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Hallo,
Ich habe seid Oktober,nach dem Tod meiner Mutter, immer wieder Panikattacken. Hab von dem Arzt Tavor als Bedarf bekommen und nehme jeden Tag Escitalopram. Für mich ist das aber nicht die Lösung. Ich hoffe das hier mir jemand helfen kann von dem Medikamenten weg zu kommen und ich meine Angst anders los werden kann.
Ich danke euch

26.01.2022 08:04 • 27.01.2022 #1


19 Antworten ↓


Flame
Mein Beileid...
Der Tod eines nahestehenden Menschen ist immer ein tiefgreifender Einschnitt.
Mit der Zeit aber wandelt sich die Trauer und das normale Leben rückt wieder mehr in den Vordergrund aber zunächst ist man von der Rolle und das ist ganz normal.

Hast Du eine diagnostizierte Angststörung oder ist das neu für Dich mit den Panikattacken?

Ich hatte nach dem Tod meiner Mutter ebenfalls Schwierigkeiten,musste einige Monate täglich deutlich mehr Bedarfsmedikation nehmen als üblich.

Für eine solche Situation ist das vollkommen okay und angemessen.

Nach einigen Monaten merkte ich,dass es mir besser ging und konnte dann die Medikamente auch ohne Probleme langsam wieder auf die übliche Dosis zurückschrauben.

Quäl Dich jetzt nicht noch zusätzlich mit zuviel Gedanken an Medikamente,die nimmst Du nur für den Übergang.

Aus meiner Sicht wäre es was die Wirkung angeht allerdings günstiger,ein trizyklisches Antidepressivum zu nehmen statt Escitalopram,da hättest Du die beruhigende Wirkung inklusive und bräuchtest ggf. gar kein Bedarfsmedikament zusätzlich.

Am wichtigsten ist jetzt erstmal die Trauerbewältigung und die braucht einfach Zeit.
Wenn die Trauer kommt,lass sie ruhig zu ,weinen tut gut.
Und sich , alles von der Seele schreiben tut auch gut...

26.01.2022 08:23 • x 2 #2



Panikattacken nach dem Tod meiner Mutter

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Ich danke dir.
Hatte vor 8 Jahren schon mal panikattacken...die habe ich mit viel Sport wegbekommen und musste keine Medikamenten nehmen. Mein Leben war nicht immer leicht und bin damals an meine Grenzen gekommen.
Heute geht's mir eigentlich richtig gut. Hab eine schöne glückliche Familie, Job passt, wir sind alles gesund und glücklich. Nur meine Angst sorgt für Unruhe in unser Leben

26.01.2022 08:36 • #3


Flame
Ja,ich weiss,das nervt furchtbar aber Du hast sie ja immer nur in besonderen Belastungssituationen.

Von daher weisst Du ja,dass Du Dich langsam aber sicher auch wieder stabilisieren wirst.
Es geht halt nicht von heute auf morgen...

Sei nicht so streng mit Dir,Deine Familie wird das mit Dir durchstehen und bald sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.

Versuch mal,die unangenehmen Gefühle nicht weg haben zu wollen.
Die tun Dir nix,die wollen nur raus und je mehr Du versuchst,sie wegzudrücken,desto höher steigt der innere Druck (Anspannung bis hin zu Angst).

Und Bewegung an der frischen Luft würde Dir bestimmt auch dieses Mal gut tun.

26.01.2022 08:52 • x 1 #4


Es tut gut verstanden zu werden. Ich tue mir aber dieses Mal schwer raus zu kommen und das nervt. Dieses mal bin ich auch tiefer gefallen...hab mir Anfangs nur Vorwürfe gemacht, wollte nicht akzeptieren das meine Mutter nicht mehr da ist und hab mich erstmal zurück gezogen und isoliert von der Außenwelt.
Hab 10 Jahre mit schwer kranken Kindern gearbeitet, hab Sterbende Kinder begleitet und ich dachte das ich mit so etwas umgehen kann. Kann ich aber trotzdem nicht wenn es um meine Familie geht. Ich war schon immer eine Kämpferin und ich weiss das ich das auch schaffen werde....es kostet mich aber dieses Mal mehr Kraft als vor 8 Jahren und deshalb hab ich mich hier angemeldet in der Hoffnung Unterstützung zu bekommen und meine Angst zu besiegen.

Du findest die richtigen Worte für mich....hast du eine ähnliche Erfahrung gemacht oder machst?

26.01.2022 09:41 • #5


Flame
Na ja,ich habe auch eine Angststörung.

Meine Mutter ist 2018 gestorben,sie hatte einen schweren Schlaganfall.
Sie haben operiert aber es ging schief ,die Blutungen im Gehirn waren gross und meine Mutter wäre -wenn überhaupt- als schwerer Pflegefall im Wachkoma wieder aufgewacht denn das Gehirn war schwer geschädigt.

Wir haben mit dem Arzt entschieden,sie gehen zu lassen und das war wirklich hart.
Habe das alles wie in einem Traum erlebt...und als ich es realisiert habe,kam eben auch bei mir die Angst.
Angst vor der Zukunft und Angst,eine verkehrte Entscheidung getroffen zu haben.

Aber ich hatte die Chance nochmal mit der Ärztin zu sprechen,die meine Mutter behandelt hat.
Sie hat gesagt,sie liebe ihre Mutter auch über alles und wenn es ihr Mutter gewesen wäre,hätte sie die gleiche Entscheidung getroffen.
Und dass es sehr stark von uns war,sie gehen zu lassen.
Mir kommen jetzt auch wieder die Tränen obwohl es schon eine Weile her ist,es war im Dezember 2018,kurz vor Weihnachten...

Nun ja aber das Leben geht weiter und man findet ganz langsam auch wieder in den Alltag zurück.
Ich kann Dir nur raten,Dich dabei nicht unter Druck zu setzen.
Auch beim Trauern nicht,es geschieht von ganz allein.
Und dass man sich eine Weile zurückzieht ist doch auch vollkommen verständlich.
Nimm Dir was Du brauchst und sei gut zu Dir,damit hilfst Du auch Deiner Familie.

26.01.2022 09:50 • x 1 #6


Es tut mir so leid...ich kann mit dir fühlen:-( genau solche Fragen habe ich mir auch gestellt ...haben wir richtig gehandelt?haben wir genug getan.....?das sind Fragen die uns umbringen.
Ich versuche zu glauben das für meine Mutter so besser ist. Ich weiss das eigentlich.
Meine Mutter wäre bestimmt nicht glücklich darüber mich im so einen Zustand zu sehen. Die Mütter wollen immer nur das beste für die Kinder. Mit Angst zu Leben ist nicht unbedingt das Beste . Wir müssen einfach stärker werden als unser Angst!

26.01.2022 12:54 • #7


-IchBins-
@M2007
Mein Beileid M2007. Bei mir kam die Panik nach dem Tod meiner Großmutter. Hast du schon mal an Trauerbewältigung gedacht?
Zunächst ist die Medikamenteneinnahme eine Lösung, die vorübergehend helfen kann. Auf Dauer jedoch wird es Arbeit an sich selbst sein wollen. Es gibt natürlich einige Möglichkeiten, die dich dabei unterstützen können.

Mach dir keine Vorwürfe, wie was hätte laufen sollen. Denn es ist gelaufen, wie es gelaufen ist. Jetzt darfst du nach vorn schauen und Schritt für Schritt an dir und deinen Gedanken arbeiten. Das Vergangene kann man nicht rückgängig machen und die Zukunft ist nicht aktuell. Nur die Gegenwart zählt und jede Bewusstheit, jeder Atemzug kann dir dabei helfen, dir selbst zu helfen.

Ich habe viel mit Hörbüchern und Affirmationen, dann Meditationen und auch Videos über Tod, Panik usw. haben mir ein besseres Verständnis gegeben, wie ich damit umgehen kann. Ich war damals nicht dabei, als meine Großmutter starb und sie fehlt mir heute noch, habe mir lange Vorwürfe gemacht, wäre ich doch da gewesen und hätte ihre Hand gehalten bis zum letzten Atemzug u.a.
Aber meine Mutter war bei ihr und ich konnte mit jenem Gedanken abschließen.

Ich dachte und denke heute wieder an die schöne Zeit, die ich mit ihr verbringen durfte. Manchmal bin ich immer noch traurig, weil etwas weg gebrochen ist (Geborgenheit-/Sicherheitsgefühl, Unbeschwertheit), aber das sind eben nur Erfahrungen aus der Vergangenheit sowie damalige Gefühle und nicht mehr mein Leben im Hier und Jetzt. Heute kann ich besser damit umgehen. Aber es ist auch schon viele Jahre her.

26.01.2022 13:10 • x 1 #8


Ich danke dir. Ich konnte mich leider auch nicht verabschieden weil meine Mutter im Ausland gelebt hat ...leider konnten auch meine Geschwister wegen Corona nicht bei ihr sein:-( sie hat sechs Kinder zu Welt gebracht und musste alleine und isoliert im Krankenhaus sterben:-( das lässt mir keine Ruhe...

26.01.2022 13:31 • #9


-IchBins-
Zitat von M2007:
Ich danke dir. Ich konnte mich leider auch nicht verabschieden weil meine Mutter im Ausland gelebt hat ...leider konnten auch meine Geschwister wegen Corona nicht bei ihr sein:-( sie hat sechs Kinder zu Welt gebracht und musste alleine und isoliert im Krankenhaus sterben:-( das lässt mir keine Ruhe...

Das ist schlimm, aber du verarbeitest bereits, es wird besser werden. Ich kann den Gedanken verstehen, aber du trägst keine Verantwortung dafür, wegen Corona war es untersagt.
Ich hätte damals dabei sein können, aber ich hatte Angst.
Vielleicht wäre eine Therapie hilfreich, um zu lernen, wieder besser mit den Erfahrungen umgehen zu können? Vorwürfe und Hätte, Wäre usw. nützt leider nichts. Ich hoffe, du findest einen guten Weg und wünsche dir gute Besserung.

26.01.2022 14:10 • #10


Flame
Zitat von M2007:
Mit Angst zu Leben ist nicht unbedingt das Beste . Wir müssen einfach stärker werden als unser Angst!


Mit gesunder Angst zu leben ist absolut das Beste denn Angst gehört zum Leben.

Die Ängste,die wir haben sind irrational und deswegen ist es gut,der Sache auf den Grund zu gehen.

Ich konnte mich von meiner Mutter auch nicht mehr verabschieden.
Ich konnte sie zwar nochmal sehen auf der Intensivstation aber da lag sie schon in tiefem Koma.

Solche Dinge geschehen und niemand kann etwas dafür.

Und Du hast vollkommen Recht:
Keine Mutter will ihr Kind unglücklich sehen und wenn sie könnte,würde sie Dich in den Arm nehmen und Dich trösten.

Und Du weisst auch,was sie zu Dir sagen würde also hör hin und lass Dich umarmen.

26.01.2022 15:05 • #11


Flame
Und ich umarme Dich auch mal ein bisschen.

26.01.2022 15:47 • #12


Danke dir...ich werde es schaffen....ich muss es schaffen!

26.01.2022 17:08 • x 1 #13


@Flame zurück

26.01.2022 17:10 • x 1 #14


Lina60
Liebe @M2007 und liebe @Flame ich möchte ganz fest unterstreichen, was Du, Flamme schreibst und Dich, M2007 ermuntern Dir wirklich Zeit zu geben. Denn wenn wir die gesunde und notwendige Trauerphase nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen nicht zulassen, können wir später auch nicht wirklich gut weiterleben.Verdrängtes sucht sich immer einen Weg zum Vorschein zu kommen.

Man darf bei diesem Prozess nie ausser acht lassen, dass die Welt wenn Eltern ( insbesondere die Mutter !) sterben eine andere ist. Plötzlich wird man auf eine vorher nie gekannte Art richtig erwachsen. Ist auf sich selbst gestellt. Deshalb geht es beim Trauern nicht nur um den persönlichen Verlust, sondern auch darum damit fertig zu werden, dass man nun wirklich auf sich alleine gestellt ist im Sinne von Wegfallen der nährenden Person, die bis anhin immer im Hintergrund für einen da war.

Meine Eltern starben vor 20 und vor 10 Jahren. Als der Vater starb ( vor 20 Jahren) hatte ich tagelang das Gefühl, dass die ganze Welt nicht mehr dieselbe ist ohne ihn. Es kam mir alles anders vor. Und ich musste mich wie neu orientieren und zurecht finden in dieser Welt ohne Vater. Bei mir war der Vater mein Halt. Zur Mutter ( die vor 10 Jahren starb) hatte ich leider keine gute Beziehung. Phasenweise sogar Kontaktabbruch, weil sie mir nicht gut tat. Ihr Tod veränderte meine Welt dann nicht mehr gross. Wenn man von der wunderbaren Versöhnung mit ihr in den letzten Tagen ihres Lebens absieht. Doch beim Vater gab es seelisch viel zu tun..

Und ja, liebe M2007 erlaube Dir in dieser Umbruchszeit unbedingt ab und an ein Beruhigungsmittel, und versuche Deiner Umwelt mitzuteilen, dass das was Du jetzt durchmachst zwar für alle ( in erster Line aber Dich selbst ) nicht leicht sei, doch es sei etwas ausserordentlich Einschneidendes, wenn die Mutter stirbt, und das zu verkraften brauche Zeit.

Übrigens früher wurde einem das Trauern leichter gemacht: in der Regel trugen die Hinterbliebenen ein Jahr lang schwarze Kleidung. Dies gab ihnen sozusagen die Erlaubnis zu trauern. Und es wurde von der Umwelt respektiert . Heutzutage ist diese Haltung leider etwas abhanden gekommen, las ich doch tatsächlich vor ein paar Jahren Artikel in denen jemand, der mehr als zwei Monate trauerte als depressiv bezeichnet wurde ! Furchtbar.

Ich wünsche viel viel Kraft für diese schwere Zeit und vor allem Selbstliebe und -ständnis !

27.01.2022 09:29 • x 2 #15


Myosotis
Liebe @M2007
Zitat von M2007:
leider konnten auch meine Geschwister wegen Corona nicht bei ihr sein:-( sie hat sechs Kinder zu Welt gebracht und musste alleine und isoliert im Krankenhaus sterben:-( das lässt mir keine Ruhe...

Vielleicht tröstet dich ein wenig der Gedanke, dass manche Menschen tatsächlich alleine sterben wollen. Nun schreibst du ja, dass sie alleine und isoliert im Krankenhaus sterben musste und ich kann sehr gut nachvollziehen, dass dieser Gedanke sehr schmerzhaft für dich ist.

Um´s dir selbst etwas leichter zu machen, versuche ihn möglichst mit einem anderen Gedanken abzulösen. Tatsächlich ist es ja so, dass wir gar nicht wissen sondern nur Vermutungen anstellen können, wie der Übergang für einen (nahestehenden) Menschen gewesen ist. Somit ist es durchaus möglich (!), dass deine Mutter friedlich und sorglos ging.

Bei meinem Opa ist es z.B. so gewesen, dass rund um die Uhr jemand an seinem Krankenbett war. Aber er ist just innerhalb der halben Stunde gestorben, in der meine Oma mal aus dem Zimmer gegangen war, um sich was zum Essen zu holen. Scheinbar wollte er es so ...

Manche Sterbenden scheinen es zudem auch als eine Art Last zu empfinden, wenn die Angehörigen diese nicht gehen lassen, sprich aus Trauer ihn hier im Leben festhalten wollen. Das ist deiner Mutter sozusagen erspart geblieben. In dem Sinne hatte sie es leicht. Vielleicht kannst du dich mit diesem Gedanken etwas anfreunden und er hilft dir zusätzlich zu all den unterstützenden Beiträgen, die hier bereits geschrieben wurden.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft für diese Zeit - wie schön, dass du so eine tolle, glückliche Familie hast. Das ist viel Wert

27.01.2022 11:48 • x 2 #16


Cornelie
Zitat von M2007:
Ich danke dir. Ich konnte mich leider auch nicht verabschieden weil meine Mutter im Ausland gelebt hat ...leider konnten auch meine Geschwister wegen ...

Ich verstehe deine Trauer sehr gut - Aber vielleicht ziehst du wirklich in Erwägung das für sie dasalleine gehen nicht so schlimm war.
Bei meinem Vater haben wir 8 Wochen 24/ 7 Am Bett gesessen.

Er ist gegangen . Er ist gegangen als ich ein kurzes Arztgespräch geführt habe.
Der Arzt hat mir dann erklärt. Das manch einer alleine gehen möchte.

Meine Mutter hat ihren Gang auch getan als sie alleine war. Hatte uns aber vorher schon immer gesagt. Das sie nicht möchte das wir rund um die Uhr bei ihr sitzen..

27.01.2022 12:00 • x 3 #17

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MissSo
Hallo,
Ich wünsche dir erstmal viel Kraft und mein Mitgefühl

Ich kenne auch die Schwierigkeiten nach dem Tod eines Elternteils...

Mein Papa ist 2019 gestorben und in der ersten Zeit hatte ich immer Angst einzuschlafen und nicht wieder aufzuwachen.
Irgendwann hab ich das ganz gut verdrängt und bin meinem Freund ca. Ein halbes Jahr unglaublich auf die Nerven gefallen bis es genug hatte und gesagt hab so geht es nicht weiter.

Ich hab auch gemerkt das es so nicht geht und hab ca. 1 Jahr nach seinem Tod alles mögliche ausprobiert Klopftechniken, Coaching etc, letztendlich bin ich aber doch zur Therapie gegangen und damit wurde es langsam besser.

Das war für mich sehr wichtig um mit dieser Angst umzugehen. Und um es meinem Umfeld wieder leichter zu machen mit mir zu leben.
Ich kann also nur empfehlen einfach mal mit einem Therapeuten zu sprechen, wenn das nicht eh schon der Fall ist.

Und es hat mir auch geholfen manche Dinge einfach laut zu sagen, die ich Papa gerne noch gesagt hätte. Das mache ich bis heute noch so. Aufschreiben hilft natürlich auch. Und ich hab ein Buch gelesen mit Übungen zum trauern. Ich hatte das so sehr verdrängt bis sich die Panikattacken entwickelt haben und die Urasache dann näher anzuschauen hat sehr geholfen.

27.01.2022 12:13 • x 2 #18


Flame
Zitat von M2007:
Danke dir...ich werde es schaffen....


Aber natürlich wirst Du das!

Und wenn Du immer mal ein bisschen in Dich hinein hörst,wirst Du auch ziemlich genau wissen,was Du im Moment brauchst.
Ein Gespräch,weinen,an die frische Luft gehen oder einfach Ruhe.

Es wird leichter mit der Zeit,versprochen!

27.01.2022 17:01 • #19


Ich danke euch allen für die schöne Worte

27.01.2022 18:17 • x 2 #20



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