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43

P

Petr
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Hallo kann mir jemand helfen. Ich habe wieder so ein Schwachsinn im Kopf, der nach einer Antwort sucht und mich seit drei Wochen hindert einfach der Natur zuzuhören.

Ich versuche es irgendwie verständlich zu beschreiben. Ich habe erst in zwei Wochen einen Termin bei meinem Psychologen, aber es tut mir jetzt wehe.
Mir kommen leider solche Gedanken und ich kann dagegen nichts tun, ausser eine Antwort zu finden, damit es mich in Ruhe lest.

Ich höre gerne den Natur Geräuschen zu. Und als ich den Geräuschen zuhörte und wechselte von einem Geräusch zu anderen, kam ein blöder Gedanke, dass ich manchmal schneller von einem Geräusch wechsle oder springe und manchmal langsamer. Also sagte ich mir, schnell und hoffte, es lässt mich in ruhe, dass ich manchmal schneller zuhöre und manchmal langsamer.
Dann kam mir die Frage ob es mich was angeht, das ich manchmal schneller wechsle und manchmal langsamer.
Ich sagte mir, es geht mich nichts an. Das Problem war, es lies mich nicht in ruhe. Also sagte ich mir, manchmal höre ich schneller zu manchmal langsamer den Geräuschen, aber es geht mich nichts an, ausser es geht mich was an. Es lässt mich nicht in ruhe.
Ich versuchte auch, mir zu sagen, das Thema geht mich nichts an, aber leider wird es dann immer Lauter das Thema sobald ich zuhöre und merke, dass ich schneller wechsle.

Frage: was kann ich mir sagen, damit es mich in ruhe lässt.
Und geht es uns was an, dass man schneller oder langsamer wechselt.

Danke für eure Hilfe.

27.03.2023 #1


80 Antworten ↓
hereingeschneit

hereingeschneit
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Zitat von Petr:
denke nicht an rosarote Elafanten und schon sind sie da. Was man damit sagen will ist mir ein Rätsel

Das dient zur Verdeutlichung, dass man das, was man eigentlich nicht möchte (sich verbieten möchte), mehr oder weniger anzieht. Je mehr man etwas nicht möchte umso mehr wird es präsenter.

Und wenn du jetzt mal schaust, dann ist genau das ein Problem von dir. Du willst so viele Gedanken von dir nicht. Du willst sie wegschieben, weghaben und erreichst damit aber nur, dass sie in der Vordergrund treten, so wie die rosaroten Elefanten.

Zitat von Petr:
Es ist so, dass mir zB do ein Gedanke in Kopf kommt und das Karussel fängt an, obwohl ich mich damit nicht beschäftigen will.


Zitat von Petr:
Ich ging früher einen Weg und hatte ein Ziel.


Es ist vollkommen normal, dass sich immer mal wieder Gedanken einschleichen, wo sich nicht dem widmen, was man gerade macht. Wie oft und wie intensiv liegt vermutlich daran, wieviel Probleme man mit sich rumschleppt. Was einen alles belastet. Sorgen und Probleme arbeiten immer irgendwie im Hintergrund.
Wenn jetzt aber solche Gedanken kommen und man will die gleich abwehren, weil man sich damit nicht auseinandersetzen möchte, dann wird man die auch nicht los.

Es wäre somit also gut, wenn solche Gedanken kommen, dass du dir denkst, dass es ok ist, wenn man mal von seinem Vorhaben abkommt, aber jetzt möchtest du dich doch wieder lieber mit dem Beschäftigen, was du wolltest.

Such dir also Ziele oder Aufgaben

Zitat von Petr:
Ich will einfach zuhören

und mache es. Wenn du davon abkommst, dann kehre einfach zu deinem Vorhaben zurück ohne dich dafür zu Verurteilen, dass du nicht bei der Sache bist.
Das ist Übungssache. Je konsequenter du das umsetzt, umso besser klappt das.

Denke 5 Minuten an Affen. Diese Aufgabe ist sicherlich wesentlich einfacher, oder?
Also konzentriere dich mehr auf das was du willst und nicht auf das was du nicht willst.

Du quälst dich schon so lange mit diesen immer gleichen Fragen und stellst doch fest, dass du sie wohl mit dem Verstand nicht auflösen kannst. Dein Unterbewusstsein ist damit nicht zufrieden. Akzeptiere also, dass die Gedanken immer mal wieder auftauchen, aber beachte sie nicht weiter. Kehre zu deiner eigentlichen Aufgabe, deinem Willen zurück.

19.02.2023 20:43 • x 4 #66


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A


Der Natur zuhören

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hereingeschneit

hereingeschneit
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Zitat von Petr:
Ok bist da aber habe keine lusst mich mit dir zu beschäftigen, weil es einfach nicht loß lässt.

Das fett geschriebene ist die Ablehnung, die bewirkt, dass es nicht los lässt (je nachdem, wie heftig die Ablehnung ist)

Ich weiß, es ist total schwer, Gedanken zu akzeptieren, die man eigentlich nicht möchte. Vielleicht kann ich es mit meinen Beispielen noch ein bisschen verdeutlichen.

Nicht an rosaroten Elefanten denken - an Affen denken.

Bisher: Will ich nicht - will ich

Also du beschäftigst dich mit Affen. Denkst daran, wie sie spielen..... dann taucht der rosarote Elefant auf. Oh nein, das will ich jetzt doch gar nicht. Geh weg du blöder Elefant. Hau ab. Deine ganzen Gedanken konzentrieren sich nun darauf, dass der Elefant irgendwie wieder gehen soll. Er steht im Mittelpunkt deines Denkens. Du bekommst überhaupt nicht mehr mit, was die Affen in der Zwischenzeit machen.


Neu wäre: Darf sein - will ich

Du beschäftigst dich mit Affen. Denkst daran, wie sie spielen..... dann taucht der rosarote Elefant auf.
Hallo Elefant, willst du auch den Affen beim Spielen zusehen? Schau nur, wie sie......
Du nimmst ihn also wahr, aber du behältst die Affen im Blick.
Je nach Thema, kann man sie vielleicht sogar verbinden. (Die Affen reiten auf dem Elefant....)
Wenn es thematisch nicht passt, dann darf es einfach da sein, irgendwann, wenn es so gar nicht beachtet wird, dann wird es auch wieder von alleine gehen.

Und nein, es absolut nicht einfach, vor allem, wenn man es jahrelang anders macht. Aber man kann es immer wieder versuchen/üben. Egal bei was, wenn man etwas gut können möchte, dann muss man üben.
Ist jetzt halt die Frage, ob du dies so längere Zeit ausprobieren möchtest um zu testen, ob sich dann bei dir etwas verändert? Wem willst du mehr Aufmerksamkeit schenken? Den Affen oder dem Elefant?
Wenn du merkst, du willst etwas nicht, dann frage dich, was will ich eigentlich stattdessen?

21.02.2023 17:04 • x 2 #73


Zum Beitrag im Thema ↓


E
Du bist ja in zwei Wochen in psychologischer Behandlung, das ist ja schon mal sehr gut.
Da du dich gerne in der Natur aufhälst, versuche das doch zu intensivieren.
Vielleicht mal joggen im Wald oder so. Irgendwas das dich auspowert.

Ich bin sicher, dass der innere Dialog, der dich so verunsichert, leiser wird, wenn du dich nach getanem Sport der Natur widmest. Smile

x 2 #2


Hotin
Zitat von Petr:
Ich habe wieder so ein Schwachsinn im Kopf, der nach einer Antwort sucht und mich seit drei Wochen hindert einfach der Natur zuzuhören.


Mit Schwachsinn hat das vermutlich nichts zu tun. Eher habe ich den Eindruck, Dir fällt es schwer,
Dich zu entspannen.

Zitat von Petr:
Ich versuche es irgendwie verständlich zu beschreiben.

Tut mir Leid. Noch verstehe ich nicht so richtig was Du meinst.

Zitat von Petr:
Frage: was kann ich mir sagen, damit es mich in ruhe lässt.

Was genau, soll Dich denn in Ruhe lassen?

Zitat von Petr:
Und geht es uns was an, dass man schneller oder langsamer wechselt.

Falls Du wissen möchtest, ob wir das beeinfussen können, ob wir zur Ruhe finden, antworte ich mit
einem klaren "ja".

x 1 #3


P
Danke für eure nachrichten

Das mich dieser Gedanke in Ruhe lässt und ich wieder in ruhe zuhören kann.
Mein Kopf braucht eine Antwort. Nur die Antworten die ich mir gab, passen nicht.

Ich tue mich auch ablenken in dem ich Sport mache, aber sobald ich wieder zuhören will, kann ich nicht, weil da wieder dieser Problem kommt. Und das macht mich wahnsinnig. Geht zu nervenzusammen bruch.

Ich versuche es irgendwie anders zu beschreiben.

Ich höre den Geräuschen zu. Also höre ich mal den Geräusch, dann den, dann diesen usw. Dann merkte mein beklopftes Gehirn dass ich mal schneller zwischen den Geräuschen wechsle mal langsamer.
Also sagte ich mir zB. ja manchmal wechsle ich schneller zwischen den klängen und manchmal langsamer. Aber dann kommt neue Frage. Interessiert es mich, dass ich langsamer oder schneller zwischen den tönen wechsle oder nicht. Wenn ich mir sage nein, dann fühle ich mich komisch. Und wenn ich mir sage ja, dann ist es auch komisch, da ich mich nicht auf die Geschwindigkeit konzentriere und ich kann nicht weiter einfach zuhören. Ich weis nicht was ich mir Antworten soll. Ich weis nicht was richtig und was falsch ist, damit es mich in ruhe lässt.
Da mich immer wieder solche Gedanken plagen, weis ich, dass, wenn ich sie nicht beantworte, umso stärker und lauter werden sie.

x 1 #4


Hotin
Zitat von Petr:
Also sagte ich mir zB. ja manchmal wechsle ich schneller zwischen den klängen und manchmal langsamer. Aber dann kommt neue Frage. Interessiert es mich, dass ich langsamer oder schneller zwischen den tönen wechsle oder nicht.

Was ich noch nicht so recht verstehe.
Sprichst Du von gleichzeitig auftretenden Tönen, auf die Du Dich nacheinander versuchst zu konzentrieren?
Oder hörst Du die Töne nur in Deiner Vorstellung?

#5


P
Ich höre sie nicht in meiner Vorstellung. Es geht auch nicht dass ich mehrere auf einmal höre. Ich höre mir ein klang an, dann den nächsten usw

x 1 #6


Hotin
Zitat von Petr:
Ich höre sie nicht in meiner Vorstellung. Es geht auch nicht dass ich mehrere auf einmal höre. Ich höre mir ein klang an, dann den nächsten usw

Wie kann das sein?
Fast überall treten mehrere Geräusche oder Klange gleichzeitig auf.
Wenn Du Dir erst den einen, dann den anderen und eventuel den dritten Klan anhörst,
dann hättest Du ja schon mehr als die Hälfte der Töne verpasst.
Auch in persönlichen Gesprächen würdest Du kaum mitbekommen, was andere sagen, wenn mehrere
Menschen gleichzeitig reden.
Was also meinst Du genau?

#7


P
Du verstehst mich falsch. Ich höre mir erst ein klang an und dan den nächsten. Mir geht es um die Geschwindigkeit von einem Ton zu anderen. Und manchmal springe ich schneller zu dem anderen und manchmal langsamer. Und da frage ich mich ob es mich was angeht dass ich manchmal schneller zu anderem ton springe und manchmal langsamer

#8


Schlaflose
Zitat von Petr:
Ich höre mir erst ein klang an und dan den nächsten. Mir geht es um die Geschwindigkeit von einem Ton zu anderen. Und manchmal springe ich schneller zu dem anderen und manchmal langsamer. Und da frage ich mich ob es mich was angeht dass ich manchmal schneller zu anderem ton springe und ...

Ich verstehe einfach nicht, warum das ein Problem ist, wenn du einmal schneller und einmal langsamer bist. Es geht einfach über meine Begriffe, dass man sich um so etwas überhaupt Gedanken macht.

#9


Hotin
Zitat von Petr:
Du verstehst mich falsch. Ich höre mir erst ein klang an und dan den nächsten.

Das kann wohl sein.
Du scheinst mich aber auch nicht zu verstehen.
Macht es dann einen Sinn, dass wir uns über das Thema unterhalten?

#10


P
An Hotin. Ich verstehe dich schon. Bei dir geht es um mehrere klänge gleichzeitig zu hören. Bei mir nicht. Und ich kann nur einem Menschen zuhören und nicht 3 auf einmal. Du hast leider nicht verstanden was ich geschrieben habe. Ich glaube Schlaflose schon. Das ist jetzt nicht böse gemeint. Ich weis nicht ob es ein Sinn hat sich mit dir darüber weiter zu unterhalten. Ich glaube nicht. Meine Frau hat mich gleich verstanden, nur leider konnte sie mir nicht helfen. Also ihre antworten konnten mir nicht helfen.
Aber ich danke dir trotzdem, dass du dir Zeit nahmst es zu lesen

#11


P
@Schlaflose
Das Problem liegt eigentlich nicht daran dass ich mal schneller mal langsamer wechsle. Das Problem liegt daran, dass ich mich frage, ob es mich was angeht wenn ich dann dann schneller od langsamer wechsle.

Glaub mir Ich will mich nicht über sowas Gedanken machen. Aber es kommt und ich kann nichts dagegen machen, ausser es zu klären, damit ich ruhe habe.

#12


Hotin
Zitat von Petr:
Ich höre gerne den Natur Geräuschen zu. Und als ich den Geräuschen zuhörte und wechselte von einem Geräusch zu anderen, kam ein blöder Gedanke, dass ich manchmal schneller von einem Geräusch wechsle oder springe und manchmal langsamer.

Dies war Dein erster Beitrag zu diesem Thema. Da ging es nur um den Wechsel zwischen Geräuschen.

Zitat von Petr:
Du hast leider nicht verstanden was ich geschrieben habe.

Zitat von Petr:
Bei dir geht es um mehrere klänge gleichzeitig zu hören. Bei mir nicht. Und ich kann nur einem Menschen zuhören und nicht 3 auf einmal. Du hast leider nicht verstanden was ich geschrieben habe.

Hattest Du gleich geschrieben, worüber Du sprechen möchtest, hättest Du andere Antworten von
mir bekommen.
Wie auch immer. Ich nehme Dein Angebot an und beende das Gespräch mit Dir.

#13


Mondkatze
@Petr
Ich verstehe auch nicht so ganz, was daran so wichtig ist, wie schnell oder langsam du beim Zuhören wechselst. Aber ich bin ja auch weder Arzt, noch Therapeut.
Dieses Frage-Antwort Spiel ( ich weiß, es ist kein Spiel ) kannst noch bis zum St. Nimmerleinstag machen. Es wird immer wieder neue Fragen geben und immer wieder neue Antworten. Und die Antworten ergeben schon wieder neue Fragen.

Kennst du Achtsamkeitsübungen? Dabei geht es um die Wahrnehmung. Die reine Wahrnehmung im Hier und Jetzt.
Einfach nur wahrnehmen ohne zu beschreiben, ohne etwas in Frage zu stellen, ohne etwas zu verurteilen, es ist auch völlig egal, ob dir etwas wichtig dabei ist oder du etwas schön oder schäbig findest. Es geht nur darum, etwas zu sehen oder zu hören oder zu fühlen, was gerade ist.
Sieh dir z.B. einen Baum an.
Was siehst du? Einen Baum, ob dick oder dünn ist egal. Das wäre schon wieder eine Beurteilung.
Du siehst Äste. Du siehst die Farbe grün.
Die Äste werden zu Zweigen. Daran hängen ?
Auf einem Ast sitzt eine Taube

Usw.

Wenn dabei Fragen aufkommen, versuche bei dem reinen Beobachten zu bleiben.
Vielleicht ist das ein Weg für dich, die Fragen erstmal in den HIntergrund rücken zu lassen?

#14


P
@Hotin
Ich weis nicht. Hast du mich jetzt Verstanden oder nicht. Falls ja, dann kannst du wenn du willst das Gespräch wieder aufnähmen.
Falls du mich nicht verstanden hast, kann ich es leider nicht anderst erklären.

#15


P
Du hast schon recht Mondkatze. Ich mache Atemübungen, oder bisschen sport oder komponiere Songs. Das was du aufgeschrieben werde ich versuchen. Es ist so, das Problem bleibt bestehen, bis ich eine Antwort gefunden habe und solange wird es mich nicht in ruhe lassen und in Wahnsinn treiben. Ich habe diese Problrme schon 15 Jahre und das einzigste was half, ist sie zu klären. Nur so fand ich ruhe.

#16


P
Und das blöde ist, dass es nicht Wichtig ist, aber es lässt nicht los. Vor allem wenn man gerne zuhört der Natur, dann ist es ständig da

#17

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P
@Mondkatze
Es geht eigentlich nicht um das schnell oder langsam. Darin sehe ich kein Problem. Es geht darum ob es mich was angeht, dass ich manchmal schneller wechsle und manchmal langsamer. Das macht mich fertig.

#18


Mondkatze
Zitat von Petr:
@Mondkatze Es geht eigentlich nicht um das schnell oder langsam. Darin sehe ich kein Problem. Es geht darum ob es mich was angeht, dass ich manchmal schneller wechsle und manchmal langsamer. Das macht mich fertig.

Klang für mich so, als ginge es zunächst um das schnelle Wechseln oder das langsame Wechseln und dann kam dir erst die Frage, ob es dich was angeht.
Naja, dann verstehe eben ich nicht, was du meinst.

#19


Gaulin
Was meinst du denn damit, ob es dich etwas angeht? Es geht doch um dich. Warum sollte es dich da nix angehen? Und das ist dein Problem? Ich glaube das muss tatsächlich in fachliche Hände. Da kann dir wohl hier niemand eine passende Antwort geben.

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