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Habe das leider auch schon oft gehabt, allerdings immer erst wenns zu spät war. Meist sind es Erkältungskrankheiten. Dabei ist es nicht die Angst vor Erkältungskrankheiten, sondern die Angst vor dem Zustand des krank seins. Also eine Art Angst vor dem sich elendig fühlen und gesundheitlich eingeschränkt zu sein.
Es geht nicht darum welche Krankheit und auch nicht darum wie schlimm die ist, sondern um das krank sein an sich.
Das beste Mittel vor dem krank werden ist Prävention. Bewegung an der frischen Luft. Wohnung durchlüften. Frisches Obst und Gemüse. Abwehrkräfte und Immunsystem stärken. Obwohl darauf je nach dem (schlechtes Wetter, lethargisch, depressiv, faul) wenig Lust besteht, will das krank sein unbedingt vermieden werden.
Bei mir hat es sich mittlerweile so ergeben, dass ich bei kleinsten Anzeichen Sofortmaßnahmen ergreife, und lieber einmal zuviel oder umsonst, als einmal zu wenig. Das hilft meist auch, dass es nicht all zu schlimm wird.
Aber bei mir ist es auch so, dass sich viele chronische Krankheiten über die Jahre eingeschlichen haben, die unvermeidbar sind. Da ist keine Angst da, weil die Krankheiten die Angst umgangen haben. Es ist also mehr eine Angst vor vermeidbaren Krankheiten. Da ist die Frage, ob das was mit der Psyche zu tun hat? Also sowas wie stark und nicht schwach sein wollen?
Soweit bekannt, fällt auch das, und nicht nur die Angst vor Krankheiten, zur Hypochondrie.
• • 29.03.2026 x 2 #1
