lacky
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Ich leide seit längerem unter Ängste einzuschlafen (Kontrollverlustangst)
Wenn ich dann mal gut schlafe, mache ich mir schon Gedanken, wie die nächste Nacht wird!
Wenn du dann noch Medikamente nimmst,die müde machen,ist es noch schlimmer.
Ich nehme tagsüber citralophram (eine 40 am Tag), Seroqel Prolong 150mg zur Nacht.
Aber wie gehe ich mit dieser Angst um?
Zulassen wäre das beste, ist aber ein langer Lernprozess.
Habe die letzte Nacht fast neun Stunden geschlafen.
Bin dann gegen 8.30Uhr aufgestanden, und habe mich eigentlich nicht schlecht gefühlt.
Aber am späten Nachmittag ging es mit meinem Befinden rapide bergab.
Und das ist komischerweise fast jeden Tag so.
Die Angst verschlimmert sich wieder, und ich bin total niedergeschlagen.
Das hatte ich auch dem Arzt gesagt,und der sagte,das es nicht von den Medikamenten kommen könne.
Im Moment bin ich mir selbst da nicht so sicher. Diese Ängste verstärkten sich vor ca sieben Tagen,
aber vorgefallen war da nix besonderes.
Außer das ich damit nicht einverstanden war,das meine ältere Tocher übers Wochenende bei uns schläft
und meine Frau einfach darüber weggeschaut hat,und dann ja sagte.
Ich hatte mich tierisch darüber geärgert!
Aber ich kann mir nicht vorstellen,das es daran lag!
Solche Meinungsverschiedenheiten hatte ich des öffteren,und da hatte ich diese Ängste auch nicht.
Aber wie gehe ich jetzt mit solchen Ängsten um?
Wenn du nicht schlafen kannst,und diese Angst dich wachhält!
Gruß Lacky

• • 13.07.2020 #1