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Missyou
Kennt das jemand von euch?
also bei mir ist es so, dass wenn ich morgens wach werden gehts mir meistens noch gut. Und dann im Laufe der Zeit, meistens nach 1-2 Stunden kommt das erste Symptom. Druck im Kopf, Spannungsgefühl auf der Stirn...usw...im Laufe des Tages wird es immer schlimmer mit Schwindel usw. Wenn ich es dann einmal habe geht´s auch nicht mehr weg.
Womit kann das denn zusammen hängen? Und warum hab ich es nicht gleich morgens?
Viele von euch sagen ja, dass es ihnen gerade morgens schlecht geht

12.10.2008 12:55 • 12.10.2008 #1


13 Antworten ↓


Also vor einem Jahr war es bei mir morgens auch ganz schlimm. Und nun ist es eigentlich nur noch gelegentlich Abends. Ich denke mal das wenn man zur Ruhe kommt hat der Geist Zeit um nach zu denken und dann können die Gedanken schweifen und die Ängste sich breit machen!

12.10.2008 14:17 • #2



Symptome werden im Laufe des Tages schlimmer

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Isi78
Hallo..
also bei mir ist es auch so ,wenn ich morgens aufstehe und meinen Kaffee trinke ist alles ok.wenn ich mich dann fertig mache im bad zb zähne putze kommen wieder komische gefühle und gedanken,dann bemerke ich auch leichtes schwindelgefühl und uruhe in mir.
Es ist fast immer die selbe Uhrzeit so gegen 12 uhr hab ich es immer meistens bis 15 uhr .Also ich denke das wenn man aufsteht man noch nich so wach ist und das gehirn nur auf sparflame läuft,erst später bekommt man dann die symptome weil dann alles wieder voll arbeitet.
ich kann auch nicht lange schlafen weil ich immer um die selbe uhrzeit wach werde.
lieben gruß Isi

12.10.2008 14:17 • #3


Also wenn man aufsteht ist der Serotoninhaushalt im Gehirn noch gefüllt. Und Angsthasen verbrauchen den Haushalt schnell auf und dann kommen die Symptome, man kann aber mit Sport gegenwirken, so das die Schwindelgefühle weniger werden. LG

12.10.2008 14:37 • #4


Bei mir ist es einfach von der Tagesverfassung abhängig - irgendwie. Wie Mäuselpups sagt, das hängt mit dem Serotoninhaushalt zusammen. An schlechten Tagen ist der ruck-zuck verbraucht und an guten Tagen geht reicht es wohl aus ... keine Ahnung.

Serotonin ist stark stimmungsaufhellend, entspannend, schlaffördernd, antidepressiv, schmerzhemmend und motivationsfördernd. Bei Serotoninmangel kann es zu Depressionen, Angstzuständen, Konzentrationsmangel, Schlaflosigkeit, Migräne, Fibromyalgie (unspezifische Bindegewebsschmerzen), Empfindungsstörungen (MCS) und schwerer Abgeschlagenheit (Fatigue, CFS) kommen.

Somit ist rein biologisch alles erklärt. Hilft nur nicht wirklich. Serotonin wird auch als "Glückshormon" betitelt. Nach dem Sport wird die Produktion z.B. angeregt ... deshalb geht es mir danach auch immer besser ... Süßigkeiten sollen auch angeblich die Produktion anregen, sowie VERLIEBT sein ...

na dann ...

12.10.2008 16:06 • #5


Bei mir ist es GENAU SO
Ich habe immer gedacht, dass das "nichts sSchlimmes denken" in der Nacht der Angst ja kein Futter gab und früh morgens, ist das Hirn noch nicht so fit um sich den Mist auszudenken, aber dann.... dann gehts los.*würg*
Ich versuche die Anspannung dann nicht als Angst, sondern als produktive Antriebsfeder zu sehen. Manchmal wird es aber verdammt schwer *seufz*

12.10.2008 16:39 • #6


aber wodrüber ich mal nachgedacht habe Iris: wenn bei Dir dieses Glücksgefühl nach einem Erfolg ausbleibt, dann solltest Du mit deinem Arzt mal über deinen Serotoninspiegel sprechen ... der scheint ja dann nie in dieses Level zu kommen, dass Du dich GUT fühlst ...

Außerdem ist das Serotonin schuld daran, dass wir Scherzen intensiver erleben. Ist der Serotonin-Speicher leer, empfinden wir Schmerzen stärker, bis sich wieder ein Vorrat gebildet hat. Zwar kann das Gehirn selbst gar nicht wehtun, aber in der äußeren Hirnhaut, im Gesicht und an den Schädelknochen verlaufen viele empfindliche Nerven. Daher auch immer dieser Kopfdruck - und schmerzen ... aber auch andere Schmerzen werden stärker wahrgenommen ...

Leider sind auch die kurzen, dunklen Tage daran Schuld, dass sich der Serotoninspeicher nicht so gut wieder regeneriert - deshalb haben im Winter auch mehr Menschen mit Depressionen zu tun ...

AD´s z.B. füllen die Serotoninspeicher wieder auf und sollen ein betimmtes Level halten ...

12.10.2008 17:02 • #7


Hi Hoffnung,
ich habe ja ein AD, Mirtazapin
Aber ich hab schon immer sehr eigenartig auf Medis reagiert.
*Boxhandschuhe holt*
Ich schaff das schon, irgendwann und irgendwie.

12.10.2008 17:07 • #8


das kenn ich auch so morgens geht es mir meistens besser und im laufe des tages immer schlechter ist aber auch schon vorgekommen das es mir von morgens an gleich schei**e ging!!

ich hoffe mein AD wirkt bald!!

lg

12.10.2008 17:15 • #9


Ja, ich weiß, dass Du eins hast, aber vielleicht kann der Arzt das ja irgendwie mal berücksichtigen ... vielleicht gibt es da ja noch eine andere medizinische Möglichkeit!

12.10.2008 17:15 • #10


ok, ich frag ihn

12.10.2008 17:17 • #11


Könnte ja sein, dass wir dich doch noch zeitweise glücklich machen können!

12.10.2008 17:21 • #12


Das wärs
Allerdings muss ich dir sagen, dass ich schon früher Seratonin, Insidon , Tavor und Valium , Fluctin bekam, alles ohne " sensationellen" Erfolg. Mein Hirn ist ne harte Nuss

12.10.2008 17:23 • #13


Missyou
Danke für die vielen Antworten.
Gibt es denn noch eine andere Möglichkeit den Seratoninspiegel zu erhöhen außer mit AD´s?? Ich hab mal gehört das soll in Bananen sein...stimmt das?

12.10.2008 17:31 • #14



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