Hatte inzwischen die Befunde vom PAP-Abstrich.
Nachdem per Post nichts kam, bin ich nochmal in die Praxis und hab nachgefragt... normal heißt es ja, wenn keine Post kommt, ist alles ok. Aber diesmal mit dem Polyp am Gebärmutterhals, war ich einfach zu unsicher. Immer so Gedanken, dass der Brief ja auch aus irgendwelchen Gründen abhanden gekommen sein könnte.
An der Anmeldung schaute die Schwester erst ewig am Computer in meine Patientenakte... dann meinte sie, ja, die Befunde sind da... aber das solle die Ärztin mir lieber persönlich sagen und ich sollte ins Wartezimmer. Da kam dann schon Panik auf. Kurz danach kam eine 2. Schwester ins Wartezimmer und sagte mir, dass alles ok war... aber warum sagt die erste Schwester, dass mir das die Ärztin sagen soll - wenn dann doch offenbar eine andere Schwester berechtigt ist mir die Befunde mitzuteilen. Sowas verunsichert doch nur.
Jetzt hab ich jedenfalls erst für März wieder einen Termin, wo dann auch geschaut wird, ob der Polyp vielleicht von alleine verschwindet oder sich was verändert.
Aber reicht ein PAP-Abstrich, um das zu beurteilen? Woanders bekäme ich nur wohl dieses Jahr auch keine Termine mehr... muss man sich immer regelrecht erbetteln hier.
Meine Mutter meint sie hätte auch mal einen Gebärmutterhalspolyp gehabt... der dann auch entfernt wurde und ein Stück vom Gebärmutterhals nachgeschnitten wurde... weil der Polyp sehr groß war. Aber gutartig.
Ich wusste das beim Termin damals nicht, weil die Ärztin mich auch fragte, ob sowas bei mir in der Familie schonmal vorkam... hab aber gesagt nein. Hätte ihr vielleicht sagen sollen, dass meine Mutter sowas auch mal hatte... weiß nicht ob sie ihn dann direkt entfernt hätte? Aber ich wusste es halt nicht.
Kontakt,- und Zwischenblutungen hatte ich jetzt länger nicht mehr... hab ein bisschen Hoffnung, dass der Polyp mit meiner letzten Regelblutung verschwunden ist... aber wäre ja zu schön um wahr zu sein.
