annemarie-hepp

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Hallo alle zusammen,

ich bin neu in diesem forum da ich am verzweifeln bin.
Ich habe schon seit einiger Zeit Panikattacken die ich allerdings ganz gut bewältigen konnte.
Jetzt ufert das ganze aber ganz schön aus ich habe jetzt schon seit 8 Wochen eine permanente Todesangst in mir ich bekomme mich alleine da nicht mehr raus ich muss dazu sagen das ich mich ernsthaft krank fühle das alles fing mit abgeschlagenheit und allgemeinem unwohlsein mit verdauungsstörungen(ganz viel Schleim im Stuhl) an dann kamen ganz komische kreislaufstörungen wobei der Blutdruck verrückt gespielt hat Schlafstörungen bin immer wieder aus dem Schlaf geschreckt klatschnass geschwitzt mit dem gefühl zu wenig Luft zu bekommen und Herzrasen dann kam der Knall ich bekam kribbeln im Kopf und so ein Benommenheitsgefühl worauf ich dann ins Krankenhaus kam da ich dachte es wäre ein Schlaganfall es folgten jede Menge Untersuchungen CT MRT Neurologische untersuchungen liqour Punktion div Blutuntersuchungen es wurde nichts gefunden aber diese Benommenheit und Gefühlsveränderungen sind bis heute noch vorhanden mein Arzt meint es wäre eine Depression mit psychotischer Symptomatik was ich so garnicht glaube da die körperlichen Dinge so gravierend sind . Wie seht Ihr das hört sich das nach einer psychischen Krankheit an ? Ich bin echt am Ende ich kann den ganzen Tag mich nur auf mich konzentrieren alles ist mir zuviel ich habe 3 Kinder um die sich zur Zeit meine Verwandschaft kümmern muss genau wie um den Haushalt.
Ich hab echt Panik das in meinem Gehirn was kaputt gegangen ist.

18.03.2011 16:06 • 26.03.2011 #1


9 Antworten ↓


neko


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reparierbar ist das auf jeden fall, wenn da was kaputt gegangen ist...

ich weiß nicht, ob dich das tröstet - aber hier gehts sicher VIELEN so, dass sie alle möglichen dinge haben/fühlen ... das ist die krankheit.

ich bin seit das angefangen hat, sicherlich schon 1000 x gestorben.... in gedanken. und das wirkt sich auch irre auf den körper aus...

gibt es momente, in denen die todesangst aufhört?
warst du schon mal beim psychiater?

18.03.2011 17:37 • #2


Chaosfee


Hallo....

Wie alt bist du denn Annemarie?
Hast du schon mal deine Homone checken lassen ?

Lg.eva

18.03.2011 18:26 • #3


annemarie-hepp


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Zitat von Chaosfee:
Hallo....

Wie alt bist du denn Annemarie?
Hast du schon mal deine Homone checken lassen ?

Lg.eva




Ich bin 27 Jahre alt
Hormone wurden noch nicht gecheckt können die so krasse Beschwerden machen?

18.03.2011 18:33 • #4


annemarie-hepp


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Zitat von neko:
reparierbar ist das auf jeden fall, wenn da was kaputt gegangen ist...

ich weiß nicht, ob dich das tröstet - aber hier gehts sicher VIELEN so, dass sie alle möglichen dinge haben/fühlen ... das ist die krankheit.

ich bin seit das angefangen hat, sicherlich schon 1000 x gestorben.... in gedanken. und das wirkt sich auch irre auf den körper aus...

gibt es momente, in denen die todesangst aufhört?
warst du schon mal beim psychiater?




Die Angst ist immer da

18.03.2011 18:34 • #5


Chaosfee


Och ich dachte jetzt das du eventuell älter bist ....dann könnte es auch von den Wechseljahren kommen....deshalb das mit den Hormonen.....

Klar können solche Beschwerden auch von den Hormonen kommen aber in deinem alter weiß ich nicht Frage doch mal beim Arzt nach....kann ja nicht schaden....

Lg.eva

18.03.2011 18:37 • #6


neko


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die angst oder die todesangst?

für mich ist das noch mal ein unterschied...

weil wenn die todesangst ununterbrochen da ist... das ist krass... und ich für meinen teil komm da sehr sehr oft auf das niveau, wo ich gefühlt nicht mehr kann und mir denke... pfff, ich will den schei. nimmer, ich muss jetzt anfangen zu überlegen, wie ich das beende (eh schon wissen) - und das gibt mir dann immer einen anstoß und verringert aber gleichzeitig die angst... einfach weil ich da an so einen kreuzungspunkt von meine ängsten komm...

und vielleicht wärs auch gut, wenn du mal irgendwas nehmen würdest, zuerst biomittel (homöopathie usw) probieren und wenn das nix bringt, einmal chemie... nur, dass damit du aus dieser linie rausgerissen wirst und siehst, dass es noch die andere seite da ist -
aber für das wärs halt gut erst mal mit einem psychiater etc zu reden, und vielleicht reißt dich das allein schon raus

18.03.2011 18:48 • #7


pusteblume38


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Hallo Annemarie,
da kann ich Dich beruhigen,hab genau die gleichen Sympthome wie Du gehabt
Hab auch sämtliche Untersuchungen hinter mir,alle ohne Befund!!Soll alles Psychisch sein,nehm seit 3Monaten nun Opipramol und nun wird es langsam besser.Das Kribbeln im Kopf kommt nur noch selten und nicht mehr so stark und die Angst schlecht Luft zu bekommen kommt auch noch manchmal.Eigentlich war ich jetzt langsam auf dem Weg der Besserung,doch nachdem meine Schwester nun schwer krank wurde und ich mior sorgen machen und viel darüber nachdenke kommt die Atemnot auch wieder!
Aber es ist nichts schlimmes,ist nur nicht immer so einfach ruhig zu bleiben.
Denk immer dran es geht wieder weg und versuch dich abzulenken,ich weiss ist nicht immer leicht
Liebe Grüße
Pusteblume38

20.03.2011 20:29 • #8


strawberry1105


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hallo annemarie,

diese konstante todesangst habe ich auch. ununterbrochen...es ist seit ca. 1 1/ 2 jahren so. wie man da raus kommt weiß ich nicht. mache auch ne therapie, aber irgendwie hilft das alles nicht.

habe auch exteme verspannungen hals nacken brustkorb. vorallem auf der linken seite und manchmal so einen komischen druck...dann denke ich auch immer es ist das herz und gleich bin ich weg.

habe mich auch durchchecken lassen, alles ok...alles pychisch..
selbst wenn nicht, die angst schützt auch vor dem tod nicht, andererseits hat die angst aber auch nichts mit der realität zu tun. alles total konfus...

mein wunsch ist es auch endlich wieder angstfrei zu leben. leider habe ich die tür da raus auch noch nicht gefunden...

alle gute..

20.03.2011 21:07 • #9


annemarie-hepp


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Zitat von pusteblume38:
Hallo Annemarie,
da kann ich Dich beruhigen,hab genau die gleichen Sympthome wie Du gehabt
Hab auch sämtliche Untersuchungen hinter mir,alle ohne Befund!!Soll alles Psychisch sein,nehm seit 3Monaten nun Opipramol und nun wird es langsam besser.Das Kribbeln im Kopf kommt nur noch selten und nicht mehr so stark und die Angst schlecht Luft zu bekommen kommt auch noch manchmal.Eigentlich war ich jetzt langsam auf dem Weg der Besserung,doch nachdem meine Schwester nun schwer krank wurde und ich mior sorgen machen und viel darüber nachdenke kommt die Atemnot auch wieder!
Aber es ist nichts schlimmes,ist nur nicht immer so einfach ruhig zu bleiben.
Denk immer dran es geht wieder weg und versuch dich abzulenken,ich weiss ist nicht immer leicht
Liebe Grüße
Pusteblume38


Hallo Pusteblume hast du auch das Gefühl gehabt das man irgendwie abwesend ist so als wäre das alles nicht real? Das mit deiner Schwester tut mir echt leid ich hoffe du bekommst das hin Liebe Grüße

26.03.2011 12:00 • #10



Prof. Dr. Heuser-Collier


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