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Hallo ihr lieben,

bin neu hier und leide an einer Angststörung habe trotz negativen Befunden immer die Angst doch etwas zu haben. Tief in meinen inneren weiß ich das ich komplett gesund bin aber meine Psyche spielt hier nicht mit. war beim Psychiater und nehme seit 2 tagen sertralin sandoz 25mg für eine Woche dann 50mg später zusätzlich bekam ich noch atarax 25mg 1 tablette je nach bedarf max 4 am Tag. seit ich diese Medikamente nehme kommt es mir vor als wäre meine Angst noch schlimmer. Kennt ihr dieses Gefühl das einem alles entgleitet und man nichts dagegen tun kann? ich bekomme schweißnasse hände habe einen druck im brustkorb und mir ist übel kann mich nur schwer auf etwas konzentrieren und bin sehr nervös und würde am liebsten den ganzen Tag in der Wohnung auf und ab gehen. Ging es euch auch so? habt ihr erfahrungen mit diesen Medikamenten? Habt ihr vielleicht ein paar tipps für mich wie ich mich besser entspannen kann? bin momentan ziemlich ratlos.

lg Balu00

03.08.2018 13:11 • 04.08.2018 #1


15 Antworten ↓


Was für Symptome hast du den? Was fühlst du?

03.08.2018 14:27 • #2



Angstörung trotz negativen Befunden

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Hallo Therock85,

momentan fühle ich mich niedergeschlagen, lustlos und nervös kann mich nicht entspannen
kurz zu meiner Person bin 29 jahre alt und in einer glücklichen Partnerschaft. Seit ein paar Jahren quälen mich die Gedanken das ich mich irgendwie auf ekligen öffentlichen Toilletten etc mit HIV anstecken könnte völlig umsinnig habe es mit sport usw ziemlich gut im Griff gehabt bis vor 2 wochen mein Hausarzt sagte mir ich sollte doch diesen neuen Selbsttest für zu Hause kaufen und ihn einfach in Ruhe machen - gesaht getan ....Ergebnis war natürlich negativ und sollte mich eigentlich beruhigen tut es aber nicht ich spinne mit immer mehr absurde Ideen ein den jetzt denke ich der Piekser der in diesem Set dabei war dem man braucht um sich in den Finger zu pieksen damit man Blut bekommt könnte schon mal benutzt worden sein von einem infizierten Menschen usw. das gibg dann soweit da sich zu einem Psychiater gehen musste und nun da bin ich
ich weiß das alles nur einbildung ist kann es aber nicht abstellen

03.08.2018 14:35 • #3


Bei mir ist es auch seit 4 Jahren geht das so das mich einige Symptome fertig machen , könnte jeden Tag heulen ständig diese Benommenheit , ständig Luft holen zu müssen was mich am meisten stört dann noch so komisches Gefühl im Magen das kann ich gar net beschreiben alle Ärzte hab ich auch schon durch ohne ein Befund schwer zu glauben das es die Psyche sei kann . Ich führe ein ganz normales glückliches Leben aber diese Symptome Schränken mich so ein da mein Lebensqualität gleich null ist .

03.08.2018 14:44 • #4


wenn es bei dir keine körperlichen Befunde gibt dann kann es nu die Psyche sein. warst du schon mal bei einem Psychologen oder Psichiater? icj schiebe es auch schon jahre vor mir her und habe nun den schritt gesetzt mir helfen zu lassen denn so geht das nicht weiter wir müssen wieder lebensqualität bekommen .....hast du auch vor einer bestimmten Krankheit Angst oder nur allgemein? was unternimmst du um dich zu entspannen?

03.08.2018 14:52 • #5


Ich hab keine Angst vor einer bestimmten Krankheit aber denke doch da muss doch was sein . Psychotherapie hätte ich schon vor 1 Jahr was meine Symptome nicht besser machte oder das es mir mal besser geht . Aber egal was ich mache habe ich Symptome ich mach alles so wie ich immer gemacht habe aber bloß ohne Freude und schränkt mich so ein .

03.08.2018 15:07 • #6


welchr symptome hast du genau?

03.08.2018 15:13 • #7


Benommenheit , ständig Luft holen zu müssen als wenn ich keine Luft bekomme richtig muss ich ständig tief ein und ausatmen , dann so ich kann es net mal beschreiben richtig als ob gleich was passiert mit mir als ob da sich ne Panikattacke andeutet was aber nicht passiert aber richtig qualvoll . Mit Magen hab ich auch hin und wieder Probleme so komisches Gefühl wie gesagt richtig qualvoll . Ich weiß echt net was ich noch machen soll ich bin einfach auch so wütend und weiß net warum ich diesen Zustand habe ich hab überhaupt kein Stress lebe ein vernünftiges leben und dann das ? Ich renne bis heute noch zu den Ärzten dieser Zustand ist doch net zum aushalten . Jeder Tag ist gleich und wenn ich merke woww mir gehts einigermaßen und schon kommen die Symptome wieder also es vergeht kein Tag wo ich mich normal fühle und des seit 4 Jahren richtig qualvoll sowas echt und ätzend einfach das wünscht man sich keinen .

03.08.2018 15:25 • #8


oh nein das wünscht man keinen - hast du daran gedacht dir psychologische hilfe zu holen? ich denke das würde dir helfen - kannst ja mal versuchen hast ja nichts zu verlieren

03.08.2018 15:34 • #9


Hab ich schon überlegt ich Versuch ja schon ziemlich alles ich will wieder normal leben können aber finde mal den richtigen Therapeuten ist sehr schwer .

03.08.2018 15:38 • #10


als erstes solltest du mal eine aufsuchen um zu sehen ob er der richtige für dich ist das merkst du dann ja sofort - ich habe mich jahrelang quasi durchs leben manövriert aber jetzt ist schluss unf ich erkannte das ich hilfe brauche damit ich aus diesem Teufelskreis raus kann

03.08.2018 15:41 • #11


Ich werde alles versuchen weil so kann es net weiter gehen so kann man net leben .

03.08.2018 16:52 • #12


Hotin
Hallo Balu,

willkommen hier im Forum.

Hoffentlich ist es für Dich in Ordnung, das ich Dir gleich etwas Kritisches schreibe.
Zitat:
Tief in meinen inneren weiß ich das ich komplett gesund bin aber meine Psyche spielt hier nicht mit.


Du kannst tief im Inneren nicht davon überzeugt sein, dass Du komplett gesund bist.
Dafür scheint es Dir etwas an Selbstbewusstsein zu fehlen.

In einem anderen Thema hast Du geschrieben,
Zitat:
da ich mein ganzes Leben lang gedacht hatte ich bin ein rational denkender Mensch fällt mir es umso schwerer zu
verstehen WARUM ich mich nicht nach einem Negativbefund mich einfach nur entspannen kann und mich frei fühlen


Vermutlich liegt da schon ein Teil der Lösung für Dich. Meiner Meinung nach ist die
Erklärung für Dein Denken nicht so schwer.
Du scheinst wenig rational zu denken. Dies hat dazu geführt, dass Dein Eigenbild und
das Rationale, also die Realität, sehr stark auseinander gelaufen sind.

Helfen kann Dir da vermutlich besonders, zu rationalem Denken zurück zu kommen.

Dann kannst Du wieder erkennen, wann Deine Gedanken eine wahre Grundlage haben.
Zitat:
ich weiß das alles nur einbildung ist kann es aber nicht abstellen


Du sprichst an wichtigen Stellen scheinbar nur gefühlsbasiert!
Wenn Du wüsstest, dass alles nur Einbildung ist, dann wäre es im gleichen Moment schon abgestellt.

Du scheinst es zu mögen, überwiegend mit Deinen Gefühlen aus dem Unterbewusstsein zu reden. Und die haben nur
selten etwas mit der Realität zu tun.
Gefühle führen Dich schnell auf eine Angstschiene. Weil die Gefühle der Menschen folgen einer klaren Logik.
Also musst Du sie mit Deinem Bewusstsein steuern.
Somit kannst Du mit bewusstem,rationalem Denken den überzogenen Ängste nach und nach auf die Spur kommen
und Ängste dadurch schnell schwächer machen.

Viele Grüße

Bernhard

03.08.2018 19:29 • #13


Angstmaus29
Hallo

Mir geht es auch so habe eine ganze Menge an Symptomen dadurch ist meine Lebensfreude komplett weg
Ich habe Angst das alles noch schlimmer wird oder ich für meinen Sohn nicht mehr da sein kann
Therapie habe ich bisher noch keine gemacht hatte nur ein paar Gespräche mit einer Phsychologin gehabt

04.08.2018 09:24 • #14


Geht mir genauso manchmal will ich nicht mehr leben weil die Symptome einfach 24 Std da sind und das soll psychisch sein ?

04.08.2018 15:16 • #15


Angstmaus29
Zitat von Therock85:
Geht mir genauso manchmal will ich nicht mehr leben weil die Symptome einfach 24 Std da sind und das soll psychisch sein ?



Ich glaube es nicht das das phsyisch is bin fest davon überzeugt eine Krankheit in mir zu haben die mich dahin siechen lässt

04.08.2018 15:52 • #16



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