Zitat von -IchBins-: Nur die Arbeit mit und an mir selbst haben mich in eine für mich richtige Richtung gebracht. Ich habe leider viel zu viel Zeit mit den vorher erwähnten verschwendet. Aber ich wusste es eben auch nicht besser.
Genau wie bei mir....
auch ich leide seit meiner Kindheit an Ängsten und damit verbundenen an Stress.
Habe auch eine Therapie-Karriere hinter mir,ebenso eine Odyssee durch das Spektrum der Psychopharmaka.
Da ich hier nur für mich spreche,kann ich sagen,dass war alles nix.
Der Schlüssel zur Freiheit liegt ausschließlich in uns selbst.
Du musst dich mit dir und deiner Problematik, Vergangenheit auseinandersetzen.
Der Blick von außen (Therapeut),ganz nett,aber was zählt bist du.
Die Akzeptanz des Ist-Zustandes hat mir enorm geholfen.
Du musst mit dem arbeiten,dich auseinandersetzen was Phase ist und zusehen,was dich da weiterbringt.
Ich habe meinen Fokus seit vielen Jahren auf körperliche Erfahrungen gelegt.
Das heißt,Meditation,autogenes Training und sehr viel Sport.
Dazu ein stabiles familiäres Umfeld.
Für mich funktioniert das weitestgehend.
Nicht immer,aber häufig.
Ein Kampf bleibt es aber trotzdem,jeden Tag und das wahrscheinlich bis zum Ende.