Ich habe meine Angsstörung (ausgelöst durch eine PA) seit Januar 2014. Ich dachte ich werde sterben.
Dann war ich aber weiterhin arbeiten weil ich nicht wusste was das ist! Bin dann im März zur Therapie weil es mir nicht besser ging. Und ab März war ich dann auch für 3 Monate krank geschrieben. Angefangen hat es dass ich dann Rückenschmerzen bekommen hab und arge Kopfschmerzen.
Nach den 3 Monaten habe ich wieder Vollzeit angefangen zu arbeiten und bin aber nebenher weiterhin zur Therapie gegangen. Ging am Anfang ganz gut bis im mai diesen Jahres. Wo ich mich dann entschieden habe nur Halbtags zu arbeiten. Da ich ja nicht daheim sein möchte und mir die Decke am Kopf fällt. Und während ich hier sitze und das schreibe hab ich kribbeln im gesicht. Es ist so störend aber ich versuche eben nicht daran zu denken. Sobald ich aus der arbeit raus bin gehts nach ner halben Stunde wieder. Und dieses Gefühl auf Watte zu gehen hab ich schon einige Monate. Das macht einen halt total fertig weil man etwas ändern will und sich aufraffen, aber immer dieses komische gefühl einen begleitet.
Ja wegen Medis: Natürlich hatte ich dazwischen anfälle wo ich mir dachte, so jetzt reichts mir, jetzt nimm einfach mal was, aber dann hat mich die Therapeutin immer runter geholt und gemeint, dass das in meinem Fall nicht wirklich notwenig ist und was ich schon für Fortschritte gemacht habe usw. Da bin ich ihr echt dankbar dafür

als alternative nehm ich Bachblüten-Tropfen (das gibt mir dann schon ein gutes Gefühl auch wenn ich sie nehme, habe auch das gefühl dass da was weiter geht)
Wegen Sehstörung: Ja das habe ich ganz selten, oft wenn ich nicht gut geschlafen habe. dann fühlen sich allgemein meine Augen auch sehr komisch an!