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petrus57
Studie: Depressionen und Ängste erhöhen stark das Risiko eines Krebstodes

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpr ... 0126217530

27.01.2017 08:18 • 30.01.2017 #1


13 Antworten ↓


Juris
Und ich noch mehr Angst vor Herzkrankheiten....

27.01.2017 09:07 • #2



Jetzt habe ich noch mehr Angst vor Krebs- TRIGGER!

x 3


So ein Quatsch !


Ich kenne von berufwegen sehr viele alte Menschen , nicht wenige von ihnen haben mit Angst zu tun und Depressionen.

Die sind oft uralt. und gesund!

27.01.2017 09:22 • x 1 #3


petrus57
Zitat von lechatnoir:
So ein Quatsch !


Ich kenne von berufwegen sehr viele alte Menschen , nicht wenige von ihnen haben mit Angst zu tun und Depressionen.

Die sind oft uralt. und gesund!



Das mit der DNA-Reparatur könnte ich mir schon vorstellen.

27.01.2017 09:51 • #4


Man darf nicht den Fehler machen und bei allem googeln was das Zeug hält. Irgendwie ist das auch nicht fair denen gegenüber, die wirklich krank sind, während wir (ich eingeschlossen) über unsere eingebildeten bzw. noch nicht vorhandenen Krankheiten jammern, oder unseren nahen Tod prophezeien. In einem anderen Thread hat tasächlich schon jemand seinen Grabstein geholt. Bitte kommt doch mal alle runter.
Was ist das denn für ein Leben, nur Angst vor Krankheiten und Tod zu haben, damit vergeudet man sein ganzes Leben und wird letztendlich vielleicht 90 Jahre alt, und wenn man dann auf sein Leben zurückblickt, hat man so viel verpasst.

Und auch wenn man krank wäre, die Medizin ist heute schon so weit, Krebs bedeutet noch lange nicht dass Todesurteil.

Aber leider ist es so bei Hypochondern, dass sie eine Riesenangst vor Krankheiten haben, aber nicht zur Vorsorge gehen, aus Angst es könnte was Schlimmes sein.

Einmal im Jahr eine Gesundheitsuntersuchung, regelmässige Krebsvorsorge, und wenn man meint es stimmt was nicht zum Doc, aber dann auch glauben wenn er sagt es ist alles ok.

Wenn wir dann noch glauben, wir sind krank, dann müssen wir an unserer Psyche arbeiten, die ist krank, nicht unser Körper, der reagiert nur.

27.01.2017 10:27 • x 1 #5


Angusta
Darauf würde ich jetzt nix geben ...und notfalls kann man dem durch krebsvorbeugende Lebensmittel entgegenwirken
geht auch für herzgeschichten

27.01.2017 11:06 • #6


Zitat von tanji:
Man darf nicht den Fehler machen und bei allem googeln was das Zeug hält. Irgendwie ist das auch nicht fair denen gegenüber, die wirklich krank sind, während wir (ich eingeschlossen) über unsere eingebildeten bzw. noch nicht vorhandenen Krankheiten jammern, oder unseren nahen Tod prophezeien. In einem anderen Thread hat tasächlich schon jemand seinen Grabstein geholt. Bitte kommt doch mal alle runter.
Was ist das denn für ein Leben, nur Angst vor Krankheiten und Tod zu haben, damit vergeudet man sein ganzes Leben und wird letztendlich vielleicht 90 Jahre alt, und wenn man dann auf sein Leben zurückblickt, hat man so viel verpasst.

Und auch wenn man krank wäre, die Medizin ist heute schon so weit, Krebs bedeutet noch lange nicht dass Todesurteil.

Aber leider ist es so bei Hypochondern, dass sie eine Riesenangst vor Krankheiten haben, aber nicht zur Vorsorge gehen, aus Angst es könnte was Schlimmes sein.

Einmal im Jahr eine Gesundheitsuntersuchung, regelmässige Krebsvorsorge, und wenn man meint es stimmt was nicht zum Doc, aber dann auch glauben wenn er sagt es ist alles ok.

Wenn wir dann noch glauben, wir sind krank, dann müssen wir an unserer Psyche arbeiten, die ist krank, nicht unser Körper, der reagiert nur.



Du hast in vielem Recht finde ich, aber die Aussage "nicht fair" finde ich nicht passend.

Keiner leidet zum Spaß unter Hypochondrie...und findet es toll, jeden tag imaginär an einer anderen Krankheit zu leiden, und sogar den Tod vor Augen sehen.

Ich wünsche mir ein unbeschwerteres Leben..und ich denke die anderen auch....

27.01.2017 11:12 • x 1 #7


Icefalki
Da Ängste ja auch eine Krankheit sind, reicht das doch. Wieviel Lebensqualität bleibt?

Ständig die Befürchtung dass etwas eintreten könnte. Wie sähe es aus, wenn es dann tatsächlich passieren Würde?

Ich hab mit diesem Denken zumindest einen Teil meiner Ängste geregelt bekommen.

Eigentlich ist es doch egal, wie die Krankheit heisst. Weg geht die nur mit der passenden Therapie oder eben nicht. Und bei eben nicht, hilft Nichthabenwollen auch nichts.

Man kann mit Nichthabenwollen oder mit Befürchtungen nicnt vernünftig leben. Geht nicht.

Keiner weiss, was ihm bevorsteht. Keiner kann in die Zukunft schauen. Keiner kann das Leben wirklich beeinflussen.

Da hat man Angst, dass man tödlich erkrankt sein könnte, sitzt aber lustig im Auto, und denkt mit keiner Silbe daran, dass ein Unfall das Leben genauso ändern könnte, oder ein Dachziegel, der einem auf den Kopf fallen könnte.

Drum heisst die Krankheit Angsterkrankung. Die gilt es zu meistern.

27.01.2017 12:48 • x 2 #8


Nun gut, nicht fair war wohl nicht der richtige Ausdruck, so empfinde ich wahrscheinlich nur, wenn ich sehe, wieviele Menschen in meinem Umfeld eine Erkrankung haben und auch oft bewundernswert damit umgehen.

27.01.2017 14:50 • #9


MmeHobbledehoy
Hallo, also ich hatte ja starke Krebsängste, weil wir in der Familie leider mehrere Erkrankungen haben . Aber ich glaube nicht, dass die Angsterkrankung und Depression so ein großer Faktor ist. Ich glaube das immer mehr Menschen Krebs haben, weil sie einfach auch Älter werden, früher hat man das weniger als Krebs erkannt, heut diagnostiziert man mehr . Außerdem glaube ich das der familiäre Faktor einen sehr großen Einfluss hat, ebenso die Lebensweise. Ich hab gelernt mit meinen Ängsten umzugehen, ich hab einige seltsame gutartige Tumore im Körper, die auch schon operiert wurden, einige müssen beobachtet werden. Ich habe gelernt, dass ich mich nicht verrückt machen darf, es ändert gar nichts an der Tatsache. Ich will mein Leben genießen ohne ständig diese Angst im Nacken zu haben.

27.01.2017 14:55 • x 2 #10


kleinerIgel
Es geht in dem Text NICHT darum an Krebs zu erkranken sondern darum wie die Krankheit verläuft, wenn man sie einmal hat. Das ist ein riesiger Unterschied!

Dass eine positive Einstellung ein Faktor (einer von vielen!) ist, dass Krankheiten besser verlaufen/man schneller wieder gesund wird, ist nicht wirklich was neues. Der Umkehrschluss ist halt, dass es vielleicht(!) nicht so gut läuft, wenn man sowieso schon psychisch schlecht drauf ist, und das gilt sicherlich für alle Krankheiten.

27.01.2017 15:42 • #11


Zitat von kleiner Igel:
Es geht in dem Text NICHT darum an Krebs zu erkranken sondern darum wie die Krankheit verläuft, wenn man sie einmal hat. Das ist ein riesiger Unterschied!

Dass eine positive Einstellung ein Faktor (einer von vielen!) ist, dass Krankheiten besser verlaufen/man schneller wieder gesund wird, ist nicht wirklich was neues. Der Umkehrschluss ist halt, dass es vielleicht(!) nicht so gut läuft, wenn man sowieso schon psychisch schlecht drauf ist, und das gilt sicherlich für alle Krankheiten.


Ich frage mich,. wie man es schaffen soll, mit einer lebensbedrohlichen Krankheit "positiv denken "soll.

man hört das ja immer wieder, der Krankheitsverlauf soll besser sein..irgendwie so.

Aber es heißt auch, daß jemand , der es nicht schafft, positiv zu denken, ein "Versager" ist.

Das setzt Kranke Menschen nur unter Druck..."Mist...ich muß unbedingt positiv denken und darf keine negativen ängstlichen Gedanken haben, sonst bin ich selber dran Schuld, wenn ich nicht überlebe..."

Habe das im Bekanntenkreis so erlebt.

Allerdings glaube ich an dieses "positiv denken " Gedöns in diesem Fall nicht...zumindest während der akuten Krankheitsphase....

Habe einen Menschen erlebt, der dachte alles andere als positiv und wurde von einer fast aussichtslosen Tumorerkrankung geheilt.

Jeder wie er es braucht. Sich unter Druck zu setzen, das bringt schon mal gar nix.

27.01.2017 21:06 • x 1 #12


kleinerIgel
Zitat von lechatnoir:
Ich frage mich,. wie man es schaffen soll, mit einer lebensbedrohlichen Krankheit "positiv denken "soll.

Das frage ich mich allerdings auch! Aber es gibt wohl schon Leute die das irgendwie können.
Allerdings glaube ich schon, dass WENN man das hinkriegt, dass das positive Auswirkungen hat, auch wenn es sicher nicht den Unterschied zwiscehn Leben und Tod bringen wird. Aber wenn es dazu führt, das man sich für den Moment besser fühlt, ist das auch was gutes.

Zitat von lechatnoir:
Aber es heißt auch, daß jemand , der es nicht schafft, positiv zu denken, ein "Versager" ist.
Wer sagt sowas? So einen Mist (sorry) hab ich noch nie gehört! Das kann doch nicht immer klappen!

Und ja, sich unter Druck zu setzen bringts gar nicht, da geb ich dir absolut recht.

28.01.2017 00:53 • #13


Zitat von kleiner Igel:
Zitat von lechatnoir:
Ich frage mich,. wie man es schaffen soll, mit einer lebensbedrohlichen Krankheit "positiv denken "soll.

Das frage ich mich allerdings auch! Aber es gibt wohl schon Leute die das irgendwie können.
Allerdings glaube ich schon, dass WENN man das hinkriegt, dass das positive Auswirkungen hat, auch wenn es sicher nicht den Unterschied zwiscehn Leben und Tod bringen wird. Aber wenn es dazu führt, das man sich für den Moment besser fühlt, ist das auch was gutes.

Zitat von lechatnoir:
Aber es heißt auch, daß jemand , der es nicht schafft, positiv zu denken, ein "Versager" ist.
Wer sagt sowas? So einen Mist (sorry) hab ich noch nie gehört! Das kann doch nicht immer klappen!

Und ja, sich unter Druck zu setzen bringts gar nicht, da geb ich dir absolut recht.


Hatte mich falsch ausgedrückt....ein kranker Mensch kann sich leicht als "Versager " fühlen, wenn er von allen Seiten gesagt bekommt..." Du MUSST positiv denken, damit das was wird ...!" Und wenn er es dann trotzdem meistens nicht schafft, weil er einfach zu große Angst hat, die ganz menschlich ist.

Das habe ich schon mitbekommen, im Bekanntenkreis....

30.01.2017 10:15 • #14



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