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Hallo,

zur Erklärung :

Der Beginn meiner Angststörung liegt wohl Datumsmäßig beim 11.9.2001 den Anschlägen in Amerika. An diesem Tag ist bei mir was kaputt gegangen. Ich habe keinerlei Bezug zu Amerika, keine Verwandten , Bekannten oder sonstiges. Mein Partner sagte damals bei den Bildern die wir Live im TV sahen Das gibt Krieg. Seitdem war mein Leben von Panik erfüllt was jedoch erst 3 Jahre später diagnostiziert wurde.
In der Therapie die ich in einer Klinik machte kam heraus das dieser Tag nur der Auslöser für etwas anderes war. Ich mußte im Kinderhort damals dauernd Gespräche der Betreuerinnen mit anhören die über den Dritten Weltkrieg sprachen. Das kam durch den Bau der startbahn west, der dazu angedacht war das Bommer auf ihr starten und landen können.
Ich hatte schon immer Angst vor Krieg und mit diesen Alpträumen die ich schon als Kind hatte könnte ich ganze Bücher füllen. Stephen King wäre nix dagegen !!

20.08.2012 20:40 • 25.08.2012 #1


24 Antworten ↓


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Teil 2 Sorry das es so viel ist :

Desweiteren habe ich vor 2 Jahren erfahren das ich meiner Mutter im Alter von 6 Monaten weggenommen wurde vom Jugendamt wegen totaler vernachlässigung. Ich habe es wohl meinem späteren Ziehvater zu verdanken das sie mich mit 1 1/2 Jahren zurück bekam.
Das hat nicht sie mir offenbart sondern ihre Schwester (meine Tante) und das auch nur auf mein Drängen hin weil ich mein Lebenlang das Gefühl hatte das mir ein Puzzleteil fehlt.

Ich erlebte die Scheidung meiner Eltern mit 11. Kam mit 13 Jahren zu Pflegeeltern da ich angeblich schwer erziehbar war, zog mit 15 zurrück zu meiner Mutter und meinem Stiefvater (den hatte sie nach der Scheidung kennengelernt,haute mit 17 von zu Hause ab und ließ meiner Mutter per Gericht das Aufenthaltsbestimmungsrecht entziehen und lebte noch einige Monate in einer Betreuten WG.
Habe mit 20 eine Ausbildung zur Justizvollzugsbeamtin gemacht und kann mittlerweile seit ausbruch der Angststörung nicht mehr arbeiten.

Ich bin mir nicht sicher aber genügt das um derartige Probleme zu haben ? Schließlich war ich ja bis zum 25. Lebensjahr normal.

Sorry das es so viel war aber ich bin froh das es raus ist.
Liebe Grüße an alle Betroffenen

20.08.2012 20:50 • #2


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Kindheit und Panikstörung

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Zitat von fennek:
Ich bin mir nicht sicher aber genügt das um derartige Probleme zu haben ?

Ja, natürlich genügt das dafür!

All dieses Hin und Her, die vielen Kriege in der Familie, die du erlebt hast ... und schließlich bist du ja nicht umsonst von deiner Mutter weggeholt worden - bis dahin musst du auch viel Schlimmes durchgemacht haben. Vernachlässigung kann genauso so schlimm sein wie aktive Misshandlungen. Vielleicht hast du aber sogar beides erlebt?

Mach es dir nicht unnötigerweise noch schwerer, indem du dir selbst nicht glaubst, dass du zu Recht solche Symptome hast. Du hast wirklich viel Schlimmes erlebt. Und ich finde es bewundernswert, dass du dich trotzdem so gut durchgebissen und einen ordentlichen Beruf geschafft hast. Eines Tages wirst du wieder fit sein, glaub daran.

20.08.2012 21:10 • #3


F
Hallo GastB,

ich danke Dir für Deine Worte.

Jetzt bin ich doch fast am flennen so ein Mi....

Deine Worte haben mir gut getan... Danke dafür !

Gruß

20.08.2012 21:14 • #4


G
Zitat von fennek:
Hallo GastB,

ich danke Dir für Deine Worte.

Jetzt bin ich doch fast am flennen so ein Mi....

Deine Worte haben mir gut getan... Danke dafür !

Gruß

Hallo fennek,

weine ruhig. Das hat wohl niemand rechtzeitig für dich getan ...

Es erleichtert einen wenigstens etwas. Ohne Tränen über die eigene Geschichte gibt es m.E. keine Heilung.

Liebe Grüße
GastB

20.08.2012 21:28 • #5


F
Ja da hast Du wohl recht. Es nimmt ein wenig den Druck auf der Brust aber das allein verändert nichts.
Ich möchte einfach nur normal sein und in der Lage dies nicht immer mit mir rumzuschleppen.

Ich versuche es für mich erträglicher zu machen indem ich meiner Tochter gegenüber ganz anders bin. Und sie hat Gott sei Dank ein ganz anderes Selbstbewußtsein als ich.

gruß

20.08.2012 21:37 • #6


HeikoEN
Offensichtlicher kann eine Lebensgeschichte ja nicht laufen, damit man ein Trauma davon trägt.

Trennung VON der Mutter, Trennung der Eltern etc. das sind alles Dinge, die eine Kinderpsyche so nicht verkraften kann.

Und ja, sowas muss betrauert werden. Das ist eine harte Zeit, aber mit der Perspektive, sich davon lösen zu können und die Gefühle von damals, die heute die Symptome machen (z.B. Angst) dorthin packen kannst, wo sie hingehören, nämlich in die Vergangenheit.

Von daher ist die Angsterkrankung sicher nur ein Symptom und steht stellvertretend für etwas, was gelöst werden möchte.

Verdrängst Du, wird die Psyche einen anderen Weg finden, Dich auf das Problem aufmerksam zu machen. Erfahrungsgemäß mit noch mehr Problemen...

Meine eigene Erfahrung ist, man kann jahrelang schön an den Symptomen (wie z.B. Angst Co.) mit Therapien usw. herumtherapieren.

Gelöst wird damit aber leider, im Fall eines Trauma, recht wenig, außer das man in den Genuß von mehr Wissen um psychische Erkrankungen kommt und sich ggf. kognitiv auffangen kann.

Man muss das ursächliche Problem angehen, welches in der Kindheit liegt und das mit einer Therapiemethode, die nicht kognitiv ansetzt, da die Gefühle eine wichtigere Rolle spielen, als der bewusste Verstand.

Von daher würde ich empfehlen, mit professioneller Hilfe, ein wenig Biographiearbeit zu machen, um die offenen Punkte klar ein- und abzugrenzen. Danach dann in die Therapie starten, denn wie o.g. wird der Leidensdruck nicht nachlassen...

21.08.2012 07:30 • #7


G
Wie soll man denn die fehlende Mutter im Babyalter wegtherapieren?
Man kann nicht in die Vergangenheit reisen und die Dinge geradebiegen - auch die Mutter jetzt auf den Pot setzen und ihr den angerichteten Schaden zur Last legen bringt nichts. Selbst das Verzeihen bringt nichts. Zumal die Mutter nicht Schuld ist. Es gab auch für sie einen Grund Sich nicht kümmern zu können. Und all die anderen Menschen, die einen während des Aufwachsens begegnet sind tragen zur schlechten Kindheitserinnerung bei. - Heißt nicht, dass ich das abstreiten will, dass so eine Therapie nützlich sein könnte.

Soviele Menschen haben eine schlechte Kindheit gehabt - Sogar Mike Krüger

Ich will ja nichts böses über Mami sagen , aber ich bin froh, nicht bei ihr aufgewachsen zu sein. - Und ich bin froh, dass ich trotz ohne Mutterliebe aufwachsen meine Kinder über alles Liebe und ihnen die Mutter bin, die sie auch brauchen.

21.08.2012 07:58 • #8


G
Zitat von Gina68:
Wie soll man denn die fehlende Mutter im Babyalter wegtherapieren?

Ich befürchte schon länger, dass das nicht wirklich geht ...

Man kann nur die Trauer bewusst erleben, die Folgen vermindern und besser abfangen lernen.

Aber das ist auch schon viel und auf jeden Fall viel besser als nichts.

@ fennek

Finde ich ganz toll, dass du deiner Tochter Selbstbewusstsein vermittelst. Ein gesundes Selbstwertgefühl schützt vor vielem im Leben.

21.08.2012 09:20 • #9


F
Hallo zusammen,

ich finde es sehr nett das ihr etwas zu diesem Thema zu sagen habt. Ich) habe eine tiefenpsychologische Therapie hinter mir. Aber um alles konkret aufarbeiten zu können bräuchte ich mehr Details und auf die habe ich keine Chance. Jugendamt hat dazu keine Akte mehr (Verjährungsfrist ). Kinderheim gibt es noch hat aber nur eine dünne Akte in der eigentlich kaum etwas drinsteht , und was meine Mutter angeht : Dominant, Ichbezogen, weißt alle Schuld von sich und schweigt das Thema tot aus Angst ihr jetziger Ehemann (mein Stiefvater nach Scheidung ) könnte dasmitbekommen und sie verurteilen. Mein Mutter kompensiert ihre Probleme mit shoppen und damit dassie meiner Tochter alles kauft was sie von mir nicht bekommt: Ist wohl ihre Art der Wiedergutmachung, wobei sie damit mir in den Rücken fällt. Und ihr Satz den sie mir sagte als ich 17 war (Hätte ich gewußt was ich mit Dir für einen Ärger habe hätte ich Dich lieber im Klo runterspülen sollen ) den vergisst Du nicht !!
Ich möchte aber dazu sagen das ich ein Mensch bin der nicht in der Vergangenheit lebt und sich selbst bemitleidet. Ich sehe nach vorn, ich frage mich nur in wie weit die Chancen da sind mit dieser Einstellung allein wirklich weiter zu kommen im Leben.

Nein, ich lasse mich nicht unterkriegen . Ich war immer eine Kämpfernatur und das bleibt auch so

21.08.2012 22:24 • #10


HeikoEN
Zitat von Gina68:
Wie soll man denn die fehlende Mutter im Babyalter wegtherapieren?

Hatte ich in meiner Antwort DAS irgendwo angedeutet?

Finde ich aber spannend, dass das so rüberkommt

Meine Aussage bezog sich eher darauf, dass man an der richtigen Ursache therapieren sollte.

Bei einem Kettenraucher macht es natürlich schon Sinn, eine Chemotherapie zu machen, wenn er Lungenkrebs hat. Nur wenn er weiterraucht, wird es den Verlauf der Erkrankung wahrscheinlich nicht begünstigen.

So sehe ich das im geschilderten Fall von fennek. In der Kindheit herrschten Lebensumstände mit emotionalem Notstand, die eine heutige Angsterkrankung erklären KÖNNTEN (nicht beweisen). Natürlich macht es Sinn, die Angsterkrankung zu therapieren und wird wohl auch helfen, aber die eigentliche Ursache, an der ein Rattenschwanz an weiteren Problemen hängt, ist damit ja nicht vom Tisch. Somit könnte man behaupten, die Angsterkrankung ist nur ein Symptom des Traums aus der Kindheit.

Die Vergangenheit als solche soll auch auf keinen Fall wegtherapiert werden, wenn man das jetzt nochmal aufgreift.

Denn sie ist zumindest so stabil verlaufen, dass fennek einen normalen (was ist schon normal?) Lebenslauf einschlagen konnte und diesen bis heute, so scheint es, weiter lebt.

22.08.2012 06:55 • #11


G
Zitat von HeikoEN:
Zitat von Gina68:
Wie soll man denn die fehlende Mutter im Babyalter wegtherapieren?

Hatte ich in meiner Antwort DAS irgendwo angedeutet?

Finde ich aber spannend, dass das so rüberkommt

Meine Aussage bezog sich eher darauf, dass man an der richtigen Ursache therapieren sollte.

Was solll denn daran spannend oder unverständlich sein?

Wenn die Ursache im frühen Babyalter liegt und die Ursache eben fehlende Mutterliebe ist - wie soll eine Therapie dieses Gefühle des Fehlens, der Leere, der Ungeborgenheit, Angst usw. irgendwie wegtherapieren können? Darum geht es doch.

Wenn du so uneingeschränkt an die Therapie durch finden der Ursachen glaubst, dann glaubst du ja anscheinend, man könne die Folgen fehlender Mutterliebe = schwerer emotionaler und körperlicher Vernachlässigung auch wegtherapieren. Oder?

22.08.2012 12:41 • #12


HeikoEN
Zitat von GastB:
Wenn du so uneingeschränkt an die Therapie durch finden der Ursachen glaubst, dann glaubst du ja anscheinend, man könne die Folgen fehlender Mutterliebe = schwerer emotionaler und körperlicher Vernachlässigung auch wegtherapieren. Oder?

WIE kommst Du bitte auf eine solche Annahme?

Eigentlich erübrigt sich eine weitere Eröterung der Annahme, aber dennoch:

Was ist überhaupt wegtherapieren?

Das etwaige schlechte Gefühle nicht mehr hochkommen?

Und nochmal, ich wiederhole mich, wird das ursächliche Trauma nicht angegangen, werden die Symptome (z.B. Angst) bleiben.

Ich habe, egal welche Therapieform auch immer, Therapien NICHT so kennengelernt, als könne man überhaupt etwas wegtherapieren was vorher an Gefühlen, Verhalten oder Bedürfnissen da war.

Was aber geht ist, sich schneller wieder in das emotionale Gleichgewicht bringen, alte Verhaltensmuster (die früher notwendig waren) zu erkennen und zu begreifen, dass diese in der heutigen Zeit ggf. nicht mehr notwendig sind.

Ich bleibe bei Deinem Beispiel der fehlenden Mutterliebe. An die Gefühle von damals, die sozusagen während der fehlenden Mutterliebe aufkamen, sind die heutigen Symptome gekoppelt. Es muss also eine somatische Entkopplung stattfinden, so dass man z.B. nicht mehr mit Angst, Depressionen, Schmerzen usw. reagiert, sobald das alte Gefühl in der heutigen Zeit auftritt.

Genau diese Entkopplung ist Bestandteil einer Traumatherapie.

Die Therapie hat definitiv NICHT den Arbeitspunkt: Altes auszulöschen oder wegzumachen.

Sie hat aber sehr wohl den Arbeitspunkt, die Tatsache der fehlenden Mutterliebe zu betrauern, was offenbar noch (?) nicht stattgefunden hat. Wenn man das kann (einige Zeit ist dafür nötig) schaut die große fennek von heute, auf die kleine fennek von damals. Dieser Prozess der Trauer, führt u.a. zur Entkopplung der Gefühle, weil man sich dann davon emotional verabschieden und Frieden schliessen kann mit den Beteiligten Menschen (z.B. der Mutter). In der Folge führt das wiederum zu einer Symptomfreiheit. Wohlgemerkt fehlen in der geschilderten Abfolge einige Schritte, aber ich denke, es macht denn Sinn klar, warum es, wenn ein Trauma besteht, so wichtig ist, dieses zu bearbeiten.

22.08.2012 14:24 • #13


F
Hallo

ich muß ganz ehrlich sagen das mir die Tiefentherapie schon ein wenig geholfen hat zu begreifen das man Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern kann. In gewisser Weise habe ich meinen Frieden gemacht und dennoch fühle ich mich nicht gut.

Und ich muß auch ganz ehrlich sagen das für mich nicht wichtig ist warum ich so bin wie ich bin, sondern wie ich in der Zukunft mit Gefühlen und Situationen besser umgehen kann.

Außerdem frage ich mich dann auch warum diese Angststörung erst mit 25 Jahren ausgebrochen ist und nicht schon viel früher. Und das auch noch ausgerechnet nach den Anschlägen in Amerika. Steht doch in keiner Verbindung außer der schon immer bestehenden Angst vor Krieg und Tod.

Manchmal denke ich auch einfach ich bin ein beherschter Bekloppter, weil ich relativ normal bin und trotzdem manchmal total abgedrehte verwegene Gedanken habe. Das ist in gewisser Weise schon so als wenn man auf rohen Eiern läuft.

Denkt ihr nicht das da eine Kognitive Verhaltenstherapie helfen könnte ?

22.08.2012 14:51 • #14


G
Zitat von fennek:
...Aber um alles konkret aufarbeiten zu können bräuchte ich mehr Details und auf die habe ich keine Chance. Jugendamt hat dazu keine Akte mehr (Verjährungsfrist ). Kinderheim gibt es noch hat aber nur eine dünne Akte in der eigentlich kaum etwas drinsteht


Das ist leider bei vielen Heimkindern so. Ich kenne welche, die ihre Geschwister und ihre Mami suchen, aber keiner kann helfen, weil keine Daten da sind??

22.08.2012 19:58 • #15


G
ist es selbstverständlich, dass eine Mutter ihr Kind liebt?

Eigentlich sind es die Hormone, die eine Mutter dazu bewegt ihr kleines Kind zu beschützen, sich um es zu kümmern. Die Hormone verleihe ihr diese Kraft, auch nachts aufzustehen und sich zu kümmern, rund um die Uhr, ... sie verleihen ihr die Kraft, sich selbst zu vernachlässigen, um für das Kleine da zu sein, wenn es krank ist...

Fehlen diese Hormone bei einer Mutter, die ihr Kind vernachlässigt? Oder sind andere Dinge, Gefühle oder Nachholbedürfnisse so groß, dass sie über die natürliche Liebe zum Kind gehen?

Das Kind, das nicht geliebt wird, sehnt sich nach der Geborgenheit und Liebe der Eltern. Bekommt es diese nicht, zieht es sich in sich zurück.

Der erste Gedanke oder war es ein Gefühl? an den ich mich erinnern kann war,: Du bist allein! Es gibt niemanden der bei dir ist! Ich fühlte mich verloren, Hoffnungslos...

22.08.2012 20:08 • #16


F
Hallo Gina68,

bist Du ein Heimkind gewesen ? Ich meinte es irgendwie so rausgelesen zu haben.

Also was die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind angeht kann ich nur von mir selbst sagen, ja man liebt sein Kind, man beschützt sein Kind und in der heutigen Zeit ist es noch wichtiger geworden seinem Kind ein gesundes Selbstvertrauen zu geben.

Meine Mutter hat mir in meinem ganzen Leben noch nie gesagt das sie mich lieb hat. Oder mich mal in den Arm genommen. Sie kann das einfach nicht !

Ich habe sehr darunter gelitten. Sie war auch nie stolz auf mich. Das schmerzt und ich habe mir damals geschworen wenn ich mal ein Kind haben sollte dan kann mein Kind immer zu mir kommen und über ALLES mit mir reden. Ich nehme sie oft in den Arm (o.k. z.zt. weniger weil sie in der Puppertät ist und das Peinlich findet), ich sage ihr jeden Tag das ich sie lieb habe und das sie ein tolles Mädchen ist.

Vertrauen und Liebe und Keine Angst vor der freien Meinungsäußerung - DAS halte ich für wichtig im Leben.

Wie war es denn bei Dir zu HAuse ?

falls ich fragen darf

22.08.2012 20:19 • #17

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G
Es gab kein zuhause - bin auch mit 6 Monaten ins Heim gekommen. In den ARM genommen wurde ich von meiner Mutter auch nicht ... Heute ist der Umgang ok. Sie ist stolz auf mich und leidet unter Schuldgefuehlen. Mein Lebensweg war ok! Als ich klein war, fehlte mir Liebe, - ich gebe dafür heute umso mehr davon! - und bekomme viel Liebe zurück. Das hat die Kindheit wieder gut gemacht.

In welchem Jahr wurde deine Tochter geboren? Als die Türme fielen?

22.08.2012 21:46 • #18


F
Hallo Gina,

Nein meine Tochter kam 1998 zur Welt, allerdings muß ich erwähnen das der Vater des Kindes mich im 4. Monat verlassen hat und seitdem auch nur bezahlt und das auch nicht voll.

Tut mir leid das Deine Kindheit auch nicht so toll war. Warst Du die ganze Kindheit im Heim ?

Du brauchst nur antworten wenn Du magst, ich will Dir auf keinen Fall zu Nahe treten.

Gruß fenn

22.08.2012 22:42 • #19


G
Bis 18. Lebensjahr!

23.08.2012 15:03 • #20


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