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Frozen93
Hallo ihr Lieben ich wollte Mal in die Runde fragen ob ihr solche Gefühle auch kennt. Und zwar habe ich Panik wenn ich das Gefühl von Müdigkeit oder Erschöpfung fühle. Ich fühle mich auch oft einfach unwohl. Wenn ich zb den Einkauf die Treppen hochtrage und ich mich angestrengt habe. War auch vor einpaar Wochen im Fitness Studio zur Probe und da erging es mir auch so .

28.12.2017 23:34 • 30.12.2017 #1


20 Antworten ↓


So geht es mir auch. Schweres Tragen oder Heben, danach fühle ich mich sowas von Unwohl und bekomme Angstgefühle.

28.12.2017 23:36 • #2



Wenn einem was normales Angst macht

x 3


Frozen93
Zitat von loudnhard:
So geht es mir auch. Schweres Tragen oder Heben, danach fühle ich mich sowas von Unwohl und bekomme Angstgefühle.

OK dann geht es mir wenigstens nicht alleine so. Hast du eine Angststörung ?

28.12.2017 23:39 • #3


Zitat von Frozen93:
OK dann geht es mir wenigstens nicht alleine so. Hast du eine Angststörung ?


Ja Generalisierte Angststörung .

28.12.2017 23:40 • #4


Hallo Frozen. Ich kenne das auch. Anstrengungen lösen bei mir oft Nervosität und Unwohlsein oder auch Weinerlichkeit aus.

28.12.2017 23:52 • x 1 #5


kopfloseshuhn
Ja. Ich glaub einfach weil man sich so gar nichts mehr zutraut.

29.12.2017 09:15 • #6


tommilu
So geht's mmir auch. Deshalb hab ich auch Angst arbeiten zu gehen k

29.12.2017 09:27 • #7


Frozen93
Danke fürs antworten dann bin ich ja wenigstens nicht alleine dachte schon das ist nicht normal. Naja normal ist es ja auch nicht aber wusste nicht das es vielen so geht. Und was macht ihr da ? Kann man nix machen oder

29.12.2017 09:35 • #8


kopfloseshuhn
Sich wieder dran gewöhnen.
So mach ich das.
Ich hatte mir auch nach den schweren PA s Anfang des jahres eine Schonhaltungzugelegt und hab michnix mehr getraut und bin vor Angst eher immer irgendwie festgefroren gewesen.

Je mehr man schafft und je mehr man sich wieder zutraut umso besser wirds auch.
Dann zitter ich mich halt vor Angst durch den Haushalt undin den Keller. Aber: Ich machs trotzdem und beruhige mich im Kopf damit, dass es nur Angstist und dann gehts auch. Gut ablenken, Musik hören dabei oder Serien schauen und weitermachen.
dabei auch auf sichzu achtren und die wirklichen Grenzen zu wahren ist ebenso wichtig.

Aber diese Schonhaltung tut einem wirklich nciht gut.
So ein körper ist dazu ausgelegt Dinge zu tun und sie auch zu schaffen. Sonsst wären wir schon als Neandertaler ausgestorben als das Leben noch viel viel härter war.

Ich bin nicht so leisstungsfähig wie andere, brauche mehr Ruhepahsen und Sortierungsphasen im Kopf aber ich kann etwas schaffen. Und dann freue ich mich hinterher auch.
Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, das ich unbedingt will dannklappts ja auch. Möbel umstellen zum Beispiel.
Kann sein, dass mich dabei die ANgst erwischt weil das Herz stark klopft. Aber wenn man gerade einen Schrank durchs Zimmer geschubst hat ist das ja auch ganz normal.
Man darf dannhaltncihtin Panik verfallen.
leicht gesagt. Schwer getan. Aber es geht.
Ich bin mittlerweile wieder viel fitter und motivierter etwas zu tun als noch vor einigen Monaten.
Wunder und Schnellheilung ist hier nicht. Aber SChritt für Schritt. Wie gesagt damit hab ich seit Februar gekämpft und kämpfe immer noch aber es ist besser geworden.

29.12.2017 09:46 • x 2 #9


petrus57
Mir macht eigentlich auch das ganze Leben Angst. Viele Sachen die früher selbstverständlich waren gehen nur noch mit großer Anstrengung. Manchmal ist es besser, dann auch wieder schlechter. Aber ich hoffe, dass dies auch mal wieder verschwindet.

29.12.2017 10:06 • x 2 #10


tommilu
Zitat von kopfloseshuhn:
Sich wieder dran gewöhnen.
So mach ich das.
Ich hatte mir auch nach den schweren PA s Anfang des jahres eine Schonhaltungzugelegt und hab michnix mehr getraut und bin vor Angst eher immer irgendwie festgefroren gewesen.

Je mehr man schafft und je mehr man sich wieder zutraut umso besser wirds auch.
Dann zitter ich mich halt vor Angst durch den Haushalt undin den Keller. Aber: Ich machs trotzdem und beruhige mich im Kopf damit, dass es nur Angstist und dann gehts auch. Gut ablenken, Musik hören dabei oder Serien schauen und weitermachen.
dabei auch auf sichzu achtren und die wirklichen Grenzen zu wahren ist ebenso wichtig.

Aber diese Schonhaltung tut einem wirklich nciht gut.
So ein körper ist dazu ausgelegt Dinge zu tun und sie auch zu schaffen. Sonsst wären wir schon als Neandertaler ausgestorben als das Leben noch viel viel härter war.
Ich lese immer gerne von dir. Das macht mir Mut
Ich bin nicht so leisstungsfähig wie andere, brauche mehr Ruhepahsen und Sortierungsphasen im Kopf aber ich kann etwas schaffen. Und dann freue ich mich hinterher auch.
Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, das ich unbedingt will dannklappts ja auch. Möbel umstellen zum Beispiel.
Kann sein, dass mich dabei die ANgst erwischt weil das Herz stark klopft. Aber wenn man gerade einen Schrank durchs Zimmer geschubst hat ist das ja auch ganz normal.
Man darf dannhaltncihtin Panik verfallen.
leicht gesagt. Schwer getan. Aber es geht.
Ich bin mittlerweile wieder viel *beep* und motivierter etwas zu tun als noch vor einigen Monaten.
Wunder und Schnellheilung ist hier nicht. Aber SChritt für Schritt. Wie gesagt damit hab ich seit Februar gekämpft und kämpfe immer noch aber es ist besser geworden.

29.12.2017 10:09 • #11


Frozen93
Zitat von petrus57:
Mir macht eigentlich auch das ganze Leben Angst. Viele Sachen die früher selbstverständlich waren gehen nur noch mit großer Anstrengung. Manchmal ist es besser, dann auch wieder schlechter. Aber ich hoffe, dass dies auch mal wieder verschwindet.

Ja ist doch schlimm aber wie schon oben geschrieben man muss da einfach Schritt für Schritt an sich arbeiten

29.12.2017 10:25 • x 2 #12


tommilu
Wenn das mal so einfach wäre. Ich arbeite seit drei Jahren daran und im Moment ist es schlimmer denn je

29.12.2017 11:01 • x 1 #13


Komischerweise habe ich mit Ausdauersport keine Probleme. Da bekomme ich keine Angstgefühle.
Aber im Fitness Studio mit schweren Gewichte tranieren das geht nicht mehr.

29.12.2017 11:04 • #14


Mir geht es wie euch. Ich brauche auch viele Ruhepausen und mein Umfeld hat da überhaupt kein Verständnis für. Ich führe meinen Haushalt, bin allein Erziehend und nehme alle Termine wahr.....aber ich sehe wie andere den Alltag meistern und viel mehr schaffen. Ich hasse mich oft dafür...ich hasse es so schwach zu sein und nicht verstehen zu können warum das so ist. Nach einem Termin am Tag bin ich so erschöpft ausgelaugt und nervös. ...andere gehen zu diesem einen Termin noch arbeiten. Wenn mich ein Termin von 20 minuten für den Tag so fertig macht. ...wie kann ich dann je wieder arbeiten...

30.12.2017 00:01 • x 2 #15


Zitat von enana:
Mir geht es wie euch. Ich brauche auch viele Ruhepausen und mein Umfeld hat da überhaupt kein Verständnis für. Ich führe meinen Haushalt, bin allein Erziehend und nehme alle Termine wahr.....aber ich sehe wie andere den Alltag meistern und viel mehr schaffen. Ich hasse mich oft dafür...ich hasse es so schwach zu sein und nicht verstehen zu können warum das so ist. Nach einem Termin am Tag bin ich so erschöpft ausgelaugt und nervös. ...andere gehen zu diesem einen Termin noch arbeiten. Wenn mich ein Termin von 20 minuten für den Tag so fertig macht. ...wie kann ich dann je wieder arbeiten...



Hey enana! Wir sind alle keine Maschinen, sondern Menschen. Wir alle haben einen unterschiedlichen Stresspegel. Und das ist auch voll in Ordnung so.
Ich z.b finde es gut, dass du alleinerziehend bist und trotzdem all deine Termine wahrnehmen kannst. Ich kann nicht mal drei Stunden allein mit einem Kind sein ohne meine Grenzen zu überschreiten. Hasse dich nicht dafür, weil du nicht 1000% geben kannst. Die, die keinen Tag still sitzen sind auch oft die, die mit unseren Problemen erstmal überfordert wären.

30.12.2017 00:22 • x 2 #16


Frozen93
Guten Morgen unsere Angst hat sogar einen Namen und zwar Kopophobie falls ihr Mal googeln wollt

30.12.2017 09:05 • #17

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kopfloseshuhn
Also bei mir ist es nicht die Angst vor Erschöpfung sondern die Erschöpfungssymptome machen Angst. Einfach weil man zu arg in sich hineinhorcht.
Mich triggert das Herzklopfen bei ANstrengung immernoch seit der Reentry Tachykardie. Dann kommt die Angst, es könnte gleich wieder los gehen. Und das trotz der Ablation.

30.12.2017 09:35 • x 1 #18


Frozen93
Zitat von kopfloseshuhn:
Also bei mir ist es nicht die Angst vor Erschöpfung sondern die Erschöpfungssymptome machen Angst. Einfach weil man zu arg in sich hineinhorcht.
Mich triggert das Herzklopfen bei ANstrengung immernoch seit der Reentry Tachykardie. Dann kommt die Angst, es könnte gleich wieder los gehen. Und das trotz der Ablation.

Ja schwer zu sagen was mir da genau Angst macht ich fühle mich einfach schlecht sobald ich Symptome von Erschöpfung oder Müdigkeit merke

30.12.2017 10:11 • #19


petrus57
Zitat von Frozen93:
Ja schwer zu sagen was mir da genau Angst macht ich fühle mich einfach schlecht sobald ich Symptome von Erschöpfung oder Müdigkeit merke


Vielleicht hat man da unterbewusst Angst vor dem Tod?

30.12.2017 10:29 • #20



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