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Fussfee88

Fussfee88
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So meine lieben gestern ist mir leider der Kragen in meiner eiPraxis geplatzt was eigentlich so nicht vorkommt. Gestern kam meine 10h Patientin in die Praxis die mir achin an den Treppen entgegen rief das sie sehr stark erkältet sei und sie eine Maske dabei habe und ob sie sie aufziehen solle. Das habe ich bejaht da momentan echt jeder was hat und ich auch viele Chemopatienten habe da muss man echt mal an seine Mitmenschen denken. Als die Patientin Platz nahm schilderte sie mir ihre Symptome und ich schaute sie nur an und fragte ob sie sich mal zumindest getestet hat bevor sie meine Praxis betritt. Dann kam die Aussage nööö hab mich noch nie getestet weiß gar nicht wie das geht. Mein Gefühl sagte teste sie die hat Corona. Gesagt getan ich testete sie und zack positiv. Dann fragte sie mich tatsächlich noch und jetzt muss ich gehen und qerde nicht behandelt? Ich war schockiert und so wütend das ich sie des Hauses verwiesen habe und so bin ich eigentlich normalerweise nicht aber das kam jetzt schon die letzte Zeit so häufig vor. Wenn ich Symptome habe teste ich mich sofort als Therapeut und trage FFP2 um meine Patienten zu schützen. Ich rufe sogar vorher an und frage ob sie überhaupt kommen möchten. Die Patienten allerdings nehmen keinerlei Rücksicht Hauptsache vor Weihnachten noch behandelt worden. Ich bin so sauer und ein Stück weit enttäuscht wie sich manche Leute aufführen. Ich hoffe für sie das sie mich nicht angesteckt hat das könnte ich mir überhaupt nicht erlauben ich muss meine Patienten versorgen. Das musste jetzt einfach mal raus ser Tag gestern war einfach unglaublich

20.12.2023 x 12 #1


115 Antworten ↓
F

Faultier
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Ich glaube man muss das ganz nüchtern betrachten....
Nehmen wir Holland als Beispiel:Ein Mann liegt 3 Jahre in der Wohnung und durch Zufall findet ihn jetzt die Polizei.
Nicht weil es stinkt wie man vermuten könnte,nein,weil nach 3 Jahren es einem im Haus aufgefallen ist das man nix mehr von dem Mann hört und sieht!
Nehmen wir unser Haus als Beispiel:Vor 20 Jahren hätte noch jeder jeden gegrüßt und sich um den anderen gekümmert,heute sieht man keinen mehr im Treppenhaus und falls doch quetscht der eine oder andere mit allerletzter Kraft ein Hallo raus.
Der Mann unter mir leidet an schwerer Demenz und der einzige was sich noch um ihn kümmert ist der ambulante Pflegedienst der 2 mal am Tag für 5 min nach dem rechten sieht.

Es geht bergab und das nicht erst seit gestern oder heute...
Der Krieg findet vor der eigenen Haustür statt,da braucht man keinen mehr in Israel bzw in der Ukraine.
Wenn du heute Hilfe brauchst bzw chronisch krank bist und keine Familienangehörigen bzw nahen Verwandten hast bist du bis auf wenige löbliche Ausnahmen eine ganz arme Sau.
Die moderne Kommunikation,die Handys,das Internet sind fast ausschließlich dafür verantwortlich.
Ich sag's ganz krass:die Menschen sind einfach total verblödet und können ohne Handy nicht einmal mehr auf die Toilette gehen.Wenn ich fast alles über das Internet machen kann warum sollte ich mich dann noch um meine Mitmenschen kümmern?

Anstatt das wir etwas daraus lernen drücken wir unseren Kindern schon in der Grundschule das erste Handy in die Hand und fördern damit diese Entwicklung noch.
Die nächste Generation wird damit noch *ärmer* und ehrlich...ich bin froh wenn ich das nicht mehr miterleben muss.

19.12.2023 19:38 • x 5 #76


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A


Egoismus anderer Menschen schlimmer geworden?

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talbewohner

talbewohner
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Seltsam, wie die Diskussion hier entgleist. Es geht doch eigentlich nicht um einzelne Sätze, die in der Situation gefallen sind, sondern um die Frage, wie wir aktuell miteinander umgehen. Und da erlebe ich seit der Pandemie ganz klar einen zunehmenden Egoismus und eine zunehmende Rücksichtslosigkeit. Menschen erscheinen mir insgesamt aggressiver, überforderter und grundsätzlich misstrauisch geworden zu sein.

Die Pandemie hat sehr vieles an den Tag gebracht, was vorher nicht sichtbar war. Am Verhalten (Maske oder nicht) war jeweils von außen leicht zu erkennen, welchen Umgang er oder sie mit der allgemeinen Bedrohung der Gesundheit pflegt. Wer sich in seiner eigenen Freiheit beraubt sah, gestand sie anderen nicht zu, reagierte aggressiv und oft rücksichtslos. Oft waren auch sachliche Diskussionen nicht mehr möglich.

Seit Donald Trump und der Pandemie scheint es normal geworden zu sein, sachlich richtige Argumente als "Fake News" oder Ergebnis staatlicher Bevormundung zu werten und einfach als "Panikmache" vom Tisch zu wischen. Das erleben wir ja auch alles grade wieder wie in einer Neuauflage im Zusammenhang mit der Klimaveränderung. Auch da ist leicht von außen zu erkennen, wer einen SUV fährt und wer vegan isst. Auch da verändert sich der Umgang miteinander entsprechend.

Ich denke, dass sehr viel mit der Überforderung durch die rasch aufeinanderfolgenden und gleichzeitigen Krisen (Kriege, Inflation, soziale Abstiegsangst, Klima) zu tun hat, die wir alle (wie das Virus) nur sehr bedingt persönlich lösen können, wodurch ein Gefühl der Hilflosigkeit entsteht.

So kämpft jeder für sich in einer Zeit, in der es in vielen Bereichen notwendig wäre, die Kräfte zu bündeln und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Leider geht auch die Politik immer mehr in Richtung Spaltung, bringt verschiedene Bevölkerungsgruppen aus politischem Kalkül gegeneinander auf und befeuert das Abdriften in eine egoistische Welt dadurch weiter, eine Welt, in der jede/r für sich versucht, zu retten, was geht.

Ich selbst nehme das als sehr belastend, beschämend und anstrengend wahr. Ich wünsche mir sehr oft in alltäglichen Situationen mehr Rücksicht. Ich erinnere mich daran, wie die alten Leute früher Kinder zurechtgewiesen haben, die im Zug die Schuhe auf dem Sitz hatten. Heute machen die Senioren das selber so.

Mich macht das einfach sehr traurig.

17.12.2023 21:18 • x 4 #48


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Schlaflose
Deine Patientin war doch völlig im Recht. Man muss sich nicht mehr testen, wenn man Erkältungssymptome hat. Sie wollte ja freiwillig Maske tragen, obwohl sie gar nicht wusste, ob es Corona ist. Selbst wenn man es weiß, hat man das Recht mit Maske unter Menschen zu gehen. Ich teste mich auch nie. Man kann sich doch nicht den Rest seines Lebens von einem Virus, das inzwischen nicht schlimmer ist als andere Infektionen, dermaßen einschränken lassen. Wir werden damit leben müssen.

x 3 #2


Fussfee88
Aber nicht in einer medizinischen Einrichtung wo sich Chemopatienten aufhalten. In Atztprqxen hier darf man auch nicht einfach so reinspazieren. Und im Nachhinein zuzugeben das man es ka doch irgendwie geahnt hat Corona zu haben bringt uns leider auch nichts! Zumal meine Kollegin sich gerade in der Chemo befindet. Und das wusste sie ganz genau. Von uns wird auch erwartet das wir uns bei grippalen Symptomen testen und den Patienten bescheid geben wenn wir Corona positiv sind dann darf ich das auch von meinen Stammpatienten erwarten das ist meine Meinung

x 10 #3


Schlaflose
Deine Chemopatienten waren aber doch nicht gleichzeitig mit ihr drin.

x 1 #4


Fussfee88
Aber meine Kollegin!

x 1 #5


Cornelie
Ich glaube das einige von uns aufmerksamer geworden sind.

Im allgemeinen denke ich sowieso das es Menschen gibt die grundsätzlich mehr auf andere achten als andere.

Das Menschen egoistischen geworden sind, ?
Ich weiß es nicht ich denke oft sie lassen es mehr "raushängen"

Nach dem Motto- ich habe ja offiziell nichts falsch gemacht-

Es erweckt den Anschein als würde das menschliche aussen vor bleiben. Der Gedanke an andere.

Meines Erachtens hat man das früher nicht so offen gezeigt. Genauso gedacht aber nicht offen so gezeigt.

Es gab schon immer Menschen die so gedacht haben.

Ich wünsche dir und deiner Kollegin das ich verschont bleibt von dem Virus und vielen Menschen mit der Einstellung

Ich gestehe ich würde vermutlich der Dame nach so einem Erlebnis nicht mehr so offen gegenüber stehen

x 9 #6


D
Mit einer medizinischen Einrichtung hast du das Recht auf das Tragen einer Maske hinzuweisen und auch um Krankheitsfall den Termin absagen zu lassen.

Du könntest ein Schild aufhängen zb. Machen einige so.

Was die Rücksichtnahme bzw Solidarität betrifft, hat mir das am meisten zugesetzt. So sehr damit konfrontiert zu sein, wie viele Egoisten und Rebellen da draußen rum laufen und sich auf ihr Recht berufen, anstatt das mitmenschliche höher zu bewerten.

Das spaltet.
Nicht Recht und Gesetz.
Sondern der Fokus auf sich selbst.

x 4 #7


Fussfee88
Das hast du sehr schön geschrieben vermutlich ist das tatsächlich so wie du schreibst. Ich bin tatsächlich sehr achtsam gegenüber meiner Mitmenschen da ich selbst eine Autoimmunerkrankung habe und das erste Mal Corona echt leiden musste möchte ich das anderen ersparen. Deshalb bin ich da auch so wie ich bin. Und ganz ehrlich? Eben rief sie in der Praxis an und fragte mich wie sie sich gegenüber ihrem Hund verhalten soll sie will ihn nicht anstecken aber sie muss jetzt erstmal einkaufen fahren und Dingw erledigen. Das finde ich nicht schön das man sich so verhält. Ich habe auch Hunde aber wie kann man so sein? Meine Kollegim und Mitmenschen sind sch. egal aber sie hat Angst das ihr Hund an einem schweren Verlauf stirbt. Also bitte ohne Worte

x 4 #8


Fussfee88
@Dunkelbunte Das habe ich und biete auch an die Leute zu testen falls sie keinen Test haben ich gebe mir ja wirklich Mühe

x 3 #9


Nova_Sol
Zitat von Schlaflose:
Deine Patientin war doch völlig im Recht.

Ich glaube, es ging ihr hier nicht um Recht, sondern einfach um die Dreistigkeit. Wenn ich krank bin, versuche ich andere Menschen zu schützen bzw sie nicht fahrlässig anzustecken.. und eigentlich sollte das jeder so handhaben.

Ich finde das Verhalten auch sehr egoistisch, aber es schockiert mich nicht mehr. Leider ist das beinahe normal geworden

x 7 #10


E
Ein Schild an der Praxis wäre hilfreich "Liebe Patienten,bei Erkältungssymptomen bitte eine Maske tragen.
Zumal das zur Zeit viele Arztpraxen und Krankenhäuser wieder einführen.
Davon ab darf man mit Corona durchaus einkaufen gehen,klar sollte man eine dann eine Maske tragen.
Da geht es dann um Verantwortung anderen Menschen gegenüber..

x 2 #11


Fussfee88
Ihr ging es nur darum vor Weihnachten noch behandelt zu werden ich glaube der Rest ist ihr egal! Und das passiert hier so oft am Tag. Aber wehe der Therapeut ist krank da darf ich mir Sachen anhören die unter die Gürtellinie gehen

x 3 #12


Schlaflose
Zitat von Fussfee88:
Aber meine Kollegin!

In der Regel arbeitet man doch gar nicht, währen man Chemo bekommt. Sie geht ja wohl selbst bewusst das Risiko ein, wenn sie trotzdem zur Arbeit geht und dann noch eine Arbeit mit intensivem Kundenkontakt.

#13


Fussfee88
@Schlaflose ich kenne viele die mit Chemo arbeiten wenn es ihnen einigermaßen gut geht. Ich hatte erst eine Schülerin die ihr Examen in der Chemo gemacht hat und das mit Bravur und wenn man selbstständig ist sowieso

x 3 #14


I
@Fussfee88
Da muss ich gerade an meine Arbeit im Altenheim denken.
Es war damals der Norovirus. Keiner der Kolleg*innen sagte mir Bescheid, dass einer der Bewohner damit infiziert war, ist zwar nichts schlimmes, aber ich hatte mich prompt angesteckt, mir wurde übel, ich musste mich nach Dienstschluss auf dem Heimweg in der Straßenbahn neben einer anderen Arbeitskollegin übergeben (gut dass sie eine Tüte dabei hatte), zu Hause angekommen wieder erbrochen und Durchfall. Das hätte ich mir alles ersparen können, wenn man mir vorher gesagt hätte, dass ich Schutzkleidung anzuziehen habe, wenn ich dem Bewohner sein Essen bringe. Bei sowas geht mir echt der Hut hoch...

Ob die Menschen allgemein egoistischer geworden sind, kann ich nicht wirklich beurteilen, glaube aber schon, denn was u. a. im Straßenverkehr (bin ja nur Beifahrer) abgeht, ist unmöglich. Oder auch an den Kassen im Supermarkt teilweise.

x 3 #15


Fussfee88
@-IchBins- ohja den Norovirus hatte ich auch schon der is echt übel das geht ganz schnell 🙈 Ja im Strassenverkehr gibt es auch so Kandidaten da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Ich denke es hat sich in den letzten Jahren einiges geändert was die Menschen angeht oder die zeigen es jetzt einfach mehr. Hab auch ganz vernünftige Patienten die freiwillig absagen wenn die auch nur erkältet sind weil sie wissen was ein Verdienstausfall in der Praxis bedeutet nämlich nur großen Ärger.

x 2 #16


I
Zitat von Fussfee88:
Ich denke es hat sich in den letzten Jahren einiges geändert was die Menschen angeht oder die zeigen es jetzt einfach mehr.

Man muss nur mal in die Gesichter schauen, ich kann nur hier von der Umgebung sprechen, viele derer, welche ich öfter mal sehe beim Wege erledigen oder einkaufen, schauen mehr finster drein als noch vor ein paar wenigen Jahren. Klar wissen wir nicht, was diese Menschen beschäftigt. Jeder hat ja sein Päckchen zu tragen wie es so schön heißt. Aber eins weiß ich, wenn es mir selbst nicht so gut geht, kann ich auch zum A.... werden. Aber meistens fällt es mir auf und ich weiß auch, dass nicht andere etwas dafür können, je nach Situation. Wie die bei dir oder im Altenheim können die anderen schon was dafür.
Ich hatte letzte Woche erst wieder ein Erlebnis in der Reinigung, das war so eine typische Person (hatte es auch hier im Forum geschrieben, ich glaube in "Was könnt ihr nicht leiden".

Was deine Situation betrifft ist das eine andere Sache, ich finde, da sollte man schon Rücksicht nehmen. Man könnte den Spieß umdrehen, wie würde die Dame das finden, wenn es umgekehrt wäre...sicher fände die das auch nicht so toll. Erst recht bei Arztpraxen, Pflegeheimen, Krankenhäusern sollte man schon darauf achten ist meine Meinung.

Ist nicht einfach, ich denke aber, so ganz verallgemeinern kann man es auch nicht, nur das, was einem selbst an anderen auffällt. 🙂

x 2 #17

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Fussfee88
@-IchBins- ja da hast du recht ich bin manchmal auch nicht so gut drauf wenn es mir nicht so gut geht aber ich denke wenn du in der Altenpflege gearbeitet hast wir müssen ja immer lächeln und winken 😂 immer gut drauf sein und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Dame hat es ja sogar mittlerweile zugegeben das sie befürchtet hatte das sie Corona hat aber sie unbedingt nochmal vor Weihnachten behandelt werden wollte da lang ich mir echt an den Kopf. Bin froh das mich mein Bauchgefühl nicht getäuscht hatte und ich einen Test mit ihr gemacht hatte. Und dann noch so dämlich zu fragen ob es jetzt keine Therapie für sie geben würde ist echt unverschämt. Sie selbst hat panische Angst vor allem was ansteckend sein könnte deshalb verstehe ich immernoch nicht warum sie so drauf war. Bis heute keine Entschuldigung nichts! Und ihre letzte Aussage war es wäre nicht ihr Problem wenn ich positiv werden würde ist ja nicht ihr Verdienstausfall. Jetzt darf sie sich eine andere Praxis suchen das ist meine Konsequenz und das tut weh 😇

x 3 #18


Icefalki
Zitat von Fussfee88:
der Kragen in meiner eiPraxis geplatzt


Reg dich nicht auf. Ich arbeite in der HNO und was wurden und werden wir angelogen.

Ich verstehe das auch nicht, dass man sich mit Symtomen einfach mal zurückhält. Zuhause bleibt und 1 Woche später die Termine wahrnimmt.

Nö, man trägt eifrig die Seuche, egal nun ob Corona, Grippe oder Infekt, unters Volk. Ich kapiere das auch nicht.

Aber du bist nicht die Einzige, die sich über die Ignoranz mancher Menschen aufregt. Hauptsache, sie werden behandelt, ob du dann selbst ausfällst, und deswegen X weitere Patienten nimmer drannehmen kannst, ist doch egal.

x 7 #19


Fussfee88
@Icefalki ja die haben Angst nimmer dran zu kommen was mit dem Rest ist sch. egal. Verstehe das auch nicht. Keine Rücksicht auf Verluste. Du erlebst ja bestimmt einiges in einer HNO Praxis aber ich bin beruhigt das ich echt nicht die einzigste bin wo so denkt muss ich ehrlich sagen

x 4 #20


A


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