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Ich kenne das Gefühl der Angst, dass das Herz versagen könnte. Meine ES machen mir auch meist große Angst. Wenn ich ein paar Tage nichts davon mitbekomme, geht es mir richtig gut und ich stecke zumindest vom Kopf her voller Tatendrang. Wenn ich dann wieder diese Attacken bekomme, falle ich wieder in ein Loch und möchte am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben.

Ich fühle mehrmals am Tag meinen Puls und höre auf jede noch so kleinste Reaktion meines Körpers. Ich bin noch immer auf der Suche nach einem Therapeuten, da einiges an Lebensqualität dadurch verloren geht und das möchte ich nicht.

14.12.2014 15:17 • #61


Hallo,

nach langer Zeit mal wieder hier. Es geht mir gut! Ja ich kann sagen, dass ich meine Lebensqualität wieder habe!
Wie es mir ergangen ist? Ich bin doch so einige Gruppen durchlaufen; Angstgruppe, Achtsamkeitstraining und Training emotionaler Kompetenzen. Am meisten hat mir die Achtsamkeitsgruppe gebracht. Denn: Es sind immer nur "die falschen Gedanken"! Hört sich einfach an - ist aber erschreckend schwer, sein altes, katastrophierendes Muster abzulegen... und ein neues zu erlernen bzw. zuzulassen. Meist gelingt es mir gut; spreche mich aber auch heute nicht ganz frei von kleinen Rückfällen. Medis nehme ich nicht. Ausnahme ist, wenn Puls und Blutdruck plötzlich so hochschießen. Dann nehme ich als Bedarf 1/2 Betablocker und mache meine Achtsamkeitsübungen, damit ich die Panikattacke abwenden kann. Hat bis jetzt 1 Jahr so gut geklappt, dass ich im Akutfall nicht mehr den Rettungswagen rufen musste oder ich in die KH-Ambulanz gefahren bin! Kam auch, ehrlich gesagt, nicht mehr oft vor. Habe seit Frühjahr eine Verhaltenstherapie bei einem, für mich guten, Psychologen. Das trägt sicher auch einen gr. Teil zum Kompensieren bei. Parallel dazu habe ich einen netten Kardio gefunden, der mich auf den Kopf gestellt hat. Er hat mir jeden einzelnen Schritt erklärt von Sono über Echo bis hin zum gefühlten Herzstolpern. Wenn ich unsicher sein sollte, könne ich immer kommen und nachfragen. Das hat mir meine riesige Herzangst echt reduziert. Ich brauchte ihn bis dato nicht wieder.

Ich kann wirlich nur raten: Nehmt Euch selbst nicht zu wichtig, denn das fördert den Weg in die nicht enden wollende Spirale. Schaut auf Eure Bedürfnisse oder werdet Euch dieser wieder bewusst (Ich selbst war und bin eine Künstlerin darin, diese zu verdrängen). Sucht Euch Dinge, die Euch gut tun; ebenfalls solche Menschen. Räumt die alten, belastenden Situationen mit Hilfe eines Psychologen mal auf (auch wenn die Wartezeit im Durchschnitt 1 Jahr dauert, es lohnt sich!). Ich lerne in dieser Thera wirklich viel über mich selber, und auch, wie und warum diese Ängste entstanden sind.

Drücke allen die Daumen, dass es besser wird! Aber habt jetzt erstmal schöne, entspannte, fröhliche und gesunde Weihnachtsfeiertage im Kreis Eurer Liebsten.

Bei Fragen zu einzelnen Theras gerne auch PN.

Emm

23.12.2014 18:35 • x 1 #62



Herzneurose Erfahrungsberichte von Betroffenen

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Olli91
Heyho ich hab mal ne Frage an euch kann mit jm erklären woe das Herzstolpern durch Adrenalin entstegt ich hab schon tausend Experten gefragt und immer kriege ich nur so nichts bringende Aussagen hatte gestern Nacht andauernd Herzstolpern und zwar immer wenn ich Adrenalinschübe brkam ind zwar nicht ein Stolperer sondern direkt 5 - 6 hinterrinander ohne Pause dann war der Schub vorbei und dann nen paar Minuten später wieder adrenalin und wieder Stolpern unerträglich sowas 

Weiß da jm was zu wäre echt cool

Lg olli

23.12.2014 19:46 • #63


Carcass
Ich habe ständig diese Schübe gehabt, ich brauche keinen Basejump um auf Temperatur zu kommen! Nach dem Essen kommt dann die Unruhe, das Herz könnte so rausspringen. Dabei sind Blutdruck normal und der Puls leicht erhöht. Aber dem Kopf gepaart mit Adrenalin, Heidewitzka!

23.12.2014 19:52 • #64


Olli91
Ja ich kriege das Herzrasen erst nach dem Stolpern bei mir läuft es so ab Adrenalinschübe Herzstolpern und zwar gefühlte 1000 hintereinander und dann Herzrasen hast du dad auch so ?


Lg

23.12.2014 20:08 • #65


Carcass
Das Stolpert nur einmal und dann fällt es quasi ungebremst die Treppe runter. Ich denke das ist normal bei der Psyche, aber es macht einen wahnsinnig. Ich könnte mit meinem Adrenalin gegen Klitschko kämpfen....naja oder auch nicht

23.12.2014 20:09 • #66


Olli91
Ebenfalls kann das also auch voll verstehen

23.12.2014 20:29 • #67


Bei mir ist es jetzt ein paar Wochen wieder gut gegangen mittlerweile schauts wieder extrem schlecht bei mir aus. Ich beobachte in den letzten Wochen meinen Puls und Blutdruck sehr genau. Bis vor kurzem hatte ich immer ein ziemliches Herzrasen(zumindest hab ich es als solches empfunden Puls ging bis ca 120 hoch). Nun hab ich seit ein paar Tagen eher das Gegenteil. Und zwar hab ich wenn ich bspw sitze hab ich einen Puls von ca 60-70. Wenn ich aufstehe oder einmal die Stiegen raufgehe geht er gleich hoch bis ca 105( hängt von der Anstrengung ab). Als ich dann in der Nacht nicht einschlafen konnte hab ich auch meinen Puls beobachtet und der ging teilweise unter 60 bis er einmal sogar auf 48 war. Außerdem konnte ich meinen Puls die ganze Zeit spüren es ist relativ schwer zu beschreiben. Mein Blutdruck bleibt dabei immer relativ stabil bei 135-140. Gestern hatte ich dann auch etwas das sich wie eine Panikattacke anfühlte mein Puls ging hoch mir wurde schwindelig ich fühlte mich schwach. Nach ca einer halben Stunde wurde es dann besser. Heute gehts mir ähnlich. Hab heute zweimal meinen Puls gemessen der lag bei 71 und 68. Trotzdem fühle ich mich schwach und mir ist schwindelig, Kalte Füße habe ich auch. Wer meine Vorgeschichte wissen will kann sich ja meinen anderen Beitrag durchlesen. Vor zwei Jahren wurden bei mir sämtliche Untersuchungen gemacht Belastungs EKGs, Ruhe Ekgs, Herzultraschall 24H Blutdruck. Das einizige was dabei rauskam war das mein Blutdruck recht hoch war und die Ärzte mir zu mehr Sport rateten. Anfang Feburar hab ich die nächste Untersuchung. Jemand von euch eine Idee was das sein könnte?

MfG

25.12.2014 19:15 • #68


Olli91
Hey Leute bei mir ist es seit ein paar Tagen wieder ganz schlimm

Es fing einen Tag vor Weihnachten an das ich in der Nacht plötzlich so richtig krasse Adrenalinschübe bekam und mit jedem Schub kamen so 4-5 Extrasystolen und dann fing es an jeden Tag immer wieder das so vereinzelnd welche kamen jetzt war es so das ich heute morgen aufgewacht bin und extrasystolen erfühlt habe ohne diese wirklich zu merken und mache mir jetzt wirklich Sorgen weil man ja sagt wenn man sie nicht merkt wären diese gefährlich ich weiß grade nicht so ganz weiter wenn ich ehrlich bin da ich ja kardiologisch abgeklärt bin mit allen EKGs und nichts dabei rauskam und ich dennoch immer wieder diese dummen extrasytolen habe bzw auch immer unter Adrenalin und Druck stehe das macht mich echt feddich

Wem geht es ähnlich grade kann echt gut jm gebrauchen der mich grade runterholt hab mega Panik

29.12.2014 15:57 • #69


Hallo,

Jup das kenne ich gut und mir gehts grad auch wieder sehr bescheiden
Bei mir hat der ganze Mist vor gut 2 Jahren angefangen zuerst Angst/Panikattacken und daraus entwickelte sich dann mit der Zeit eine dolle Herzneurose

Bei mir zieht sich die ganze Geschichte jetzt schon gut 10 Jahre. ..angefangen hats mit einer
Depression,sozialem Rückzug dann kamen die ersten Panikattacken,selbsteinweisung in die Psychiatrie weil ich aufgrund der ständigen Panikattacken mit Herzrasen,Herzstolpern,Todesangst usw ständig den Notarzt gerufen habe...ums auf den Punkt zu bringen,es ging gar nix mehr!

Seit gut 1 Jahr dreht sich bei mir jetzt alles nur noch um das Herz...(10-20 mal am Tag Blutdruckmessen,wenns Telefon läutet,es klingelt oder sonst wo kracht bin ich sofort auf 180 und mein Herz schlägt bis zum Hals.

Der Horror war gestern Silvester Nachbarn bis 3 Uhr gefeiert und geschrien dazu die Raketen und die Nacht war gelaufen.
Ständiges Blutdruckmessen,Herzstolpern,natürlich durch den ganzen Stress hoher Blutdruck usw.
Dazu kam auch noch ständig die Angst * was wenn du jetzt nen Herzinfarkt bekommst*?
Das dauert doch an Silvester doppelt so lange bis da ein Notarzt kommt!
Früher konnte ich alles machen,jetzt bin ich schon froh wenn ich eine halbe Stunde raus kann!
Ich meide schon jede Anstrengung was natürluch super ist fürs Herz!
In den Keller runter und wieder rauf ist für mich schon oft eine Herausforderung und ohne meine Notfalltabletten gehe ich schon gar nirgends mehr hin...
Du siehst also du bist nicht allein.

01.01.2015 16:57 • x 1 #70


Lighty86
Hallo,

ich geselle mich wohl auch dazu..
Seit Mai 2014 hab ich nun mit den unterschiedlichsten Beschwerden zu kämpfen.. Schmerzen in der Herzgegend (Brust u. Rücken), Herzklopfen, gelegentlich Herzrasen, innere Unruhe/Zittern, Druck auf dem Hals, Muskelzuckungen. Ich bin nun 28, weiblich, ohne Arbeit und hab massiv Probleme mit meinen Nachbarn bzw hasse es mittlerweile in meiner Wohnung zu leben, wegen lärmenden Nachbarn. Ich vermute das und der Tod meines Stiefopas (gestorben an Krebs) 3 Wochen bevor das alles bei mir ausbrach sind die Ursache für das ganze.. anders kann ich es mir nicht erklären, da ich schon bei einigen Ärzten (Kardiologe, Neurologe, KH) war und organisch nie was gefunden worden ist.
Silvester war bei mir auch ein Alptraum. Wohl zu viel gegessen und zu viel Alk. getrunken, was man Herz überhaupt nicht mochte, da ich gegen 1 Uhr totales Herzrasen bekam und ich schon dachte ich muss den Notarzt rufen.. Heute gehts mir auch nicht so gut, die üblichen Schmerzen und Herzklopfen. Habe einen erhöhten Ruhepuls von ca. 90, mein Arzt meinte das sei nich schlimm, was ich mir auf Dauer gar nich vorstellen kann, dass das gut sein soll. Habe mir vorgenommen mehr Sport zu machen, da ich mich nicht viel bewege, nur hab ich oft Angst das etwas passiert beim Sport Dienstag hab ich leichtes Joggen gemacht, dabei gings mir aber recht gut, danach in Ruhe wieder die ganze Zeit der spürbare Puls -.- Es macht mich wirklich noch wahnsinnig..
Mir fällt es schon schwer zu glauben, das mit meinem Herz alles i.O. sein soll, weil es mich so sehr beeinträchtigt und beängstigend ist.. ich bin aber bereits auf der Suche nach einem Therapeuten, die leider alle voll sind und war in einer psychosomatischen Klinik vorstellig, wo ich allerdings noch gut einige Monate für eine stationäre Therapie warten kann.. ich weiss einfach nicht mehr weiter und bin ziemlich verzweifelt, weil ich niemanden hab mit dem ich darüber reden kann vllt hat hier jmd aus dem Forum interesse sich mit mir auszutauschen, würde mich freuen.

LG

01.01.2015 21:30 • #71


Zitat von Lighty86:
Hallo,

ich geselle mich wohl auch dazu..
Seit Mai 2014 hab ich nun mit den unterschiedlichsten Beschwerden zu kämpfen.. Schmerzen in der Herzgegend (Brust u. Rücken), Herzklopfen, gelegentlich Herzrasen, innere Unruhe/Zittern, Druck auf dem Hals, Muskelzuckungen. Ich bin nun 28, weiblich, ohne Arbeit und hab massiv Probleme mit meinen Nachbarn bzw hasse es mittlerweile in meiner Wohnung zu leben, wegen lärmenden Nachbarn. Ich vermute das und der Tod meines Stiefopas (gestorben an Krebs) 3 Wochen bevor das alles bei mir ausbrach sind die Ursache für das ganze.. anders kann ich es mir nicht erklären, da ich schon bei einigen Ärzten (Kardiologe, Neurologe, KH) war und organisch nie was gefunden worden ist.
Silvester war bei mir auch ein Alptraum. Wohl zu viel gegessen und zu viel Alk. getrunken, was man Herz überhaupt nicht mochte, da ich gegen 1 Uhr totales Herzrasen bekam und ich schon dachte ich muss den Notarzt rufen.. Heute gehts mir auch nicht so gut, die üblichen Schmerzen und Herzklopfen. Habe einen erhöhten Ruhepuls von ca. 90, mein Arzt meinte das sei nich schlimm, was ich mir auf Dauer gar nich vorstellen kann, dass das gut sein soll. Habe mir vorgenommen mehr Sport zu machen, da ich mich nicht viel bewege, nur hab ich oft Angst das etwas passiert beim Sport Dienstag hab ich leichtes Joggen gemacht, dabei gings mir aber recht gut, danach in Ruhe wieder die ganze Zeit der spürbare Puls -.- Es macht mich wirklich noch wahnsinnig..
Mir fällt es schon schwer zu glauben, das mit meinem Herz alles i.O. sein soll, weil es mich so sehr beeinträchtigt und beängstigend ist.. ich bin aber bereits auf der Suche nach einem Therapeuten, die leider alle voll sind und war in einer psychosomatischen Klinik vorstellig, wo ich allerdings noch gut einige Monate für eine stationäre Therapie warten kann.. ich weiss einfach nicht mehr weiter und bin ziemlich verzweifelt, weil ich niemanden hab mit dem ich darüber reden kann vllt hat hier jmd aus dem Forum interesse sich mit mir auszutauschen, würde mich freuen.

LG


Hallo,

Omg da haben wir fast die gleichen Baustellen
Meine Nachbarn könnte ich auch zum Mond schiessen!
Die glauben ihnen gehört das ganze Haus und dementsprechend benehmen sie sich auch.
Die Katze sch... vor den Briefkasten,Dosen stehen im ganzen Treppenhaus rum und von Nachtruhe haben die noch nie etwas gehört.

Job hab ich aufgrund meiner Erkrankung im moment auch keinen...wenn man dann noch den ganzen Tag Zeit hat sich mit seiner Krankheit zu beschäftigen kommt das ganz toll...
Aber mal ehrlich,wenn du noch Joggen kannst,ist bei Dir noch nicht Hopfen und Malz verloren
Ich kennen keinen,der sich so etwas mit einer fortgeschrittenen Herzneurose noch zutraut.
Du hast bis jetzt alles richtig gemacht und dir sofort Hilfe gesucht auch wenns noch etwas dauert.
Ich hab das nicht gemacht und bekomms wohl jetzt nur noch ganz schwer weg

01.01.2015 22:16 • #72


Olli91
Heyho Leute mir gehts mal wieder echt mies und so hatte ich das noch nie ich hab seit einem Tag vor Weihnachten wieder so krasses Herzstolpern und zwar immer ab abends und dann so richtig lange bis in die Nacht rein manchmal aber auch den ganzen Tag immer wieder so einzelne Stolperer die echt abnerven .... Dachte eigentlich das es besser wird nachdem ich beim Kardiologen war und er nichts gefunden hatte aber Nein es wird irgendwie immer krasser nen Therapueten habe ich auch und der ist auch sehr gut nur leider habe ich ihn erst seit ein paar Wochen

Hab an Weihnmachten sogar so richtig krasse Attacken gehabt mit Herzstolpern am laufenden Band ausgelöst duch meinen Adrenalinpegel da es jetzt aber auch ohne stark merkbaren Adrenalinpegel wieder so gehäuft auftritt habe ich halt wieder Angst doch Herzkrank zu sein

LG

02.01.2015 03:20 • #73


Zitat von Lighty86:
Hallo,

Habe einen erhöhten Ruhepuls von ca. 90, mein Arzt meinte das sei nich schlimm, was ich mir auf Dauer gar nich vorstellen kann, dass das gut sein soll. Habe mir vorgenommen mehr Sport zu machen, da ich mich nicht viel bewege, nur hab ich oft Angst das etwas passiert beim Sport Dienstag hab ich leichtes Joggen gemacht, dabei gings mir aber recht gut, danach in Ruhe wieder die ganze Zeit der spürbare Puls -.- Es macht mich wirklich noch wahnsinnig..
LG


Hallo Lighty86,

mein Ruhepuls liegt ähnlich deinem. Ich nehme seit ein paar Jahren einen ganz leichten Betablocker dagegen. Ich habe leider Angst Sport zu machen, da ich denke, dass schlimmeres passiert, wenn mein Herz unter Belastung stolpert. Alle Ärzte raten mir zu Sport, aber es kostet mich schon große Überwindung, mal Schwimmen zu gehen.

@Faultier

Dass der Puls bei Angst, Nervosität plötzlich hochschiesst, kenne ich nur zu gut. Mein Herz oder meine Psyche reagiert sehr stark auf solche Ereignisse. Wenn ich nervös bin, bekomme ich sofort Herzrasen und automatisch auch Herzstolpern.

02.01.2015 10:12 • #74


Ich muss mich leider auch mal wieder hier melden. Ich leide schon sein Anfang 2013 unter meiner Herzneurose. Über die Feiertage habe ich wieder vermehrt den Puls gespürt und das Gefühl gehabt das mein Herz ständig rast.
Gestern hatte ich erstmal reißende Schmerzen, natürlich in der linken Brust. Hattet ihr das auch schonmal? Der Schmerz hält ca. 2 Sek. dann ist eine bis 2 Minuten ruhe und dann wieder für 2 Sek. Das ganze 3 Mal obwohl ich ruhig auf der Couch gelegen habe. Das lässt meinen Angstpegel wegen vermeintlichem Herzinfarkt wieder in die Höhe schießen.
Ansonsten hat mir bei Panik ein Psychiater geraten schnell von 100 rückwärts zu zählen. Das hilft mir eigentlich recht gut. Auch ich habe Angst vor Sport habe aber starkes Übergewicht und möchte das ändern. Heute Abend gehe ich in einen Kurs im Fitnessstudio.

02.01.2015 11:25 • #75


Lighty86
Zitat von Faultier:
Hallo,

Omg da haben wir fast die gleichen Baustellen
Meine Nachbarn könnte ich auch zum Mond schiessen!
Die glauben ihnen gehört das ganze Haus und dementsprechend benehmen sie sich auch.
Die Katze sch... vor den Briefkasten,Dosen stehen im ganzen Treppenhaus rum und von Nachtruhe haben die noch nie etwas gehört.

Job hab ich aufgrund meiner Erkrankung im moment auch keinen...wenn man dann noch den ganzen Tag Zeit hat sich mit seiner Krankheit zu beschäftigen kommt das ganz toll...
Aber mal ehrlich,wenn du noch Joggen kannst,ist bei Dir noch nicht Hopfen und Malz verloren
Ich kennen keinen,der sich so etwas mit einer fortgeschrittenen Herzneurose noch zutraut.
Du hast bis jetzt alles richtig gemacht und dir sofort Hilfe gesucht auch wenns noch etwas dauert.
Ich hab das nicht gemacht und bekomms wohl jetzt nur noch ganz schwer weg


Ich glaub durch meine super Nachbarn ist meine Belastbarkeit, die ich eh schon kaum hatte total in den Keller gegangen... mittlerweile reg ich mich schon über fast jedes Geräusch auf. Trotz Beschwerden beim Vermieter ist nie wirklich was passiert, so hab ich mich über die auch noch aufgeregt und fühl mich von denen einfach nur im Stich gelassen. Will sehen, dieses Jahr aus der Wohnung rauszukommen, was ja leider nicht ganz einfach ist, wenn man Geld vom Jobcenter bezieht.. aber ich halt das hier nicht mehr weiter aus

Letzte Nacht bin ich auch plötzlich wieder mit Herzrasen aufgewacht
Problem ist ich denke immer zu viel nach und nimm mir zu viel zu Herzen. Momentan gibt es seit Weihnachten eine Sache, die mich traurig macht und enttäuscht, vllt geht es mir darum jetzt wieder so schlecht. Hatte immer Phasen in der Zeit, wo ich komplett Beschwerdefrei war und dann ging es schlagartig wieder los.
Krieg auch wieder einen Graus wenn ich ans Wochenende denke... kein Arzt hat auf und mir gehts ziemlich mies derzeit.. Ins KH will ich deswegen nicht, die gucken mich nur doof an mit dem Satz "Sie sind so jung, da hat man doch nichts am Herzen".

02.01.2015 12:41 • #76


Hallo ihr Lieben,
Ich bin auch ein Leidensgenosse und glaube, dass ich euch viel Mut machen kann. Das ist meine Geschichte:
Ich bin 25, arbeite und studiere noch nebenbei. Ich leide an Panikattacken seid knapp 5 Jahren. Anfangs war mir das nicht bewusst, ich dachte ständig, ich sei krank und etwas Schlimmes würde mir passieren. Nachdem ich nach einer schweren Virusinfektion mehrere Wochen im Krankenhaus verbracht hatte, wurde mir fälschlicherweise ein Verdacht auf Herzmuskelentzündung gestellt. ....
Damit war mein Leidensweg beschlossen. Seid dem habe ich panische Angst an plötzlichem Herztod zu sterben. Sei es nun ein Herzinfarkt, Rhythmusstörungen oder einfach nur durch den ganzen Stress ausgelöste Herzschwäche. Wenn euch die Ärztin ins Gesicht sagt: "sie könnten daran sterben! " is bei einem psychisch schwachen Menschen echt erst mal alles verloren...

Ich konnte ein ganzes Jahr nicht arbeiten, hatte große Geldsorgen und ständig das Gefühl entweder sterben zu müssen oder an der Angst vor dem Herzinfarkt zu Grunde zu gehen. Ich konnte einfach nicht glauben, dass ich gesund bin, schließlich habe ich die Rhythmusstörungen gespürt, mein Puls war ständig über 100, an manchen Nächten sogar bei 170. vor lauter Angst habe ich mich übergeben, Nächte lang nicht geschlafen. Ich habe darunter sehr gelitten, habe mich weit aus meinem gewohnten Leben zurückgezogen.
Eher wegen den Geldsorgen habe ich beschlossen, mit einem Psychologen an meinen Problemen zu arbeiten. Ich glaubte aber nicht, dass der mir viel helfen konnte.
Ich möchte euch nicht meine drei Jahre Therapie detailliert schildern. Bei mir wurde so einiges diagnostiziert, Zwangsneurosen, Herzneurosen, Todesangst. Mein Psychologe hat von Anfang an nicht mit mir über die Herzproblematik gesprochen. Dafür habe ich ihn ehrlich gesagt erst für bekloppt gehalten. Es stellte sich aber als clever heraus!

Permanent in sich zu horchen, nach dem Puls zu fühlen, zu überlegen, was man krankheitstechnisch haben könnte...das kennt ihr doch mit Sicherheit alle, oder? Und wenn dann die anderen kommen und sagen: du spinnst doch, du bist gesund, merkst du das denn nicht. ...das hilft nie! Es machte bei mir keinen Sinn, sich einzureden, man sei gesund. Das glaubt man ja doch nicht mit dem Puls von 170.
Ich habe viel mehr in den drei Jahren an meiner Sicht auf mich, auf mein Leben und das Leben an sich gearbeitet. Und es hat geklappt. Ich habe so viel Motivation getankt, dass die Gedanken an mein Herz gegangen und Bock auf das Leben gekommen ist. Ich habe angefangen jeden Tag 10 Minuten Springseil zu springen. Meinen Körper sportlich zu vordern und nicht zu schonen wo ich nur konnte. Ich habe wirklich harte Veränderungen vorgenommen.
Jeder muss natürlich selbst schauen, auf welche Art er sich Motivation tanken kann. Was ich euch nur vermitteln will ist: das ständige Grübeln über mein Herz, meinen Puls und Co. Hat mir nichts gebracht. Das habe ich viele Jahre versucht und es wurde nur schlimmer. Oftmals ist es eine andere, unbekannte Baustelle, die die Probleme erst hervorruft. Gebt eurem Herzen nicht zu viel Raum für Gedanken, das nimmt es sich eh. Überlegt in eurer Freizeit lieber, was euch im echten Leben belastet, welche realen Ängste eventuell unterdrückt wurden, die euch euer Körper dann wieder als Herzangst präsentiert. Bei mir war es die Todesangst. Die Angst, plötzlich aus dem Leben zu scheiden, nicht mehr da zu sein, meine Liebsten allein zu lassen. Die Kontrolle zu Verlieren, wo ich doch so viel Verantwortung habe für meine Mitmenschen und mich selbst. Erst nachdem ich den Tod, der unausweichlich ist, als Freund akzeptiert habe, ging es mir immer besser.

Ich denke, das is euch auch klar....aber ich wollte euch nur Mut machen, ich habe schwer gelitten, aber habe es mit positiven Gedanken und viel Energie geschafft, mein Leben fast Angstfrei zurück zu erobern!
Ich gestehe, ich bin hier, weil ich heute wieder ein bisschen Stress hatte und da gleich mal wieder stechen in der Brust und Panik aufkamen. Aber auch das geht vorbei! Ich finde auch, hier zu lesen hilft total gut, weil man irgendwie nicht allein ist. Die meisten Menschen verstehen einen ja nicht, hier ist das anders ich drücke euch die Daumen

05.01.2015 01:37 • x 3 #77

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Hallo zusammen,
habe auch seit einiger Zeit ( eigentlich seit meiner Kindheit) Herzprobleme. Seit ca. 6 Monaten Herzrasen, Stolpern, Übelkeit, Magenprobleme mit Druckgefühl vom Magen über die Seiten und den Darm, auch starkes blubbern, Schmerzen Brust, linker Arm, Zucken in der Brust etc. Ende letzten Jahres beim Kardiologen. Ekg ok, Belastungs EKG schlecht (keine Kondition, reicht nicht für die Seniorenmannschaft ), Herzecho (verdacht auf Herzklappenfehler weil da wohl ein Geräusch war ? wenn das im schluckecho bestätigt wird, dann 1 x im Jahr zur Kontrolle. Nun habe ich extreme Panik dadurch. Auch wenn der Arzt sagt 1 x im Jahr kontrolle, ich bin schon in Gedanken bei einer OP oder tot. Schlechte Kondition ist erklärbar....Raucher, Büroarbeit und Couchkartoffel.
Hat jemand ähnliche Symptome-Erfahrungen und hat aus der Krise raus gefunden ? Hat hier jemand evtl. einen Herzklappenfehler ? ( 2 anstatt 3 Segel )
Bin für jede Antwort dankbar

06.01.2015 12:59 • #78


Angsthäsin73
Hallo..

ICh erzähle dann auch mal von meiner "Krankheitsgeschichte"!

Es muss so mit 16 angefangen haben..zumindest bewusst. ICh war bei meinem Pferd und es ging mir super gut. ICh kam rüber..nach HAuse, wo meine Mutter auf der Terrasse saß. Da merkte ich, dass meine linke Hand anfing zu kribbeln. Warum wusste ich nicht, wie als wenn sie eingeschlafen ist. ICh sagte es nebenbei meiner Mutter und sie fragte mehr und mehr nach...auch schon etwas panisch. Sie meinte, dass das vom Herzen kommen könne und packte mich und fuhr mit mir zum Krankenhaus. Auf dem Weg dorthin bekam ich schon Angst. Als wir da waren und auf den Arzt warteten fing ich an zu hyperventilieren und ich bekam Panik. Das muss meine erste Panikattacke gewesen sein. Der Arzt war ganz ruhig und machte ein EKG...Alles war gut. Er schickte uns wieder nach HAuse..dort angekommen, war ich ziehmlich fertig. ICh ging sofort schlafen.
Während ich das hier schreibe, kommen mir die Tränen, denn es war mir nie so bewusst, dass meine Mutter diejenige war, die mir solche Angst einflößte!
Cih dachte zu der Zeit aber nicht mehr sooft darüber nach. Ich lebte mein Leben...aber...ich wurde vorsichtiger. Ich ritt nicht mehr weiter weg von zu Hause (der Hof meiner Stiefgroßeltern, die Pferde züchteten war nebenan)...eine zeit lang traute ich mich kaum noch raus. ICh hatte Angst tot umzufallen, wenn ich draussen bin. Ich zwang mich aber selbst und ging trotz der Angst weiter raus und erweiterte meinen Radius auch mit dem Pferd wieder. Und das ohne Therapeuten
Woran ich mich aber auch erinnere, dass ich schon Jahre vorher auf meinen Herzschlag achtete.
Wenn ich schlafen ging, legte ich mich auf den Bauch und hielt meine HAnd an meine linke Brust..also legte mich quasi auf sie, sodass ich meinen Herzschlag spüren konnte. Und so schlief ich ein...da hatte ich schon Angst, es würde stehen bleiben.
Vielleicht auch, weil mein Opa sehr jung schon einen Herzinfarkt hatte.
Oweia!

Nunja...als ich schon erwachsen war und allein wohnte (was mir auch Angst machte), wachte ich Nachts erschrocken auf. Warum weiss ich bis heute nicht. Ich sprang aus dem Bett...mein Herz raste und als ich stand, noch mehr! Ich lief zur Tür, schloss sie auf und machte sie auf, weil ich dachte,w enn ich umfalle, finden mich die NAchbarn. ICh hatte richtig Panik...Todesangst!
ICh rief schließlich den Notarzt an. Er sagte mir, ich solle in die Praxis kommen. Na, Mahlzeit. Mit einer Panikattacke und einem Puls über 100 eine Leichtigkeit!
Da angekommen wurde er auch nervös...er kam mit dem EKG Gerät nicht klar, weil es nicht seine Praxis war. ICh rief dann immer wieder, er soll den Rettungswagen rufen, ich würde sterben! Er schrie mich an, ich solle mich beruhigen. HA...SEHR WITZIG!
Schließlich bekam er es hin mit dem EKG und es war unauffällig. Er gab mir 2 Tabletten und ich beruhigte mich.
Seitdem hatte ich immer wieder Panikattacken, weil die Erfahrung so schrecklich war.

ICh bekam dann auch Herzstolpern irgendwann. ICh rannte immer und immer wieder zu verschiedenen Ärzten und Kradiologen. die versuchten mich immer zu beruhigen. Aber ich war nie beruhigt! Heute noch nicht!
ICh müsse damit leben!
Irgendwann begann ich eine Verhaltenstherapie die mir NICHTS brachte. Die Therapeutin hörte nur zu, schrieb auf und das war es. Als die 25 Stunden rum waren sagte sie, ich solle nun allein damit klar kommen. So What?
Ich ging zu einer anderen Therapeutin bei der ich 80 Stunden absaß. Sie stellte Fragen aber auch sehr viel belangloses...was in der Stadt so abgeht, was meine Eltern machen, was mein MAnn macht...so KAffeeklatsch mäßig. ICh dachte ich stehe im Wald, hatte abe rimmer Hoffnung, es sei eine Art der Therapie. Wird schon richtig sein.

2 Jahre musste ich dann warten bis die Kasse mir eine weitere Therapie genehmigte. Die Therapeutin war gut. Sie gab mir Anregungen und es half sehr gut.
Doch sie sagte auch, dass nach 25 Stunden schluss ist und ich dann allein klar kommen muss. Nun sind wir direkt nach Therapieende 100 Kilometer weit weg gezogen und mir hat es den Boden unter den Füßen weggerissen!

ICh bin jetzt viel alleine und habe immernoch große Ängste mit denen ich tatsächlich allein klar kommen muss.
Manchmal denke ich, ich breche zusammen.

Wenn ich mal spazieren gehe, dann habe ich das Gefühl es liegt was auf meiner Brust und stört beim einatmen. Dann gibt es wieder Tage da kann ich laufen und ich bin wohl etwas aus der Puste, aber alles normal.

Mein Herzstolpern ist weniger geworden und ich habe nun auch viel gelesen..unter anderem dass es auch an einer schlechten ernährungsweise liegen kann. Alles Kardiologen bei denen ich bisher war und auch mein neuer Hausarzt haben Ruhe EKG gemacht, LAngzeit EKG , Blastungs EKG und Herzultraschall. Alles in Ordnung!
Da fällt mir ein, zum Kardiologen könnte ich mal wieder gehen, zur Kontrolle.

Das Beste ist, dass mich die KArdiologen in meiner Heimatstadt Jahrelang in dem Glauebn gelassen haben ich hätte einen Metralklappenprolaps, aber nciht der rede wert. Sagten sie auch immer. Die Herzklappe sei etwas verdickt würde aber schliessen. Alles gut.
Hier der Kardiologe meinte, dass sie mich Kranker gemacht haben als ich bin. bzw..ich bin nicht krank, denn ich meine Herzklappe sieht nicht verdickt aus. Er wüsste nciht was die gesehen haben wollen. Und der hier hat nun auch schon 3 mal einen US gemacht.
ICh fragte ihn, ob es nciht sein kann, dass sie da durch irgendwas auch immer verdickt war und es nun weggegangen sei. Er sagte, er wüsste es nicht, aber er glaubt es nicht.
Er sagte mir auch, dass ich eine Herzneurose habe und doch bitte zum Therapeuten gehen solle, er könne mir "LEIDER" nicht helfen, da ich am Herzen gesund sei. Auch auf die Gefahr hin, dass ich ihn jetzt nicht mehr leien kann und grinste. Ich mag ihn, denn er ist direkt und hat einen guten Ruf als Kardiologe. Das beruhigt mich schon etwas. Ich war nun aber schon ca. 1 JAhr nicht mehr bei ihm.

Wer eine Herzneurose hat, will auch Kontrolle haben!

Wenn ich mit meinem Pferd ausreite oder mit dem Auto weiter weg fahre und weiter weg sind für mich schon 10 Kilometer, dann habe ich immer Angst und denke: Was ist wenn du nun doch einen Herzinfarkt bekommst. Im Auto...wo du noch andere Menschen gefährdest oder auf dem PFerd. Das Pferd rennt dann vielleicht vor ein Auto oder was weiss ich.
Wenn mir meine linke Schulter weh tut, wie letztens erst wieder...ich musste etwas am Zügel ziehen, da mein Pferd durchging...einen Tag später hatte ich Schmerzen in er Schulter die nach vorne zogen, ich erschrak...doch dann viel mir ein wovon es sein kann und sein wird.
Später hatte ich dann sowas wie Muskelkater in der Schulter.
Oder ich bin sehr verspannt im oberen Rücken, dann zieht es auch schonmal über die linke Schulter in den Unterarm.. Dann bekomme ich auch Angst. Die sagen zwar immer alle, dass ein Herzinfarkt bei Frauen anders als bei Männern ist, aber ich weiss doch nicht, ob es wirklich immer so ist!

Heute sitze ich auch wieder hier am PC und bekam druck im Kopf. Blutdruck? Herz?
HILFEEE!
ICh habe mich aber gezwungen nicht zum Arzt zu gehen und nun geht es mir besser! Mein Blutdruck ist bei 121/86

Die Sonne scheint, es wird wärmer, daher wohl der Kopfdruck, hatte ich gestern auch schon und sogar mein MAnn. UNd der ist völlig normal!

Achso, ich bin weiblich, werde im Februar 42 Jahre alt...habe bis vor 9 Jahren immer Sport (Leistungssport) gemacht..bin verheiratet, habe einen Sohn. Aber keine Eltern mehr. Sie sind nicht verstorben aber der Kontakt ist abgebrochen.

ICh fühle mich, als hätte ich keine Wirbelsäule mehr ,die mich hält, aber ich lebe noch und robbe mich so durch!

LG

07.01.2015 12:13 • x 1 #79


Tagchen,

wer als Herzphobiker aus der Nähe von Göttingen kommt, für den ist vielleicht dieser Programmpunkt im Rahmen der Göttinger Nacht des Wissens etwas: "Psychokardiologie - wie beeinflusst die Psyche das Herz und umgekehrt?"

Auch der Göttinger "Angstpapst" Borwin Bandelow hält einen Vortrag "Wer hat Angst vorm bösen Mann?" Da gehts aber wohl eher um berühmte Kriminalfälle und die morbide Faszination daran.

http://www.ndw2015.uni-goettingen.de/in ... wort_id=30 (Bissi scrollen - das sind alle Veranstaltungen zum Thema Psychologie an dem Abend).

Grüße,
Amyg.Dala

07.01.2015 15:56 • #80



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