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Laanonyme
Hallo zusammen, würde mal gerne einen rat von dem einen oder anderen haben. Unzwar leide ich leider schon sehr lange an panikattacken, mal mehr mal weniger. Ich möchte eigentlich gerne sport machen, aber da ich wegen jeder kleinigkeit herzrasen bekomme macht das ganze nur noch schwerer. Ich bin total isuliert leider bin grade mal 21 jahre eigentlich auch ziemlich schlank aber gehe kaum noch raus.( hab genug freunde) daran liegt es nicht. Aber es ist einfach die angst vor einem herzinfarkt bei etwas anstrengung.. beim treppensteigen geht das schon los. Bei 2-3 Stockwerken, fang ich schon an zu pumpen.. ich weiß, dass das wahrscheinlich auch damit zusammen hängt, dass ich mich kaum bewege. Ich war 8 jahre fußballer hatte ausdauer wie kein zweiter. Hatte so gut wie kaum erschöpfungserscheinungen, jetzt das komplette gegenteil. Ich denke aber, dass meine angst einen herzinfarkt zu bekommen, bei anstrengung da auch mithilft ich denke das ist harmloser als meine Gedanken sind.. arbeit habe ich gekündigt vor 1 jahr seitdem habe ich dieses Problem. Oder auch bei wärme wo mein herz etwas schneller schlägt, was ganz normal ist dreh ich ab.. fasse ständig mein herz an und mache mir wasser zur Abkühlung ins gesicht... ich war nie so.. habe keine ahnung wie ich in sowas reingeraten bin. Ich brauche hilfe vielleicht hat einer von euch eine Idee und weiss was ich tun kann. Was wäre euer erster Schritt jetzt um wieder auf die richtige spur zu kommen. Was würdet ihr machen, wenn ihr an meiner stelle wärt? Würde mich über ehrliche Beiträge freuen.

MfG

14.05.2018 04:21 • 14.05.2018 #1


5 Antworten ↓


Mariechen78
Guten Morgen Laanonyme,

Du solltest zu Deinem Arzt gehen und ihm Deine Ängste schildern - lass Dein Herz untersuchen und wenn alles okay ist, nimmt dies schonmal etwas die Angst...

Vlt. wäre eine Therapie für Dich gut...

Denk Deinen Gedanken weiter, was würde passieren, wenn Du mehr rausgehst - Sport treibst, versuch es und wenn alles gut geht, nimmt auch dies die Angst...

Bei Angst vor Krankheiten, kann ich nur sagen - was kommt das kommt, unsere Ängste können dies nicht stoppen - sie halten uns nur vom LEBEN ab...

LG

14.05.2018 06:36 • x 1 #2



Seit 3 jahren kaum bewegung

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Sallyblue
Hallo Laanonyme,
vielleicht kannst du ja mit Bewegung Starten die nich so anstrengend ist das dein Herz ausflippt? Vielleicht Leichtes Walking, Yin Yoga, Qigong oder Taichi. Das bringt alles auch gesundheitliche Vorteile und lässt sich auch nach und nach im Anspruch steigern wenn es mal zur Gewohnheit wird. Im Yin Yoga und Qigong kann ich mitlerweile auch gut Entspannen und den Kopf ausschalten.
Kämpfe jetz auch schon mehrere Jahre mit der Angst und hatte auch ein Jahr in dem vor Angst nix ging und ich kaum die Wohnung verlassen konnte. Hab da angefangen mit Youtube leichtes Yoga und Qigong zu machen und ca. ein Jahr später bin ich dafür einem Verein beigetreten und mach zusätzlich noch Kung Fu.

14.05.2018 07:10 • #3


petrus57
Ich hatte vor einigen Jahren fast gut 1 Jahr oder länger fast nur im Bett verbracht. Hatte in der Zeit massiv an Muskelmasse verloren.
Meine Oberschenkelmuskel hingen runter wie beim Winkearm. Habe mich wahnsinnig erschrocken. Schon die Post aus dem Briefkasten zu holen war eine Tortour. Ich wohne im dritten Stock. Hatte da immer einen hohen Blutdruck und einen Puls um die 160.

Mache nun seit gut 2 Jahren jeden Tag meine Spaziergänge. Blutdruck und Puls haben sich normalisiert. Nur fehlt mir immer noch irgendwie die Kraft. Gerade die Körperspannung fehlt mir. Ich hatte mal gelesen, dass das Jahre dauern kann, bis man den alten Zustand wieder erreicht hat.

14.05.2018 07:14 • #4


waage
Hallo Laanonyme,

wie dir schon geraten wurde, laß dich arztl. untersuchen. Und dann kannst du in kleinen Schritten wieder Sport machen..
Spazieren gehen wäre ja schon mal ein Anfang...bist du in Therapie?

L.G. Waage

14.05.2018 07:21 • #5


Hallo eine Untersuchung beim Arzt ist wirklich erforderlich um organisches ausschließen zu können . Letztes habe ich einen Artikel gelesen im Fall dass das Herz krank sei oder der Blutdruck so soll es keinen Einfluss auf Panikattacken haben diese entstehen wenn man viele Situationen überbewertet . Meistens anstehen Angsterkrankungen wenn wir unter starken Stress ausgesetzt ist wo wir uns als Opfer fühlen und Hilflos . Das Vertrauen zu uns wurde gebrochen nun heißt es dieses wieder herzustellen. Der Therapeut kann eine hilfreiche Unterstützung sein auf dem Weg zur Heilung man kann das auch alleine schaffen . Ich wünsche dir aus ganzem Herzen ,gute Besserung.

14.05.2018 22:23 • x 1 #6




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