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-IchBins-
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Das Problem sind deine Gedanken, die Panik davor und hiervor...vielleicht erst mal lernen, die Gedanken, die die Panik erzeugen, in den Griff zu bekommen, wäre das nicht ein Ansatz? Je mehr du dich verrückt machst, umso weniger kannst du schlafen...besser wäre es bestimmt, wenn du an dem Kern arbeitest. Zur Unterstützung gibt es auch Tropfen, z. B. Promethazin und bestimmt auch andere....
In meiner schlimmsten Phase konnte ich auch kaum schlafen und bin mit Angst ins Bett, immer mit den Gedanken, was ist, wenn ich wieder eine Panikattacke bekomme oder wenn ich nicht schlafen kann...tja, so kam es dann auch...es sind nur die Gedanken, die all das auslösen. Die Angst vor einer Krankheit, die Angst vor dem Nicht-Aufwachen, die Angst vor was weiß ich...alles nur Gedanken (wie du zum Ende schreibst, dass du dir große Sorgen machst......- liegen in der Zukunft, die aber noch nicht stattgefunden hat-)...daran arbeitend kann man es schaffen, wieder einen für sich ruhigen Alltag und seinen Schlaf zu finden.
In meiner schlimmsten Phase konnte ich auch kaum schlafen und bin mit Angst ins Bett, immer mit den Gedanken, was ist, wenn ich wieder eine Panikattacke bekomme oder wenn ich nicht schlafen kann...tja, so kam es dann auch...es sind nur die Gedanken, die all das auslösen. Die Angst vor einer Krankheit, die Angst vor dem Nicht-Aufwachen, die Angst vor was weiß ich...alles nur Gedanken (wie du zum Ende schreibst, dass du dir große Sorgen machst......- liegen in der Zukunft, die aber noch nicht stattgefunden hat-)...daran arbeitend kann man es schaffen, wieder einen für sich ruhigen Alltag und seinen Schlaf zu finden.
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