Zitat von Defiträger: Seit ca 2 Jahren spitzt es sich sehr zu,er wird gestalkt und das belastet ihn inzwischen sooo sehr das er schon mehrfach mit dem RTW abgeholt und in der Psychiatrie stationär aufgenommen werden musste.
Er ist bereits umgezogen und hat bei der Ummeldung einen Sperrvermerk eintragen lassen, auch wurde bereits bei der Polizei mehrfach vorgesprochen aber leider wurde dort alles runter gespielt.
Für einen minimal objektiven Rat, sind das wenig informationen.
Mit dem 'Hintergrund das er gestalkt wird, kann eine ambulante oder teilstationäre Therapie, gerade auch eine Traumatherapie sehr schwierig bis unmöglich gemacht werden.
Hier sehe ich eine "Lösung" für das Wochenende oder eine vollstationäre Behandlung unumgänglich.
Es gibt definitiv Traumakliniken die auch Betroffene mit schwersten Traumafolgestörungen und auch akuten Symptomen aufnehmen. Leider ist das eher die Ausnahme, als die Regel.
Auch ist es, je nach dem wie gut die Aktut-Psychiatrie vernetzt ist, vllt. möglich nach dieser Stabilisierung direkt in eine Traumaklinik zu kommen.
Wenn das 16 Jahre zurückliegt und er immer noch gestalked wird, dann war das sicher ein Ereignis mit extremer Reichweite. Hier ist die Frage ob man das rechtlich unterbinden kann.
Und brainstorming like - ich würde mir überlegen auszuwandern, falls die Option besteht.