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derhimmelmusswa.
Gast
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Hilft Hypnose?
Hallo,
wie einige vielleicht noch wissen, leide ich schon lange (und nun wieder) unter starken Ängsten und Panikattacken. Bei mir steht (neben diversen Krankheitsängsten) hauptsächlich Ohnmachtsangst im Vordergrund! In meiner Nähe gibt es nun eine Praxis, die medizinische Hypnose anbietet.
Habt ihr Erfahrung damit? Eine Stunde kostet 90 Euro. Nicht gerade wenig. Und angenommen, man braucht nur 10 Stunden, sind 900 Euro weg. Ein Haufen Geld für die meisten Leute und auch für mich. Würdet ihr es versuchen? Oder eher abraten? Kennt ihr Erfolgsgeschichten?
Ich mache derzeit nichts außer eigener Ursachenforschung, Kreislauftropfen (pflanzlich) und Baldrian (hochdosiert), ab und an Schlaf- und Nerventee oder Tee aus Baldrianblättern trinken. Medikamente lehne ich eigentlich ab, da ich so eine Phase schon mal hatte und anschließend fast 10 Jahre beschwerdefrei war. Ohne jegliche Behandlung mit Therapien oder Medikamenten. Was ratet ihr in meinem Fall?
Und worunter leidet man fachlich bezeichnet, wenn man täglich Ohnmachtsangst hat? Verbunden / ausgelöst durch Schwindel (Schwankschwindel), ab und an Ohrgeräusche, Rückenprobleme. Symptome sind draußen schlimmer als zu Hause, aber auch zu Hause vorhanden. Schweißnasse Hände, Herzrasen, Schwindel, Schwächegefühl, trockener Mund usw. Krankheitsängste dadurch bedingt: Herz, Zuckerkrankheit, Schlaganfall, Hirntumor. Halt der übliche "Quatsch", den man sich dann einbildet. Krebs natürlich auch. Ich würde mich aber nicht als Hypochonder im eigentlichen Sinne verstehen. Meine Ängste beziehen sich auf wenige Krankheiten und sind nicht allzu intensiv. Zu Ärzten gehe ich relativ wenig in letzter Zeit. Zuletzt EKG und Blutabnahme im Juni. Es ist also nicht so, dass ich dauernd bei Ärzten sitze.
Leide ich nun wahrscheinlich an Panikattacken? Oder ist das eine Angststörung?!
Übrigens geht es mir abends weitaus besser als morgens. Abends bin ich oft beschwerdefrei. Worauf deutet das hin? Ansonsten lebe ich normal mit Mann und Kindern. Als depressiv würde ich mich auch nicht bezeichnen. Ich mache meinen Alltag. Halt mit Ängsten. Aber es ist nicht so, dass ich keine Interessen und Hobbys hätte oder meinen Pflichten nicht nachkommen würde.
Wäre über Tipps hinsichtlich der Hypnose und der (wahrscheinlichen) Bezeichnung dankbar. Mir ist klar, dass ihr nur Laien seid. Würde mich trotzdem über Antworten freuen.
wie einige vielleicht noch wissen, leide ich schon lange (und nun wieder) unter starken Ängsten und Panikattacken. Bei mir steht (neben diversen Krankheitsängsten) hauptsächlich Ohnmachtsangst im Vordergrund! In meiner Nähe gibt es nun eine Praxis, die medizinische Hypnose anbietet.
Habt ihr Erfahrung damit? Eine Stunde kostet 90 Euro. Nicht gerade wenig. Und angenommen, man braucht nur 10 Stunden, sind 900 Euro weg. Ein Haufen Geld für die meisten Leute und auch für mich. Würdet ihr es versuchen? Oder eher abraten? Kennt ihr Erfolgsgeschichten?
Ich mache derzeit nichts außer eigener Ursachenforschung, Kreislauftropfen (pflanzlich) und Baldrian (hochdosiert), ab und an Schlaf- und Nerventee oder Tee aus Baldrianblättern trinken. Medikamente lehne ich eigentlich ab, da ich so eine Phase schon mal hatte und anschließend fast 10 Jahre beschwerdefrei war. Ohne jegliche Behandlung mit Therapien oder Medikamenten. Was ratet ihr in meinem Fall?
Und worunter leidet man fachlich bezeichnet, wenn man täglich Ohnmachtsangst hat? Verbunden / ausgelöst durch Schwindel (Schwankschwindel), ab und an Ohrgeräusche, Rückenprobleme. Symptome sind draußen schlimmer als zu Hause, aber auch zu Hause vorhanden. Schweißnasse Hände, Herzrasen, Schwindel, Schwächegefühl, trockener Mund usw. Krankheitsängste dadurch bedingt: Herz, Zuckerkrankheit, Schlaganfall, Hirntumor. Halt der übliche "Quatsch", den man sich dann einbildet. Krebs natürlich auch. Ich würde mich aber nicht als Hypochonder im eigentlichen Sinne verstehen. Meine Ängste beziehen sich auf wenige Krankheiten und sind nicht allzu intensiv. Zu Ärzten gehe ich relativ wenig in letzter Zeit. Zuletzt EKG und Blutabnahme im Juni. Es ist also nicht so, dass ich dauernd bei Ärzten sitze.
Leide ich nun wahrscheinlich an Panikattacken? Oder ist das eine Angststörung?!
Übrigens geht es mir abends weitaus besser als morgens. Abends bin ich oft beschwerdefrei. Worauf deutet das hin? Ansonsten lebe ich normal mit Mann und Kindern. Als depressiv würde ich mich auch nicht bezeichnen. Ich mache meinen Alltag. Halt mit Ängsten. Aber es ist nicht so, dass ich keine Interessen und Hobbys hätte oder meinen Pflichten nicht nachkommen würde.
Wäre über Tipps hinsichtlich der Hypnose und der (wahrscheinlichen) Bezeichnung dankbar. Mir ist klar, dass ihr nur Laien seid. Würde mich trotzdem über Antworten freuen.
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