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S
Hey,
Hatte schon vor ein paar Tagen ein Thema erstellt.
Mir wurde vor genau 2 Wochen ein etwas auffälliges Muttermal entfernt, jedoch meinte mein Arzt er vermutet nichts schlimmes.

Heute nach genau 2 Wochen war ich zum Fäden ziehen da und sollte das Ergebnis heute auch bekommen.
Fehlalarm.
Die Arzthelferin meinte, die seien im Labor unterbesetzt und es hätte nichts mit dem Befund zu tun. Zur Beruhigung könne sie mich ja anrufen sobald es da ist.

Hat jemand sowas ähnliches schon erlebt und kann mir was dazu sagen?

11.06.2024 09:32 • 17.06.2024 #1


13 Antworten ↓


-Hedwig-
Zitat von strawberry04:
Hat jemand sowas ähnliches schon erlebt und kann mir was dazu sagen?

Fachkräftemangel. Ist ja kein Geheimnis und wenn sie unterbesetzt sind, dann dauert halt selbst Routine manchmal länger.

11.06.2024 11:45 • #2


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Muttermal entfernt, Befund noch nicht da

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Mir wurde auch mal vorsichtshalber ein Muttermal entfernt, das einige der ABCDE-Merkmale erfüllte. Die Ärztin sprach ebenfalls eine vorsichtige Entwarnung aus und so war es dann auch - das Muttermal war nicht bösartig. Hautärzte haben in der Hinsicht ein geschultes Auge. Versuche bitte, dich nicht unnötig verrückt zu machen.

11.06.2024 12:46 • #3


S
@__Liz__
Jaa:(
Mein Arzt meinte auch während der OP mein Muttermal sei O.K
Nur macht mich diese warterei einfach nervös, da ich mich einfach darauf eingestellt hab es heute zu bekommen..

Naja danke dir ich versuche optimistisch zu bleiben!

11.06.2024 13:19 • x 1 #4


L
Zitat von strawberry04:
@__Liz__ Jaa:( Mein Arzt meinte auch während der OP mein Muttermal sei O.K Nur macht mich diese warterei einfach nervös, da ich mich einfach darauf ...

Als Hypochonderin kann ich das völlig nachvollziehen. Es bringt aber leider nichts, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Das ist verschwendete Energie.

11.06.2024 13:29 • x 1 #5


S
Oh ja bin auch die übelste Hypochonderin.. seit meiner Kindheit hab ich die blöde Krankheit hautnah erlebt, da mein Vater Leukämie hatte.
Es ist echt Mega schwer aus dieser Angst raus zu kommen, vorallem wenn man hautnah miterlebt wie es geendet hat.

Ich möchte auch absolut nicht mehr so weiter leben, da meine Angst vor Krankheiten nicht mehr gesund ist klar jeder hat Angst aber eben wir Hypochonder können uns dann nicht an die einfachsten alltäglichen Verpflichtungen wagen, bevor wir aufgeklärt wurden.

12.06.2024 21:13 • x 1 #6


L
Zitat von strawberry04:
Oh ja bin auch die übelste Hypochonderin.. seit meiner Kindheit hab ich die blöde Krankheit hautnah erlebt, da mein Vater Leukämie hatte. Es ist ...

Das tut mir leid!
Meine Tante hatte ebenfalls Leukämie und ich habe einen großen Teil ihres Leidenswegs miterlebt. Auch in ihrem Fall ging es leider nicht positiv aus…

Es gibt so viele schreckliche Krankheiten auf dieser Welt…
Mehr als auf eine gesunde Lebensweise achten, alle erdenklichen Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen sowie unklare Symptome ärztlich abklären lassen können wir aber leider nicht tun. Alles andere hat man nicht in der Hand.

12.06.2024 21:28 • #7


S
@__Liz__ mein beleid..
Ja so ist es leider, das Leben kann man sich nicht aussuchen und seine Gesundheit eben auch nicht man kein sein Schicksal eben auch nicht ändern.

Aber man sollte auch lernen nicht jedes Mal aus ner Mücke einen Elefanten zu machen.

12.06.2024 21:33 • x 1 #8


L
Zitat von strawberry04:
@__Liz__ mein beleid.. Ja so ist es leider, das Leben kann man sich nicht aussuchen und seine Gesundheit eben auch nicht man kein sein Schicksal eben ...

Danke.
Ja, so sieht die Realität leider aus.

Es bringt herzlich wenig, sich die ganze Zeit mit dem Gedanke an schreckliche Krankheiten das Leben noch schwerer zu machen, als es ohnehin schon ist.
Ich habe mir nun 2,5 Jahre meines Lebens wegen der Angst vor der Krankheit Schizophrenie auf gut deutsch versa.ut... Noch nie ging es mir so dreckig wie in diesen 2,5 Jahren und ich bin noch lange nicht wieder die „Alte“. 2,5 Jahre meiner kostbaren Lebenszeit, die mir niemand wieder gibt…

12.06.2024 21:39 • x 1 #9


marialola
Das furchtbare Problem ist für mich, dass alle aus meinem Umfeld, die nun tot sind, supergesund gelebt haben, ständig bei Ärzten waren, alle Vorsorge akribisch betrieben haben und trotzdem furchtbar endeten. Das hat mir den Rest Zuversicht zerstört. Und ich kenne Leute, die leben von fetter Nahrung, saufen, meiden Bewegung, gehen nie zum Arzt und die sind oft schon über 70 und leben….

13.06.2024 09:47 • x 1 #10


S
@__Liz__
Ich sag mal so.. unsere Psyche ist zu soo vielen fähig.
Wenn die mal nicht funktioniert dann ist vorbei. Lieber körperlich krank sein als psychisch denke ich mir immer.
Vieles passiert einfach im Kopf wenn nicht sogar das meiste davon!

13.06.2024 09:51 • #11


S
@marialola
So sieht’s aus.. meistens trifft es meiner Erachtens immer die, die extrem pingelig sind auf aufpassen.
Man sagt nicht umsonst, du rufst das schlechte indem du dich so drauf fixierst.

Man zieht das schlechte an…
Ich weiß nicht wie gläubig ihr alle seid aber ich kann euch sagen dieses negative Denken dieser Pessimismus kommt alles eben vom teufel. Er will uns jedes Mal vom Gegenteil überzeugen und steckt uns in diese Phasen wo wir nur noch schlecht denken können.

13.06.2024 09:53 • #12


L
Zitat von strawberry04:
@__Liz__ Ich sag mal so.. unsere Psyche ist zu soo vielen fähig. Wenn die mal nicht funktioniert dann ist vorbei. Lieber körperlich krank sein als ...

Jede ernste(re) Erkrankung ist auf ihre Art schrecklich.

13.06.2024 10:10 • x 1 #13


S
Falls jemand gerade mein Beitrag liest und nach was positivem sucht!
Mein Befund ist komplett gutartig Nix schlimmes:)

Gerade eben • #14


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