Zitat von EL77: Ist es denn nicht auch so, dass auch mit jeder Untersuchung die Wunde strapaziert wird auch er dehnt das ja so arg. Ich bin auch extrem angespannt bei der Untersuchung und auch wenn ich so Schmerzen hab wie heute.
Für die Untersuchung mit dem großen Proktoskop mussten die mich sedieren. Dann wurde es einmal mit einem Kinderproktoskop gemacht, das war auch schon die Hölle, weil ich auch verkrampfe. 4 Monate nach der Op hatte ich die Nachkontrolle mit dem Kinderproktoskop, das war auch schlimm und danach ging es mir wieder einen Monat schlechter, was mich psychisch fertig gemacht hat. Ich habe mir, als es dann endlich verheilt war, geschworen, nie mehr eine Proktoskopie machen zu lassen. Ich lasse auch keine Darmspiegelung machen, auch wenn der Schlauch dünn ist, habe ich Angst, dass da wieder was einreißt.
Ja, die Zäpfchen kannst du probieren, es gibt auch gute von Wala mit Hamamelis. Ich habe wirklich alles, was es gibt, probiert.
Ja, der heilungsprozess nach der OP ist lang, aber es wird besser im Gegensatz zu vorher. Heilungschancen liegen bei 95 Prozent. DAs hat mich dann überzeugt. Wichtig ist auch, dass man kein Toilettenpapier benutzt, ich habe mir so eine Popodusche gekauft, das ist so eine Quetschflasche (Happypo), die gibt es für 18 Euro bei DM, die nehme ich und tupfe dann nur mit Papier ab und ich muss sagen, dass ich das schon vielen empfohlen habe, die da kein Problem haben, denn es ist erfrischend und wirklich strahlend sauber. Papier nehme ich nur, wenn ich unterwegs bin, aber das kommt selten vor, da ich immer morgens zuhause gehe. Mein Proktologe nutzt diese Dusche auch selbst und empfiehlt sie jedem.