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Hallo.
also ich möchte mich mal kurz vorstellen & erzählen warum ich mich hier angemeldet habe.
Also ich heiße Anita bin 18 Jahre jung & komme aus Oranienbaum ( bei dessau).
Es fing alles am 21.10.2009 an. Ich machte derzeit eine ausbildung zur physiotherapeutin ( 1 Lehrjahr) ich hatte ziemlich viel stress durch die ausbildung und zuhause gabs auch immer nur ärger meine Eltern stritten sich sehr viel.
Mir wurde an dem tag aufeinmal schwindlig.. so das ich ins krankenhaus kam. weil ichs dort nicht aushielt bettelte ich meine mutti an das sie mich auf eigene Gefahr raus holt. Sie tat es und ich ging den nächsten tag gleich zu meinen hausarzt. Es wurden tausende von untersuchungen bei mir durch geführt doch es wurde nichts gefunden. Meine ärztin wollte das ich nach 2 wochen wieder zur lehre ging doch ich konnte es nicht. Ich hatte die angst was wenn mir wieder schwindlig wird?
Also ging ich zum nächsten arzt & lass mich krank schreiben. Im Januar dann kam die erste richtige Panickattacke. Ich dachte ich sterbe gleich so das meine eltern den notarzt riefen. Ich kam ins Krankenhaus dort führten sie wieder tausende von untersuchungen durch & fanden wieder nichts . Also schickten sie eine psychologin zu mir. Sie stellte es dann fest Angst - & Panickattacken.
Ich wurde entlassen. Ich suchte nach psychologen aber ich bekam einfach keinen Termin. Dann ging ich zu einer beratungsstelle die mir das riet eine kur zu machen. Ich beantragte also ein kurplatz doch der wurde abgelehnt kurz darauf wurde ich schwanger.
In der schwangerschaft gings mir relativ gut.. außer leichte angststörungen.
2 Monate nach der schwangerschaft gings mir wieder echt super ich ging wieder raus.
Doch dann kam wieder ein rückschlag & seit dem gehts mir wieder richtig schlecht.
Ich traue mich kaum noch aus dem Haus. Aber ständig die furchtbarsten gedanken.
Ich habe auch viel Angst meinen Partner zu verlieren. Er ist jetzt in der schweiz auf montage und nur jedes 2te wochenende zuhause. Das ist auch sehr schwer für mich. Ich hab ständig angst das ich in meiner wohnung zusamm klappe und niemand würde mich finden.
Durch meinen sohn muss ich öfters zum arzt & zurzeit auch zur physiotherapie.
Aber es fällt mir verdammt schwer. Die letzten physiotherapietermine hab ich abgesagt , weil mir dort beim letzten mal wieder so schwindlig wurde un ich angst habe das das wieder passiert. Zum arzt quäle ich mich immer hin.
aber meine allergrößte angst ist es zu sterben. Ich weiß ich bin ziemlich jung un warum sollte ich jetzt schon sterben aber ich weiß es nicht , die angst ist da. Ich habe angst das ich irgendwelche krankheiten habe und so
Ich weiß einfach nicht mehr weiter , ich will einfach wieder ein normales leben führen!
Jetzt hab ich soviel drum rum gequascht also ich zähle nochmal kurz auf vor was ich alles angst habe:
-arbeiten zu gehen
-bus / bahn fahren auto fahren geht aber nur kurze strecken
-manchmal beim einkaufen gehen
-manchmal wenn ich alleine bin
-vor gewitter
-vorm tod , vor krankheiten
- ständig irgendwelche negativen gedanken.
- Mal auf disco oder irgendwelchen stadtfesten zu gehen

also ne ganze menge.

26.07.2011 11:28 • 10.08.2011 #1


25 Antworten ↓


hallöchen nita,

deine Angst zu sterben kenn ich gut.
Bin im Juni 19 geworden und hab diese Angst nun schon seit Anfang des Jahres.
Es fing nämlich mit Herzrasen an und ich war zu diesem Zeitpunkt schon ausgezogen. Ich dachte ich müsste sterben, rief den Notarzt, der mir aber sagte, dass nichts wäre.
Seitdem habe ich panische Angst, alleine irgendwo zu sein. Deshalb wohne ich auch wieder bei meinen Eltern.
Hinzu kommt noch, dass ich Übergewicht habe, bei 1.80m wieg ich nun knapp 115 kg. Deshalb kommt noch die Angst hinzu, zu hohe Cholesterinwerte zu haben und einen Herzinfakt zu bekommen.

Auch wenn man durchgecheckt wird, gibt einem das nur für kurze Zeit ein bisschen Ruhe. Danach fängt es wieder an.

Es ist gut, dass du zum Arzt gehst. Ich selbst traue mich nur selten hin.
Wahrscheinlich hat dein Unterbewusstsein während der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt nicht so sehr an diese Ängste gedacht. Schließlich hattest du genug Ablenkung durch sowas
Du bist ja auch recht jung und da ist es noch was anderes, ein Kind zu kriegen.

Wie war das bei deinem ersten Schwindelanfall? Bist du wirklich umgefallen oder hattest du das Gefühl, du würdest gleich umkippen?

LG

26.07.2011 11:48 • #2



Mann ist selten zu Hause - allein mit Panikattacken & Kind

x 3


@ WhiteRabbit
Das kenne ich auch gut habe auch öfters herzrasen.
& das beim arzt durchchecken kam mir auch immer nur für ein kurzen moment ruhe.
Doch nach ein paar tagen ist die angst wieder da.
Aber ich war jetzt schon seit über ein Jahr nicht mehr wegen mir beim arzt , weil ich mir dachte das es eh nichts Bringt. ( also wegen den panickattacken )
& das ich zum arzt mit dem kleinen geh , tu ich auch wirklich nur weil es um Ihn geht & ich weiß das es sein MUSS , ansonsten würde ich glaub auch lieber nicht hin gehen.
Besonders wenns im warteraum so voll ist hab ich angst.. & mir wird dann schwindlig un ich zittere und all sowas.
Bei meinen ersten schwindelanfall bin ich nicht zusammen geklappt es war einfach nur das alles geschwankt hat und sich alles drehte!
Ich bin bei den ganzen schwindelanfällen in der zeit jetz noch nicht zusammen geklappt aber es ist so ein schei. gefühl wenn der boden unter einen schwankt.
echt belastend

26.07.2011 12:00 • #3


Dass du dich um deinen Kleinen kümmerst ist gut, denn du bist für einen verantwortlich
Eine Bekannte meiner Eltern war auch mal total fertig mit den Nerven, nach dem Tod ihrer Eltern und konnte nichts mehr. War psychisch ein Wrack. Ihr Mann konnte da nichts tun, genauso wenig wie die Ärzte. Nichts hat geholfen.
Dann hatte ihr Mann irgendwann einen Hund mitgebracht und es wurde Schritt für Schritt besser. Sie musste sich um diesen Welpen kümmern, hat ihn gefüttert, ist mit ihm rausgegangen (sie haben selbst keine Kinder). Somit wurde sie für jemanden verantwortlich.
Und ich denke das kann einen gut ablenken und von dieser Angst ein wenig wegziehen.
Dass du dich überwindest, um mit deinem Kleinen zum Arzt zu gehen ist gut, denn du lässt dich nicht komplett einschränken.

Das verstehe ich sehr gut. Ich hatte mit Übelkeit zu kämpfen, habe mich selbst aber nie übergeben. Sondern hatte in den Vorlesungen in der Uni immer nur das Gefühl. So konnte ich auch eine Prüfung nicht mitschreiben.
Habe heute noch Übelkeit, besonders im Bus. Du bräuchtest etwas, dass du immer bei dir tragen kannst, wenn du raus gehst. Etwas, dass dir Sicherheit gibt.
Bei mir ist es eine weiße etwas kleinere Tüte. Falls ich mich übergeben muss, mach ich das im Bus, aber in die Tüte. Und seitdem geht es recht gut. Kommt vielleicht 1x in 2 Wochen vor, dass ich früher aus dem Bus aussteigen muss. Von der Angst dann besiegt werde, brechen muss ich nie.
Was bei Schwindel-Angst gut wäre, weiß ich natürlich nicht. Da müssteste vielleicht ein paar Sachen ausprobieren.

26.07.2011 12:07 • #4


Ja das kann schon gut helfen. Aber bringt ja auch leider nicht immer was
Morgen muss ich mit den kleinen wieder zum arzt und mich gruselts schon wieder davor. Die wartezeiten sind immer am schlimmsten
Jap ne freundin von mir hat das mit der übelkeit auch. Also wenn sie irgendwo hin muss das ihr halt schlecht wird.
Jap was man da bei schwindel machn kann wees ich auch leider nicht.
Ist halt total unsicheres gefühl wenn man denkt das der boden sich unter einen bewegt.

26.07.2011 12:38 • #5


Hey, hatte jetzt auch schon einige Panikattacken, wenn ich merke, dass es los geht, geh ich ins Bad spritz mir kaltes Wasser ins Gesicht und trink viel. Ich laufe ohne Ende, ob es in der Wohnung ist oder einfach mal spazieren gehn. Und probier mich irgendwie abzulenken, schreib Freunde an, frag was sie noch so im Laufe der Woche machen.

Manchmal schaff ich es die Panik damit zu vertreiben

26.07.2011 14:11 • #6


Zitat von wurm134:
Hey, hatte jetzt auch schon einige Panikattacken, wenn ich merke, dass es los geht, geh ich ins Bad spritz mir kaltes Wasser ins Gesicht und trink viel. Ich laufe ohne Ende, ob es in der Wohnung ist oder einfach mal spazieren gehn. Und probier mich irgendwie abzulenken, schreib Freunde an, frag was sie noch so im Laufe der Woche machen.

Manchmal schaff ich es die Panik damit zu vertreiben



Danke für den Tipp werde ich mal ausprobiern.

26.07.2011 16:04 • #7


hallo,
ich bin 26 jahre alt u hatte meine erste PA vor 10 jahren.es war der horror.ich wusste aber irgendwie was mit mir los ist,da meine mutter seit ihrer kindheit darunter leidet u ich es in meiner kindheit bei ihr immer mit ansehen musste.
anfang 2008 ging es dann wieder los mit der angst u ich habe eine ambulante thertapie gemacht.als es mir wieder besser ging u ich "angstfrei" war ,habe ich abgebrochen.ich lege jedem von euch ans herz-tut das niemals,auch wenn ihr eine große besserung merkt].denn ende 2008 hatte es mich wieder erwischt u ich ging in eine klinik zur stationären aufnahme einer psychosomatischen station u blieb dort 3 monate.danach ging es mir wieder richtig gut u mir wurde nahe gelegt ambulant trotzdem weiter zu machen.ich tat es nicht!!denn,mir ging es ja gut.FEHLER!!denn jetzt hat mich die angst wieder eingeholt.ich bekomme keine luft,mein herz rast u ich habe angst zu sterben.der ganze körper ist taub u alles um mich herum fühlt sich unwirklich an!und ich komme nicht mehr aus dem haus:(nun bin ich vor 9 wochen mama geworden u es macht mich zutiefst traurig das ich wieder unter PA leide.ich möchte für meinen sohn da sein.und ich möchte nicht das er mich mal in einer PA erlebt.nun habe ich mir einen therapeuten gesucht u stehe auf der warteliste warum ist es so schwer,schnell einen platz zu bekommen?!!hört das alles jemals auf u wir könne normal leben wie jeder andere auch??GLG:)

26.07.2011 17:26 • #8


Zitat von frenny:
hallo,
ich bin 26 jahre alt u hatte meine erste PA vor 10 jahren.es war der horror.ich wusste aber irgendwie was mit mir los ist,da meine mutter seit ihrer kindheit darunter leidet u ich es in meiner kindheit bei ihr immer mit ansehen musste.
anfang 2008 ging es dann wieder los mit der angst u ich habe eine ambulante thertapie gemacht.als es mir wieder besser ging u ich "angstfrei" war ,habe ich abgebrochen.ich lege jedem von euch ans herz-tut das niemals,auch wenn ihr eine große besserung merkt].denn ende 2008 hatte es mich wieder erwischt u ich ging in eine klinik zur stationären aufnahme einer psychosomatischen station u blieb dort 3 monate.danach ging es mir wieder richtig gut u mir wurde nahe gelegt ambulant trotzdem weiter zu machen.ich tat es nicht!!denn,mir ging es ja gut.FEHLER!!denn jetzt hat mich die angst wieder eingeholt.ich bekomme keine luft,mein herz rast u ich habe angst zu sterben.der ganze körper ist taub u alles um mich herum fühlt sich unwirklich an!und ich komme nicht mehr aus dem haus:(nun bin ich vor 9 wochen mama geworden u es macht mich zutiefst traurig das ich wieder unter PA leide.ich möchte für meinen sohn da sein.und ich möchte nicht das er mich mal in einer PA erlebt.nun habe ich mir einen therapeuten gesucht u stehe auf der warteliste warum ist es so schwer,schnell einen platz zu bekommen?!!hört das alles jemals auf u wir könne normal leben wie jeder andere auch??GLG:)




ich hab bis jetzt noch keine therapie gemacht , weil ich einfach keinen therapeuten finde aber ich merks auch sobald es mir mal gut ging dachte ich : '' ach du brauchst keene hilfe mehr zurzeit funktioniert doch alles super '' aber irgendwann holt euinen alles wieer ein... ich werde wenn der kleine ein bisschen größer ist auch wahrscheinlich in eine klinik gehen mit ihm... ich könnte ihn mitnehm.
aber was mir schwer fallen wird das ich dann von meiner familie und so getrennt bin .. hab einfach angst das ich es allein ne schaffe..
wie ist es eigentlich darf man denn sein handy dort behaltn un kontakt zu familie un freunden habn?
ich hoff auch das ich irgenwann wieder ein normales leben führen kann. :'(

26.07.2011 17:47 • #9


juten tag die Damen & Herren. ich bin 20 jahre und aus hamburg kenne das mit den Panikattacken gut bei mir fing es mit 17 an bin dann mal zum therapeuten gegangen, und der hat mir geraten ich solle mich mal in einer Tagesklinik melden, das habe ich auch getan, war da ein paar wochen, man lernt da recht gut mit der panik umzugehen, das nette ist du kriegt ein paar atemübungen bei gebracht die, dir bei der panik helfen.

26.07.2011 18:54 • #10


Zitat von mr.monky:
juten tag die Damen & Herren. ich bin 20 jahre und aus hamburg kenne das mit den Panikattacken gut bei mir fing es mit 17 an bin dann mal zum therapeuten gegangen, und der hat mir geraten ich solle mich mal in einer Tagesklinik melden, das habe ich auch getan, war da ein paar wochen, man lernt da recht gut mit der panik umzugehen, das nette ist du kriegt ein paar atemübungen bei gebracht die, dir bei der panik helfen.



Un jetzt gehts dir wieder richtig gut ja? vielleicht sollt ich das wirklich mal in angriff nehm

26.07.2011 20:58 • #11


also ich durfte mein handy mitnehmen u durfte jeden tag besuch empfangen.und am we durfte ich eine nacht zu hause schlafen.
....ja das ist das problem-man denkt es geht einem wieder besser und unternimmt nichts.
aber leider ist das der falsche weg.man muss sich der angst u der ursache stellen.und fakt ist :MIT EINER THERAPIE KANN EINEM GEHOLFEN WERDEN!!NUR NICHT DEN MUT UND DIE KRAFT VERLIEREN!!!bin gerade selber dabei mir auch wieder mut zu zusprechen.und wenn ich glück habe,beginnt meine ambulante therapie im september.
ich sage mir immer:ES IST EINFACH NUR DER BLÖDE KOPF DER UNS ALLE SO FERTIG MACHT!UND DAS KRIEGEN WIR DOCH WOHL IN DEN GRIFF!!!ODER?!?nur mut!HABT KEINE ANGST VOR DER ANGST!!!denn das ist das teuflische an der sache!

26.07.2011 21:05 • #12


Ja soweit geht es mir wieder richtig gut, hab auch meine ängste im angriff genommen und es klappte, panik hatte ich seid langem nicht mehr, aber das kommt wohl daher das ich endlich zu mir selbst sagte "ey wasn los mir dir komm mla wieder zu recht und nimm alles in angriff und es hat auch schön geklappt, aber bisschen ist noch da das merkt man.

27.07.2011 00:18 • #13


Zitat von frenny:
also ich durfte mein handy mitnehmen u durfte jeden tag besuch empfangen.und am we durfte ich eine nacht zu hause schlafen.
....ja das ist das problem-man denkt es geht einem wieder besser und unternimmt nichts.
aber leider ist das der falsche weg.man muss sich der angst u der ursache stellen.und fakt ist :MIT EINER THERAPIE KANN EINEM GEHOLFEN WERDEN!!NUR NICHT DEN MUT UND DIE KRAFT VERLIEREN!!!bin gerade selber dabei mir auch wieder mut zu zusprechen.und wenn ich glück habe,beginnt meine ambulante therapie im september.
ich sage mir immer:ES IST EINFACH NUR DER BLÖDE KOPF DER UNS ALLE SO FERTIG MACHT!UND DAS KRIEGEN WIR DOCH WOHL IN DEN GRIFF!!!ODER?!?nur mut!HABT KEINE ANGST VOR DER ANGST!!!denn das ist das teuflische an der sache!




Naja ich werde mir einen platz in einer klinik suchen. Ich hoffe wirklich das das was bringt. es wäre einfach soo toll wieder ein normales leben zu führen!

27.07.2011 14:17 • #14


Zitat von mr.monky:
Ja soweit geht es mir wieder richtig gut, hab auch meine ängste im angriff genommen und es klappte, panik hatte ich seid langem nicht mehr, aber das kommt wohl daher das ich endlich zu mir selbst sagte "ey wasn los mir dir komm mla wieder zu recht und nimm alles in angriff und es hat auch schön geklappt, aber bisschen ist noch da das merkt man.


Das freut mich für dich hoffentlich gehts mir bald genau so.

27.07.2011 14:18 • #15


Zitat von nita92:
Zitat von frenny:
also ich durfte mein handy mitnehmen u durfte jeden tag besuch empfangen.und am we durfte ich eine nacht zu hause schlafen.
....ja das ist das problem-man denkt es geht einem wieder besser und unternimmt nichts.
aber leider ist das der falsche weg.man muss sich der angst u der ursache stellen.und fakt ist :MIT EINER THERAPIE KANN EINEM GEHOLFEN WERDEN!!NUR NICHT DEN MUT UND DIE KRAFT VERLIEREN!!!bin gerade selber dabei mir auch wieder mut zu zusprechen.und wenn ich glück habe,beginnt meine ambulante therapie im september.
ich sage mir immer:ES IST EINFACH NUR DER BLÖDE KOPF DER UNS ALLE SO FERTIG MACHT!UND DAS KRIEGEN WIR DOCH WOHL IN DEN GRIFF!!!ODER?!?nur mut!HABT KEINE ANGST VOR DER ANGST!!!denn das ist das teuflische an der sache!




Naja ich werde mir einen platz in einer klinik suchen. Ich hoffe wirklich das das was bringt. es wäre einfach soo toll wieder ein normales leben zu führen!


drück dir die daumen....ja,das wünschen wir uns alle hier.endlich ein normales leben führen.und vor die tür gehen zu können.habe mir heut vorgenommen mit dem kinderwagen raus zu gehen und versuche nicht an die angst zu denken.ich hoffe so sehr,dass es ohne PA klappt heute.

27.07.2011 14:30 • #16


Zitat von frenny:
Zitat von nita92:
Zitat von frenny:
also ich durfte mein handy mitnehmen u durfte jeden tag besuch empfangen.und am we durfte ich eine nacht zu hause schlafen.
....ja das ist das problem-man denkt es geht einem wieder besser und unternimmt nichts.
aber leider ist das der falsche weg.man muss sich der angst u der ursache stellen.und fakt ist :MIT EINER THERAPIE KANN EINEM GEHOLFEN WERDEN!!NUR NICHT DEN MUT UND DIE KRAFT VERLIEREN!!!bin gerade selber dabei mir auch wieder mut zu zusprechen.und wenn ich glück habe,beginnt meine ambulante therapie im september.
ich sage mir immer:ES IST EINFACH NUR DER BLÖDE KOPF DER UNS ALLE SO FERTIG MACHT!UND DAS KRIEGEN WIR DOCH WOHL IN DEN GRIFF!!!ODER?!?nur mut!HABT KEINE ANGST VOR DER ANGST!!!denn das ist das teuflische an der sache!




Naja ich werde mir einen platz in einer klinik suchen. Ich hoffe wirklich das das was bringt. es wäre einfach soo toll wieder ein normales leben zu führen!


drück dir die daumen....ja,das wünschen wir uns alle hier.endlich ein normales leben führen.und vor die tür gehen zu können.habe mir heut vorgenommen mit dem kinderwagen raus zu gehen und versuche nicht an die angst zu denken.ich hoffe so sehr,dass es ohne PA klappt heute.


drück dir de daumen.

27.07.2011 20:04 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Hallo.

Als einfachstes Mittel können gegen Ängste und Depressionen wiederholte positive Affirmationen, die man sich immer wieder zuspricht, wirken.
Du kennst das vielleicht : Beim Autogenen Training wird der Arm oder das Bein schwer, einfach, weil man es ihnen sagt.
Genauso kannst Du auf die Panik einwirken.

Solche scheinbar grundlos und plötzlich auftretenden Panikattacken können auch spirituelle Ursachen haben.
Ich hatte das selber auch, über Monate immer wieder das Gefühl, nen Herzinfarkt zu bekommen...Panik Tag und Nacht.
Ärzte fanden aber , das alles normal sei.
Nun hatte ich in Büchern darüber gelesen, dass der Geist eines an Herzinfarkt verstorbenen Menschen sowas verursachen könne. Zu dem Zeitpunkt fiel mir nichts besseres ein, als in eine Kirche zum Gottesdienst zu gehen, weil ich glaubte, dass der mir helfen könnte. Und siehe da : Beim Singen der Lobpreis-Lieder verschwanden die Symptome auf nimmer Wiedersehen.
Als ich dem Pastor das erzählte, guckte er mich nur ungläubig an...

Nur wenn das jetzt zu unglaublich klingt, habe ich dazu auch in anderen Beiträgen 'ne wirkungsvolle Heil-Methode zum Selberprobieren beschrieben, die zwar "esotherisch" klingt, die ich aber erfolgreich bei mir anwende, um neuen Depressionen und Ängsten vorzubeugen.
Wenn Du dazu meine Erfahrungen wissen möchtest bzw. nen Rat, frag einfach.

28.07.2011 04:37 • #18


Zitat von Patty:
Hallo.

Als einfachstes Mittel können gegen Ängste und Depressionen wiederholte positive Affirmationen, die man sich immer wieder zuspricht, wirken.
Du kennst das vielleicht : Beim Autogenen Training wird der Arm oder das Bein schwer, einfach, weil man es ihnen sagt.
Genauso kannst Du auf die Panik einwirken.

Solche scheinbar grundlos und plötzlich auftretenden Panikattacken können auch spirituelle Ursachen haben.
Ich hatte das selber auch, über Monate immer wieder das Gefühl, nen Herzinfarkt zu bekommen...Panik Tag und Nacht.
Ärzte fanden aber , das alles normal sei.
Nun hatte ich in Büchern darüber gelesen, dass der Geist eines an Herzinfarkt verstorbenen Menschen sowas verursachen könne. Zu dem Zeitpunkt fiel mir nichts besseres ein, als in eine Kirche zum Gottesdienst zu gehen, weil ich glaubte, dass der mir helfen könnte. Und siehe da : Beim Singen der Lobpreis-Lieder verschwanden die Symptome auf nimmer Wiedersehen.
Als ich dem Pastor das erzählte, guckte er mich nur ungläubig an...

Nur wenn das jetzt zu unglaublich klingt, habe ich dazu auch in anderen Beiträgen 'ne wirkungsvolle Heil-Methode zum Selberprobieren beschrieben, die zwar "esotherisch" klingt, die ich aber erfolgreich bei mir anwende, um neuen Depressionen und Ängsten vorzubeugen.
Wenn Du dazu meine Erfahrungen wissen möchtest bzw. nen Rat, frag einfach.



ja würde gern mehr arüber wissen wenns hilft.

28.07.2011 16:44 • #19


Zitat von nita92:
Zitat von frenny:
hallo,
ich bin 26 jahre alt u hatte meine erste PA vor 10 jahren.es war der horror.ich wusste aber irgendwie was mit mir los ist,da meine mutter seit ihrer kindheit darunter leidet u ich es in meiner kindheit bei ihr immer mit ansehen musste.
anfang 2008 ging es dann wieder los mit der angst u ich habe eine ambulante thertapie gemacht.als es mir wieder besser ging u ich "angstfrei" war ,habe ich abgebrochen.ich lege jedem von euch ans herz-tut das niemals,auch wenn ihr eine große besserung merkt].denn ende 2008 hatte es mich wieder erwischt u ich ging in eine klinik zur stationären aufnahme einer psychosomatischen station u blieb dort 3 monate.danach ging es mir wieder richtig gut u mir wurde nahe gelegt ambulant trotzdem weiter zu machen.ich tat es nicht!!denn,mir ging es ja gut.FEHLER!!denn jetzt hat mich die angst wieder eingeholt.ich bekomme keine luft,mein herz rast u ich habe angst zu sterben.der ganze körper ist taub u alles um mich herum fühlt sich unwirklich an!und ich komme nicht mehr aus dem haus:(nun bin ich vor 9 wochen mama geworden u es macht mich zutiefst traurig das ich wieder unter PA leide.ich möchte für meinen sohn da sein.und ich möchte nicht das er mich mal in einer PA erlebt.nun habe ich mir einen therapeuten gesucht u stehe auf der warteliste warum ist es so schwer,schnell einen platz zu bekommen?!!hört das alles jemals auf u wir könne normal leben wie jeder andere auch??GLG:)




ich hab bis jetzt noch keine therapie gemacht , weil ich einfach keinen therapeuten finde aber ich merks auch sobald es mir mal gut ging dachte ich : '' ach du brauchst keene hilfe mehr zurzeit funktioniert doch alles super '' aber irgendwann holt euinen alles wieer ein... ich werde wenn der kleine ein bisschen größer ist auch wahrscheinlich in eine klinik gehen mit ihm... ich könnte ihn mitnehm.
aber was mir schwer fallen wird das ich dann von meiner familie und so getrennt bin .. hab einfach angst das ich es allein ne schaffe..
wie ist es eigentlich darf man denn sein handy dort behaltn un kontakt zu familie un freunden habn?
ich hoff auch das ich irgenwann wieder ein normales leben führen kann. :'(

Zitat:
ich hatte letzte nacht die ganze nacht PA und bin fast wahnsinnig geworden.heut ging es dann zur notaufnahme ins kh und habe zum glück einen therapieplatz bekommen.am dienstag geht es los.und das beste ist,mein sohn kann mit.ist für mütter mit kindern von 0-3jahre.haben dort "rooming in"!bis dahin habe ich noch ein medikament bekommen was ich im notfall gegen die PA nehmen soll.nennt sich LORAZEPAM!soll es aber nur im äußersten notfall nehmen,da es abhängig macht.das schlimme ist,habe ja auch angst vor medikamenten bzw.bilde mir dann ein ich vertrage sie nicht u bekomme nebenwirkungen.hoffe sehr,dass ich es übers we nicht brauche.LG

28.07.2011 16:56 • #20



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