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OrsimerCordia

OrsimerCordia
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Hallo zusammen,
ich bin gerade total durch den Wind und hoffe, jemand kennt sowas.

Ich war mehrere Wochen stationär in einer Klinik und bin jetzt teilstationär. Heute gab es eine Situation, bei der ich eine Rückmeldung/ Beschwerde an die Klinik geschickt habe, weil mir etwas ungerecht vorkam. Im Nachhinein habe ich gemerkt, dass mich das total überfordert hat. Als ich darauf angesprochen wurde, habe ich aus Angst erst abgestritten, dass die Nachricht von mir war. Später habe ich aber die Wahrheit gesagt.

Jetzt fühle ich mich wahnsinnig schlecht. Ich habe Schuldgefühle, Panikattacken, konnte kaum essen und hatte sogar Erbrechen. Und ich habe extreme Angst vor dem Gespräch morgen in der Klinik – dass man mich verurteilt, beschuldigt oder nicht mehr ernst nimmt.

Ich habe niemandem schaden wollen. Ich wollte einfach nur etwas ansprechen, was mich belastet hat. Der Oberarzt war auch sauer. Aber jetzt habe ich das Gefühl, alles falsch gemacht zu haben.

Meine Fragen:

Hattet ihr sowas auch schon?

Ist es normal, dass einen sowas so fertig macht?

Wie seid ihr mit Angst vor solchen Gesprächen umgegangen?

Wie kann man wieder Vertrauen aufbauen?


Ich fühle mich gerade sehr allein und könnte ein paar Erfahrungen oder beruhigende Worte gut gebrauchen.
Es geht mir gerade sehr schlecht und möchte mich am liebsten wieder einweisen

Danke fürs Lesen. 💙

06.12.2025 x 1 #1


54 Antworten ↓
Darkshadow

Darkshadow
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Ein paar Gedanken zu deiner Situation:

Ich war selber schon sehr oft in Kliniken und habe im Laufe der Jahre dort so einiges erlebt, sowohl indirekt von Mitpatienten als auch direkt persönlich.
Darum sind mir da jetzt so einige Gedanken zu deiner Situation gekommen.

Vorweg schonmal und bezogen auf die Frage „Wie geht es jetzt weiter“:
Ich sehe es wie @greta_ , ich würde dir auch empfehlen, dich jetzt darauf zu konzentrieren, dich ambulant zu stabilisieren.
Es gibt ja verschiedene Maßnahmen, die du ausprobieren kannst, ein paar hat Greta ja schon genannt: ambulante Therapie, Psychiater, Selbsthilfegruppe, Ergotherapie...

Ergänzen würde ich noch ambulante psychiatrische Pflege (APP), die kann dir vom Hausarzt oder Facharzt verschrieben werden. Da bekommst du ambulant eine Pflegekraft zugeteilt, so ähnlich wie die Co-Therapeuten oder Pfleger in der Klinik. Da kommt dann jemand zu dir nach Hause, um dich im Alltag zu unterstützen.

Auch kannst du den sozialpsychiatrischen Dienst deiner Stadt/Gemeinde kontaktieren, die haben auch Unterstützungsangebote. (Oftmals sitzen die im Gesundheitsamt.)

Du kannst auch schauen, ob du bei der zuständigen PIA (psychiatrische Instituts-Ambulanz) unterkommen kannst, die haben ambulante Angebote für Patienten, die aus dem vollstationären Aufenthalt entlassen werden, dort gibt es Psychiater, Therapeuten und Gruppentherapien.

Deine ambulante Behandlung ist der Dreh- und Angelpunkt deiner Genesung, Klinik kann ergänzend sinnvoll sein, um Impulse zu setzen oder punktuell vertiefende Therapien durchzuführen, aber das Wesentliche passiert zu Hause.

Was jetzt die aktuelle Klinik und deine Situation angeht:
Meiner Meinung nach kannst du da jetzt nicht mehr viel machen.
Man hat dir klar gesagt, dass du zum jetzigen Zeitpunkt nicht wieder vollstationär aufgenommen werden wirst.
Das kannst du nur akzeptieren, da jetzt gegen angehen zu wollen wird dir vermutlich nicht viel bringen.
Ich würde dir raten, jetzt die Tagesklinik zu Ende zu bringen und dich dann um deine ambulante Versorgung zu kümmern.

Dieses Gefühl, aus dem Nest gestoßen zu werden, ist relativ normal nach einem vollstationären Aufenthalt, das geht vielen Patienten so.
In der Klinik wird man ja recht umfassend versorgt, man hat nicht viele Verantwortlichkeiten, kann sich auf sich selbst konzentrieren und die Anforderungen des normalen täglichen Lebens werden von einem ferngehalten.

Aber genau darum ist es auch wichtig, dass die Aufenthalte nicht so ewig lang gehen. Denn je länger man in der vollstationären Klinik bleibt, umso mehr entfernt man sich von seinem „realen“ Leben und umso schwieriger wird es dann, sich zu Hause wieder zurechtzufinden.

Und auch wenn es oftmals hart ist:
Viele Patienten werden in einem recht instabilen Zustand entlassen. Vielen Patienten geht es wieder schlechter, wenn die Entlassung ansteht.
Und auch wenn man erst nach 12 Wochen entlassen wird, ist trotzdem oft das Gefühl da, noch nicht bereit zu sein.

Zu der Frage mit der anderen Klinik: Du kannst dich um eine Einweisung in eine andere psychosomatische Klinik bemühen. Dafür brauchst du eine Einweisung vom Psychiater oder Psychotherapeuten. Der muss dann begründen, warum du wieder eingewiesen werden musst und warum es eine andere Klinik sein soll.
Du kannst bei deiner Krankenkasse erfragen, mit welchen psychosomatischen Kliniken ein Kooperationsvertrag besteht, dann entscheidet die Klinik, ob sie dich aufnimmt, und du musst nicht erst noch die Genehmigung der Krankenkasse einholen.
Das wird mit Wartezeiten verbunden sein, psychosomatische Kliniken sind ja keine Psychiatrien, wo man direkt hingehen kann, wenn es einem schlecht geht, du kannst also nicht einfach so in eine andere Klinik gehen, aber du kannst dich bei einer psychosomatischen Klinik anmelden. Die führen dann oftmals eine medizinische Prüfung durch, in der entschieden wird, ob du als Patientin in Frage kommst.
Bei diesen Kliniken bist du auch nicht regional festgelegt, die Klinik kannst du deutschlandweit frei wählen.

Obwohl ich nochmal sagen möchte: Es ist wichtiger, sich erstmal um die ambulante Versorgung zu kümmern.

Zur Einordnung deiner Erlebnisse mit deiner Beschwerde und den Dingen, die danach passiert sind, schreibe ich später noch etwas, sonst wird das hier noch länger, als es eh schon geworden ist . LG

29.11.2025 18:30 • x 5 #30


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Klinik-Stress nach Entlassung Zustand verschlechtert si

x 3


MariaManchester

MariaManchester
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@Sang-woo-Han
Ich finde die Dosierung des Fluoxetins während einer Akutphase zu niedrig. Ich nehme das Medikament selber jahrelang und 10mg sind die Erhaltungsdosis. Man kann bis auf 40mg hoch - was ich in deiner jetzigen Situation befürworten würde.

Nichts desto trotz ist es völlig normal einen Rückschlag zu haben wenn die Entlassung aus der stationären "Sicherheit" bevor steht bzw. du gerade entlassen wirst.
Ich war einmal 2 Wochen stationär und einmal 7 Wochen und beide Male waren ein Weltuntergang.
Wenn man aus dieser "Bubble" raus muss, ist das einfach Mist. Da muss man nichts schön reden.
Aber es muss sein - je länger man drin bleibt umso mehr entfernt man sich vom "echten" Leben.
Der Übergang in eine TK ist meiner Meinung nach immer sehr sinnvoll um den Umstieg zu erleichtern. Zwei Wochen finde ich zwar recht wenig aber daran scheint es ja nichts mehr zu rütteln zu geben.

Viele vor mir haben dir schon tolle Tipps für die ambulante Versorgung gegeben, die würde ich definitiv so unterschreiben.

Und noch eine Sache: Meine Symptome, die mich seit mehr als 16 Jahren begleiten (Angststörung) wurden ebenfalls sowohl nach der Impfung als auch nach einer direkten Corona Infektion schlimmer. Ob nun eingebildete oder nicht - ich fühle mit dir. Es wird aber auch wieder besser.
Alles Gute für dich. 🍀

06.12.2025 20:10 • x 3 #55


Zum Beitrag im Thema ↓


Sonnenzauber
@Sang-woo-Han du warst ja mit der Klinik eh nicht zufrieden und wolltest immer nach Hause. Also so what, klar kann man Rückmeldungen geben aber das sehen die halt nicht gern. Such dir ne ambulante Versorgung auf so Gespräche würde ich mich gar nicht erst einlassen. Und schau dass du da so bald als möglich das Teil stationäre verlässt.

x 3 #2


OrsimerCordia
@Sonnenzauber danke. Aber nach einigen Tagen habe ich mich gut eingelebt. Gestern wurde ich entlassen und bin jetzt teilstationär

#3


Sonnenzauber
@Sang-woo-Han und warum beschwert man sich dann wenn man die Klinik gut findet? Ergibt dann wiederum keinen Sinn. Hab deine alten Beiträge dazu gelesen und da wolltest du eigentlich immer nach Hause oder fühltest dich dort unwohl/ungerecht behandelt. Außerdem schreibst du was von Zustands Verschlechterung widerspricht sich alles etwas. Lies dir deine Beiträge gerne nochmal durch dann wirst du sehen dass das ganze sehr verwirrend ist. Hast dich halt beschwert über etwas und dem musst du dich halt jetzt stellen wenn du dich dort so gut aufgehoben fühlst. Aber macht wenig Sinn hier ständig einen neuen Post aufzumachen wegen der Klinik. Das verwirrt hier jeden.

x 1 #4


F
Naja man macht oder sagt manchmal etwas ohne groß vorher darüber nachzudenken.
Ich habe mich auch vor einer Woche bei zwei verschiedenen Anbietern für eine Maßnahme angemeldet und musste mir jetzt eine Ausrede einfallen lassen.
Überhaupt verursache ich immer wieder Mist den ich später wieder wegschaufeln muss.
Solche *Kurzschlüsse* hängen oft auch mit der Grunderkrankung zusammen und nachher ärgert man sich überhaupt etwas gesagt zu haben.
Was gesagt wurde kann man nicht rückgängig machen und wenn der Oberarzt beleidigt ist kann man sich nicht mehr als bei ihm entschuldigen.
Ein fader Nachgeschmack bleibt leider immer und ehrlich gesagt ist es oft besser sich eine neue Klinik zu suchen.
Der Flurfunk funktioniert oft leider sehr gut und am Ende weiß es die ganze Station auf der du warst oder noch schlimmer die ganze Klinik.
Ob das einen fertig macht oder nicht ist eine Frage der Persönlichkeit.
Der eine schleppt so etwas noch lange mit sich herum während der andere eine Nacht schläft und dann das Thema abgehakt hat.
Man lernt was daraus und ist das nächste Mal etwas vorsichtiger 😉

x 2 #5


Sonnenzauber
@Faultier naja wenn man sich über etwas beschwert dann steht man auch dazu. Gerade bei Kliniken ist das wichtiges Feedback. Also mehr Selbstbewusstsein und wie schon gesagt Klinik wechseln.

#6


OrsimerCordia
@Sonnenzauber tut mir leid. Ich kann meine Posts nicht löschen.
Außerdem habe ich jedes Recht dazu.

Ich verstehe was du meinst. Es ging mir in der Klinik besser.
Aber ich habe oft Ungerechtigkeit erlebt

x 1 #7


Sonnenzauber
@Sang-woo-Han dann ist es auch dein gutes Recht dich zu beschweren. Punkt. Wenn es dir jetzt noch hilft da weiter hin zu gehen musst du halt die Wogen wieder glätten morgen. Normalerweise sind Beschwerden anonym dass da jetzt der OA mit dir reden will finde ich jetzt nicht so seriös was die Klinik angeht. Meine Meinung.

x 2 #8


OrsimerCordia
@Sonnenzauber ja sehe ich irgendwo auch so und die wissen ja dass es mir auch sehr schlecht geht und ich hatte die E-Mail anonym geschrieben und trotzdem haben sie erkannt dass das von mir kam.
Gestern in der Visite hat die Oberärztin zu mir gesagt dass sie richtig sauer ist und das hat mir große Angst gemacht.
Der gestrige Tag hat bei mir massiven Stress ausgelöst und jetzt geht es mir wieder deutlich schlechter von meiner Erkrankung her und ich habe heute morgen bei der Klinik telefonnummer angerufen weil ich aktuell teilstationär bin und die haben zu mir gesagt dass ich lernen muss damit umzugehen aber ich habe noch nicht verstanden wie ich damit umgehen soll und die haben zu mir gesagt dass sie mich nicht ewig behalten können.
Aber das ist der Punkt, ich weiß überhaupt nicht was ich machen soll.
Ich habe gehofft dass die Klinik für mich wie ein Wegweiser ist das neue Türen geöffnet werden aber nichts davon ist passiert und mir macht das große Angst und ich fühle mich so alleine ich fühle mich so verlassen ich habe niemanden ich habe keine Familie weil ich das schwarze Schaf in der Familie bin ich habe keine Freunde die für mich da sind ich bin komplett alleine 😭

#9


Greta__
Warum beschwerst du dich anonym? Das ergibt doch gar keinen Sinn.

Die Ärztin ist wahrscheinlich sauer weil du dich anonym beschwert hast und nicht das Gespräch gesucht hast.

Geh heute hin zur Klinik, so lernst du gesund mit Situationen umzugehen.

x 1 #10


N
Worüber hast du dich beschwert, dass alle sauer sind?

#11


Lbusch
Zitat von Greta__:
Warum beschwerst du dich anonym? Das ergibt doch gar keinen Sinn.

Ich kann's schon verstehen, da ich eine soziale Phobie habe und jedem Konflikt aus dem Weg gehen möchte. Andererseits kann ich dann auch verstehen, dass die Ärztin genervt ist.


Zitat von Greta__:
Geh heute hin zur Klinik, so lernst du gesund mit Situationen umzugehen.

Das unterschreibe ich. Alles andere hat auch keinen Sinn.

x 1 #12


Kragenbär
Zahlreiche Kliniken und Krankenhäuser geben den Patienten ja sogar einen Fragebogen, wo er die Versorgung und Unterbringung bewerten kann und soll. Zu analysieren ob der Patient sich wohl gefühlt hat, gehört eigentlich zum modernen Qualitätsmanagement.

Naja, und das Teil anonym zu schicken war sicher keine so gute Idee. Aber wenn die sofort wissen von wem sie kam, kann sie so anonym ja auch nicht gewesen sein. 🙂

Wenn so eine Bewertung sachlich und konstruktiv durchgeführt wird, mach das absolut Sinn. Na ja und wenn nicht, dann wirft die Klinik sie eben weg. Patienten denen man wenig recht machen kann, sollten für die eigentlich nichts neues sein.

x 2 #13


Sonnenzauber
@Sang-woo-Han dann gehst du halt in eine andere Klinik wenn es dir so schlecht geht. Ich kenne sowas selber von früher wenn’s mir nicht getaugt hat bin ich gegangen. Aber ich habe keine Emails anonym geschrieben sondern das persönliche Gespräch gesucht. Naja und dann war ich halt weg. Du bist nicht auf die angewiesen irgendwann musst du ja auch wieder nach Hause. Wenn’s dir schlechter geht als vor der Klinik dann hat der Aufenthalt wenig gebracht.

x 1 #14


Kragenbär
Mir passiert das übrigens auch bei anderen Gelegenheiten gelegentlich. Ich rege mich über irgendwas auf, und reagiere viel zu schnell darauf, indem ich irgendwen anrufe, eine Mail, ein Leserbrief, oder sonst was verschicke.

Und wenn das dann erfolgt ist, beginne ich mich zu fragen, ob das vielleicht etwas vorschnell war, und ob ich damit jetzt etwas ausgelöst haben könnte.

Und in krassen Fällen wünsche ich mir dann sogar, das Ganze rückgängig zu machen, was dann in der Regel natürlich nicht mehr geht.

Ich bin da auch nicht besonders lernfähig. Denn beim nächsten Mal mache ich jetzt wieder so.

#15


Sonnenzauber
@Kragenbär also wenn ich mich worüber beschwere dann stehe ich auch dazu. Dieses hin und her zeugt dann eher für kein stabiles Selbstbewusstsein.

#16


Broetchen
@Sonnenzauber Versuch doch bitte nicht so hart zu reagieren und den Themenstarter dermaßen vorzuführen. Sang-Woo-Han scheint recht verzweifelt zu sein. Ein bisschen mehr Empathie sollte insbesondere hier möglich sein.

@Sang-woo-Han Sprich einfach mit den Verantwortlichen, so wie du dich auch hier im Forum geäußert hast. Erkläre, wie du dich fühlst und was der Grund für deine Email war.

x 2 #17

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Sonnenzauber
@Broetchen ja war doch heute möglich sich zu erklären und die Wogen zu glätten, wenn ihr die Klinik so am Herzen liegt habe ich doch geschrieben. Ich bin nunmal direkt aber schon immer seit ich hier angemeldet bin. Was helfen ihr Beileids Bekundungen das Kind ist nun mal in den Brunnen gefallen. Ich meine sie hat sich das ganze ja selbst eingebrockt also muss sie das ganze selber wieder grade bügeln. Verstehe das Problem gar nicht. Wenn man unbedingt in einer Klinik bleiben will (weil man zu Hause sonst durchdreht) warum schreibt man dann eine schlechte Bewertung anonym. Makes no sense 🤷🏻‍♀

#18


Kragenbär
Zitat von Sonnenzauber:
@Kragenbär also wenn ich mich worüber beschwere dann stehe ich auch dazu. Dieses hin und her zeugt dann eher für kein stabiles Selbstbewusstsein. ...

Eigentlich natürlich völlig richtig.

Aber die Kunst ist ja, sich über etwas spontan zu ärgern, und das gleichzeitig aus Sicht des anderen zu sehen. Das kommt bei mir manchmal erst mit Verzögerung.
Aber dazu stehen tue ich dann auch. Manchmal ist es sogar taktisch ganz gut, einzugestehen dass man etwas überreagiert hat.

x 1 #19


Sonnenzauber
@Kragenbär kommt drauf an ob es spontan war in dem Fall die Unzufriedenheit mit der Klinik war ja schon lange Thema hier.

#20


A


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