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Hallo,
ich bin neu hier im Forum & weiß manchmal echt nicht mehr weiter...
Ich habe oft Angst, das ich eine schlimme Krankheit habe...
z.B ich habe Rückenschmerzen und denke ich habe einen Tumor an der Wirbelsäule oder so...
Jmd aus meinem ehemals engen Bekanntenkreis ist verstorbenen, seitdem nimmt das Unheil seinen Lauf...
Dabei will ich einfach nur glücklich sein bzw ohne diese Angst leben...
Und auch nicht meine Mitmenschen damit reinziehen, die wissen ja auch nicht mehr, wie man mir dann helfen soll.
Eigentlich führe ich ein glückliches Leben.
Ich habe einen tollen Freund & netter Eltern.
Im privaten Bereich ist alles super, wenn da nur nicht diese Krankheitsangst wäre...
Was kann ich nur dagegen tun?
Ich bin übrigens erst 18.
Viele Grüße an alle, die das hier lesen und alles Gute.

14.02.2016 22:21 • 17.02.2016 #1


13 Antworten ↓


laribum
Das übliche.... Psychiater....Psychotherapeut...

14.02.2016 22:38 • x 1 #2



Hypochonder, will einfach glücklich sein

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Angstmaus29
Kann mich laribum nur anschließen alleine kommt man da meist nicht mehr raus ich leide seit meiner Jugendzeit an einer schweren Hypochondrie laife von Arzt zu Arzt weil ich Symptome habe die mir Angst machen denke dann immer die haben etwas übersehen usw.

15.02.2016 09:21 • x 1 #3


laribum
Es bringt überhaupt nichs wenn man von Arzt zu Arzt wegen irgendwelcher Symptome rennt. Die Ängste verhindern das man den Ärzten auch nur einen Funken glauben schenkt. Das gilt für sehr viele Threads hier. Das ist ein Kreislauf aus dem man meistens nur mit psychischem Fachpersonal entkommen kann. Dazu muss man sich aber erstmal eingestehen das es psychisch ist!

15.02.2016 18:15 • x 1 #4


Bei mir gings los, als alle um mich rum Krebs bekommen haben und teilweise daran verstorben sind. Furchtbar, das Ganze.
Du bist jedenfalls nicht verrückt oder alleine. Wir sind eben sehr sensibel, denke ich.

15.02.2016 19:10 • x 1 #5


Yalle
Hallo erstmal,

bin auch neu hier und lese von zeit zur zeit einige Beiträge die mich betreffen und eines ist dieser .Habe 2007 meinen Vater verloren am HI und seit dem geht es drunter und drüber .Bin zur zeit in Therapie und weiß nicht ob sie mir hilft oder nicht. Die erste zeit so 5-6 Monate dachte ich ja und jetzt denke ich wir treten auf der stelle.Ich bin auch so veranlagt das ich immer alles abbekomme hab kein vertrauen in Ärzte und Medikamente .
Lese keine Beipackzettel usw. diese Umstände sind nicht schön

15.02.2016 22:12 • x 1 #6


Danke an alle, die mir geantwortet haben.
Therapie ist im Gange, müsste nicht mehr lange dauern, bis ich einen Platz habe.
Ja, ich kann nur zustimmen.
Wir sind sehr sensibel, nehmen kleine Symptome bei denen ein anderer nichts denken würde, verstärkt wahr.
Bei mir war es wegen einer Freundin, die an einem Hirntumor verstorben ist.
Seitdem plagt mich diese ständige Krankheitsangst, insbesondere Krebs und Hirntumore stehen hoch auf meiner Liste...
Ich hätte nicht gedacht, dass sich so viele auf meinen Beitrag hin melden.
Danke dafür & alles Gute an Euch.

17.02.2016 16:38 • #7


Ich habe auch ganz furchtbare Angst vor Krebs. Zur Zeit ist es bei mir der Magen. Meine Eltern verstarben beide an Krebs. Und in meinem Freundeskreis hat es jetzt auch wieder mehrere erwischt. Ich bin wohl im Septmber und einem großen Schildrüsenknoten, der wohl auch eine Krebsvorstufe war, mit blauem Auge davongekommen.
Eigentlich müsste ich glücklich sein....aber nun habe ich die nächste Sache. Magenschmerzen, Rückenschmerzen wegen Verspannungen, die Rippen tun weh...
Sofort ist die Angst wieder da. Ich will nicht das meine Kinder das gleiche erleben müssen wie ich!

Sche.... bin dir keine große Hilfe. Aber wenn wir uns gegenseitig mut machen sind wir wenigstens nicht allein mit unseren Gedanken.
Mein Mann tut sich schwer mich zu verstehen. er ist glaube ich ziemlich hilflos.... und ich will endlich gsund und glücklich sein und meinen Kids nicht die Angst vorleben.

LG kokosesel

17.02.2016 17:51 • #8


Geht es euch insgesamt auch so, dass euch in eurem Umfeld keiner versteht? So Ach jetzt steigere dich da nicht so rein..... und so. Schon klar, nur das geht nicht... . Also absolut kein Verständnis für meine Angst. Ich erzähle es natürlich nicht jedem, aber dachte meine beste Freundin versteht es, aber keine Chance....

17.02.2016 18:20 • #9


Nicht verstanden werden zieht zusätzlich noch unnötig runter.
warum gibt es heute zu tage so wenig Menschen mit verstand u Mitgefühl ? !

17.02.2016 19:08 • #10


laribum
Viele kennen diese Angststörungen nicht deswegen ist es schwer sich da hin ein zu versetzen. Das wird dann in Unverständnis wieder gegeben. Wer zb. nie Depressionen hatte kann sich nur schwer vorstellen wie das für den Betroffenen ist..

17.02.2016 19:18 • #11


Ich weiß nicht was ich hab fühle mich auch richtig sch.... doch selbst jetzt hab ich für andere ein offenes Ohr.
Nur weil ich etwas nicht kenne kann ich trotzdem Mitgefühl und oder Verständnis haben.
doch leider können viele das heute zu tage gar nicht mehr. Die Welt ist oberflächlicher u kalt geworden.

17.02.2016 19:26 • x 1 #12


Aber ich finde auch dafür gibt es Google. Ja mir fehlt zur Zeit das rationale denken, aber deshalb sind wir doch nicht verrückt oder so. Ich meine, wie der eine Spruch immer sagt:"urteile nie über einen Menschen, in dessen Schuhen du nie gesteckt hast?! "

17.02.2016 19:29 • #13


Ein netter Spruch den sich einige zu Herzen nehmen sollten.

17.02.2016 19:36 • #14



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