App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

Silvermoon
Hi Schokokeks (hm, kriege Appetit auf Schoki.... )

Kann dir leider nicht weiterhelfen, ob das an den Medis liegen könnte.

Vielleicht lag das mit den wackligen Beinen aber auch etwas am Wetter in den letzten Tagen (hatte dieses Phänomen nämlich auch), lag am niedrigen Blutdruck.

#241


Schokokeks
ich war grad in der stadt mit meiner mum... meine Mum udn Oma haben im Moment viel wegen meiner Großtante um die Ohren.. und sind beide auch am Tiefpunkt.. dazu noch mein Müll jetzt... mir ist schlecht und ich fühl mich wie wochenlang ne starke Grippe gehabt zu haben...
ich hab Panik das ich daran sterbe Kann man an Kraftlosigkeit sterben??

#242


A


Schnelle Hilfe / kurze Fragen bei Angststörungen

x 3


P
Zitat von Schokokeks:
Ich habe die Tage zuvor schon mit wackeligen Beinen zu tun gehabt udn getsern abend meine 1. Trevilor 75mg genommen.. und heute fühle ich mich, als oba lle Muskeln dauer angespannt wären.. und mir die Kraft vorallem in Armen und Beinen fehtl..


Hi,

das zittrige Schwächgefühl kann vom Trevilor kommen, erst recht zu Beginn der Behandlung. Was machst Du mit Deiner Mutter und Deiner Großtante in der Stadt und was ist mit der Wohnungssuche?
Kümmer Dich jetzt mal um Dich. Wenn Du kollabierst, hat keiner was davon.

Grüße

pc

#243


B

hilfe!

Hallo Zusammen,

kurz zur meiner Person, ich bin 27 Jahre alt, weiblich, verheiratet, keine Kinder. Habe einen Vollzeitjob, in dem ich auch sehr gut angesehen bin.

Nun zu meinem Problem. Vor ca. 1.5 Jahren, bekam ich meine erste Panikattacke im Flugzeug, als ich auf dem Weg zu einem Wochenendkurztrip war. Die Jahre davor stand ich eigentlich immer unter Dauerstrom, war voll ausgelastet im Beruf und habe nebenberuflich studiert. Privatleben, gab es da nicht wirklich mehr. Das hat mir aber auch nicht wirklich gefehlt, ich war voll in meinem Element und konnte 5 Sachen auf einmal machen. Es machte mir zeitweise auch richtig spaß, das war sicherlich auch einer der Gründe warum ich beruflich noch heute sehr angesehen bin. Es gab immer wieder Anzeichen, dass es mir nicht besonders gut ging. Ich war häufig übermüdet, mir war oft schwindelig und ich hatte immer wieder Herzrasen und konnte einfach nicht still stehen. Damals war mir jedoch das Wort Panikattacke fremd, so das ich nie auf die Idee kam das mir so etwas passieren könnte.

Nun wie gesagt, vor 1.5 Jahren stieg ich in dieses Flugzeug. Neben mir meine Schwester, die zu diesem Zeitpunkt erkältet war. Es sollte ein Shoppingtrip unter mädels werden. Während dem Flug, fragte ich sie immer wieder ob es ihr gut ginge, weil sie ständig am stöhnen war. Ich machte mir richtig sorgen um sie. Ich glaube wir flogen bereits schon 1 std. lang und hatten noch 1.5 std. vor uns, als ich plötzlich herzrasen bekam. Ich fing an zu schwitzen, mir schnürte es die Luft ab und ich wollte nur noch raus aus dem verdammten Flugzeug und wieder festen Boden unter meinen Füßen spüren. Die restliche Stunde war die reinste Hölle, ich dachte ich würde diesen Flug nicht überleben. An dieser Stelle sei angemerkt, das ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie unter Flugangst gelitten habe, im Gegenteil ich bin bis dahin für mein Leben gern geflogen. Als wir dann ankamen war es schon wieder besser, ich dachte mir - du hast es geschafft, jetzt wird alles wieder gut! Dem war nicht so. In den folgenden Tagen war mir nur übel, ich konnte nichts mehr Essen, litt an starkem Durchfall und hatte Herzrasen, kein Wirklichkeitsgefühl mehr und Heulattacken. Ich wollte nur noch Heim. Letztendlich brachte man mich in Krankenhaus zum untersuchen. Ich war kerngesund. Der Arzt verschrieb mir Beruhigungsmittel, mit denen mich meine Schwester die nächsten Tage immer wieder vollpumpte um mich ruhig zu stellen, bis unser vorverlegter Flug ging. An den Rest kann ich mich nicht wirklich mehr erinnern. Nun wieder in Deutschland angekommen, ging das permanent weiter. Mein Hausarzt schickte mich damals zu einem Psychologen, der sich max. 10 min. lang mit mir unterhilt und mir das Antidepressivum Fluoxetin verschrieb. Bei ihm war ich dann noch 2 mal für wie gesagt je 10 min. Die Fluoxetin nahm ich ca. 2 Monate lang, dann ging es mir auch wieder prächtig. So das ich meine Arbeit auch wieder aufnehmen konnte. Die Tabletten setzte ich auf eigene Faust ab und warf sie in eine Ecke. Alles war beim alten, ich konnte wieder durchstarten! Und das tat ich auch! Bis vor 4 Monaten, wo der 2 Rückschlag kam!

Wieder stand eine Urlaubsreise bevor, diesmal waren 3 Wochen Erholung angesagt. Ich freute mich nicht wirklich, bekam schon einen Monat vor Urlaubsbeginn, ein mulmiges Gefühl ob ich das schaffen würde. Um mich vorzubereiten, begann ich eine halbe Tablette Fluoxetin zu nehmen die ich als Restbestand noch hatte. Als der Tag dann kam, war alles i.O., den Flug hatte ich super überstanden, die Fluoxetin wieder in eine Ecke geworfen und fast 2 Wochen lang nichts gehabt. Jedoch fing ich nach einer längeren Busreisen wieder an Müde zu werden, was mir komisch vorkam. Ich begann wieder Panick zubekommen und Durchfall. Die Unruhe wuchs und der Flug wurde wieder vorverlegt. In Deutschland angekommen ging ich gleich zu meinem Hausarzt, der meinen Stuhl untersuchte. Mit den Ergebnissen sollte ich noch eine Woche warten. Ich ging ganz normal zu Arbeit, mir ging es wieder gut. Nach einer Woche rief mich mein Hausarzt an und teilte mir mit das meine Bauchspeicheldrüsenwerte nicht in Ordnung sind. Und so begann mein Albraum wieder. Herzrasen, Todesangst, Unruhe, kein Wirklichkeitsgefühl mehr, nicht in der Lage rauszugehen, Schwindel,Appetitlosigkeit usw. Mein Hausarzt schickte mich daraufhin zur Psychatrie, der Oberarzt dort wiederrum, meinte ich sei kein Fall für die Psychatrie und er könne mir nicht helfen. Also suchte ich auf eigene Faust einen Neurologen, da ich auch immer öfter in Ohnmacht viel. Der Neurologe bot mir auch gleichzeitig eine Tiefenpsychologiebehandlung an und verschrieb mir das Antidepressivum "Trevilor". Es geht mir zwar schon besser seit ich die nehme, jedoch habe ich dieses beklemmende Gefühl immer noch nicht weg. Das macht mir ausserordentlich zuschaffen, werde ich überhaupt je wieder Gesund? Ich will doch nur normal leben! Ständig frage ich mich was die anderen am Leben hält und warum sie so ganz normal in den Alltag reinleben können, ich kann das nicht mehr! Ich habe das Gefühl kein Realitätssinn mehr zu haben. Bitte hilft mir! Ich will doch Gesund werden! Die meisten Leute sagen, ich sehe sehr gut aus, gar nicht mehr krank. Aber ich fühle mich nicht so! Was stimmt mit mir nicht, warum geht es mir nicht besser, obwohl ich doch wieder will. Warum bin ich ständig müde und habe dieses beklemmende Gefühl!

Vielen lieben Dank für eure antworten im Voraus!

#244


P
Hallo Billy,

die Müdigkeit könnte Symptom einer Depression sein. Rückschläge im Krankheitsverlauf einer Angststörung gehören leider oft dazu, dass die Angst wieder im Zusammenhang mit dem Thema "Urlaub" auftrat, ist ja nur logisch. Du scheinst ein sehr zielgerichteter Mensch zu sein, vielleicht wäre eine passivere Herangehensweise in Deinem Fall besser. Man kann das nicht mit Gewalt kontrollieren.

Grüße

pc

#245


A
dem kann ich nur zustimmen..

und klar das wenn du was an der bauchspeicheldrüse hast das du dann einige syntome hast...und da du viel arbeitest kommt es halt vor das dein körper irgendwann mal STOP sagt..versuch eine gute mischung für dich und deinen körper zu finden..endspanne dich ..geh zur sauna ...treibe sport... usw

alles gute nicky

#246


B
Da gebe ich euch vollkommen recht. Mein leben versuche ich umzustellen und habe auch schon die ersten Erfolge erzielt. Ich schaue das ich mir nichts mehr so sehr zu Herzen nehme und hundertprozentig bin. Ich gestehe mir Fehler ein und akzeptiere sie auch. Das mit der Kontrolle ist noch so ein Thema, ich habe Angst die Kontrolle zu verlieren. Mir macht eher mein Zustand sorgen, dass ich mich nicht normal fühle. Das ich mir immer wieder Fragen über Sinn und nicht Sinn stelle! Das ich immer noch dieses komische Gefühl habe nicht wirklich da zu sein. Hört sich blöd an ich weiß, aber ist so! Das macht mir zu schaffen! Werde ich je wieder normal??

#247


P
Zitat von billy:
Das ich immer noch dieses komische Gefühl habe nicht wirklich da zu sein. Hört sich blöd an ich weiß, aber ist so! Das macht mir zu schaffen! Werde ich je wieder normal??


Das werden Derealisationszustände sein, hatte ich früher auch, wenn es mir schlecht ging, die können wieder vollständig verschwinden. Du hast das Ganze noch nicht sehr lange, wenn auch lang genug...

pc

#248


B
hallo panikchief,

kann man dagegen etwas tun?? Das ist ein furchtbarer Zustand, alles kommt einem so sinnlos vor oder so unwirklich. Ich kann es nicht mal richtig in Worte fassen. Warum bekommen Menschen eigentlich panikattacken, ist es wirklich immer so das unser Unterbewusstsein uns auf ein Problem aufmerksam machen möchte??

#249


P
Das mit dem Unterbewusstsein kann, muss aber nicht immer der Fall sein, würde ich sagen.

Ansonsten, die Derealisation ist ja eine Folge der Angst, also von daher nimmt das auch parallel mit der Angst wieder ab. Ich kenne diesen Zustand auch, er weicht von einem, je mehr man sich reinfallen lässt und nicht versucht, mit Willensanstrengung wieder rauszukommen. Gefährlich ist er ebenfalls nicht, wenn auch unangenehm.
Eigentlich ähnlich wie bei Panikattacken.

Grüße

pc

#250


S
Hallo Billy,

daß, was du da schilderst sind ganz typische Verhaltensweisen einer psychosomatischen Störung. Deine Seele kann nur über körperliche Symptome dir etwas mitteilen und das du dann mit Angst bzw. Panik reagierst ist ganz normal, denn du kanntest in dem Maß diese Zustände nicht und dann meldet sich der Urinstinkt Angst bei dir u. löst Panik aus. Dies wird dann am Anfang wirklich zum Teufelskreis und du entwickelst dann die Angst vor der Angst. Glaube mir, ich kenne das nur all zu gut, denn ich habe dies seit 4 1/2 Jahren u. bin mittlerweile auf sehr gutem Wege, diese blöde Angst zu besiegen. Bedenke doch bitte, daß dieses Aufbauen von Ungleichgewicht sehr lange gedauert hat, bis das berühmt Fass voll war u. deshalb brauchst du leider Geduld und Übung, bis du es in den Griff bekommst. Tips von mir. Medikamtene ( wenn überhaupt ) wirklich nur am Anfang begleitend unbedingt eine Psychotherapie, und nehme nicht den oder die Erstbeste, denn die Chemie zwischen euch beiden muß stimmen, denn sonst bringt es nichts. (Zahlt die Kasse ). Bin kein Medikamentenfreund, aber in schlimmeren Fällen wirklich nur am Anfang i.O.
Dann viel Sport treiben ( weiß nicht, ob du das tust ), aber Sport der Spaß macht u. kein Wettkampf, am besten Ausdauersport, wie Schwimmen, Radfahren etc. Höre auf in deinen Körper reinzuhorchen ( da war u. bin ich noch ein wenig, Weltmeister drinne ) Kläre das aber noch bitte mit deinen Bauchspeicheldrüsenwerte noch ab.

Zu guter letzt empfehle ich dir die Homepage panicend.com, finde ich eine super tolle Seite. Hat mir sehr geholfen. Hier wird auch oft Bücher empfohlen von Doris Wolf, Ängste verstehen etc. Ist auch super gut, habe ich gelesen, aber mir hilft wirklich seit Jahren das Buch, was jeder kennt und zwar Sorge dich nicht, lebe von Dale Carnegie.

So das war nun glaube ich ein ewig langer Text, sorry, aber aus Erfahrung weiß ich, das etwas spezifiischere Ansätze dir helfen könne. Ganz lieben Gruß. Samuel.
Kannst auch gerne mir eine pN schicken.

#251


döni

DRINGEND HILFE!!

ich hab die totale kriese!

morgen soll ich auf Reha (400 km) weg von zuhause... für circa 8 wochen... ich hab grad so angst dass ich am liebsten einfach weglaufen würde!

#252


N
Hallo,

wo soll es denn hingehen? In was für eine Kur fährst Du denn? Wegen psychosomatischen oder organischen Problemen?

Sicher die ersten Tage sind sehr ungewohnt, aber ich habe die Erfahrung gemacht, das man in der Kur schnell Kontakt bekommt, da alle anderen auch mit dem komischen Gefühl in die Kur fahren.

Freue Dich doch auf die Anwendungen, Mass., Hydroluxbad, Sport, Gespräche und neue nette Leute kennelernen.

Liebe Grüße
Nico33

#253


döni
komme in den schwarzwald. hab beides..... sowohl psychosomatische als auch organische probleme.... ich bin so nervös ;( war noch nie so lang von zuhause weg

#254


N
Du musst nicht nervös sein. Du wirst sehen so eine Kur kann auch sehr schön sein. Sicher 8 Wochen hört sich jetzt lange an aber Du wirst auch deinen Alltag in der Klinik finden und deine Nervösität wird sich legen.

Sieh es positiv Du wirst eine andere Gegend kennenlernen und kannst deinem Körper etwas gutes tun.

#255


K
ich seh es auch so wie nico,freu dich drauf,ich kann leider nicht weg,um mal nur was für mich zutun,seh es als urlaub und eine sache die nur für dich alleine ist.
vorallem,bist du ja nicht alleine,du wirst neue leute kennen lernen,seh es von der schönen seite und der schwarzwald soll doch auch schön sein...

zumindest wünsch ich dir dort eine schöne, erholsame zeit.

lg kerstin

#256


K

Hilfe !!!

Hallo,
ich weiss nicht an wen ich mich wenden soll.

mein Problem ist folgendes:
Ich führe seit 2 Jahren ein top Beziehung mit einem Mann den ich über alles liebe (so war es zumindest bisher).

Wir waren vor einem knappen Monat im Urlaub und ich habe vorher schon gemerkt, dass es mir irgendwie nicht so gut geht.
Durch eine Äusserung, die er gemacht hat (die aber gar nicht auf unsere Beziehung bezogen war) hatte ich plötzlich totale Angst, ja regelrechte Panik mit Übelkeit, nicht mehr klar denken können und musste total weinen.
Der beängstigende Gedanke war "Oh, Gott vielleicht bin ich nicht mehr so aufmerksam ihm gegenüber. Was ist wenn sich meine Gefühle geändert haben ? Vielleicht liebe ich ihn nicht mehr so sehr ?"

Seit dem quält mich dieser Gedanke und es geht mir total schlecht.
Ich habe dann (grosser Fehler) begonnen, mich und mein Verhalten zu beobachten, ob das denn stimmen könnte.
Habe zwar kein Anzeichen dafür gefunden, dass sich die Gefühle geändert haben aber mich dadurch in regelrechte Panik und Dauer-Anspannung versetzt. Irgendwie komme ich aus diesem Teufelskreis nicht mehr raus...
Denn es muss ja irgendeinen Grund geben...

Seit dem wird es von Tag zu Tag schlimmer, je mehr ich drüber nachdenke.
Ich kann nicht mehr alleine bleiben, habe Angst davor, dass diese Angst wieder kommt.
Alleine weg gehen macht mir Angst und ich habe so langsam das Gefühl dass es ins depressive umschlägt, denn es gibt keinen Tag an dem ich mehr glücklich bin und nicht diese Gedanken habe.
Im Alltag fühle ich mich sehr eingeschränkt und würde am liebsten nur noch daheim bleiben.
Das schlimme ist, ich stelle seit dem alles in Frage bzw.manchmal überlege ich selbst ob es nicht stimmen könnte, das macht mir noch mehr Angst.

Bis zu diesem Tag im Urlaub war alles wunderbar und ich war glücklich.
Was ist bloss los mit mir ?
Solche Verlustängste müssen doch noch andere Ursachen haben, oder?

Sollte ich mich zur Therapie anmelden ?

Bitte helft mir !


Gruss

#257

Mitglied werden - kostenlos & anonym

A
Hallo,

ich denke, es gibt einen Auslöser für Deine Verunsicherung und es gibt Ursachen. Der Auslöser ist ein Ereignis (oder eine Situation) in der Gegenwart und die Ursachen für diese Ängste liegen vielleicht weit in der Vergangenheit.

Gefühle können sich ändern. Was befürchtest Du denn genau, wenn sich Deine Gefühle gegenüber Deinem Freund geändert haben oder sich ändern werden?

Viele Grüße

Antony

#258


K
Danke für die Antwort

Ja den Auslöser kenne ich.
Es war ein Satz den er zu mir gesagt hat.
Dieser war jedoch nicht schlimm aber es kam mir vor als hätte es mich tief getroffen und plötzlich war diese Angst alles zu verlieren wieder da.

Alleine sein war noch nie so meine Stärke.
Aber bisher gings mir, auch wenn ich alleine in meiner Wohnung war (wir wohnen in unterschiedl. städten) immer gut denn ich wusste er ist da.
Klar ist er jetzt auch da, aber diese eine überragende Angst, die da in mir aufkam hat irgendwie vieles verändert bzw. meine Sicht der Dinge.

Ich hatte so ähnliche Gefühle schonmal bei meinem Ex Freund, da ist jedoch schon gute 6 Jahre her. Dachte diese Angst kommt nie! wieder.
Damals wurde es so schlimm, dass ich nicht mehr alleine sein wollte...

Das Problem ist, je mehr man sich Gedanken macht warum die Angst so stark war und dass es ja einen Grund geben muss, unmso mehr kommt man ins Grübeln und stellt vieles was vorher sicher war in Frage.
Diese Angst hat mich so verunsichert.

Ich habe einfach Angst, dass alles was wir vorhatten nicht mehr wahr wird z.b zusammenziehen.
Denn wenn ich ihn nicht mehr liebe, dann bin ich alleine.
Und davor habe ich solche Angst!

Gruss

#259


A
Hallo,

hast Du die Angst, dass Dein Freund Dich verlässt oder ist es die Angst, dass Du ihn verlierst, weil sich Deine Gefühle ihm gegenüber geändert haben?

Wie war das vor sechs Jahren? Hat Dein Freund Dich sitzen lassen oder war es eine Trennung die Du wolltest?

Wenn Du magst, erzähle doch mal, wie Du Dich vor sechs Jahren Gefühlt hast und wie die Angst wieder weggegangen ist.

Viele Grüße

Antony

#260


A


x 4


Pfeil rechts




Dr. Hans Morschitzky
App im Playstore