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Guten Morgen,

nachdem ich ja eine totale Krebsphobikerin bin und jedes Wehwehchen bei mir gleich auf etwas Bösartiges hinweist, gehe ich seit einiger Zeit diesem Thema möglichst aus dem Weg. Wenn im TV jemand Krebs hat, schalte ich weg, wenn in Zeitungen etwas darüber steht, blättere ich weiter und ich versuche auch, die großflächigen Plakate der Kinderkrebshilfe zu übersehen.

Leider erfahre ich trotzdem immer wieder von Krebsdiagnosen in meinem nahen UMfeld und fühle mich schon direkt verfolgt davon, es kommt mir vor, als gäbe es kaum anderer Erkrankungen als Krebs! Sobald ich mal davon weiß, nützt das Abschalten dann leider auch nichts mehr, ich muss dann ständig an den Betroffenen denken.

Wie komm ich davon weg?
Ablenkung reicht nicht, Therapie hilft mir nur begrenzt.
Wie geht ihr damit um?

24.11.2016 09:29 • 25.11.2016 #1


5 Antworten ↓


psy-marie
mir gehts genauso. bei mir ist aber mit dem ms.... selbst auf autokennzeichen fällt mir sofort das wort MS auf KE-MS 12 zb... ich glaube nicht das man davon weglaufen kann... man muss irgendwie akzeptieren das es diese schei. krankheiten wohl gibt.

24.11.2016 17:29 • #2



Diagnosen in meinem Umfeld triggern mich, immer wieder

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Krebsphobikerin...

Guter Ausdruck.so kann ich mich wohl auch nennen.Andere Krankheiten jucken mich recht wenig..ALS....MS...null Angst.

Aber beim krebs sieht's anders aus

Auch ich schalte Sendungen weg...kinderkrebshilfe schaue ich auch ganz schnell weg....wenn es heißt...' Schauspieler xy gestorben... Dann lese ich mir das durch,und bin regelrecht erleichtert,wenn es ein Herzinfarkt war..woran er gestorben ist.

Was ich dagegen mache..wegschauen..verdrängen. ..und der Spruch( in besseren zeiten)
es muss nicht immer krebs sein!

Hast du ne idee,woran es bei dir liegen könnte?

24.11.2016 21:37 • #3


Ich würde mal 2 Wochen google bemühen und mich mit der Entstehung von Krebs befassen.
Dann kann abgeleitet werden wie Wahrscheinlich es ist ob man Krebs bekommen könnte oder auch nicht.
Es ist unter anderen auch genetisch bedingt.

Darüber hinaus empfehle ich dann gleich mal nach zu gucken wie man Krebs vorbeugen kann.

Man sagt, das jeder zweite der heute geboren wird an Krebs sterben wird..

Offenkundig ist, das wenn man Pökelfleisch ist, also alles Rosafleisch,
das diese im Bauch Krebserregende Substanzen bilden die hochgradig Krebserregend sind.
Wenn man 30 oder 40 Jahre regelmäßig so ein Fraß in sich hineinschiebt hat man gute Chancen.

Gute Chancen hatte auch unser Altkanzler der gepafft hat wie ein Stattsoldat jedoch nie an Krebs erkrankte.

Wenn Krebs kommt, dann kommter. Da kann man nichts dran ändern. Danach kann man sich nur noch behandeln lassen.
Und da sollte man tunlichst nicht zur ersten Uni gehen und sich behandeln lassen.
Die meisten Onkologen würden bei sich keine Chemo und Bestrahlung in Kombination machen lassen...
Dafür gibts auch gute Gründe.

24.11.2016 22:19 • #4


Al Bundy..

Krebs ist nicht berechenbar.

Ich kenne zwei Menschen mit Magenkrebs (geheilt!)

Eine hat sich nur von Bio ernährt..kaum Schweinefleisch...viel Gemüse und Kräuter.

Die andere ungesund wie sau...fastfood..und fettiges Fleisch.
Die einzige Gemeinsamkeit war Marlboro.


Aber du hast recht,wenn du sagst...wenn er kommt,dann kommt er.

Ich beruhige mich...weil ich viele geheilte Menschen kenne.

Ich habe immer angst vor ganz skurrilen krebssorten...rachenkrebs..Nebenhöhlenkrebs...

Jetzt ist es gerade ein liopsarkom.

@google: Danke!

24.11.2016 22:26 • #5


Bio, ist nicht wirklich Bio.
Unsere Luft ist dermaßen von Cerosin und Co kontaminiert das es den Biopflanzen auch nicht mehr schadet wenn sie mit Kompost der konventionellen Landwirtschaft gedüngt wird.
Ferner gibt es nicht einmal ein Gesetz das verbietet das der Anbau nicht direkt neben Autobahnen stattfinden darf.
Darüber hinaus ist das Trinkwasser mit Hormone verseucht und und und...

Streng genommen darf man gar nix mehr essen und trinken.

Aber doch, Krebs ist berechenbar. Führst du deinen Organismus ständig gewisse Substanzen zu, kommt er nicht drauf klar und enwickelt Krebszellen.
Unser Körper hat Mithilfe unseres Lebens, also Essen, trinken, Sport, Emotionen natürliche Abwehrkräfte ect. pp.
Führst du den Körper mehr zu als der Körper abwehren kann, hast du über kurz oder lang ein Problem.
Und wir führen unseren Körper täglich, wissentlich, oder auch nicht wissentlich viele solcher Substanzen zu.

Die großen der Welt haben Ärzte die sich mit so was auskennen. Viele davon konsumieren keinen konventionellen Zucker mehr.
Ganz einfach weil sich Krebszellen von Zucker ernähren. Das einzige was wir machen koennen ist viel lesen
und vorbeugend so leben das möglichst kein Krebs entsteht.

25.11.2016 08:27 • #6




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Dr. Matthias Nagel