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PsychoZwerg92
Hallo an Alle,

nun mein Thema ist ein wenig merkwürdig, aber vielleicht auch nicht so merkwürdig wie ich es denke. wo soll ich anfangen.

Meine Eltern haben ein Mehrfamilienhaus. vor einigen Monaten musste mein Vater unter mir einziehen weil er seine alte Wohnung weiter vermieten musste.
Jedenfalls habe ich seid dieser Situation Probleme damit meine Wohnung zu verlassen. Es gibt Tage da klappt es ganz gut und es gibt Tage. da eher weniger.
Ich hatte so ein Problem bisher noch nicht und frage mich was der Auslöser dafür sein könnte.

Mein Vater ist ein ziemlich stressiger und hektischer Zeitgenosse. mit ihm Zeit zu verbringen ist sehr anstrengend. Oft bin ich froh wenn ein Gespräch zwischen ihm und mir nur einige Minuten dauert. was leider selten vorkommt.

Zudem kommt noch hinzu das meine Eltern in Scheidung leben und ich seitdem permanent damit konfrontiert wurde. sei es Gespräche seitens der Mutter oder Ihm. es zerrt an meinen Nerven. eine unschöne Situation mit der ich anscheinend nicht so ganz fertig werde.

Meine Frage daraufhin lautet.. hattet ihr solch eine ähnliche Situation schon einmal? Könnte es eventuelle Zusammenhänge dafür geben?

16.05.2020 16:19 • 16.05.2020 #1


3 Antworten ↓


cube_melon
Zitat von PsychoZwerg92:
Könnte es eventuelle Zusammenhänge dafür geben?

Längere Gespräche mit deinem Vater sind dir unangenehm. Die Scheidung bringt auch Unruhe in dein Leben. Ergo versucht dein Unterbewusstsein dich vor Schaden und emotionalem Leid zu bewahren.
Ergo hat es Angst an der Türe deines Vaters vorbeizulaufen. Und versucht dich daran zu hindern es zu tun.

16.05.2020 16:34 • x 3 #2


PsychoZwerg92
Mehr als hilfreich, vielen dank.

16.05.2020 16:39 • x 1 #3


cube_melon
Du kannst Dir in Gedanken sagen, bevor du die Wohnung verlässt und an der Türe vorbei willst. Und auch beim Treppe herunter gehen.

"Ich entscheide ob ich sprechen will oder nicht. Wer das nicht akzeptiert kann mich mal"

Klingt vielleicht hart und seltsam, so was kann aber helfen.

Das vielen ähnlich die z.b. Streit mit einem Nachbarn unterhalb haben.

16.05.2020 16:43 • x 1 #4





Dr. Christina Wiesemann