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Lala3007
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Hallo zusammen, mich hat mal wieder die bekloppte Angst erwischt.
Ich habe seit bestimmt 2 Jahren eine dauerhafte Brustwirbelvespannung das wurde leider nie richtig behandelt, auch habe ich ein verspanntes Zwerchfell und die Rippen sind fest so wurde es mir zumindest erklärt was es aber für Symptome machen kann wurde mir nicht erklärt.

Ich habe als Symptome
- Schwierigkeiten tief ein zuatmen
- schmerzen im Rücken und am Brustkorb
- oft Herzrasen
- und das was mir am meisten Angst macht ein pfeifendes Geräusch beim ein und ausatmen ca immer 5-10 min am Tag.
Meine Frage ist jetzt kann dieses Geräusch wirklich von Verspannung kommen? Hatte das vielleicht Schonmal wer von euch durch Verspannung? Oder muss ich mir Gedanken machen das es was schlimmes ist ?
Bin dankbar für jede Antwort. 😊

17.09.2024 x 2 #1


12 Antworten ↓

U
Hast du deine Lunge prüfen lassen ? Das Pfeifen ist meisten ein Anzeichen für Lungenerkrankungen.

#2


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BWS Syndrom oder was schlimmeres?

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L
@UMAIR nein da es immer nur ein paar Minuten geht und auch an manchen Tagen garnicht ist, hat mein Hausarzt gesagt ich brauche das nicht weil ich beim den Termin keine Geräusche in der Lunge hatte. Und er meinte es könnte einfach nur an Schleim liegen der das mal macht, habe halt große Angst das es was schlimmes ist.

#3


U
@Lala3007 hmm. Asthma hast du nicht oder ? Bzw. Verengte Atemwege ? Allergien ? Reflux ? Oder in den letzten Tagen mal was verschluckt ?

#4


L
@UMAIR ich habe eine leichte pollenallergie aber das pfeifen hatte ich auch Schonmal im Winter dann war es ein paar Tage weg. Meine Sauerstoffsätigung liegt bei 98%

#5


U
@Lala3007 lass bitte deine Atemwege checken. Ich bin dir ehrlich ein pfeifen kann nur aufgrund von Verengungen entstehen. Es muss ja etwas passieren das es zu einem pfeifen kommt. Keine Lunge pfeift aus dem nichts für 5 min. Versteh darauf da er es prüft. Die Sauerstoffversorgung kann auch in dem Fall 98% aufweisen. Du bekommst ja genügen Luft deine Lunge funktioniert auch nur die Atemwege vielleicht ist da etwas verengt. Wenn das kontrolliert wurde und da nichts ist dann kann man weiter gucken.

#6


W
@UMAIR
Andersrum kann man aber auch sagen, wenn was ernsthaft entzündet, verengt oder ähnliches wäre, wäre es nicht nur 5 Minuten am Tag.
Sowas verschwindet ja nicht spontan und taucht wieder auf.
Ich hab sowas ähnliches nämlich auch und hab nix an der Lunge, egal ob Sommer oder Winter.
Hno und Hausarzt sagen, kann im Sommer durch Allergie und im Winter durch Heizungsluft kommen. Plus leichte, chronische sinusitis 🤷‍♀
Wenn ich dann huste, ist es meist wieder weg. Manchmal brauch es nen paar mehr Anläufe.
Ich denke, wenn es das leiseste Anzeichen für was ernstes wäre, würde der Hausarzt schon reagieren.

x 1 #7


T

BWS Syndrom oder doch was Schlimmes?

Hallo,

ich wende mich an Euch, da ich einfach nicht mehr weiter weiß.

Vor ca. 6 Wochen bin ich bei meinem HA mit Oberbauchschmerzen vorstellig geworden. Er hat meinen Bauch geschallt und zwei Gallensteine festgestellt. Er wollte sodann Blut abnehmen, aber da ich Hypochonderin bin, habe ich mich zunächst dagegen gewehrt. Da die Schmerzen nicht besser wurden, und Schmerzen im BWS Bereich dazu kamen, habe ich mir vor 2 Wochen Blut abnehmen lassen. Alle Werte (kleines Blutbild, Leber, Galle, Magen, Nieren und Entzündugswerte) alles tutti.

Mein HA hat mir sodann eine Überweisung zum CT Abdomen mit Kontrastmittel ausgestellt, um zu checken, ob die Gallenblase entzündet ist, da der Schmerz eher im rechten Oberbauch, direkt an den Rippen ansetzt. Auch im CT ist alles super gewesen, sodass ich eigentlich hinsichtlich meiner Krebs-Angst beruhigt sein müsste.

Allerdings triggers mich die Schmerzen an den unteren Rippen, die Richtung Bauch ausstrahlen. Die Rippen sind druckempfindlich und mein ganzer Rücken ist extrem verspannt. Habe vorhin mal Übungen für die BWS gemacht, die im Rücken ordentlich gezogen haben, aber nicht an / unterhalb der Rücken. Kann es dennoch das BWS-Syndrom sein?

Hinzukommt, dass ich das Gefühl habe, nicht richtig durchatmen zu können. Kennt Ihr das? Ihr wollt tief Luft nehmen, aber man kommt beim Einatmen nicht an den Punkt, der sich anfühlt, wie eine tiefe Einatmung?

Konkret bezieht meine Angst sich immer auf Krebs. Diese ist aber fast unbegründet aufgrund der bisherigen Diagnostik (Ultraschall, Blut, CT). Kann das alles die BWS machen?

Ich leide seit 2014 an der Angst vor Krankheiten. Bin auch derzeit in Therapie, und komme die meiste Zeit damit klar. Diese sechs Wochen mit Symptomen Stressen mich aber gerade sehr Sad

#8


F
Sicher dürfte sein von den 2 Gallensteinen kommen die Beschwerden wohl kaum.Das was du beschreibst kann sehr wohl mit der BWS zusammenhängen.
Du wurdest ja sehr gut untersucht und man hat alles andere ausgeschlossen.
Das die Psyche an den körperlichen Beschwerden mit beteiligt ist kann man nie ausschließen.Ich selbst kenne diese Atemprobleme was du beschreibst sehr gut.
Wenn die Depression mal wieder richtig schlimm ist blockiert bei mir auch alles im Brustkorb und es fühlt sich einfach grauenhaft an.

x 1 #9


D
Ich habe das ähnlich und es klingt sehr nach BWS-Symptom.

Nach Physio waren die Beschwerdne zumindest vorrübergehend komplett weg.

x 1 #10


T
@Drkingschultz vielen Dank für Deine Antwort. Hast Du es denn auch so, dass es bis in den Oberbauch zieht? Ich habe immer noch Angst, dass ich im Oberbauch irgendwo einen Tumor sitzen haben könnte.

#11


T
@Faultier vielen Dank für Deine Antwort. Ja, das mit den Atemproblemen habe ich für mich auch als „psychosomatisches Problem“ eingeordnet. Es nervt, aber es wird vermutlich wieder besser. Die andere Symptomatik stresst mich daher mehr. Heute Nacht habe ich kaum geschlafen, da ich immer so Brain-Zapps, oder wie das heißt, hatte. Jetzt habe ich natürlich Angst vor einem Hirntumor, obwohl ich diese Zuckungen schon vor 1 1/2 Jahren schon einmal hatte und ein Hirntumor ruht sich ja nicht 1 1/2 Jahre aus …

#12


D
Es fühlt sich dann an, als wäre der gesamte Brustkorb eingeschnürt ode rin ketten gelegt.

x 1 #13


A


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Dr. Matthias Nagel
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