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Andrilg
Ich kann dir nur von mir sagen, dass der Gries bei mir dazu geführt hat, dass der Gallengang verstopft war und deswegen die Koliken so heftig waren dass meine Leberwerte sehr schlecht wurden. Ob dann einzelne Steine besser sind, weiß ich nicht. Seit wann hattest du denn keine Kolik mehr?

x 1 #121


Schlaflose
Zitat von Teddypink21:
Kann mir jemand den Unterschied zum Gallengriess und Steinen sagen

Grieß nennt man es, wenn es viele kleine Körnchen sind, die die Größe von Grieß haben. Steine sind es, wenn es sich größere Klumpen handelt.

x 1 #122


A


2-3 kleine Gallensteine/ 2 Anfälle / Wochenbett

x 3


T
Also habe ich noch was schlimmeres ?
Wieso wird dann gesagt es kann abgehen nach dem Wochenbett ohne Op ? Ich verstehe nichts mehr aber ich Google nicht mehr .
Seit 10 Tagen zur milden und ein Monat zur heftigen ersten wo ich so viel süßes und bestellt habe an essen nach ks

#123


T
Bei mir ist er erst seit dem Wochenbett.

#124


L
Zitat von Teddypink21:
Also habe ich noch was schlimmeres ? Wieso wird dann gesagt es kann abgehen nach dem Wochenbett ohne Op ? Ich verstehe nichts mehr aber ich Google ...

Warum solltest du etwas Schlimmeres haben?Du wurdest doch eben erst untersucht und alles ist in Ordnung!

#125


T
Weil keine Steine dafür Grieß . Dachte Grieß wäre nun schlimmer weil wegen Leberwerte. Ich kapiere die ganzen Ärzte auch nicht mehr. 2 sagen keine Op das geht ab bei über der Hälfte der Frauen nach Geburt und Chirurgie sagt Op und planen

x 1 #126


T
Mein Mann war auch mit also normal denkener und rationaler. Nun wartet er auf den 9.7 und ist auch noch mehr dagegen zu operieren und ich sag doch raus. Er sagt meine Schilddrüse ist noch nicht wieder eingestellt, ich blute noch und habe noch Kreislaufprobleme und tausend Baustellen. Ich muss erstmal auf den Damm kommen und später wenn Op (August Ende sagt er )
Man.. ich bin durch aber Google nicht mehr.

x 1 #127


Andrilg
Höre dir doch einfach mal an, was am 9.7. im KH gesagt wird. Die OP ist ja da noch nicht, sondern erst das Vorgespräch. Vielleicht planen die ja den OP-Termin erst später, dann kannst du immer noch abwarten. Wenn du keine Kolik mehr hast, ist es doch super, dann könnte man die OP immer noch absagen.

x 1 #128


Schlaflose
Zitat von Teddypink21:
Also habe ich noch was schlimmeres ?

Wie kommst du denn jetzt darauf?
Grieß ist nicht schlimmer als Steine. Beides kann gleich schlimm oder gleich harmlos sein. Grieß kann sich zusammen mit der Gallenflüssigkeit zu Schlamm verdicken und die Entleerung der Gallenblase verhindern und eine Kolik auslösen. Steine können im Gallengang stecken bleiben und ebenfalls eine Kolik auslösen. Aber beides muss nicht passieren. Es gibt viele Leute, die das haben und gar nichts davon wissen und merken.

Zitat von Teddypink21:
Ich kapiere die ganzen Ärzte auch nicht mehr. 2 sagen keine Op das geht ab bei über der Hälfte der Frauen nach Geburt und Chirurgie sagt Op und planen

Das ist oft so, dass der eine Arzt operieren will, während der andere dafür ist, abzuwarten und zu schauen wie sich das weiterentwickelt. Es liegt in deiner Entscheidung, welche Option du nimmst.

x 1 #129


L
Zitat von Teddypink21:
Weil keine Steine dafür Grieß . Dachte Grieß wäre nun schlimmer weil wegen Leberwerte. Ich kapiere die ganzen Ärzte auch nicht mehr. 2 sagen ...

Ist nicht schlimmer. Beides kann abgehen und sich wieder normalisieren.
Deine Blutwerte waren alle in Ordnung.

x 1 #130


T
Ich muss nochmal eine Aussage ändern da steht Gallenblasensludge voll also die Blase im Wochenbett. Bevor ich was falsches nun gesagt habe. Das steht im Bericht. Gänge frei, Blase keine Entzündung.

Ja ich höre es mir am 9.7 auch an sowieso, weil mein Mann hören will wieso Op, wenn es so abgehen kann bei Frauen nach Geburt. Vielleicht sind die Hausärzte auch nicht gut informiert. Und ich denke weil ich noch andere Sachen habe, will er sich absichern.
Im Moment habe ich keine. Hatte zwei eine direkt kurz nach Geburt und richtig fettem essen ( eine Packung Kekse , 2 Eis und einem bestellen fettigen essen) und die zweite nach Bäcker Brot aber mild. Da war die Übelkeit schlimmer als der Bauch aber habe da auch buscupan genommen nach 15 min.

Seit dem abspult fettfrei am Essen und sehr viel trinken und bewegen.

#131


T
Und seelische Verfassung? Ja ich habe nur geweint dort. Es war mir zu viel, weil wieder Krankenhaus und mit der kleinen. Es gab auch zwei unfreundliche Menschen dort. Ich habe mich so als Versagerin gefühlt.
Mir ist der ganze Opablauf egal und was gemacht wird und die Schmerzen, da haben die nicht schlecht geguckt.

#132


T

#133


F
Die Ärzte werden dir auch am 9.7 nix neues dazu sagen können.
Chirurgen raten praktisch immer zur OP weil sie Geld verdienen und schnippeln wollen.
Wenn du mit einer normalen Ernährung keine Koliken mehr hast und sich die Gallenblase nicht entzündet besteht keine Indikation für eine OP.
Klar kannst du mit solchen Fressanfällen wie du sie hattest (Kekse,Eis,fettiges Essen) eine weitere Kolik provozieren und damit eine OP praktisch früher oder später erzwingen,aber so ein Vorgehen wäre einfach nur dumm.
Keiner wird dir garantieren können das du dies alles ohne Gallenblase problemlos essen kannst.
Deine ganzen Vorerkrankungen und die abgelaufene Schwangerschaft haben jetzt keine großen Auswirkungen auf eine mögliche OP.
Es werden heutzutage Menschen operiert die viel,viel schlimmere Vorerkrankungen haben.
Es bleibt aber die Komplikationsrate im einstelligen % Bereich.
Warum also das Risiko eingehen wenns nicht unbedingt sein muss?

x 2 #134


T
Die wollen die Op auf 2-4 Wochen setzen, wegen meiner Schilddrüse. Weil sie ein Problem wäre bei der Narkose. Weil ich im Moment eine Überfunktion habe (hashimoto ) dadurch schwitzen wie Sau , herzrrasen , Kreislauf und Erschöpfung etc dazu noch immer Wochenfluss & bin noch im Wochenbett. Deswegen werden die es so legen, meinten die.
Ja ich habe die Chirurgin nicht verstanden erst keine Op abwarten weil bei vielen Frauen geht es ab und dann nein direkt raus und 9.7 und dann 2-4 Wochen Op.
Ich ernähre mich aber nicht normal sondern fettfrei aus paar Lebensmittel die ich essen soll, so wurde es erstmal verordnet zur Beruhigung 🤷🏼‍♀
Dieses fettreiche Essen war nach der Geburt und einfach der Heißhunger , das war der eine Tag.
Die zweite Kolik war milder und die Übelkeit nur heftig aber kann auch durch das Buscupan gemildert gewesen sein. Aber da war es das Bäckerbröt und die Menge.
Ich gehe einfach zum Termin und höre den an und mein Mann ist dabei.
Ich weiß in Moment durch die verschiedenen Aussagen nicht was ich machen soll.
Hausärzte keine Op abwarten, Chirurgie das und mein Mann auch für keine Op.
Aber dann wird gesagt die Komplikationen sind heftig und gefährlich. Will ich wirklich mit einer Entzündung der Blase oder Bauchspeicheldrüse auf its landen und Not operiert werden?
Oder vielleicht kommt auch erstmal keine mehr..
Ich habe keine Ahnung und bin durcheinander und suche nur jemanden zum Schreiben oder austauschen irendwie.

x 1 #135


T
Ich werde wahrscheinlich nie wieder auf die Beine kommen. In der Ssw war doch alles total schön und davor. Und jetzt nur Probleme mit der Hormonumstellung. Wie kann man so viele Baustellen haben..

#136


L
Kann es sein dass du eine postnatale Depression hast....?

#137

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T
Seit dem Kaiserschnitt am 13. Mai fühlt es sich an, als würde einfach keine Ruhe einkehren.
Schon während des Kaiserschnitts verlor ich durch eine Verwachsung sehr viel Blut. Direkt danach hatte ich im Aufwachraum starke Kreislaufprobleme.
Als ich dachte, das Schlimmste wäre überstanden, fing die Narbe an, Probleme zu machen. Ich hatte eine Wundinfektion und musste ungefähr zehnmal ins Krankenhaus zur Kontrolle. Mehrmals stand sogar im Raum, die Narbe wieder aufzuschneiden. Zum Glück konnte das am Ende vermieden werden.
Auch der Wochenfluss wollte einfach nicht aufhören. Deshalb musste ich erneut immer wieder ins Krankenhaus zur Kontrolle – und selbst jetzt ist er noch nicht vollständig vorbei.
Das Stillen war anfangs eine riesige Herausforderung. Meine große Tochter ist vor 13 Jahren mit der Flasche groß geworden, deshalb war das für mich alles neu. Ich war völlig überfordert und hatte große Schwierigkeiten, bis es langsam besser wurde.
Wochenlang musste ich mich schonen. Wegen der Narbe durfte ich kaum etwas machen, nur kurze Strecken laufen. Den Haushalt, das Tragen und vieles andere musste ich komplett zurückstellen.
Dann kam der nächste Schock: In unserem Haus wurde Feuchtigkeit entdeckt. Eine Fachfirma musste kommen und drei von fünf Räumen im Erdgeschoss sanieren. Zusätzlich mussten Arbeiten im Obergeschoss gemacht werden. Währenddessen haben wir uns bei meinen Eltern aufgehalten. Jetzt müssen fast überall neue Böden verlegt und Wände gestrichen werden. Ein Kinderzimmer ist bis heute noch nicht fertig, weil mein Mann trotz allem 42 Stunden pro Woche arbeitet und einfach nicht alles gleichzeitig schaffen kann.

Als Nächstes kamen meine gesundheitlichen Probleme. Erst Kolik dann hieß es, mit der Galle sei alles in Ordnung. Beim zweiten Termin wurde dann doch eine Erkrankung festgestellt. Jetzt sagen die einen Ärzte, ich brauche eine Operation, während andere meinen, ich solle noch abwarten. Diese Unsicherheit belastet mich zusätzlich.
Parallel dazu spielt meine Schilddrüse völlig verrückt. Ich habe Herzrasen, starke Schweißausbrüche, Zittern, bin gereizt, mein Kreislauf macht ständig Probleme und ich nehme in kürzester Zeit sehr viel Gewicht ab.
Und als wäre das alles nicht genug, haben wir ein Baby, das sehr viel weint, häufig quengelt, viele Wachphasen hat und praktisch nur auf meinem Arm oder an meiner Brust sein möchte. Ablegen funktioniert kaum, sodass ich rund um die Uhr gefordert bin.
Manchmal habe ich das Gefühl, seit der Geburt reiht sich einfach ein Problem an das nächste. Körperlich und seelisch war die Zeit seit dem 13. Mai unglaublich belastend, und trotzdem versuche ich jeden Tag weiterzumachen – für meine Familie und für unsere kleine Tochter und die große

x 1 #138


T
ZIrgendwann fing dann auch noch das ständige Googeln an. Je mehr ich gelesen habe, desto größer wurde meine Angst. Vor allem die Angst vor Komplikationen lässt mich seitdem kaum noch los. Ich habe solche Angst, in Lebensgefahr zu geraten und meinen Mann und die Kinder alleine zu lassen. Dieser Gedanke verfolgt mich jeden Tag.
Die geplante Op soll dann in 3-4 Wochen sein Einerseits ist das gut, weil unsere Kleine in der Zeit ihre erste Dreifach-Impfung bekommt und Babys danach auch Fieber bekommen können. Außerdem kann in der Zeit hoffentlich meine Schilddrüse besser eingestellt werden.
Trotzdem kann ich einfach keine Entscheidung treffen. Soll ich mit der Operation warten und hoffen, dass die Galle bis dahin ruhig bleibt? Oder sollte ich sie lieber machen lassen? Ich habe Angst vor den möglichen Komplikationen der Galle, aber genauso Angst vor der Operation selbst.
Diese ganze Situation belastet inzwischen nicht nur mich, sondern auch meinen Mann. Wir streiten deswegen immer öfter, weil wir beide unter dem Druck stehen. Besonders schwer fällt ihm meine panische Angst vor der Vollnarkose. Allein der Gedanke daran löst bei mir solche Panik aus, dass ich im Krankenhaus bei der notaufnahme nur noch bitterlich geweint habe.
Im Moment habe ich einfach das Gefühl, dass ich vor einer Entscheidung stehe, bei der sich alles falsch anfühlt. Egal welchen Weg ich gehe – ich habe Angst davor.

#139


Andrilg
Nach der Geburt ist eh alles recht schwierig, dann noch lauter Probleme, das kann dann schon zuviel werden. Aber gerade ist einfach abwarten das Beste, wenn keine Kolik mehr kommt ist es doch erst mal eine Erleichterung. Vielleicht muss dann die Galle gar nicht entfernt werden und du brauchst keine Vollnarkose

#140


A


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