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Nabend,
habe mir jetzt nicht alle Seiten durchgelesen wollte aber gern was dazu schreiben.
Panikattacken über Stunden hinweg hatte ich tatsächlich auch, und fragte mich immer wieso werden sie nicht weniger?
Bis ich dann genau geschaut habe was der Auslöser sein könnte..
Panikattacken kommen zwar aus dem Nichts, allerdings geben wir ihr eine gewisse Sicherheit das sie uns überraschen kann, das ist schon eine unterschwellige Angst vor ihr. Wenn ich jeden Tag aufstehe mit dem Gedanken, es könnte eine Panikattacke auftreten bei egal was ich mache, und fürchte mich dann auch vor ihr, passiert auch genau das woran ich denke.
Es ist wichtig zu lernen keine Angst vor ihr und den Symptomen zu haben..
Ich habe mir immer gesagt, na und dann bin ich extrem unruhig, und wenn du der Meinung bist ich soll umkippen dann soll es eben so sein. Stehe ich halt wieder auf.
Unser Körper ist viel stärker als wir ihm zumuten. Und man muss eben lernen die negativen Gedanken Umzulenken.
Lenkt man seine Gedanken auf das hier und jetzt, und nicht auf das was sein könnte, verschwinden sie auch wieder. Das muss natürlich lange geübt werden.
Ich habe diese Angst und Panik Erkrankung seit 2013 und bei mir ist es Mal so Mal so.
Manchmal habe ich Monate lang fast gar nix (Ab und zu eine Gewisse Unruhe bei Aktivitäten) und dann kommen Rückschläge wo ich dann wieder am Zweifeln bin wozu ich das ganze Jahre lang durch mache?
Doch dann schaue ich hier ins Forum lese meine alten Beiträge, oder rede mit meiner Therapeutin.
Also wirklich weg ging es bis heute nicht.
Stressreduzierung ist wichtig.
Sport und Gute Ernährung umso wichtiger.
Koffeeinhaltige Getränke weg lassen.
Und sich schönen Sachen witmen.
Medikamente habe ich übrigens bis Dato nie dagegen genommen.
Habe Diazepam und Promethazin Zuhause.
Und nur Promethazin 3 Tage genutzt um Schlafen zu können.