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Plumbum
...und mich würde eure Meinung dazu interessieren.

Hallo ihr Lieben

Alle Jahre wieder.... schaut das Plumbum, mal vorbei.

Es geht um folgendes.... Ich habe mich gefragt, ob es wohl möglich ist, dass Angst- und Panikpatienten evtl unter einer zu hohen Adrenalinausschüttung leiden? Das kam so... der menschliche Körper ist ja ein Anpasser und sorgt auf diese Weise für unser Überleben. Wenn wir z.b. in eine bedrohliche Situation geraten, schüttet der Körper vermehrt Adrenalin aus, damit wir kämpfen oder eben flüchten können. Nun habe ich mich gefragt, ob es wohl möglich ist, dass der Körper den natürlichen Adrenalinspiegel erhöht, wenn man in seiner Kindheit, ständig bedroht wird/ist? Und ich kann ehrlich sagen, dass ich als Kind und Teenie ständig Angst hatte und zwar vor meinem Vater. Man ist ständig auf dem Sprung... Wann flippt er wieder aus? Hab ich eine meiner Pflichten vergessen? Welche Laune wird er heute wieder haben wenn ich Heim komm? usw... ich bin mir sicher, viele hier wissen haargenau wovon ich rede/schreibe. Also wie gesagt, der Körper passt sich an. Wie mag sich das wohl verhalten, wenn man diese Extremsituationen während seiner Wachstumzeit (Kindheit/Teenagerzeit) erlebt? Und zwar ständig!

Wäre es wohl möglich, dass sich der Körper diese erhöhte Adrenalisausschüttung angewöhnt? Und dann sagen wir mal, zieht man aus... verlässt den Gefahrenherd sozusagen. Bekommt aber aus heiterem Himmel auf der Strasse oder sonstwo eine Panikattacke. WEIL der Körper eben nicht mitbekommen hat, dass keine Gefahrensituation herrscht, er aber aus Gewohnheit Adrenalin ausschüttet. Und da der Körper Adrenalin auch sehr schnell wieder abbaut, wäre das evtl eine Erklärung warum der Arzt nie was findet...

Ich hab dieselbe Frage, vor ein paar Monaten in einem Medizinforum gestellt, weil ich gehofft hatte evtl mit ein paar medizinischen Details/Fakten aufwarten zu können, bevor ich euch davon erzähle. Aber ausser 1500 Clicks.... kam nichts dabei heraus. Nun muss es eben ohne gehen. Was denkt ihr über meine Theorie? Sind vielleicht Ärzte hier die das ein oder andere dazu sagen könnten? Wäre es denkbar oder ist das von Haus aus totaler Dummfug? Mich würde eure Meinung sehr interessieren.

Liebe Grüsse
Plumbum

14.09.2016 03:42 • 28.09.2016 x 1 #1


20 Antworten ↓


Bei akutem Stress steigt Adrenalin, aber es sinkt sofort nach dem die Situation abgeklungen ist.
Bei länger andauerndem Stress steigt das Cortisol bzw wenn das zu lange geht erschöpft sich das dann und es wird zu wenig Cortisol produziert. Also so habe ich das in Erinnerung.

Ich möchte damit sagen, das man bei der Theorie vielleicht eher das Cortisol in Betracht ziehen sollte.

14.09.2016 04:31 • #2



Eine Theorie

x 3


Plumbum
Yeah! Endlich eine brauchbare Antwort! Danke Dir

Sag mal, wie würde sich dieses Adrenalin/Cortisol - Zusammenspiel bei einer Dauerstresssituation wohl auswirken?

Liebe Grüsse
Plumbum

14.09.2016 04:57 • #3


Bei Cortisolüberschuss sind die Folgen Magen-Darm-Probleme, Verdauungsbeschwerden, Verspannungen und Gewichtszunahme durch mehr Appetit. Dann noch Bluthochdruck.
Das alles wohl gemerkt bei dauerhaften Cortisolüberschuss.

Bei positiven Stress, wenn der Adrenalin sinkt, dann hat das Cortisol eine positive Wirkung. Da entsteht sowas wie Glücksgefühle.

14.09.2016 05:55 • #4


dont_panic
Es gibt übrigens auch einen interessanten Zusammenhang zwischen Vitamin D Mangel und Adrenalin.
Bekomme es nicht mehr ganz auf die Reihe (ist schon eine Weile her, daß ich Gesund in sieben Tagen von Dr. von Helden gelesen habe) aber Vitamin D Mangel führt zu Calcium-Mangel, dieses schwächt die Gefäßmuskulatur / Ringmuskeln und das führt dann zu scheinbar willkürlichen Adrenalin-Ausschüttungen, die dann als Panikattacken missverstanden werden. Oder so ähnlich

14.09.2016 10:06 • #5


Plumbum
@sunshine-flower hmmm Das würde ja bedeuten, dass Kinder aus einem problematischen Elternhaus, die glücklichsten Kinder der Welt wären...Kann ich so jetzt nicht wirklich bestätigen. Ich war damals eher die meiste Zeit auf dem Sprung, stetige innere Unruhe und zugenommen hab ich überhaupt nicht. Damals wohl gemerkt, heute seh ich eher aus wie die Venus von Milo

@dont panic Das ist ja mal ein interessanter Ansatz! Könnte glatt auf mich zutreffen... Als es bei mir mit der Angst und Panik los ging, hab ich mich furchtbar schlecht ernährt. Den ganzen Tag gebuckelt, Hauptnahrungsmittel Kaffee und Kippen. Und zur Brotzeit hab ich mir einen Becher Joghurt oder eine Banane gegönnt. Ich war damals sogar noch stolz auf mich, wie wenig ich doch brauche und dennoch so Leistungsfähig bin... naja krank halt.

Immer her mit euren Meinungen, Ideen und Vorstellungen! Egal wie abstrus sie auch klingen mögen, nur keine Scheu.

Liebe Grüsse
Plumbum

14.09.2016 12:34 • #6


@Plumbum
Man muss positiven (Eustress) von negativem
(Distress) unterscheiden..
Ich habe gesagt oder gemeint das positiver Stress Glücksgefühle macht. Beispiel:
Ich mache meine Hausarbeit, putze das ganze Haus, wenn ich mich über das Ergebnis freue, hatte ich positiven Stress.
Stress ansich ist nichts schlechtes. Er powert und, treibt uns zu Höchstleistungen an.

Der Distress ist das Übel, langanhaltender Cortisolüberschuss...

Stress ist mein Lieblings Thema, habe da schon referiert und Kurse abgehalten.

Soweit ich das verstanden habe, ging es ja hier um die Frage was genau chemisch vorgeht, bzw ob ein Adrenalin Abfall eine Panik auslösen kann.
ich gebe mal folgenden Denkanstoß:
Wenn man zur Ruhe kommt, dann fängt oft das Gedankenchaos an, was eine Panikattacke auslösen kann. Liegt das daran das der Stress abgefallen ist oder daran das man einfach während der Stress-Phase mit was anderem beschäftigt war? Gar keine Zeit hatte sich Gedanken zu machen?
Natürlich meine ich jetzt nicht den passiven Stress den man während einem Angstzustand hat, sondern aktiven Stress durch Arbeit oder Sport.

Wenn man permanent Angst hat, ist das negativer Dauerstress.

14.09.2016 14:10 • #7


Icefalki
Liebe Plumbum, meine Theorie lautet anders, ich seh mehr den psychologischen Effekt hinter der Misere, allerdings hängt ja alles mit allem zusammen.

Meine Theorie lautet dahingehend, dass wir durch unsere Erfahrungen, Erlebnisse geprägt wurden.

Jeder arrangiert sich irgendwie, überlebt. Der Umgang damit, das Denken, das Fühlen, das Verdrängen, die Kompensationen sind ureigenste Empfindungen, Empfindlichkeiten, Blickwinkel, usw.

Evtl. war Angst schon immer ein Bestandteil unserer Persönlichkeit. Die Angst nicht zu genügen, zu verlieren, gefangen zu sein, kein Selbstwert, Abhängigkeit, Verlust des Vertrauens, und und und...

Defizite, die überspielt, nicht wahrgenommen, und dann eben scheinbar von jetzt auf nachher ausbrechen.

Meiner Meinung nach schlummerten die aber schon lange in uns. Selbst eine normale Erkrankung, ein Schicksalsschlag, massive Überlastung kann das mühsam aufrecht erhaltene Selbstbild zerstören.

Und somit zeigt sich die Angst mit ihren körperlichen Symptomen. Wenn wir es richtig anschauen steckt beinahe immer eine Angst vor der Vernichtung von uns selbst dahinter. Todesangst, tödliche Erkrankungen, ein Auslöschen unser Seins.

Sprich, massiver Verlust vom Selbstwert. Die einen versuchen ihren Selbstwert über Kompensation durch Erfolge, übermäßige Arbeit, andere klammern sich an Autoritäten, manche sind nicht mal in der Lage, überhaupt einen Versuch zu machen, es gibt viele Möglichkeiten..

Wenn man einen Oberbegriff nehmen will, dann ist es extremster Stress, ausgelöst durch die Angst, dass einem alles entgleitet.

Angst ist das Gefühl, das kommt, wenn Flucht oder Kampf angesagt ist..

Bei uns stellt sich die Frage, was bekämpfen wir eigentlich, oder vor was laufen wir weg.

Diese Frage an mich war der Beginn aus diesem ganzen Schlamassel..

Das Adrenalin wird von unserer Wahrnehmung ausgeschüttet, wenn keine körperlichen Erkrankungen in diesem Bereich zugrunde liegen.

Drum denke ich, es schadet überhaupt nicht, gängige körperliche Untersuchungen durchführen zu lassen.

Da ich nur von mir berichten kann, liegt die Ursache einer Angsterkrankung deutlich mehr im psychischen Bereich.

Wir haben Ursache und Wirkung.

Ich wäre aber nicht abgeneigt, einem Wissenschaftler um den Hals zu fallen, der DIE Ursache für uns alle finden würde.

14.09.2016 14:48 • #8


Dela1
Das ist sehr interessant was ihr da schreibt.

Ich hatte vor über einem Jahr eine gAnz extreme Angst Phase und ich war der Meinung ich sterbe (begann nach der Entbindung).
Heute weiß ich ich werde nicht sofort sterben aber dennoch haben sich meine Symptome chronisiert (Muskekzucken, zittrige Hände, innere Unruhe).
Ich bekomm es nicht weg, nicht mal drei Wochen Paradies Urlaub haben etwas gebracht
Was kann man da nur tun?

14.09.2016 15:28 • #9


Plumbum
@sunshine-flower Donnerwetter, Du kennst Dich ja wirklich saugut aus! Aber mir ging es nicht um positiven Stress oder Stress im allgemeinen, sondern rein um die Auswirkung negativen (nahezu) Dauerstresses, auf die Entwicklung und ob es möglich ist, dass dadurch eine Störung in der Adrenalinproduktion denkbar wäre.

@Icefalki WOW! Das nenn ich mal eine ausführliche Abhandlung. Danke, dass ist wirklich sehr interessant zu lesen nur wollte ich auf was ganz anderes hinaus. Es geht mir nicht um die hunderttausend Gründe die zu Angst und Panik führen können, es geht rein um die Auswirkungen negativen Dauerstresses (in der Entwicklung = Kindheit) auf die Adrenalinproduktion des Körpers.

@Dela1 Das tut mir wirklich sehr leid, dass Du gerade in einer schweren Phase bist aber in diesem Thread geht es nur um s.o. Wärst Du so lieb und würdest ein eigenes Thema erstellen?

Liebe Grüsse
Plumbum

14.09.2016 23:30 • #10


Hallo Plumbum!
Das Thema mit der Adrenalinausschüttunng ist gerade bei meinem Mann und auch mir
sehr aktuell. Wir beschäftigen uns zur Zeit mit natuidentischer Hormonbehandlung, weil ich im Wechsel bin und unangeehme Symptome habe. Durch die Bücher von Dr. Platt und Dr. Romans sind wir auf natuidentische Progesteroncreme gestoßen. In Hormon, welches viele andere Hormone im Körper steuert oder beeinflusst. Bei Adrenalindominanz ( hervorgerufen zb durch Dauerstress, Traumen in der Kindheit...) besteht immer auch ein Progesteronmangel.
Ich möchte hier auch nicht etwas falsches wiedergeben. Ich würde dir diese Bücher sehr ans Herz legen. Ein Ungleichgewicht im Hormonhaushlt kann die Psyche sehr beeinträchtigen. Ich habe schon sehr gute Erfolge erzielt mit entsprechender Progesteroncreme.
Mach dich mal schlau. Mein Mann und ich sind davon überzeugt, dass mit dieser Therapie viel mehr psychisch kranken Menschen geholfen werden kann.
VG Funkelstern

15.09.2016 00:54 • #11


Sorry Plumbum!
Dr. Rimkus soll es heißen! Es gibt aber auch noch andere Bücher, die sich mit naturidentischer Hormonbehandlung beschäftigen.
Ich habe mich in vielerlei Hinsicht wiedergefunden, vor allem mit etlichen psychischen Symptomen.
Vielleicht hilft es auch dir ein wenig weiter.
Gute Nacht, Funkelstern

15.09.2016 01:06 • #12


Ich finde selten die richtigen Worte, um zu erklären was bei Stress-, Angst und Überforderung mit uns passiert. Ein hoher Adrenalinspiegel ist nicht Ursache, sondern Folge von Stress/Angst/Überforderung. Insbesondere die kindliche Entwicklung spielt für die Stresstoleranz im Erwachsenenalter eine große Rolle. Dabei muß ein Kind gar nicht wirklich traumatisiert werden, denn es reichen tägliche übersehende Überforderungen, um dauerhafte Stressoren zu indizieren. Diese anhaltenden Überforderungen können zu Hirnveränderungen führen. Stress kann gerade in jungen Lebensjahren eine zumeist reversible Atrophie des Hippokampus mit Gedächtnisstörungen begünstigen. Das Schlüsselwort lautet Cortisol.
Das ist in dem Artikel sehr schön erklärt:http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=3237
Ich hoffe, daß der Artikel deine Frage beantworten kann. @Plumbum

15.09.2016 05:36 • x 1 #13


Plumbum
Zitat von Reenchen:
Ich finde selten die richtigen Worte, um zu erklären was bei Stress-, Angst und Überforderung mit uns passiert. Ein hoher Adrenalinspiegel ist nicht Ursache, sondern Folge von Stress/Angst/Überforderung.



...genau DAS hab ich doch gesagt bzw gefragt. Also nochmal, meine Frage war ob es durch Dauerstress in der Kindheit (Adrenalinerhöhrung) zu einer Störung führen KANN die sich dann im Erwachsenenalter im Umkehrschluss bemerkbar macht. DESWEGEN meine Frage, ob Adrenalin Angst und Panik auslösen KANN? Es geht dabei nicht um einen normalen Adrenalinahaushalt sondern eine erhöhte Ausschüttung. Womit Du und Sunshine-flower allerdings recht hattet, ist die Tatsache, dass ich Cortisol Komplett übersehen hatte. Und der Artikel... ist spitzenmässig! Vielen lieben Dank dafür! Das war wirklich genau das was ich wissen wollte. Ich musste zwar bei ein paar medizinischen Begriffen googeln aber ich hab soweit alles verstanden. Danke nochmal dafür.

@Funkelstern (was für ein seltenhübscher Nick) Vielen lieben Dank für die Buchtipps, die klingen wirklich sehr interessant.

Liebe Grüsse
Plumbum

15.09.2016 12:24 • x 1 #14


@Plumbum

Ob es Menschen gibt bei denen das anders läuft, weil sie in der Kindheit zu viel Stress hatten wäre mir neu. Da müsste ja im System was defekt sein.
Wenn schadet diesen Menschen halt das Cortisol.
Da können viele weitere Erkrankungen entstehen.

Ich Danke dir für die Anregung, das ich bisherige Annahmen einfach mal für mich überprüft habe.

15.09.2016 13:15 • x 1 #15


Plumbum
Zitat von Sunshine-flower:
@Plumbum

Ob es Menschen gibt bei denen das anders läuft, weil sie in der Kindheit zu viel Stress hatten wäre mir neu. Da müsste ja im System was defekt sein.
Wenn schadet diesen Menschen halt das Cortisol.
Da können viele weitere Erkrankungen entstehen.

Ich Danke dir für die Anregung, das ich bisherige Annahmen einfach mal für mich überprüft habe.


Von wegen, ich danke Dir! Und ich muss sagen, Du hast ganz schön was auf dem Kasten! Wenn ich das mal so salopp formulieren darf.

Liebe Grüsse
Plumbum

15.09.2016 17:51 • #16


@plumplum

Danke

15.09.2016 21:50 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Liebe Plumbum!
Ich spreche jetzt mal aus eigener Erfahrung.
Adrenalin ist ein Hormon, wie Progesteron, Östrogen, Cortisol... wissen wir ja.
Ich habe dich so verstanden, ob Dauerstress in der Kindheit die Entwicklung beeinflussen kann (durch zb ständig zu hohe Adrenalinausschüttung die biochemischen Vorgänge durcheinandergeraten).
Und das tun sie auf jeden Fall! Durch meinen Dauerstress in der Kindheit war ich körperlich Entwicklungsverzögert (erste Mensis mit achtzehn, Wachstumsverzögerung...). Umfassender Hormonstatus mit fünfzehn bestätigte dies.
Nicht nur körperlich hatte und habe ich Probleme. Erste PA mit zehn, beginnende Phagophobie, Sozialphobien...
Negativer Dauerstress kann sämtliche körperliche und psychische Vorgänge durcheinanderbringen, so dass Signale, Begebenheiten, Situationen, ob von außen oder innen, nicht mehr richtig eingeordnet werden können. Da ist eine zu schnelle und hohe Adrenalinausschüttung vorprogrammiert. Und dies, weil die Entwicklung Schaden genommen hat.
Heute kann ich durch bestimmte Strategien und Techniken diese Schädigung versuchen in Schach zu halten oder zu minimieren. Aber heilen? Wieviele neue Verknüpfungen müsste ich da leisten, und wo überall ansetzen?
Ich bin immer noch auf dem Weg. Und hoffe! Derweil baue ich meine Strategien und Techniken weiter aus oder um.
Wie gesagt, alles aus meiner Sicht gesehen, jedoch nicht selbst zusammengereimt.
Ich habe eine PTBS und in der Traumatherapie viele theoretische Zusammenhänge gelernt. Adrenalinausschüttung bei negativem Dauerstress und die Folgen ist dort ein großes Thema.
Ich weiß nicht, ob ich dir mit meiner Schilderung helfen konnte. So ist sie doch auch sehr laienhaft. Aber ich hatte das Gefühl, dass du immer noch nach Antworten suchst.
LG Funkelstern

16.09.2016 00:27 • x 1 #18


Eby
auch interessant ...

http://www.adrenal-fatigue.de/

27.09.2016 21:09 • x 1 #19


Plumbum
Eby, ich danke Dir! Einige dieser Symptome hab ich tatsächlich. Vielleicht sollte ich das wirklich mal vom Arzt untersuchen lassen. Ich wurde schon auf alles mögliche untersucht aber Nebenniere war nicht dabei...

Liebe Grüsse
Plumbum

27.09.2016 23:20 • #20



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