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B

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Hier mal ein Thema zum Thema "Angst vorm krank werden", dass sich von "Angst vor Krankheiten" unterscheidet.

Habe das leider auch schon oft gehabt, allerdings immer erst wenns zu spät war. Meist sind es Erkältungskrankheiten. Dabei ist es nicht die Angst vor Erkältungskrankheiten, sondern die Angst vor dem Zustand des krank seins. Also eine Art Angst vor dem sich elendig fühlen und gesundheitlich eingeschränkt zu sein.

Es geht nicht darum welche Krankheit und auch nicht darum wie schlimm die ist, sondern um das krank sein an sich.

Das beste Mittel vor dem krank werden ist Prävention. Bewegung an der frischen Luft. Wohnung durchlüften. Frisches Obst und Gemüse. Abwehrkräfte und Immunsystem stärken. Obwohl darauf je nach dem (schlechtes Wetter, lethargisch, depressiv, faul) wenig Lust besteht, will das krank sein unbedingt vermieden werden.

Bei mir hat es sich mittlerweile so ergeben, dass ich bei kleinsten Anzeichen Sofortmaßnahmen ergreife, und lieber einmal zuviel oder umsonst, als einmal zu wenig. Das hilft meist auch, dass es nicht all zu schlimm wird.

Aber bei mir ist es auch so, dass sich viele chronische Krankheiten über die Jahre eingeschlichen haben, die unvermeidbar sind. Da ist keine Angst da, weil die Krankheiten die Angst umgangen haben. Es ist also mehr eine Angst vor vermeidbaren Krankheiten. Da ist die Frage, ob das was mit der Psyche zu tun hat? Also sowas wie stark und nicht schwach sein wollen?

Soweit bekannt, fällt auch das, und nicht nur die Angst vor Krankheiten, zur Hypochondrie.

29.03.2026 x 2 #1


59 Antworten ↓
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Stetig schauen ob etwas im Angebot ist, dafür habe ich keinen Nerv. Ich freu mich aber immer, wenn etwas im Angebot ist, dass ich sowieso kaufe. Manchmal kaufe ich dann etwas mehr davon. Bei mir liegt die Prio eher darauf so wenig wie möglich einkaufen zu gehen. 1mal die Woche ist genug. Manchmal auch nur alle 2 Wochen. Solange sollen die Vorräte reichen + für den Fall am letzten Tag krank zu werden. Also insgesamt 4-6 Wochen sollen die Vorräte reichen.

Naja, mit meinen multiplen Nahrungsmittelunverträglichkeiten kann ich eh nicht viel kaufen. Das ist dann zusätzlich Panik, wenn das wenige ausverkauft ist.

Zitat von Sonnenzauber:
Aber so ein Zwischending habe ich bis jetzt noch nicht gefunden

Sowas habe ich auch mal gesucht. Es ist schon schwierig eine Gefrier/Kühlkombi mit genügend Abstellflächen und genügend großem Gefrierfach zu finden. Die werden leider nur noch als Studenten-Buden Kühlschränke hergestellt ohne große Ansprüche. Ich brauche für die Medizin 4 Türfächer, für die anderen Sachen 3 Glasplatten, unten ein großes Gemüsefach und ein größtmögliches (mindestens 18 Liter) Gefrierfach. Sowas gibts gar nicht mehr als Einbau. Zum Hinstellen hab ich keinen Platz.

26.02.2026 22:59 • x 1 #21


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Angst vorm krank werden

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Zitat von -juli:
ich bin mal gespannt, ob das funktioniert. Kannst uns dann ja gerne mal updaten.

Aaaaalso ... es hat funktioniert und schmeckt auch (naja, nach Waffeln).

Vorweg eine Korrektur zu Pfannkuchen: Kein Mehl. Die hatte ich mit Haferflocken (zart) und Wasser gemacht. In der Pfanne gebraten mit Bratfett. Eventuell noch Salz und Traubenzucker und mehr braucht es nicht.

Die Waffeln habe ich mit Dinkelmehl 630 (billiges zum testen), Milch (3,5% laktosefrei), Butter (laktosefrei) sowie Backpulver und Traubenzucker gemacht. Am meisten vom Mehl, etwas weniger als die Hälfte von dem Butter, soviel Milch, bis es eine zähe Masse ist (nicht zu flüssig, nicht zu fest). Nicht zu wenig und nicht zu viel in das Waffeleisen geben und verteilen und backen bis schön braun. Wenn der Teig optimal ist, geht er sofort auf und der Deckel hebt sich leicht. In einer Plastikdose im Kühlschrank sind sie haltbar.

Mit der vielen Butter und Milch werden sie ziemlich fetthaltig. Da darf dann nicht zuviel davon auf einmal gegessen werden. Ich will es nochmal ohne Butter und mit Quark probieren.

Aber ... das Backpulver brennt auf der Zunge. Da muss ich mal Weinsteinpulver probieren.

29.03.2026 15:31 • x 1 #59


Zum Beitrag im Thema ↓


Luce1
Ich bin kein Hypochonder aber ich habe immer etwas Angst, wenn jemand hinter mir so dicht steht, dass ich den Atem im Nacken habe und ich mich anstecke.

x 2 #2


-juli
@beside ich gehöre ebenfalls nicht zu den Menschen mit Hypochondrie, aber vermute, dass ich einfach kein sonderlich gutes Immunsystem habe.

Ich ergreife jetzt keine zwanghaften Maßnahmen, aber habe durchaus eine leicht überzogene Angst davor, mich mit etwas anzustecken, weil ich weiß, dass es mich in der Regel deutlich härter trifft, warum auch immer und vor dem Zustand des Krankseins an sich habe ich auch Angst, einfach aufgrund der Tatsache, dass ich ein hohes Maß an Selbstständigkeit bevorzuge, das ich dann nicht halten kann.

Grade, wenn man eh schon chronisch krank ist, kann es noch belastender sein, wenn sich der Zustand dann weiter verschlechtert und vielleicht noch weniger geht, von daher ja verständlich.

Einen Zusammenhang mit der Psyche kann es durchaus geben...

#3


B
Zitat von -juli:
hohes Maß an Selbstständigkeit

mir kommt da sowas wie gesundheitliche Unversehrtheit in den Sinn, also der Angst davor, dass diese beeinträchtigt wird.

x 2 #4


Schlaflose
Vor dem Kranksein an sich habe ich keine Angst. Mir bereitet es nur Sorgen, dass ich mal so krank werden könnte, dass ich mich und die Katzen nicht mehr versorgen kann. Da ich allein lebe und keine Verwandten in der Nähe habe, könnte mich niemand unterstützen. Aber deswegen unternehme ich keine Vorsichtsmaßnahmen, um nicht krank zu werden. In den letzten 10 Jahren hatte ich nur dreimal eine stärkere Erkältung, wo ich für eine Woche flachlag, aber immer noch in der Lage war, den Katzen Futter zu geben und die Katzenklos auszuräumen. Und für mich Tee zu machen, zu inhalieren, Medikamente zu nehmen und etwas zu essen ging auch noch. Vorräte habe ich sowieso immer genug zuhause, so dass ich auch nicht raus musste.

x 3 #5


-juli
@beside das trifft es irgendwie... Ich habe manchmal auch die (irrationale) Sorge, dass sich der Zustand nicht von alleine bessert und ich dann auf Hilfe angewiesen bin und die evtl. nicht so leicht zu bekommen ist.

x 3 #6


B
Apropo Vorräte. Bei mir kommt noch hinzu, dass ich überreagiere, wenn etwas von meinem regelmäßigen Einkäufen ausverkauft ist. Dann werde ich sehr nervös. Weil das erzeugt eine Unsicherheit, dass ich für ein krank sein nicht vorbereitet bin. Deswegen habe ich auch Angst davor schwerer krank zu werden und dabei Hilfe zu benötigen und diese nicht zu bekommen.

x 2 #7


-juli
@beside gibt es in deiner Gegend eigentlich Lieferangebote für Lebensmittel? Hast du Menschen in deinem Umfeld, die was vorbereiten könnten, wenn du was brauchst?

Ich frage zwar nicht gerne nach Hilfe, aber mir hilft halt der Gedanke, dass ich zur Not auch mal was bestellen könnte und wenn man so krank ist, dass das nötig wird, bekommt man sicherlich den Mindestbestellwert auch hin.

x 1 #8


B
Lieferdienste gibt es, aber da ist das Problem der Mindestbestellmenge (50 Euro). Im Umfeld hatte ich mal wen, aber nicht mehr. Ich hatte auch mal Freunde, die mir nicht geholfen hatten. Haushaltshilfe auf Krankenschein ist hilfreich, aber die machen auch nicht alles. Da muss man sich an die anpassen. Wenn diese nur in Edeka oder Rewe einkaufen gehen, dann wird es teurer als Lidl und Aldi. Manche von denen sind auch alt und können nicht viel tragen. Es fängt schon damit an solch eine Haushaltshilfe zu finden. Weil man die selbst suchen muss. Viele sagen dann einfach ab. Da nützt dir der Krankenschein nichts.

x 1 #9


-juli
@beside ich habe immer vieles auf Vorrat da, ist das vielleicht eine Option für dich? Mit dem Liferdienst könntest du ja mal notfalls auf Vorrat bestellen, damit du auf den Betrag kommst, falls das finanziell drin ist.

Das Problem mit den Leuten hatte ich früher leider auch... Gibt es vielleicht so was wie Nebenan oder so für deine Nachbarschaft? Das ist so eine App, wo man auch mal Nachbarn nach Hilfe fragen kann.

x 2 #10


B
Seitdem mir das mehrmals passiert ist, hab ich auch viel auf Vorrat. Aber hey, wie das so ist erwischt es einen immer im ungünstigsten Moment. Ich krieg aber auch Panik, wenn ich noch Vorrat habe, aber es ist etwas ausverkauft. Z.B. die Zahnpasta wurde in einem aus dem Sortiment genommen und gab es im anderen bisher nie. Ich geh immer zuerst in den einen und dann in den anderen. Nun wurde sie in dem einen aus dem Sortiment genommen und ich gleich wieder so Panik. Dann prüfte ich im anderen und die haben sie nun im Sortiment. Kurios.

Wenn ich die ersten Anzeichen von krank werden bemerke, krieg ich auch Panik nicht genügend zu haben.

Das Ablaufdatum-Management ist eine Herausforderung.

Nebenan oder wie das heißt gibts hier auch. Aber das wird nur für Werbung benutzt.

x 1 #11


-juli
@beside ja, das kenne ich leider auch. Es gibt auch einen Laden in meiner Nähe, den ich lieber vermeide, wenn ich kann und der andere ist etwas weiter weg, was dann halt nicht ideal ist.

Ich kaufe meistens Sachen, die entweder über Monate haltbar sind oder bei denen das Ablaufen nicht so dramatisch wäre. Bei z. B. Mehl oder Nudeln ist das ja relativ egal, solange man die Sachen gut aufbewahren kann. Ich mag auch TK-Produkte wie Gemüse ganz gerne.

Ah, bei uns wird die sehr aktiv für alles mögliche genutzt.

x 2 #12


Tobbi
Zitat von -juli:
@beside ja, das kenne ich leider auch. Es gibt auch einen Laden in meiner Nähe, den ich lieber vermeide, wenn ich kann und der andere ist etwas ...

Ich kaufe auch Lebensmittel auf Vorrat, die lange Haltbar und dann auch im Angebot sind.

x 3 #13


-juli
@Tobbi japp, ich finde das auch praktisch.

x 2 #14


Tobbi
Zitat von -juli:
@Tobbi japp, ich finde das auch praktisch.

Ja finde ich auch. Man spart Geld und hat dann beim nächsten Einkauf nicht so viele Taschen zum schleppen.
TK Lebensmittel halten ja auch lang.

x 2 #15


-juli
@Tobbi irgendwann möchte ich auch mehr Platz im Gefrierschrank, um Mahlzeiten vorkochen zu können. (: Das wäre auch mega praktisch. 😅

x 2 #16


Tobbi
Zitat von -juli:
@Tobbi irgendwann möchte ich auch mehr Platz im Gefrierschrank, um Mahlzeiten vorkochen zu können. (: Das wäre auch mega praktisch. 😅 ...

Ja das möchte ich auch😁meiner ist etwas zu klein….. ok hab ja auch nur ne Kühl/Gefrierkombi. Wollte mir schon gefühlte 1000 mal einen zulegen.

x 2 #17

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-juli
Zitat von Tobbi:
Ja das möchte ich auch😁meiner ist etwas zu klein….. ok hab ja auch nur ne Kühl/Gefrierkombi. Wollte mir schon gefühlte 1000 mal einen ...

Ich leider auch, ich möchte das auch in Zukunft ändern... (: Wäre zumindest praktisch...

x 2 #18


Tobbi
Zitat von -juli:
Ich leider auch, ich möchte das auch in Zukunft ändern... (: Wäre zumindest praktisch...

Ja praktisch wäre es auf jeden Fall. Gerade auch im Sommer, wenn ich mein Eis selbst mache oder halt für viele andere Sachen 😉

x 2 #19


Sonnenzauber
Ich habe seit 10 Jahren auch nur einen Mini Kühlschrank ohne Gefriere, und will mir schon so lange was größeres holen. Aber so ein Zwischending habe ich bis jetzt noch nicht gefunden 🙈

#20


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