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hallo
vor 3 tagen ist mein papa gestorben ich habe ihn heiß geliebt er war mein ein und alles ich kann nicht weinen empfinde keine trauer
ihr müßt euch vorstellen um 7 uhr früh leutet das tel. bitte kommen sie ins spital es ist soweit er kann nicht mehr und dann wie ich da war ist er in meinen händen gestorben das ganze hat 5 minuten gedauert ich muß sagen es ist ein unbeschreibliches glücksgefühl sich noch verabschieden zu können vielleicht empfinde ich deswegen keine trauer am letzten weg war ich bei ihm gut er war 85 jahre alt hat fürchterlich gelitten es war an der zeit zu gehen aber ich bin so glücklich das ich noch zurecht gekommen bin kommt die trauer erst später?
und was ich so komisch finde habe keinerlei pas. es geht mir gut wie schon lange nicht mehr kann normal schlafen bin nicht unruhig das ist doch nicht normal oder?
eines was mir aber sorgen macht ich könnte alles essen was ich finde und das in riesigen mengen habe ich schon immer übergewicht gehabt muß mich einschränken hoffe das sich das bald wieder ändert
lg.isabella

14.07.2008 10:41 • 20.07.2008 #1


20 Antworten ↓


Lysira
Hallo Isabella,

erst einmal möchte ich Dir mein aufrichtiges Beileid aussprechen.

Weisst Du, ich denke Du hast das alles einfach noch gar nicht wirklich realisiert. Deshalb hast Du das Gefühl, noch gar nicht zu trauern oder auch nicht weinen zu können. Es ist noch alles unwirklich.

Es gibt ausserdem sehr verschiedene Arten zu trauern. Du musst da keinem Bild entsprechen und wenn Du grad nicht weinen kannst, dann heisst das nicht, dass Du nichts empfindest.

Es ist schön, dass Du Dich verabschieden konntest und die letzten Minuten bei Deinem Vater warst. Das ist wichtig, für Dich und wird Dir bestimmt ein wenig Trost geben.

Hör auf Deine Gefühle und denke nicht darüber nach, was andere vielleicht erwarten könnten. Du hast Deinen Vater geliebt und trauerst, wie und wann ist dabei nicht wichtig.

Ich wünsch Dir sehr, dass Du die nächste Zeit gut überstehst.

Viel Kraft
Lysira

14.07.2008 11:30 • #2



Papa gestorben kann nichts fühlen

x 3


Ein liebes Hallo,

Ihr habt es geschafft, und ich nehme dich erstmal in den Arm .

Ein lieben Menschen zu verlieren, ist nicht leicht.
Es ist auch egal, wie alt er/Sie ist.

Das du nicht weinen hast, ist nicht anders als ein Schock das es aufeinmal einer fehlt.
Das ist drei Tage her und man wird mit den Vorbereitung abgelenkt.
Das ist normal das man das keine Zeit hat schwach zu werden.
Der Trauer kommt noch und jeder verarbeiten es auf seine Art.

Das du froh bist, dass er es geschafft kann ich sehr gut verstehen, denn dieses Gefühl der freue hatte ich auch.
Denn Mutti Weg war auch nicht so leicht.
Da war auf einmal der Gefühl der Erleichterung das Sie es geschafft hat.
Nur wenn ich das erzählt habe, konnten mich keiner verstehen, wie kann man nur.

Ich habe meine Mutti ein Abschiedbrief geschrieben und im Grab vergraben.

Denk daran, dass viele verunsichert ist, wie man Dir gegenüber stehen sollt.
verzeiht einfach, wenn man dich verletzt.

Frau Dr. Wolf hat das in ein Buch verarbeitet.
Und das das Buch ihre Mutter gewidemt.

Das Buch heißt...

Ein geliebten Menschen verlieren.
Das sind vier Abschnitt, wo Sie es geschrieben hat, wie und warum was ist.

Mir hat das Buch sehr geholfen, Sie schriebt es so, als ob Sie gerade nehmen Dich steht.

Ich wünsche Dir viel Kraft.
Dein Weg zu gehen.

Der Trauer kommt und nimm dir die Zeit, die du braucht. Egal was andere sagen.

deine Ella

14.07.2008 11:53 • #3


Auch von mir mein herzlichstes Beileid!

Mach dir keine Sorgen das du nicht weinen kannst! Das ist wirklich bei jedem anderst! Ich kann dir nur raten das du dich nicht auf das essen stürzen sollst. Das ist auch eine Art zu trauern. So war das bei mir. Ich habe meine Trauer in Essen verlegt. Habe innerhalb drei Monaten sieben oder acht Kilo zugenommen!
Mach dir nicht so viel Gedanken wie du dich verhalten sollst. Sei dankbar und froh das du bei deinem Vater warst als er dich brauchte. Es war ein wichtiger Moment in euer beider Leben!
Lass dir Zeit zum trauern. Und denk an dein WOhlbefinden.
ICh wünsche dir viel Kraft für die nächsten paar WOchen!

14.07.2008 17:30 • #4


hallo

auch von mir mein aufrichtiges beileid,

wie die andreren schon schrieben du wirst noch unter schock stehen,
aber du warst bei ihm und vieleicht tröstet dich das innerlich das du bei ihm warst.
nehme dir alle zeit der welt den die trauer kommt .
ich wünsche dir viel karft für die nächste zeit

14.07.2008 18:09 • #5


hallöchen
ihr seid alle so lieb möchte mich herzlich bei allen bedanken für euren zuspruch und mut ich finde das super danke
lg.isabella

14.07.2008 19:32 • #6


Frank 007
Hey du...

alles Liebe von mir und herzliches Beileid.
Irgendwann kommen die Tränen wie von selbst, glaub mir!
Fränkie

14.07.2008 19:34 • #7


auch meinerseits herzliches beileid *dich fest umarm und dir viel kraft wünsch*

bei mir sind die tränen über den tot meiner geliebten oma erst zehn jahre später geflossen. warum weiss ich nicht. mein opa ist damals zwei jahre vor ihr gestorben, und ich habe geheult wie ein schlosshund.

die psyche hat manchmal sonderbare arten mit trauer und/oder verdrängung umzugehen.

mach dir keine sorgen, wenn die tränen kommen wollen, werden sie kommen. ansonsten konntest du dich noch von deinem papa verabschieden. das ist wunderschön - und kann auch ein trost für immer sein!

herzlichst

leaina

14.07.2008 19:54 • #8


Melanie29
Mein Aufrichtiges Beileid
Und sollte es dich doch übermannen und du möchtest mit jemandem reden wir sind da,kannst auch PN schreiben!
Weist du manchmal ist es auch eine Erlösung wenn man weis das der Mensch den man liebt ,nun nicht mehr leiden muss.
Vielleicht kommt die Trauer noch oder das Gefühl das du ihn vermisst,aber du weist immer das du bei ihm warst bevor er ging,du konntest dich verabschieden und das kann schon ne menge bewirken zwecks Trauer ect.
Er schien wohl lange gelitten zu haben und wenn du ihn so sehr geliebt hast weist du das es besser war das er gegangen ist.
Aber er wird ja nie ganz gehen,er wird immer in deinem Herzen sein und du wirst das gute Gefühl bewahren können bei ihm gewesen zu sein als er dich brauchte!
Es wird schon wieder werden ,ob du dein Leben weiterlebst wie bisher oder ob du dir zeit für die Trauer nimmst oder einfach nur Wütend wirst/bist.
Jeder geht anders damit um oder manchmal ist der Emotionale Schock so groß das alles etwas später kommt,bei einigen dauert es sogar jahre bis was passiert(Trauer/Wut/Schmerz),also du bist Normal!
Ich wünsche dir viel Kraft
Melanie

14.07.2008 22:27 • #9


Ein Schock hat eine plötzliche, unerwartete Ursache und verursacht schlimme psychische und sonstige Schäden. http://www.ise-regensburg.de/trauma_konzept.htm

Das fände ich schlimm, wenn der natürliche Tod eines hochbetagten, kranken Elternteils bei dem sich vermutlich ebenfalls im Rentenalter befindenden "Kind" einen emotionalen "Schock" zur Folge hätte. Da würde ziemlich viel schon vorher in der Psyche nicht stimmen.

Ich meine, die Sterbesituation deines Vaters war geradezu ideal:
- der Tod kam im Prinzip erwartet
- der Tod kam von ihm sogar erhofft, da er große Schmerzen hatte und den Tod doch wohl als Erlösung erwartete
- er musste nicht alleine sterben und du wurdest davon nicht erst im nachhinein informiert,
sondern ihr konntet euch noch voneinander verabschieden und er konnte in Ruhe sterben.
Oder war er nicht mehr bei Bewusstsein?
Jedenfalls hast du selbst dich von ihm verabschieden können. Dass gibt einem Frieden, und du sagst sogar selbst, dass es dich glücklich macht - das finde ich schön!

Muss man wirklich weinen müssen, wenn ein Elternteil mit 85 (nach Krankheit) stirbt? Ich finde nicht. Der Tod gehört ganz normal zum Leben dazu. Dass die eigenen Eltern eines Tages sterben müssen, das wissen wir spätestens, seit wir etwa 10 Jahre alt sind und können uns emotional darauf lange vorbereiten.

Das durchschnittliche Alter, das Männer heute bei uns erreichen, sind rd. 78 Jahre. Da sind 85 Jahre ja schon ein beachtliches Alter, da kann man den anderen m.E. schon gehen lassen, ohne ein Drama daraus zu machen. Damit tut man m.E. niemandem etwas Gutes, auch sich selbst nicht.

Das einzige, das m.E. auf etwas Unverarbeitetes schließen lässt, ist dein verstärktes Essbedürfnis. Vielleicht soll es die Leere füllen, die der Tod deines Vaters jetzt erstmal in deinem Leben erzeugt hat? Denn dass eine Person, die uns viel bedeutet hat, estmal eine Lücke bis Leere hinterlässt, ist ziemlich natürlich, meine ich.
War dein Vater dein Haupt-Bezugspunkt in deinem Leben?

Dass du keine Panikattacken mehr hast: Freue dich darüber.
Hatte dein Vater möglicherweise etwas mit deinen Panikattacken zu tun? Vielleicht ganz, ganz früher ...?
Aber wenn sie erstmal weg sind, würde ich mir darüber den Kopf nicht unnötig zerbrechen.


Die Rituale für die Zeit nach dem Sterben, die in den großen - oder allen? - Religionsgemeinschaften entwickelt und gepflegt wurden, sind wahrscheinlich v.a. für die Hinterbliebenen in dieser Zeit hilfreich, um wirklich und umfassend Abschied nehmen zu können. Z.B. die 6-Wochen-Messe bei den Katholiken, die 7-Tage-Wache usw. bei den Juden usf.
Vielleicht kannst du etwas davon für dich umsetzen?

Ich wünsche dir einen gelingenden Abschied.

GastB

14.07.2008 23:52 • #10


Hi,
mein herzlichstes Beileid.
Jeder Tod eines geliebten Menschen ruft eine Schockreaktion hervor.
Es ist wohl egal wie alt man ist und wie alt der Tote.
Nur ist es wohl unter bestimmten Umständen leichter zu verarbeiten.
Meine Mutter ist vor einem Jahr gestorben und die Umstände machen es mir schwer darüber hinwegzukommen. Da ich ohnehin schon immer Angst vor dem Tod hatte etc.
Anscheinend durchläuft man verschiedene Phasen der Trauer und das muss wohl sein.
Zu Beginn ist da meistens eine Art Verdrängung der Gefühle und ein "Nicht-Wahrhaben-Wollen".
Ich hatte das auch. Bin erst sofort in Heulen ausgebrochen (konnte mich nicht mehr verabschieden-war im Urlaub) und dann musste ich funktionieren, weil ich die Einzige bin, die noch da ist.
Es gab viel zu erledigen. Erst danach kam langsam aber ziemlich massiv die Phase der Trauer und mit ihr alle möglichen Gefühle von Verzweiflung, traurig sein, Verlassen sein, allein sein, Wut......
Muss aber nicht so ablaufen.
Ich habe "Wenn die alten Eltern sterben" gelesen und festgestellt, dass ich nicht allein mit diesen ganzen Gefühlen bin.
Und auch die Webseite von Canna. angeschaut und auch eines seiner Bücher gelesen "Ich sehe deine Tränen".

Lass Dir Zeit, es ist ein einschneidender Verlust, auch wenn Dein Vater krank und alt war und es wird Vieles noch einmal aufgewühlt.

L.G.

15.07.2008 12:26 • #11


aiM
@Isabella: ich weiss genau wie Du Dich fühlst. Vor fast genau einem Jahr (es fehlen nur noch ein paar Tage) ist meine Mum gestorben.
Es ist wie wenn man Dir den Boden unter den Füssen wegzieht! Als wenn man Dir die Gurgel eindrücken würde. Du hast das Gefühl völlig abzustumpfen.
Leider gibt es keine shcnelle und generelle Lösung. Jeder mauss da für sich durch! Jeden Tag! Immer wieder.

Nach gut einem halben Jahr wuede bei mir der Schmerz erträglich. Doch nun, ihr erster Todestag nähert sich, kommt alles mit Macht wieder hoch.

Es tut mir unendlich leid für Dich und ich wünsche Dir viel Kraft!

Mia

15.07.2008 17:44 • #12


Mia,
mir geht es auch so. Auch bei mir jährt sich bald der todestag meiner Mutter. Und ich habe Angst davor.
Ich denke, das dauert einfach lange und ist individuell verschieden.

Ich umarme Dich und wünsche Dir alles Gute derweil

L.G.

15.07.2008 20:21 • #13


hallöchen
danke für eure zuschriften
also am freitag ist das begräbniss habe nicht gewußt das es so teuer ist 4700 euro wobei das grab ja schon vorhanden war sogar die kühlung im spital muß man mit 170 euro bezahlen das ist doch nicht mehr normal oder?indem das ich ja keinerlei erfahrung damit habe ist das natürlich ein wahnsinn sogar das sterben ist die reinste abzocke
geht mir trotzdem gut nur das essen ist nicht normal habe gestern in der nacht eine ganze schachtel merci geschnattert obwohl ich geschlafen habe
jedesmal wenn ich wach geworden bin sind ein paar stück in meinen mund gewandert und als ich in der früh aufgestanden bin war mein gesicht und hals verklebt von schokolade sowie auch die bettwäsche hihi
habe schon viel blödes erlebt aber das schlägt alles muß mich wirklich wieder in griff bekommen mit dem essen und eines muß ich noch dazu sagen seit papa gestorben ist habe ich wieder lebenswillen ich geh auf besuch zu freunden mach mich hübsch war beim friseur hab mir neues gewand gekauft muß aber immer wieder denken warum das so ist vielleicht ist wirklich irgendwann in meiner kindheit etwas geschehen kann mich aber an nichts erinnern echt komisch
liebe grüße isabella

16.07.2008 10:53 • #14


liebe isabelle

die psyche geht manchmal komische wege.

ich habe das umgekehrte problem. mit 7 jahren bin ich von meiner leiblichen mutter zu meinen pflege-eltern gekommen. die beziehung zu meiner mutter war gelinde gesagt immer sehr schwierig. vor über 15 jahren habe ich dann den kontakt abgebrochen, weil mich das ganze zu sehr belastet und immer wieder mitgenommen hat. meine mutter war ein sehr schwieriger, egoistischer mensch. sie konnte nie akzeptieren, dass ich diese ängste hatte. es kamen nur vorwürfe, was ich für eine schlechte tochter sei.

naja, meine mutter ist mir dann so ziemlich egal geworden und mir ging es deutlich besser. vor zwei jahren ist sie dann gestorben. ich habe nichts empfunden, aber damit hatte ich auch nicht gerechnet, weil ich mit dem thema schon viel früher abgeschlossen hatte.

aber seit zwei jahren sind meine panik-attacken und meine ängste so heftig wie noch nie in meinem leben. mein psychiater machte mich auf den zeitlichen zusammenhang aufmerksam. aber wirklich verstehen kann ich das ganze nicht. es ist und bleibt mir ein rätsel, was da abläuft.

vielleicht geschieht bei dir etwas ähnliches. das warum lässt sich halt leider manchmal nicht so schnell erkunden.

herzlichst

leaina

16.07.2008 11:11 • #15


aiM
@kishti: Dieses Ereignis war auch der Grund warum all meine Panik wieder zum Vorschein kam. Ich hatte sie viele Jahre vergessen und gut vergraben.

@Isabella: Wie geht es Dir heute? Die Beerdigung ist jetzt vorbei? Wie fühlst Du Dich?

Mia

19.07.2008 13:25 • #16


hallöchen
vielen dank für die nachfrage das begräbniss war wunderschön jedoch ur weit zum gehen am zentralfriedhof in wien wir hatten 1 kilometer hin und auch wieder zurück und das mit vielen alten leuten die sind ja sehr stur haben sie mit dem auto hinterher fahren wollen aber nein na dann sollen sie gehen konnte ihnen nicht helfen habe dann meine ma und meine schwiegermutter zu mir nach hause genommen schwiegermutter ist ein horror so ein richtiger drachen 78jahre alt uns böse ich mach die fenster auf sie macht sie zu ich dreh den radio auf sie ab und nur keppeln ein wahnsinn
so geht es mir super keine pas konnte auch nicht weinen eigenartig wie wenn er nie gestorben wäre eines habe ich aber vermieden ich habe nicht mehr in den sarg geschaut das konnte ich nicht weiß nicht warum ich bin so erleichtert das er tot ist es ist eine schande so zu schreiben anstatt trauer zu fühlen bin ich glücklich wie lange nicht mehr ich kann dieses gefühl gar nicht so beschreiben wie es wirklich ist keine angststörung nichts war heute sogar 2 stunden in der au mit dem hund und das alleine und ohne telefon mir tut nur der ganze körper weh von der ungewohnten bewegung
eines muß ich noch erzählen waren nach dem begräbniss noch essen und ich habe etwas gemacht was ich mich noch vor kurzen nie getraut hätte indem mein schwiegerdrachen nichts ißt was sie nicht kennt und ihr von allen anderen sachen ur graust habe ich mir schnecken mit haus bestellt und indem sie gegenüber von mir gesessen ist hat sie alles mitbekommen es war so ein tolles gefühl endlich ihr etwas heimzuzahlen zu können sie war richtig weiß im gesicht es war super
kann es sein das ich mich zum bösen menschen entwickle? war immer ein braver anständiger mensch und jetzt mit fast 46 fange ich an mich aufzulehnen mein mann findet das toll endlich kommst du aus dir heraus meint er er packt das gar nicht das ich mich geschminkt habe beim begräbniss er ist auch ganz anders zu mir hat mir heute den kaffee ins bett gebracht am morgen habe natürlich schön blöd aus der wäsche geschaut ich kann nicht glauben das dieses alles der tod meines wirklich geliebten vaters ausgelöst hat ich muß viel grübeln komme aber zu keiner antwort komisch oder?na wir werden sehen wie es weitergeht
allerliebste grüße isabella

19.07.2008 22:41 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Lysira
Hallo isabella,

es ist gut, dass die Beerdigung vorbei ist. Jetzt kannst Du abschliessen.

Du wirst bestimmt kein böser Mensch, aber vielleicht ist mit dem Tod Deines Vaters irgendwo bei Dir ein Knoten geplatzt. Vielleicht hast Du begriffen, dass Du einfach ab und an ein wenig mehr an Dich denken musst.

Offenbar sieht Dein Mann die Veränderung positiv und er muss es doch wissen, oder?

Wünsch Dir viel Kraft weiterhin

Lysira

19.07.2008 23:13 • #18


Hallo Isabella,

dein Zustand spricht eine eindeutige Sprache, wenn du ehrlich bist - und das bist du ; es scheint eine große Last von dir abgefallen zu sein.

Liebe Grüße,
GastB

19.07.2008 23:17 • #19


aiM
@Isabella: Die Beerdigung ist ein wichtiger Schritt in Richtung Verarbeitung. Und wenn ich so lese wie diese Feierlichkeit war, dann hast Du sie gut gemeistert.
Es kann schon sein, dass Du Dich veränderst, dass der Tod Deines Vaters Dich veränert. Aber Du wirst mit Sicherheit nich böse. Eher selbstständiger!
Es wird imer wieder Höhen und Tiefen geben und Du musst Dich ihnen stellen, aber ich habe das Gefühl, dass Du auf dem richtigen Weg bist.

Der Todestag miner Mutter ist heute und ich gehe sehr gemischt damit um. Zum Abend erwarte ich dann noch ein trauriges Showdown und das Wiederkommen des Schmerzes wegen des grossen Verlustes!!

Mia

20.07.2008 17:11 • #20



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