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Treffnix

Treffnix
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Hallo zusammen. Wieder einmal ich.

Ich bin zurzeit fast davon überzeugt an Rachenkrebs erkrankt zu sein. Seit Wochen habe ich immer wiederkehrende Halsschmerzen. 2x hatte ich auch einen blutigen Geschmack im Mund. Seit ca 3 Wochen habe ich nun wieder Halsschmerzen. Zuerst dachte ich es sei eine Erkältung, aber die übrigen Symptome blieben aus.

Mein Nasen/Rachenbereich fühlt sich oft trocken und brennend an. Tagsüber brennt er unterschwellig. Bei Säure schmerzt es etwas mehr. Morgens ist dieser Bereich dann ganz trocken, obwohl ich nicht schnarche.

Nun googelte ich und bin auf stilles Sodbrennen gestoßen. Gerade weil meine Zunge und mein Gaumen seit einer Woche zusätzlich kribbelt, dachte ich es sei passend. Die Schleimhäute dadurch gereizt.

Nun habe ich aber vor zwei Tagen mal in meinen Rachen geschaut und tatsächlich drei erhabene stellen entdeckt. Sie sind alle links wo eigentlich die Mandeln sind und sind dicht beieinander. In der Mitte diese drei "Knoten/Hubbel" befindet sich ein weißlicher nicht wegzuwischender Fleck. Auch blutet es sehr schnell, wenn man mit dem Fingernagel dran kommt.

Meine Gedanken fahren Achterbahn. Ich habe zwei Kinder im Alter von fast 5 und einem Jahr und mein Lebensziel war es immer sie aufwachsen zu sehen! Sie in ihrem Leben zu begleiten. Ich bin seit zwei Jahren wegen meiner Angststörung in Therapie. Allerdings bringt diese nur mäßigen Erfolg.

Sonst hatte ich immer nur die Angst, dass ich etwas haben könnte. Diesmal fühlt es sich anders an. Ich bin fast überzeugt davon. Morgen werde ich zum Hausarzt gehen. Einen Termin beim HNO habe ich leider erst morgen in drei Wochen.

Bin völlig überfordert seitdem ich das in meinem Rachen entdeckt habe.

13.06.2024 #1


81 Antworten ↓
Calima

Calima
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Zitat von Treffnix:
ch sehe überall Krebs. Das ist was da hab ich keinerlei Kontrolle drüber und das macht mich so verrückt

Das ist typisch für eine Angststörung. Man will unbedingt Sicherheit durch ärztliche Abklärung, aber die hält meist nicht lange. Entweder, weil man zwar die eine Krankheit/ Krebsart erst mal abhakt, aber prompt Angst vor der nächsten hat oder weil man überzeugt ist, der Arzt habe etwas übersehen.

In der Folge rennt man zum nächsten und zum übernächsten - aber die Beruhigung stellt sich nicht dauerhaft ein.

Fakt ist: Man hat keine Kontrolle. Egal, wie oft man zum Arzt rennt. In unserem Körper entarten täglich Zellen, die in Normalfall auch wieder repariert werden. Ob oder wann das irgendwann vielleicht nicht mehr so funktioniert, weiß niemand.

Letzten Endes bleibt einem nur die Entscheidung, entweder an dem Irrglauben festzuhalten, man müsse nur wachsam genug sein, um nicht zu sterben, oder darauf zu vertrauen, dass es einen nicht erwischen wird.

Angsthasen haben furchtbar Schiss davor, ein Krankheitsanzeichen zu übersehen und damit in die Lage zu geraten, es können irgendwann "zu spät" für eine Therapie sein. Fakt ist, dass es aggressive und weniger aggressive Krebsarten gibt. Aggressive Krebsarten haben in der Regel auch schlechte Verläufe - ziemlich unabhängig davon, wann sie entdeckt werden - und sie zeichnen sich ohnehin dadurch aus, dass sie so lange keine Beschwerden machen, bis es "zu spät" ist. Egal, wie wachsam man sich beobachtet.

Was man tun kann ist, Risikofaktoren zu minimieren. Den Rest hat man nicht in der Hand.

Man hat aber in der Hand, wie man sein Leben leben will: In ständiger Angst vor etwas, was aller Wahrscheinlichkeit nach nie oder erst in vielen Jahren auftritt oder in dem Vertrauen darauf, dass einem nichts geschehen wird. Am Todeszeitpunkt ändert beides nichts - an der Lebensqualität aber alles.

21.03.2021 19:27 • x 4 #43


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A


Hab ich einen Tumor im Rachen?

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P

Panik1977
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Zitat von KiraStuttgart26:
Genau so ist es… Es erscheint mir beinahe sinnlos mir immer einzureden , es ist nichts , es kann nämlich was sein , immer und mein „ rationales Ich“ weiß dass Sehr wohl . Es gibt keine Sicherheit … Leben bedeutet damit leben zu müssen, dass man keine Garantie auf das Leben an sich hat . Man kann krank ...

Das unterschreibe ich zu 100%. Mein Kopf sagt dann auch ganz klar: Nur weil ich Hypochonder bin und schon gefühlt tausend Mal beim Arzt war, heißt das ja nicht, dass ich niemals krank werde!
Es ist ja so. Man kann alle Vorsorgeuntersuchungen machen und diese öfter als notwendig, aber wenn sich ab dem nächsten Tag der Untersuchung etwas entwickelt, dann war die Untersuchung auch "umsonst". Man bekommt eben immer nur die "Sicherheit" für den Moment, was die Zukunft bringt ist und bleibt ungewiss!
Mir hat das alles schon mal mein Therapeut ganz klar vor Augen geführt. Er meinte, dass ich am liebsten quasi eine Bestätigung haben möchte, dass ich in den nächsten 50 Jahren nicht (ernsthaft) krank werde. Erst dann könnte ich unbekümmert und glücklich leben. Und genau das geht halt eben nicht.
Ja, du hast völlig recht (so klar und deutlich hat mir das auch der Therapeut vermittelt): er wird mir die Angst nie ganz nehmen können, weil ich einfach vom Naturell so bin (wenig Vertrauen, wenig, Selbstsicherheit, wenig Optimismus) und diese Störung einfach schon sehr lange besteht. Er kann mit lediglich helfen, mit dieser Angst (halbwegs normal) umgehen zu lernen! Für mich total traurige und unzufriedenstellende Aussichten....Ich mag meine alte Leichtigkeit wieder zurückhaben!
P.S. Morgen habe ich einen spontanen Termin zur Magenspieglung erhalten (weil ein Patient ausgefallen ist) und ich werde bis dahin wieder völlig durchdrehen und morgen früh halb ohnmächtig vor ANgst werden....
Ich muss es aber tun (auch wenn ich mich noch so sehr vor einer schlimmen Diagnose fürchte), weil ich in dieser permanenten Unsicherheit und quälenden Angst nicht mehr leben kann. Sollte ich tatsächlich eine positive Nachricht erhalten, dann könnten mein Mann und ich endlich einen Sommerurlaub planen - diese Planung habe ich nämlich bis dato verweigert, weil ich so sicher bin, dass ich schwer krank bin und ohnehin im Sommer keinen Urlaub machen kann.
Ich würde mich daher so für meinen kleinen Sohn freuen!

10.06.2024 10:33 • x 1 #78


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N
Klingt nach einer Aphte. Die tun Sau weh und bleiben locker 2 Wochen.... auch das mehrere nebeneinander sind spricht dafür. Google mal danach.

x 1 #2


Treffnix
Vielen Dank für deine Antwort.

Leider keine aphte. Mit denen kenn ich mich leider recht gut aus. Es sind wirklich kleine Knoten. Ähnlich wie bei einer seitenstrangangina. Aber diese weiße Ablagerung und das es schnell blutet macht mlt große Sorgen!

x 1 #3


Treffnix
Und starke Schmerzen habe ich auch nicht. Ebenso passt eine Aphte ja auch gar nicht dazu, dass meine Zunge und der gaumen kribbelt.

x 1 #4


N
Ich würde an deiner Stelle morgen denn mal zur Ärzt*innen gehen. Ich war mal wegen Fremdkörpergefühl und trockenem Hals bei HNO und hat mir dann meine Mandeltaschen geleert :/

Bei mir sind die ganzen Halsbeschwerden psychosomatisch. Ich hab auch kleine knubbel im Hals. Den metallischen Geschmack kenn ich auch. Versuch einfach bis morgen Ruhe zu bewahren und dann lässt du es 1 mal checken und wenn gesagt wird es ist alles gut dann vertraust du.

x 1 #5


Treffnix
Ich versuche es so sehr! Habe aber natürlich auch Angst, dass der Arzt etwas übersieht, weil er von meinen Ängsten weiß. Auf der anderen Seite ist er aber auch sehr gewissenhaft und sagte mal "Es ist ja tatsächlich immer etwas da, wenn sie zu mir kommen. Nie schlimm, aber auch nicht ausgedacht".

Der Gedanke meine Kinder nicht aufwachsen zu sehen, bringt mich um den Verstand. Sie sind alles was ich jemals wollte. Wollte immer eine bessere Mutter sein als meine eigene. Und nun beschleicht mich fast die Überzeugung es mit Rachenkrebs aufnehmen zu müssen. Ein komplett neues Gefühl.

Versuche nicht mehr weg zu laufen. Die Angst zu zu lassen. Damit ich sie dann weiterziehen lassen kann. Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Erst gestern habe ich die Nachricht bekommen, dass eine Arbeitskollegin mit gerade mal 40 Jahren nach zwei Jahren Brustkrebs verstorben ist. Sie hinterlässt rinen 8 jährigen Sohn. Das ist alles nicht fair.

Ein Kloßgefühl hatte ich vor zwei Jahren schon. Es war plötzlich da und nach vielen Wochen plötzlich weg. Aber ich sehe diese Stellen in meinem Hals. Spüre das Kribbeln auf der Zunge. Das Brennen Im Nasen-Rachen-Bereich. Es ist da! Dieser weißliche nicht wegzuwischende Fleck. Der macht mir Angst. Und Google wäre nicht Google, wenn es meine Angst nicht bestätigen würde.

x 1 #6


N
Zitat von Treffnix:
Ich versuche es so sehr! Habe aber natürlich auch Angst, dass der Arzt etwas übersieht, weil er von meinen Ängsten weiß. Auf der anderen Seite ist er aber auch sehr gewissenhaft und sagte mal "Es ist ja tatsächlich immer etwas da, wenn sie zu mir ...



Ich kann dich wirklich sehr gut verstehen. Ich habe seit ca 1 Jahr alle möglichen Symptome die man sich vorstellen kann. Schwerpunkt war bei mir lange Mund/Rachenraum und Lunge. Hab mir 100 Krankheiten eingebildet und war überzeugt schwer krank zu sein. Ich bin auch krank aber psychisch. Und nun seit 3 Monaten in Behandlung.

Bitte verliere keine Zeit irgendwelchen Symptome hinterher zu forschen. Schau das du eine gute Therapie bekommst! Alles andere ist verlorene Zeit!

x 1 #7


Treffnix
Ich bin ja seit zwei Jahren in Therapie. Allerdings glaube ich immer mehr das ich weniger meine Kindheit aufarbeiten, sondern eine Verhaltenstherapie machen muss. Und die Symptome sind ja da.

Es ist wirklich erschreckend. Ich fühle mich heute als hätte ich die Diagnose Krebs schon bekommen.

#8


N
Zitat von Treffnix:
Es ist wirklich erschreckend. Ich fühle mich heute als hätte ich die Diagnose Krebs schon bekommen.


Meine Mama ist im November an Krebs gestorben. Glaub mir wenn wir wirklich Krebs hätten, wären wir schon lange in Behandlung! Bitte Versuch dich nicht von eventualitäten dein Leben versauen zu lassen. Ob ich jemals an Krebs erkranken werde oder ein Schlaganfall bekomme. Das kann mir heute keiner sagen. Ich kann Entweder mein Leben lang die Angst davor haben und meine Zeit damit vergeuden oder lebe mein Leben solange ich kann und "gesund" bin. Man muss sich für ein Weg entscheiden.

x 1 #9


Treffnix
Zitat von Nikieagle:
Meine Mama ist im November an Krebs gestorben. Glaub mir wenn wir wirklich Krebs hätten, wären wir schon lange in Behandlung! Bitte Versuch dich nicht von eventualitäten dein Leben versauen zu lassen. Ob ich jemals an Krebs erkranken werde oder ein Schlaganfall bekomme. Das kann ...


Mein Kopf weiß das ja... das ich die Zeit damit verschwende Angst zu haben. Aber deine Therapie scheint deutlich erfolgreicher zu sein als meine. Und irgendwann wird ja jeder Krebs auch erstmal entdeckt und leider lange Zeit übersehen. Ich denke gerade darüber nach in die HNO Klinik zu fahren, um mir Gewissheit zu verschaffen...

#10


N
Zitat von Treffnix:
Mein Kopf weiß das ja... das ich die Zeit damit verschwende Angst zu haben. Aber deine Therapie scheint deutlich erfolgreicher zu sein als meine. Und irgendwann wird ja jeder Krebs auch erstmal entdeckt und leider lange Zeit übersehen. Ich denke gerade darüber nach in die HNO Klinik ...


Wurde es denn schon einmal angesehen von deiner Ärztin?

Wenn ja darfst du es nicht nochmal überprüfen lassen. Das ist ein sicherheitsverhalten was deine Angst nur füttert und nicht für langfristige Genesung sorgt. So hart wie es klingt. Leider

x 1 #11


Calima
Zitat von Treffnix:
Ich denke gerade darüber nach in die HNO Klinik zu fahren, um mir Gewissheit zu verschaffen...

Ein Tag mehr oder weniger wird ganz sicher nichts am potentiellen Krankheitsverlauf ändern. Am Sonntag gibt es nur Notdienste und du bist definitiv kein Notfall.

Du nimmst anderen Patienten Zeit weg für eine Untersuchung, die ohnehin nur auf Sparflamme gemacht werden, wird, weil du eben kein Notfall bist und das Personal auch nur in WE-Besetzung da ist,

Du wirst bis morgen ganz sicher nicht daran sterben. Also fahre den Panikmodus runter und geh morgen zum Hausarzt.

x 2 #12


Treffnix
Zitat von Calima:
Ein Tag mehr oder weniger wird ganz sicher nichts am potentiellen Krankheitsverlauf ändern. Am Sonntag gibt es nur Notdienste und du bist definitiv kein Notfall. Du nimmst anderen Patienten Zeit weg für eine Untersuchung, die ohnehin nur auf Sparflamme gemacht werden, wird, weil du eben kein Notfall ...


Als wäre das so einfach

#13


Treffnix
Zitat von Nikieagle:
Wurde es denn schon einmal angesehen von deiner Ärztin? Wenn ja darfst du es nicht nochmal überprüfen lassen. Das ist ein sicherheitsverhalten was deine Angst nur füttert und nicht für langfristige Genesung sorgt. So hart wie es klingt. Leider


Bisher habe ich die Halsschmerzen einfach ignoriert bzw mich immer noch beruhigen können. Aber jetzt geht es voll mit mir durch nachdem ich vor zwei Tagen mal in meinen Rachen geschaut habe. Also nein. Es hat sich noch niemand angeschaut... ich versuche dann natürlich darauf zu vertrauen. Wobei ich mich frage, ob ein Allgemeinmediziner das genauso gut einschätzen kann wie ein HNO Arzt.

x 1 #14


Treffnix
Zitat von Nikieagle:
Wurde es denn schon einmal angesehen von deiner Ärztin? Wenn ja darfst du es nicht nochmal überprüfen lassen. Das ist ein sicherheitsverhalten was deine Angst nur füttert und nicht für langfristige Genesung sorgt. So hart wie es klingt. Leider


Machst du eine Verhaltenstherapie?

x 1 #15


N
Zitat von Treffnix:
Allgemeinmediziner das genauso gut einschätzen kann wie ein HNO Arzt.



Ja und wenn er sich unsicher ist überweist er dich. Ich kenne das Spielchen ganz genau! Das einzige was es mir gebracht hat war vergeudete Zeit im Wartezimmer.

Und jetzt mal ganz hart gesagt. Wegen einem Tag kommt es nun auch nicht an. Du bist kein Notfall der in die HNO gehört zum Sonntag!

#16


N
Zitat von Treffnix:
Machst du eine Verhaltenstherapie?



Ich bin in einer Tagesklinik und mache tiefe aber mit verhalten gemischt. Schwerpunkt ist aber tiefe. Dazu mache ich noch verschiedene andere Sachen zb. Körpertherapie, Körperwahrnehmung .... also wirklich ein großes Paket an Therapie.

#17

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N
Hallo!
Vielleicht ist es ein ganz einfacher Mandelstein?
Liebe Grüße

#18


Treffnix
Ich hab schon lange keine Mandeln mehr. Die wurden mir als Kind entfernt und dieses gelbliche ist ja auch umrandet von so Hubbeln.

Auch wenn ich jetzt Spott ernte: ich bin zum ÄBD gefahren. Bin völlig zusammengebrochen und auf dem Tiefpunkt meiner Angst-Karriere angekommen. Normal habe ich immer ausgehalten, aber diesmal ging es nicht mehr.

Beim ÄBD war ein Allgemeinmediziner. Der hat mich nun weitergeleitet an einen HNO, weil er sich weder das Kribbeln noch den Eiter erklären kann. Wenn es denn Eiter ist. Er sagt der Rachen wäre leicht entzündet, aber das erklärt diesen Eiterpunkt nicht. Sie wirkte entspannt, sagte aber auch ganz klar, dass sie keine Ahnung hat in dem Gebiet. Nun zittere ich natürlich richtig.

Ich hatte gehofft sie gibt mir eine plausible Erklärung und ich könne mich etwas runterfahren. Vielleicht ist das jetzt die Retourkutsche vom Schicksal, dass ich als "Nicht-Notfall" an einem Sonntag zum Arzt gefahren bin. Egal was... ich habe Angst. Und bin in Gedanken nur bei meinen Kindern, die gerade aber Gott sei dank mit ihrem Papa eine tolle Zeit auf dem Spielplatz haben.

#19


N
Wirst du da heute noch untersucht?

#20


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Dr. Matthias Nagel
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