Ich melde mich hier auch mal zu Worte, da mir das Forum bis jetzt sehr geholfen hat.
Zuerstmal, Ich leide seid dem 24 Dezember letzten Jahres an einer "Angststörung mit Somatischen Auswirkungen" wie es mein Psychater so schön ausdrückte.
Ich habe bis zum 17.1 diesen Jahres Panik Attacken ohne Ende geschoben. Nun hat sich das einigermaßen beruhigt. Ich kann schlecht sagen, ob es an den Tabletten liegt oder ob mein Psychater der auch Neurologe ist, so überzeugend war, dass die angst nun komplett vorbei ist.
Ich habe mir in diesen Wochen alle möglichen Krankheiten ausgemalt:
-> Schlaganfälle (meine Backe wurde vom einen auf den anderen Moment total "schwach" und griesig und startete diese Panik"
-> Gehirn Blutungen, Tumore (Spannungskopfschmerzen, wie sich rausstellte)
-> ALS ( Muskelzucken, Schwäche und zittern, was sich aber stehts nur auf meine Linke Körperhälfte bezieht)
Ich verstehe also vollkommen, was du meinst!
Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Symptome und Beschwerden weg sind, sobald du dich unterhälst oder dich sicher fühlst?

Wäre also etwas Organisches/Neurologisches, wäre es immer da!
Und nach all den Checks, die du so durch hast, ist nichts rausgekommen:)
Ich weiß man möchte den Ärzten nicht glauben.
Und ja ich weiß man will zur Erleichterung doch um Himmels Willen eine Diagnose.
Aber da ist nichts.
100% nichts:)
NUN... Hätte aber auch ich eine Frage.
Ich fühle mich, nachdem ich die letzten Wochen mit Tabletten eigentlich fast schon durchgefüttert wurde, wieder einigermaßen gut. Ich leide nun aber, trotz Tabletten, an Schlafstörungen und meine Psychosomatische Körpersymptome sind immernoch da.
Da ich aber keine Angst mehr habe (meines erachtens) verstehe ich nicht, warum diese Symptome nicht verschwinden.
Und überhaupt würde ich mich interessieren, wie mein Arzt auf eine Angststörung kommt, wenn die Angst doch nun nachlässt?
Oder kann es sein, das Ich irgendwo doch noch angst habe und die Tabletten es unterdrücken?
Ich bin da völlig neu auf dem Gebiet und wollte hier mal fragen:-)