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Zitat von Potti:
Hey. Habt ihr auch so zwischen durch mal Depressive Verstimmung? Durch dieses angststörung? Nehmt ihr oder brauchtet ihr Medikamente



Ja das ist bei mir auch ab und an mal und ja ich nehme jetzt seit gute 3 Jahre medis

17.07.2019 08:43 • #881


Zitat von Potti:
Hey. Habt ihr auch so zwischen durch mal Depressive Verstimmung? Durch dieses angststörung? Nehmt ihr oder brauchtet ihr Medikamente


Ständig.. hab immer wieder heulattacken aus dem nichts . Nehme keine Medikamente, versuche dann einfach etwas runter zu kommen ..

17.07.2019 09:21 • #882



Hallo Phobie76,

Tipps gegen Angst & Panik - Der Notfallkoffer

x 3#3


Potti
Ohhh OK. Ja da hast du recht. Lebe dein Leben. . Hab halt manchmal auch irgendwie Angst an Kinderplanung zu denken.. Wegen dem ganzen. Ob ich dann damit nicht zurecht kommen würde... Oder ich sei nich normal und könnte dem Kind hinter mal was tun... Weil ich durchdrehen kann und und. Voll traurig so zu denken. So war ich bis vor einem halben Jahr noch nich. Da hab ich mich eher voll drauf gefreut.

17.07.2019 11:19 • #883


Potti
Kann mir da jemand von euch helfen? Tipps oder Ratschläge. Hat schon jemand Erfahrung mit so dummen Ängsten?

17.07.2019 15:32 • #884


Zitat von Potti:
Kann mir da jemand von euch helfen? Tipps oder Ratschläge. Hat schon jemand Erfahrung mit so dummen Ängsten?


In Bezug auf kinderplanung?

Mittlerweile habe ich das auch.. Ich habe zwar schon einen Sohn, möchte aber unbedingt noch ein Kind haben. Hab Angst das ich dieses Kind dann nicht mal ansatzweise aufwachsen sehen würde .. Allerdings wäre es für meinen Sohn ein geschwisterkind zu haben..

Ich denke man sollte wünsche schon in die Realität umsetzen , soweit man es denn kann ..

17.07.2019 15:36 • #885


Potti
Ja klar is halt bisschen schwierig alles. Vor allem wenn man zwischendurch so schlecht drauf ist und so miese Gedanken und Gefühle bekommt. Hoffe es geht irgendwie irgendwann auch mal wieder vorbei. Möchte sofern wieder Beschwerden frei der alte sein. Deswegen denke ich halt so... Ob ich gut genug für s Kind da sein könnte und mich auch drum kümmern kann. Wie kommt ihr denn alle so kar mit dieser lebenssituation die mit den Kindern.. Die hier welche haben. Bitte um Tipps. MfG

17.07.2019 17:29 • #886


Wie lange dauert es bis die synthome weg gehen und die Psyche sich dran gewöhnt hat ? Kann mir da einer Infos geben ?

18.07.2019 09:12 • #887


Potti
Wielang hast du es denn schon? Und weißt du auch wieso du es bekommen hast? Also ich habe es jetzt seid einem halben Jahr. Mir geht es aufjedenfall viel besser. Aber komplett Symptome frei bin ich leider noch nich. Bei mir kommt und geht es mal wieder. Von Tag zu Tag anders

18.07.2019 09:23 • #888


Zitat von Potti:
Wielang hast du es denn schon? Und weißt du auch wieso du es bekommen hast? Also ich habe es jetzt seid einem halben Jahr. Mir geht es aufjedenfall viel besser. Aber komplett Symptome frei bin ich leider noch nich. Bei mir kommt und geht es mal wieder. Von Tag zu Tag anders




Habe es jetzt wieder 2 Monate
Seit ich die medis nach Absprache mit n doc etwas hoch geschraubt habe geht es auch schon wieder etwas besser sehr 4 Tagen aber es kommt dann trotzdem immer mal was raus ..
Panik leicht oder schwindel oder merk das es im körper bebt wie zu viel adrinalin!
Ja weiss woher es kommt den ich hatte es schon 2 mal ..
Kommt bei mir immer durch trauer ..
Kam ja schon 2 mal raus und hatte dann fast 3 Jahre Ruhe ! Nur weiss nicht mehr wie lange es gedauert hat ...

18.07.2019 09:32 • #889


Hotin
Zitat von Santo:
Wie lange dauert es bis die synthome weg gehen und die Psyche sich dran gewöhnt hat ? Kann mir da einer Infos geben ?


Das hängt sehr von Dir ab.
Deine Psyche ist kein eigenständiges Gedankensystem, welches unabhängig funktioniert. Dies bedeutet.
Mit Deinen Gedanken steuerst Du Deine Psyche ständig. Von Deiner Denkweise hängt es also ab, ob und
wann Symtome nachlassen oder sogar weggehen.

Viele Grüße

Bernhard

18.07.2019 09:55 • x 1 #890


Zitat von Hotin:
Das hängt sehr von Dir ab.Deine Psyche ist kein eigenständiges Gedankensystem, welches unabhängig funktioniert. Dies bedeutet.Mit Deinen Gedanken steuerst Du Deine Psyche ständig. Von Deiner Denkweise hängt es also ab, ob undwann Symtome nachlassen oder sogar weggehen.Viele GrüßeBernhard





Ich verstehe ...
Ja versuche immer positiv zu denken und es ist schwer nicht ans schlechte zu denken wenn man wieder was merkt:-(
Aber ich denke ich werde es schon hinbekommen es ist ja seit 4 Tagen auf jedenfall schon besser wie vor 2 Wochen noch was ich ja nicht berufen möchte aber ich bete das es immer besser wird ...

18.07.2019 10:01 • x 1 #891


Potti
Das stimmt Bernhard. Bei mir hab oder merke ich es auch oft selbst. Durch grübeln und negativ denken.. Verändert sich schnell mal meine Stimmung und dann kommen noch die schrecklichen Symptome dazu. Hatte bis jetzt wirklich auch schon alles durch. Leider

18.07.2019 11:08 • x 1 #892


carohoney
Zitat von Santo:
Ich wollte mal fragen wie lange es bei euch gedauert hat wieder angstfrei und keine synthome mehr zu haben ..Also ich habe es mittlerweile wieder seit 2 Monaten paar gute Tage paar ganz schlechte...Ohrensausen , innere unruhe ,Brennen im körper, Als wenn alles zu schnell geht u.s.w ..Waren aber auch schon paar Momente wo ich dachte wow wie schön es sich anfühlt ohne all das !


Darf ich fragen ob du weißt was das brennen ist? Meine Füße brennen oben drauf, dann mal meine Hände, meine Hüftknochen,mein Hinterkopf... Ich hab unglaubliche Angst

21.07.2019 21:23 • #893


@Potti
Zum Thema Kinder. Kinder sind etwas tolles. Meine Tochter kam vor meinen ersten Panikattacken zur Welt und ist heute 20. aus ihr ist auch etwas prächtiges geworden. Dennoch muss ich ehrlich sein. Meine Krankheit hat ihr auch viel abverlangt. Leider leidet sie auch unter Ängsten. Hier mache ich mir oft Vorwürfe. Oft habe ich über ein zwotes Kind nachgedacht. War mir aber aufgrund meiner Erkrankung immer sehr unsicher. Ich bin stolz eine Tochter zu haben. Ich würde mir wünschen dies auch öfter spüren zu können...

31.07.2019 16:39 • #894


30.12.2019 07:38 • x 1 #895


Trust-One
Hallo ich habe das selbe Problem.
Aber mit Medis und eine. Verhaltenstherapie hab ich das gut.
Im griff medis nehme ich jetzt nicht.
Mehr was wichtig ist bei der.
Agoraphobie das man sich mit seinen.
Ängsten auseinandersetzt und nicht. Meidet darf ich fragen was du nimmst.
An Medis.


Lg

30.12.2019 07:55 • #896


Moin,

Ich bin noch ganz frisch im Thema und weiß garnicht genau, was für eine Angst ich hab. Aber konkret traue ich mich seit Wochen kaum aus meiner Wohnung oder Besuch zu kriegen. Arbeiten gehen, öffentliche Verkehrsmittel, Treffen mit Freunden sind fast unmöglich, aber auch allein Zuhause habe ich konstant Angst und Panikattacken.

Was mir Zuhause hilft:
Musik, immer, überall, laut. Wenn möglich mitsingen.
CBD Öl hilft gegen leichtere innere Unruhe
Die Angst öffentlich machen
Licht und vorallem Sonnenschein rein lassen, lüften
Ablenkung im allgemeinen
Pantoprazol

Was mir hilft wenn ich raus gehe:
Zuhause das Licht an lassen (Bin gleich wieder da )
Meinen Mitmenschen die Angst ankündigen
Fluchtwege, auch zwischenmenschlicher Natur offen halten
Eine Plastiktüte, in die ich jederzeit erbrechen könnte (noch nie gebraucht bis jetzt)
Mir selbst laut denken: Lass den Quatsch, hör einfach auf, loslassen, ja das kann alles passieren - und dann? Und wie wahrscheinlich ist das? Nicht so? - siehste, also klappe halten, liebster Kopf. Einfach sein lassen.
Ausgedehnte und flotte Spazergänge, um die aufgestaute Energie los zu werden, Sport wäre besser, aber das kann ich zurzeit leider nicht.

Liebe Grüße

20.01.2020 00:15 • #897


Moni86

20.01.2020 10:38 • #898


Lottaluft
Zitat von Moni86:
Hallo,ich leide seid ca.6 Jahren an Panik Attacken, Depressionen, und Angstzuständen . Ich habe bereits eine 3 monatige Therapie hinter mir ,Einstellung damalig mit Medikamenten bekommen ,venlafaxin bis auf 150mg hoch ,das ging auch recht gut bis ich in meiner Schwangerschaft runter dosiert habe bis auf 75mg ,seid dem habe ich wieder alle Probleme, traue mich aber auch nicht mehr hoch zu dosieren .



3 Monate Therapie halt ich persönlich für sehr sehr wenig ich würde glaube ich eher da weiter ansetzen bevor ich Medikamente hochdosieren würde

20.01.2020 10:39 • x 1 #899


Moni86
Das war eine stationäre Therapie, in der ich ,auf die Medikamente eingestellt wurde ,ich kenn mich nicht wirklich mit weiteren Hilfen aus .

20.01.2020 10:50 • #900





Dr. Hans Morschitzky