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Hey Ho Leute, also ich habe schon seid ca. 8-9 Monaten PA´s, allerdings sind die in den letzen 3 Monaten drastisch gesunken.. Sprich ich kann besser damit umgehen, mich schneller beruhigen usw. Aber weg sind sie noch nicht.Ich weiß das dauert seine Zeit. Aber es ist mitleerweile so, dass ich immernoch welche bekomme, nur das ich weiß das es welche sind und das ich nicht richtig panisch werde, sondern eher nur etwas eingeshcüchtert bin. Und die Angst vor der Angst ist immer noch da... Besonders die Angst vor dem Tot lässt mich nicht los. Ich weiß zwar das ich nicht einfach so sterbe, und es artet auch nicht mehr in einer Pnik aus aber dieses eingeschüchterte Gefühl bleibt. Gibt es Leute die die Pas komplett besiegt haben? Wieder normal Leben? Ohne an schreckliche Dinge zu denken? Ich weiß nicht wie ich diese Gedanken abstellen kann und das Ganze ganz besiegen kann

11.10.2010 14:53 • 15.10.2010 #1


7 Antworten ↓




Nach 10 Jahren Pas zig Medikamenten und 3 Langzeitherapien

Kannst ja gerne mal in den Foren Angst und Agoraphobie meine Threads anschauen z.B. Ängste -Schrei nach Liebe ? oder Medikamente gegen Ängste oder...

Den Namen desjenigen der einen Thread eröffnet hat findeste immer in der Mittelleiste


LG Oldie

11.10.2010 22:07 • #2



Hat Jemand die Pas schonmal komplett besiegt?

x 3


thomaz
waren deine langzeittherapien ambulant oder stationär in einer psychiatrie oder psychosomatischen klinik ?

was versteht man unter langzeittherapie.

ich will schnellst möglich in therapie nur bei meinem momentanen zustand bezweifle ich das es mit nem 4 wochen aufenthalt in na psychosomatischen klinik getan wäre.

12.10.2010 19:38 • #3


Nach einem Jahr Psychotherapie und 2 Jahre berufliche Ausbildung in einer Berufs- und Ausbildungsstätte für Psychisch Kranke hatte meine Schwester keine PAs mehr. Seit 3 Jahren ist sie jetzt PA-Frei.

Ich selbst leide jetzt erst seit ca. 3 Wochen an täglichen PAs und bin leider erst am Anfang..

13.10.2010 11:56 • #4


ZZerRburRuSs
Hallo

Ich hatte auch sehr lange Panikattacken und angst und depris.

Seit ca. 4,5 Jahren habe ich keine Pa mehr gesehen .
Hab mehrere Therapien gemacht und Denk und Verhaltensmuster arg umgestellt.

Was man über Jahre hinweg aufbaut und festigt verschwindet nicht in ein paar Wochen .
Da muss man sich viel Zeit für nehmen

lg ZZ

13.10.2010 21:49 • #5


Hi,

Ich leide seid Juni 2009 an Angst- und Panikattacken. Fast ein Jahr kam ich damit überhaupt nicht klar und habe mich regelmäßig isoliert und nur das nötogste erledigt was zu erledigen war (einkaufen, arbeiten...)

An einem gemeinsamen Wochenende in einer Jugendherberge mit Freunden war es so schlimm, dass ich einen Tag früher heim gefahren bin, da meine Angst den Grad der Todesangst erreichte...

Ab diesem Zeitpunkt sagte ich mir, dass ich endlich was ändern muss!
Ich bekam kurz darauf nach einem Jahr wartezeit einen Therapieplatz und begann Opipramol zu nehmen.

Nun ist es soweit, dass ich mich Stück für Stück alle Sachen wieder traue die ich im letzten Jahr aufgegeben habe. Manchmal geht es mir nicht ganz gut dabei, aber wenn cih es geschafft habe doch umso besser
Also ich habe mir angewöhnt ALLES zu machen auf das ich Bock habe und das gemacht werden muss (Studium etc.) auch wenn ich mich nicht gut fühle!
Das lustige dabei ist, dass fast immer wenn ich mich trotz meiner Symptome in eine Situation begeben habe es nach einiger ZEit ganz weg ging und mein Leben wieder unglaublichen Spaß gemacht hat!
Natürlich klappt das nicht immer. z.B an Tagen an denen es mir auch körperlich nicht so gut geht (Kopfschmerzen..)!

Ich will dir sagen, dass du es schaffen kannst diese GEdanken die deine PA´s auslösen unter Kontrolle bekommen kannst. Dazu gehören leider auch ein Haufen Rückschläge die du dir aber NIEMALS zu Herzen nehmen sollst, denn dann kommen die Depressionen und die Beschwerden werden stärker.

Um so mehr du gefährliche Situationen gehst, desto mehr positivere Erlebnisse wirst du haben! Nur so wirst du dir Stück für Stück dein Leben zurück holen!!

Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg!

14.10.2010 09:23 • #6


Ich hatte seit 2002 Panikattacken. Habe auch einige Therapien durch (Verhaltenstherapie, auch stationär) und war nach 2 Jahren Arbeitsunfähigkeit jetzt die letzten knapp 2 Jahre total symptomfrei und ohne Medikamente.
Leider sind die PA's jetzt (für mich noch ohne ersichtlichen Grund) massiv zurückgekehrt.
Mein letzter Therapeut sagte mir mal, dass Angstpatienten wohl meistens die Neigung zur Angst und Panik behalten.
Aber eben nicht ständig drunter leiden müssen.
Da gibt es wohl viele Up's and Down's und auch wirklich lange 'gute Phasen'.
Aber wenn man diese Neigung hat, kann man wohl auch leider immer wieder Gefahr laufen, das es wieder hochkommt.

Sport hat mir persönlich gut geholfen. Gerade bei körperlichen Symptomen. Wenn ich Sport gemacht habe, habe ich immer schnell gemerkt, dass mein Körper 'funktioniert' und das hat mich dann auch beruhigt.
Ich muss dringend wieder damit anfangen (hab jetzt 2 Monate pausiert wegen meiner Ängste).

15.10.2010 17:38 • #7


mir fällt da beim blick auf mein bücherregal ein buch von sun tsu auf : wahrhaft siegt, wer nicht kämpft

ich bin seit 2 1/2 jahren panikfrei, o.g. buchtitel war der weg raus, es ging nahezu ohne medis, mit vt, emdr und hypnosetherapie.

15.10.2010 19:07 • #8




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