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Cappuccino12

Cappuccino12
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Ja ihr lest richtig.
Ja, lasst euch nicht abstempeln mit es ist die Psyche.
Es ist bestimmt auch die Psyche !
Ich hatte am Dienstag ein MRT Vom Schädel einfach um sicher zu gehen das alles gut ist. Da ich immer wieder mit Schwindel zutun hatte nicht oft.
Die Ärzte sagen es wäre ein reiner Zufallsbefund.
Ein ist cia 2,5 cm groß im Kleinhirn. Niemals hätte ich damit gerechnet
NIEMALS! Seit dem ist meine Welt erschüttert und ich fühle mich leer.
Meine Welt hat sich verändert und allgemein mein altes Leben ist vorbei.
Ich bin erst 25! Verdammt 😭 ich hab ein 2,5 jährigen Sohn und ich weiß verdammt noch mal nicht WIESO ich!
Ich rauche, & trinke nicht.
Es wurde als niedriggradiges gliom eingestuft und ich hab schon in der Klinik. Allerdings konnten sie mir nicht sagen was es genau ist!
Eine OP ist aktuell nicht möglich weil es genau in der rechten Koordination ist und. Ich dadurch eingeschränkt werde kann.
Deshalb heißt es abwarten, beobachten.
In einem Monat habe ich wieder ein MRTA. In meinem Kopf sind soviel Fragezeichen, es hat zum Glück kein Kontrastmittel aufgenommen.
Er meinte es schaut nicht bösartig aus aber er kann mir leider auch nicht genau sagen was.
Ich bin erschüttert 😭😭😭

04.07.2026 x 5 #1


68 Antworten ↓
Butterfly-8539

Butterfly-8539
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Zitat von Cappuccino12:
Ja ihr lest richtig. Ja, lasst euch nicht abstempeln mit es ist die Psyche. Es ist bestimmt auch die Psyche ! Ich hatte am Dienstag ein MRT Vom Schädel einfach um sicher zu gehen das alles gut ist. Da ich immer wieder mit Schwindel zutun hatte nicht oft. Die Ärzte sagen es wäre ein reiner Zufallsbefund. Ein ist cia ...

Der Vorteil ist, das es sich laut deiner Diagnose um eine langsam wachsende Art handelt, und das Risiko einer Metastasierung gering ist. Ich kenne zwei Personen, die schon lange damit leben. Eine wurde mehrmals operiert. Jeder Fall ist unterschiedlich. Deiner betrifft wohl das ZN.
Gehe davon aus, wenn man jeden einzelnen Menschen richtig untersucht, das jeder irgendwo eine Schwachstelle hat. In meiner Nähe wohnt eine junge Frau mit einem kleinen Sohn. Wir haben uns durch Zufall kennengelernt und stellten fest, das wir die selbe seltene, schlimme Diagnose erhalten hat. Jeder von uns versucht das Beste daraus zu machen und nicht nur an die Krankheit zu denken. Sie muß zwar ständig in die Klinik und neue Medikamente ausprobieren, versucht aber positiv zu bleiben. Auch wenn viele Medikamente nicht anschlagen. Man wird zwar durch die Untersuchungen, Behandlungsversuche (wurde nie richtig erforscht, deshalb keine Heilung möglich) wieder in die Realität geholt, aber soll sich nicht jede Sekunde damit befassen. Sie versucht die Zeit die ihr bleibt mit ihrem Sohn zu verbringen und dadurch Kraft zu tanken. Läßt sich auf keinen Fall unterkriegen und psychisch nicht zu beeinflussen. Es schwächt das Immunsystem, wenn man sich nur damit befaßt, traurig ist und Fragen stellt."warum ich"? Das war auch zuerst meine Frage, doch wem möchte man es gönnen? Es gibt viele die deine Diagnose bekommen haben, sogar noch schlimmere Hirntumore hatten.
Trigger

Kannte einige Menschen die noch wirklich sehr jung waren. Die jüngste war erst 15 Jahre alt und hatte gleich nach der Corona Zeit einen sehr aggressiven Tumor aus dem Nichts bekommen. Wir waren wirklich geschockt. Vor vielen Jahren bekam die gleiche Diagnose des Mädchens schon ein junger Freund von mir . Er war damals 16 Jahre. Lebte aber noch einige Jahre damit. Doch wie erklärt, hatten die eine andere aggressivere Form, die du nicht hast. Somit sehe es als Glück, das du eine Art hast mit besserem Verlauf. Wenn du Glück hast, bleibt es so wie es ist und verändert sich nicht. Versuche dich abzulenken so gut es geht. Habe dafür auch gut ein halbes Jahr gebraucht um es


zu verdauen. Versuche stark für dein Kind zu sein und gehe vom Besten aus. Wer sagt, das es sich so negativ entwickeln wird? Nicht mal dein Arzt. Darum mach dich jetzt nicht so verrückt und warte bis zur nächsten Untersuchung ab. Versuche die Gedanken auf anderes zu lenken, denn wenn du es nicht tust, schadest du dir nur selbst.
Jeder hat irgendetwas wenn man genauer untersucht. Es wird kaum Menschen geben, die gar nichts haben. Es heißt aber nicht, das alles gleich einen schlimmen Verlauf haben muß. Manchmal bekommt man Diagnosen, aber bis es ausbricht, oder sich verschlechtert, können noch sehr viele Jahre vergehen. Auch ich hatte längere Zeit noch nicht so starke Schübe, doch mittlerweile leider schon. Aber den Kopf stecke ich trotzdem nicht in den Sand und hoffe das es nicht in noch kürzeren, schlimmeren Abständen mit den schweren Schäde kommt, wie es überall von Ärzten, Professoren, Büchern, Internet erklärt wird.

22.05.2026 03:15 • x 1 #18


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A


Ich habe ein Hirntumor

x 3


Butterfly-8539

Butterfly-8539
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Zitat von Cappuccino12:
@Butterfly-8539 Danke , ich versuche so gut es geht mich abzulenken. Leider kickt oft die Wahrheit dann wieder schlagartig und ich breche zusammen. Ich versuche positiv zu denken und das hier jetzt zu genießen. Wir wissen zwar alle das dass Leben irgendwann vorbei ist, aber nach so einer Diagnose fühlt es sich ...

Hirntumor ist aber nicht gleich Hirntumor und es gibt weitaus schlimmere Diagnosen mit viel schlechterem Ausgang. Meine Diagnose ist auch übel, mit ungewissem Ausgang. Lebe damit aber auch schon ein paar Jährchen. Ich weiß, das sie mich ins Grab .....................Kenne/kannte zwei die es hatten. Der Verlauf ist aber auch bei dieser Erkrankung unterschiedlich schnell/langsam. Es gibt keine Heilung, sowie keine richtig erforschten Medikamente. Das zu wissen, ist am Anfang auch nicht einfach gewesen. Kein Arzt kennt sich richtig damit aus und man kann nicht einfach um die Ecke gehen um mit jemanden darüber zu reden, der helfen könnte. Man steht alleine auf weiter Flur.
Trigger

Aber in meiner Familie hatte viele andere Arten von Krebs, die viel schneller vorangeschritten sind und böse endeten, nachdem sogar mehrere OP´s stattgefunden hatten, inkl. Chemos. Lungenkrebs, Blasenkrebs, Darmkrebs, Aneyrisma sind weit schlimmer, mit sehr schlechten Aussichten. Ich hatte alle privat miterlebt und gepflegt. Eine Person lebt noch, obwohl das zweite mal der Krebs nach sehr vielen Jahren ausbrach. Wenn es zu spät entdeckt worden wäre, wäre diese Person schon lange nicht mehr da.



Bei einem Hirntumor, muß es nicht die schlimmste Variante sein. Es gibt auch gutartige und die dein Arzt stellte, gehört eher zu den harmloseren. Steigere dich nicht rein, sondern geniese die Zeit mit anderen Dingen. Lenke dich ab, ich mache das auch, denn zum Nachdenken habe ich so gut wie keine Zeit. Bin tägl. sehr eingespannt und kann gar keine Schwäche zeigen. Versuche dich mit Aufgaben vollzustopfen, sodaß du gar nicht so negative Gedanken bekommst. Vielleicht hast du einen Garten, dann überlege die Bepflanzung, oder eine kleine Teichanlage, Steinberg, etc. Einfach, wenn wieder Gedanken in deine Diagnose steuern wollen, sofort im Kopf ablehnen und dich anderem widmen. Nicht zulassen, das diese Gedanken dich beeinflussen. Ich mache es auch so, außer die Termine stehen an, dann merke ich wie ich schon zwei Wochen vorher unruhiger werde und die Gedanken mich beeinflussen wollen. Versuche sie so es möglich ist, diese zu verdrängen. Meist klappt es gut. Nur so glaube ich, bleibt man stabiler und stärkt die Abwehrkräfte. Ständiges leben in Angst durch negative Gedanken, schwächen die Abwehr.

24.05.2026 02:23 • #63


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User_0815_4711
Die Erschütterung ist verständlich!
So eine Feststellung haut einen mal aus den Socken.
Man kann nur auf die nächste Untersuchung warten und hoffen, dass es stabil bleibt.
Für alles weitere können dir andere Userinnen und User hier besser weiterhelfen.
Drücke beide Daumen, dass es letztendlich "nichts" ist.

x 3 #2


NeonPixie
Hey. Das ist natürlich hart!

Dass kein Kontrastmittel aufgenommen wurde ist aber ein gutes Zeichen. Hochgradige bösartige Tumoren zeigen das fast immer. Ein niedriggradiges Gliom wächst oft sehr langsam, manche über viele Jahre ohne nennenswerte Veränderung.

Dass die Ärzte beobachten statt sofort operieren klingt beängstigend, ist aber bei Lage und Erscheinungsbild oft der richtige Ansatz. Eine OP birgt Risiken die bei einem stabilen Befund nicht gerechtfertigt sind.

Hast du schon eine Zweitmeinung in einem Universitätsklinikum eingeholt? Bei solchen Befunden ist das absolut empfehlenswert und du hast das Recht darauf.

x 3 #3


Sonnenzauber
Würde mir auch eine zweite Meinung einholen, bei Sachen am Kopf so nah am Gehirn ist nicht zu spaßen.

x 6 #4


Cappuccino12
@NeonPixie vielen Dank..
Ich bin gerade dabei mir eine Zweiteilung zu holen von einer anderen Uniklinik.
Leider ist das nicht immer so einfach

x 3 #5


Cappuccino12
@Sonnenzauber ja ..😔

x 1 #6


S
@Cappuccino12

Tut mir auch Leid für diese Diagnose. Aber das heißt nicht, dass es was ernsthaftes ist. Heutzutage ist die Medizin sehr weit. Haben glaube einige junge Leute und leben ganz normal damit.

x 1 #7


Cappuccino12
@Saina91 wirklich ?😭

x 2 #8


NeonPixie
Zitat von Cappuccino12:
@Saina91 wirklich ?😭

Ja wirklich. Niedriggradige Gliome wie ein WHO-Grad-2-Tumor werden oft jahrelang beobachtet ohne dass sie sich wesentlich verändern. Es gibt Menschen die damit Jahrzehnte leben und ein normales Leben führen.

Das bedeutet nicht dass es kein Ernst ist, aber “Hirntumor” klingt dramatischer als die Realität bei diesem Befund oft ist. Die Medizin hat hier in den letzten 20 Jahren enorme Fortschritte gemacht.

Das MRT in einem Monat wird wichtige erste Vergleichsdaten liefern. Wachstum, Stabilität, Veränderung. Das gibt dem Team eine Grundlage für den weiteren Plan.

x 3 #9


S
@Cappuccino12

Ja, mach Dir keine Sorgen, das wird schon. Man denkt dann sofort an sein Kind und es ist ein furchtbares Gefühl. Aber glaube fest daran, dass es gut wird.
Hier gibt es eine Person im Forum. Ich weiß nicht, ob sie genau dasselbe hat. Aber falls ja, könnte sie dich bestimmt beruhigen.

x 2 #10


Cappuccino12
@NeonPixie danke 😭❤

x 1 #11


Idefix13
@Cappuccino12

Na dann hoffen wir Mal das alles gut werden wird.

Könnte noch sagen, bist nicht der einzige der einen hat.
Habe damals mit 17 Jahren die Bestätigung erhalten, dass ich auch einen Gehirntumor habe. Meiner ist kleiner und im Frontallappen auf der rechten Seite und für meine Migräne-Attacken verantwortlich. Und er ist Gutartig.
Die letzte Untersuchung war mit 19 Jahren, seither habe ich das nicht weiter verfolgt.

Ich war froh, dass es ein Tumor war und nicht wie die Ärzte zuerst Annahmen dass ich MS hätte.
Hatte zwar damals mit 11 Jahren noch keine Ahnung was das hieß, aber später als sie den Tumor entdeckten, nach ganzen 8 MRTs und Augenuntersuchungen und Tests und noch mehr.., waren alle erleichtert. Später dann auch ich.

Also hoffen wir das Beste für dich. 🍀🍀🍀

x 3 #12


Cappuccino12
@Idefix13 danke. Darf ich fragen was die für Untersuchung gemacht haben?
Hattest du eine Op?

x 1 #13


Idefix13
@Cappuccino12

Na wie ich schon geschrieben habe, haben sie viele CTs gemacht und danach war ich in einer Poliklinik und in einem Zeitraum von 6 Jahren haben sie 8 MRTs gemacht und konnten so eindeutig sagen wo und um was es sich handelte. Und da er nicht wuchs wurde auch keine OP empfohlen und gemacht.
Hatte dann noch mit 19 Jahren, die letzte Untersuchung und auch hier war keine Veränderung auszumachen.
In bestimmten Phasen, Migräne - baut er Druck auf und es kommt zu neurologischen Ausfälle, wie Persönlichkeitsverlust oder Aphasie, die aber nur innerhalb der Migräne-Attacken auftreten.

x 2 #14


Cappuccino12
@Idefix13 vielen Dank. Wie bist du nach der Diagnose umgegangen?
Wie fühlt sich dein Leben jetzt an?
Kannst du dein Leben genießen?

x 1 #15


Idefix13
@Cappuccino12

Habe nie wirklich darüber nachgedacht.
Da dies nur ein kleiner Teil, von vielen Baustellen ist, in meinem Leben, habe ich schnell gelernt, damit umzugehen und auf die vielen anderen Dingen mich konzentriert.

Hatte früher im Schnitt so 4-5 Migräne-Attacken im Monat, dann später mit Anfang 30 bis Anfang 40 nur noch so 2-3 Attacken im Monat und später wurden sie wieder mehr.

Habe mich aber so gut es ging, mich nie von Krankheiten oder Störungen, Diagnosen abhalten lassen mein Leben zu genießen.

Eher jetzt, durch die Erkrankung, mit der man nicht mehr Mobil ist, da bleibt dann das Genießen völlig auf der Strecke trotzdem, aufgeben kommt nicht in die Tüte.

x 4 #16


Cappuccino12
@Idefix13 vielen Dank. Das gibt mir Kraft 🩷

x 3 #17

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Butterfly-8539
Zitat von Cappuccino12:
Ja ihr lest richtig. Ja, lasst euch nicht abstempeln mit es ist die Psyche. Es ist bestimmt auch die Psyche ! Ich hatte am Dienstag ein MRT Vom Schädel einfach um sicher zu gehen das alles gut ist. Da ich immer wieder mit Schwindel zutun hatte nicht oft. Die Ärzte sagen es wäre ein reiner Zufallsbefund. Ein ist cia ...

Der Vorteil ist, das es sich laut deiner Diagnose um eine langsam wachsende Art handelt, und das Risiko einer Metastasierung gering ist. Ich kenne zwei Personen, die schon lange damit leben. Eine wurde mehrmals operiert. Jeder Fall ist unterschiedlich. Deiner betrifft wohl das ZN.
Gehe davon aus, wenn man jeden einzelnen Menschen richtig untersucht, das jeder irgendwo eine Schwachstelle hat. In meiner Nähe wohnt eine junge Frau mit einem kleinen Sohn. Wir haben uns durch Zufall kennengelernt und stellten fest, das wir die selbe seltene, schlimme Diagnose erhalten hat. Jeder von uns versucht das Beste daraus zu machen und nicht nur an die Krankheit zu denken. Sie muß zwar ständig in die Klinik und neue Medikamente ausprobieren, versucht aber positiv zu bleiben. Auch wenn viele Medikamente nicht anschlagen. Man wird zwar durch die Untersuchungen, Behandlungsversuche (wurde nie richtig erforscht, deshalb keine Heilung möglich) wieder in die Realität geholt, aber soll sich nicht jede Sekunde damit befassen. Sie versucht die Zeit die ihr bleibt mit ihrem Sohn zu verbringen und dadurch Kraft zu tanken. Läßt sich auf keinen Fall unterkriegen und psychisch nicht zu beeinflussen. Es schwächt das Immunsystem, wenn man sich nur damit befaßt, traurig ist und Fragen stellt."warum ich"? Das war auch zuerst meine Frage, doch wem möchte man es gönnen? Es gibt viele die deine Diagnose bekommen haben, sogar noch schlimmere Hirntumore hatten.
Trigger

Kannte einige Menschen die noch wirklich sehr jung waren. Die jüngste war erst 15 Jahre alt und hatte gleich nach der Corona Zeit einen sehr aggressiven Tumor aus dem Nichts bekommen. Wir waren wirklich geschockt. Vor vielen Jahren bekam die gleiche Diagnose des Mädchens schon ein junger Freund von mir . Er war damals 16 Jahre. Lebte aber noch einige Jahre damit. Doch wie erklärt, hatten die eine andere aggressivere Form, die du nicht hast. Somit sehe es als Glück, das du eine Art hast mit besserem Verlauf. Wenn du Glück hast, bleibt es so wie es ist und verändert sich nicht. Versuche dich abzulenken so gut es geht. Habe dafür auch gut ein halbes Jahr gebraucht um es


zu verdauen. Versuche stark für dein Kind zu sein und gehe vom Besten aus. Wer sagt, das es sich so negativ entwickeln wird? Nicht mal dein Arzt. Darum mach dich jetzt nicht so verrückt und warte bis zur nächsten Untersuchung ab. Versuche die Gedanken auf anderes zu lenken, denn wenn du es nicht tust, schadest du dir nur selbst.
Jeder hat irgendetwas wenn man genauer untersucht. Es wird kaum Menschen geben, die gar nichts haben. Es heißt aber nicht, das alles gleich einen schlimmen Verlauf haben muß. Manchmal bekommt man Diagnosen, aber bis es ausbricht, oder sich verschlechtert, können noch sehr viele Jahre vergehen. Auch ich hatte längere Zeit noch nicht so starke Schübe, doch mittlerweile leider schon. Aber den Kopf stecke ich trotzdem nicht in den Sand und hoffe das es nicht in noch kürzeren, schlimmeren Abständen mit den schweren Schäde kommt, wie es überall von Ärzten, Professoren, Büchern, Internet erklärt wird.

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Zitat von Idefix13:
@Cappuccino12 Habe nie wirklich darüber nachgedacht. Da dies nur ein kleiner Teil, von vielen Baustellen ist, in meinem Leben, habe ich schnell gelernt, damit umzugehen und auf die vielen anderen Dingen mich konzentriert. Hatte früher im Schnitt so 4-5 Migräne-Attacken im Monat, dann später mit Anfang 30 bis ...

Absolut richtige Einstellung. Lebe wie du, ohne mich ständig damit zu befassen. Bin voll mit Arbeit und kann gar nicht ständig dran denken. Das stärkt den Körper und die Abwehr. Auch wenn man immer mehr Gesundheitsprobleme feststellt, einfach ignorieren bis wieder Nachuntersuchungen anstehen.
Aufgeben kommt noch nicht in Frage. So lautet auch meine Devise.

x 1 #19


P
@Cappuccino12
Hallo
Hattest du nur Schwindel? oder wie hat sich das geäußert? anzeichen?

x 1 #20


A


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