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Zitat von Cappuccino12:Ja ihr lest richtig. Ja, lasst euch nicht abstempeln mit es ist die Psyche. Es ist bestimmt auch die Psyche ! Ich hatte am Dienstag ein MRT Vom Schädel einfach um sicher zu gehen das alles gut ist. Da ich immer wieder mit Schwindel zutun hatte nicht oft. Die Ärzte sagen es wäre ein reiner Zufallsbefund. Ein ist cia ...
Der Vorteil ist, das es sich laut deiner Diagnose um eine langsam wachsende Art handelt, und das Risiko einer Metastasierung gering ist. Ich kenne zwei Personen, die schon lange damit leben. Eine wurde mehrmals operiert. Jeder Fall ist unterschiedlich. Deiner betrifft wohl das ZN.
Gehe davon aus, wenn man jeden einzelnen Menschen richtig untersucht, das jeder irgendwo eine Schwachstelle hat. In meiner Nähe wohnt eine junge Frau mit einem kleinen Sohn. Wir haben uns durch Zufall kennengelernt und stellten fest, das wir die selbe seltene, schlimme Diagnose erhalten hat. Jeder von uns versucht das Beste daraus zu machen und nicht nur an die Krankheit zu denken. Sie muß zwar ständig in die Klinik und neue Medikamente ausprobieren, versucht aber positiv zu bleiben. Auch wenn viele Medikamente nicht anschlagen. Man wird zwar durch die Untersuchungen, Behandlungsversuche (wurde nie richtig erforscht, deshalb keine Heilung möglich) wieder in die Realität geholt, aber soll sich nicht jede Sekunde damit befassen. Sie versucht die Zeit die ihr bleibt mit ihrem Sohn zu verbringen und dadurch Kraft zu tanken. Läßt sich auf keinen Fall unterkriegen und psychisch nicht zu beeinflussen. Es schwächt das Immunsystem, wenn man sich nur damit befaßt, traurig ist und Fragen stellt."warum ich"? Das war auch zuerst meine Frage, doch wem möchte man es gönnen? Es gibt viele die deine Diagnose bekommen haben, sogar noch schlimmere Hirntumore hatten.
Trigger
Kannte einige Menschen die noch wirklich sehr jung waren. Die jüngste war erst 15 Jahre alt und hatte gleich nach der Corona Zeit einen sehr aggressiven Tumor aus dem Nichts bekommen. Wir waren wirklich geschockt. Vor vielen Jahren bekam die gleiche Diagnose des Mädchens schon ein junger Freund von mir . Er war damals 16 Jahre. Lebte aber noch einige Jahre damit. Doch wie erklärt, hatten die eine andere aggressivere Form, die du nicht hast. Somit sehe es als Glück, das du eine Art hast mit besserem Verlauf. Wenn du Glück hast, bleibt es so wie es ist und verändert sich nicht. Versuche dich abzulenken so gut es geht. Habe dafür auch gut ein halbes Jahr gebraucht um es
zu verdauen. Versuche stark für dein Kind zu sein und gehe vom Besten aus. Wer sagt, das es sich so negativ entwickeln wird? Nicht mal dein Arzt. Darum mach dich jetzt nicht so verrückt und warte bis zur nächsten Untersuchung ab. Versuche die Gedanken auf anderes zu lenken, denn wenn du es nicht tust, schadest du dir nur selbst.
Jeder hat irgendetwas wenn man genauer untersucht. Es wird kaum Menschen geben, die gar nichts haben. Es heißt aber nicht, das alles gleich einen schlimmen Verlauf haben muß. Manchmal bekommt man Diagnosen, aber bis es ausbricht, oder sich verschlechtert, können noch sehr viele Jahre vergehen. Auch ich hatte längere Zeit noch nicht so starke Schübe, doch mittlerweile leider schon. Aber den Kopf stecke ich trotzdem nicht in den Sand und hoffe das es nicht in noch kürzeren, schlimmeren Abständen mit den schweren Schäde kommt, wie es überall von Ärzten, Professoren, Büchern, Internet erklärt wird.