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BenniK
Hallo um mich mal kurz Vorzustellen . ich bin 24 Jahre jung .. 170 Groß und etwas zu schlank ..
was ich seit Jahren durchmache kennen sicher viele andere auch ..
alles fing damit an das ich damals meine erste Panikattacke hatte und irgendwie nicht vorbereitet wa
danach entwickelte sich alles ziemlich langsam . doch seitdem hatte ich keinen Tag wo es mir gut ging ...
ich bekahm immer weniger auf die reihe , verzog mich und lernte schnell anstand zu nehmen von allem was ich vorher liebte ... der Arzt oder die Ärzte wurden meine besten Freunde .. jetzt Mittlerweile 3 Jahre und ich bin Tausend tote gestorben ... Heute ist es ein Herzinfarkt und morgen eine Hirnblutung .. ich achte auf jeden schmerz auf jedes kribbeln was durch mein Körper zieht und denke gleich ohhh neeeein das kann nur mein ende sein ... warum ich hier schreibe weil ich grad wieder stark mit mir zu kämpfen habe ... seit 2 wochen jeden tag kopfschmerzen und schwindel , ich bin echt an verzweifeln weil ich nicht weiß vorher das nun wieder kommt ...
letztes Jahr wa ich Stammgast in der Notaufnahme .. gute 30 mal und ich wurde von kopf bis fuß untersucht .. etliche Bluttests die natürlich alle inordnung waren .. 2 Mrt´s vom kopf .. 3 Ct´s vom kopf .. Mrt Halswirbelsäule 3 mal lunge Durch Leuchtet .. Stress Echo vom Herzen .. 2 Mal ne Magenspiegelung .. ober und unter Bauch Scan .. Nervenflüßigkeit ausm Rücken und noch ein paar andere sachen .. und ich muss dazu sagen mir ging es wirklich sehr schlecht und komischer weiße ging es mir danach immer besser ... ich suche hier einfach Menschen die das gleiche durch machen ... Hypochonder hin oder her .. ich suche Menschen die auch täglich schmerzen oder schwindel attacken haben .. Leidensgenossen die so fühlen wie ich . ich fühle mich verloren und bitte im hilfe !

25.02.2016 14:59 • 06.04.2016 #1


7 Antworten ↓


windrunner
Hey Bennik,
willkommen im Forum! Hier triffst du auf Artgenossen, die dich auf jeden Fall verstehen können.
Hast du es denn mal mit einer Therapie versucht? Wenn körperlich alles in Ordnung ist (und das wurde ja nun mehr als gründlich untersucht), dann musst du mal in dich gehen und dich fragen, warum du denn plötzlich Angst hattest - was war der Auslöser für die erste Panikattacke?
Denn auch, wenn dich die Ärztebesuche kurz beruhigen können, weil sie dir bestätigen, das alles in Ordnung ist -auf Dauer bringt das nichts. Du musst die Angstursache bekämpfen!
Der zwanghafte Gedanke "Ich sterbe gleich/Mit mir ist eh irgendwas verkehrt" ist sehr kontraproduktiv... auch wenn es schwer fällt, versuch nicht auf eine Krankheit zu beharren, du weißt doch selbst, dass es nur übertriebene Angst ist.
Alles Liebe,
windrunner

25.02.2016 15:51 • x 1 #2



Akute Angststörung, Hypochonder - suche Leidensgenossen

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BenniK
Hey windrunner und danke !
naja eine therapie nicht wirklich hab vor demnächst eine Tagesklinik zu machen um Techniken zu erlernen besser damit um zu gehen .! und ja der Auslöser - wa denke ich mal mein Marijuhana Konsum ... hab damals schon einiges geraucht und auch wenn ich heute mal wieder den drang hab nur zu ziehen . wird es sofort bestraft in form einer Panikattacke ...

das dies keine dauer Lösung ist ständig zum arzt zu rennen . weiß ich ja selbst ... ich zwing mich ja schon selbst nicht mehr zu gehen und dr google nicht mehr zu fragen was es aber nicht einfacher macht denn ich hab schon viel in erfahrung bringen könnnen über sämtliche Krankheiten , ich glaub soviel kann ich garnicht vergessen
ich hab auch meine guten tage .. was heißt gut wo es mal nicht so doll ist ... aber die letzten 2 wochen sind wieder echt schlimm !

25.02.2016 19:36 • #3


windrunner
Bei manchen Mary J Rauchern führt der Konsum tatsächlich zu Angstattacken (bzw. bei denen, die sowieso zu "psychischen Problemen" tendieren, löst der Konsum diese Probleme dann tatsächlich aus), das kann schon der Grund sein...
Aber ich versteh dich, ich hab jegliches Hintergrundwissen über Krankheiten über die letzten Monate erworben.. find Krankheiten immer voll faszinierend, aber gleichzeitig auch beängstigend.
Wie dem auch sei, eine Therapie ist sicherlich ein guter Anfang. Vielleicht kannst du auch bestimmte Entspannungsmethoden erwerben, oder Tagebuch schreiben, Blogs führen... versuch auf jeden Fall, dich nicht durch deine Angst einschränken zu lassen, denn dadurch entwickelt sich diese Angst vor der Angst.

26.02.2016 15:26 • #4


BenniK
ja das der Konsum davon . sowas auslösen kann ist mir auch bekannt und ich kann mir auch denken das dies der Auslöser wa ... ja ich finde Krankheiten an und für sich auch sehr interessant nur spiegel ich diese auch gleich wieder auf mich nieder ...ich kann nicht mal Arzt Sendungen schauen oder berichte über irgendwelche Krankheiten ..
im grunde habe ich nicht einmal Angst vor dem Tot .. nur wie man stirbt macht mir Angst .. qualvoll unter schmerzen ist mein ständiger Begleiter ...

ich versuche mich auch so gut wie es eben geht abzulenken ... ist aber einfacher gesagt als getan .. naja aber ja eine therapie ist erstmal das richtige um wie sie schon sagen .. techniken und übungen zu erlernen mich zu entspannen oder mich abzulenken .! vielen dank !

26.02.2016 21:12 • #5


windrunner
Zitat:
naja aber ja eine therapie ist erstmal das richtige um wie sie schon sagen .. techniken und übungen zu erlernen mich zu entspannen oder mich abzulenken .! vielen dank !

Kein Problem, ich wünsche dir alles Liebe - aber Siezen musst du mich hier nicht. Mal abgesehen davon, dass ich jünger bin als du
Viel Erfolg weiterhin!

26.02.2016 21:15 • #6


BenniK
das gebietet die Höflichkeit egal ob jünger oder älter ....

danke danke ob der erfolg kommt werde ich sehen !

27.02.2016 01:21 • #7


luna1402
Zitat von BenniK:
ja das der Konsum davon . sowas auslösen kann ist mir auch bekannt und ich kann mir auch denken das dies der Auslöser wa ... ja ich finde Krankheiten an und für sich auch sehr interessant nur spiegel ich diese auch gleich wieder auf mich nieder ...ich kann nicht mal Arzt Sendungen schauen oder berichte über irgendwelche Krankheiten ..
im grunde habe ich nicht einmal Angst vor dem Tot .. nur wie man stirbt macht mir Angst .. qualvoll unter schmerzen ist mein ständiger Begleiter ...

ich versuche mich auch so gut wie es eben geht abzulenken ... ist aber einfacher gesagt als getan .. naja aber ja eine therapie ist erstmal das richtige um wie sie schon sagen .. techniken und übungen zu erlernen mich zu entspannen oder mich abzulenken .! vielen dank !



Huhu ........ich sage immer ich sauge alles was ich über Krankheiten höre oder sehe wie ein Schwamm auf !

Ich versuche möglich immer sowas im inet oder tv zu vermeiden aber im täglichen Leben ist das nicht so einfach ........
denke mir immer warum kommen diese Menschen ständig und erzählen mir mal wieder wer krank ist wie schlimm das ist usw
Dauert nicht lang und mein gedankenkarusell ist wieder voll im Betrieb

06.04.2016 10:43 • x 1 #8





Dr. Matthias Nagel