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hallo zusammen

kennt ihr das gefühl der depersonalisation und der derealisation.als diese gefühle bei mir das erste mal auftraten waren diese mit seltsamen gedanken begleitet.auch heute wo diese gefühle nicht mehr so stark sind oder an manchen tagen sogar weg sind habe ich diese blöden gedanken.und wenn ein thema mal abgehackt ist fängt wieder ein neues an.diese gedanken machen mir angst und wenn ich diese nicht hätte dann wäre ich schon ein ganzes stück weiter.aber irgendwie kann ich davon nicht ablassen und ich weiss nicht warum,gearde weil sie angst machen will man das doch nicht.

kennt ihr das und wenn ja über was denkt ihr so nach und wie geht ihr damit um.

30.06.2011 14:34 • 19.01.2020 #1


24 Antworten ↓


Hallo Bummie,

was für Gedanken hast Du denn genau?

Ich habe zur Zeit auch so eine extreme Angst vorm verrrückt werden. Also Angst die Kontrolle über mich zu verlieren und mir oder meinen Kindern oder anderen Menschen was anzutun.

Die Dep./Der. habe ich auch nicht durchgehend, aber die Gedanken sind täglich da!

LG

30.06.2011 20:37 • x 1 #2



Depersonalisation/derealisation angst verückt zuwerden

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hallo minimaus

ich weiss garnhicht wo ich da anfangen soll.ich versuche mich kurz zufassen.ich hatte erst panikattacken und nach ca.2 monaten kamen angstzustände dazu,mit dieser angst auch die dereal..ich habe diese aber nicht so war genommen und fing an zudenken bin ich echt,ist alles um mich herum real.ich muss dazu sagen das ich zu dieser zeit noch nicht in therapie war.nunja irgendwann hatte ich einfach nur angst vor dem was ich sehe.dann kamen noch sinnfragen dazu(was ist das leben usw.)die sind mittlerweile abgehackt.irgendwann hatte ich nicht nur unwirklichkeitsgefühle sondern auch entfremdungsgefühle gegenüber mich und meiner umwelt.und dann wurden die gedanken noch krasser.ich ab über quasi alles nachgedacht weil ich ja diese entfremdung hatte und habe die dinge dadurch falsch beurteilt.naja aufjedenfall geht es mir schon was besser aber die gedanken sind halt immer noch da.ein beispiel:ich frage mich wie das funmktioniert wie wir sehen,eigentlich weiss ich das aber der gedanke macht mir angst.wenn ich anderen menschen in die augen sehe,sehen ich nicht die persönlichkeit sondern denke mir hinter den augen ist das gehirn.aber das geht noch besser.wenn wir sehen können und das verarbeiten was wir sehen dann ist der mensch bei bewusstsein...ist das nicht blöd.ich habe ver4sucht das thema aufzulösen in dem ich den gedanken zuende denke,aber leider komme ich das vom steinchen aufs stöckchen.ich weiss auch nicht wenn ich das so lese was ich hier schreibe muss ich lachen,aber andererseits wenn ich alleine bin macht mir das angst.ja und weil ich so denke habe ich angst das ich keine angststörung habe sondern doch was anderes.und ich frage mich jeden tag wann ist dieser spuk endlich vorbei.

30.06.2011 20:48 • x 1 #3


.....tut mir leid aber ich musste über deinen Beitrag schmunzeln

Was für banale Sachen uns unser Gehirn vorgaukelt!

ABER ich weis ja aus Erfahrung was einem alles Angst machen kann!

Mein Therap. sagt mir, daß auch gesunde Menschen mal solche Gedanken haben, sich aber nicht damit beschäftigen. Bei uns bleibt ja jede Kleinigkeit gleich hängen und ängstingt und beschäftigt uns.

Ich bin aber immer noch nicht dahinter gekommen, wie man diese Gedanken einfach loslasse soll, ohne das sie mich ängstigen.

Manchmal bin ich mir ziemlich sicher eine schwere, unheilbare, psychische Störung zu haben!

30.06.2011 21:08 • #4


ich muss auch schmunzeln wenn ich das lese oder meinen freund erzähle was los ist ,der guckt mich mit großen augen an und denkt häääh

ja schon seltsam,es bleibt echt wirklich alles kleben.das seltsame ist das auch wirklich alles als bedrohlich eingestuft wird,auch wenn garnichts dabei ist.also du findest meine gedanken also nicht schlimm und ich sollte mal locker machen?

ich hoffe ja noch das ich eines tage denke wie blöd warst du eigentlich und dann ein riesen lachkrampf kriege.wörüber denkst du denn so nach.

ich habe eine freundin die hatte ihre panikstörung schon mit anfang 20.die könnte garnicht mehr rausgehen weil die wände gewackelt haben.als es ihr besser ging hatte sie auch das gefühl unter einer käseglocke zuleben die hatte aber nicht so blöde gedanken,nie.ich würd gern wissen warum das bei manchen inkl. mir anders ist.ich würde es gerne abstellen.

30.06.2011 21:16 • #5


also, das erste mal das ich Zwangsgedanken, Der./Dep. hatte ist jetzt schon fas 10 J. her. Ich hatte dazwischen Zeiten (Jahre) wo ich vollkommen gesund war und dachte diese Gedanken und Ängste kommen nie wieder.
Leider stecke ich seit ca. einem Jahr wieder voll drinnen. Hatte sehr viel Stress, Kinder, Hausbau usw.
Sobald ich mich aus einer Kriese rauskämpfe und fast darüber lachen kann, kommt der nächste Schlag!

Als schlimmstes empfinde ich diese Angst vorm verrückt werden! Diese Angst ist die einzige die ich nie verarbeitet habe und die mich immer wieder umhaut.
Im Grunde genommen habe ich nicht direkt Angst vorm verrückt werden, ich bin mir sicher schon verrückt zu sein und keiner merkt es.

30.06.2011 21:39 • x 1 #6


also angst schizo zu sein habe ich auch manchmal,aber ich kann mir das nicht vorstellen.ich denke mir dadurch das wir angst haben, was eigentlich nichts schlimmes ist und wir erfahren haben was angst bewirken kann (dep.&der.)denke ich das man gerade deswegen denkt das ganze kann noch weiter gehen, weil die erfahrungen gezeigt haben das es bei krankhafter angst noch zuanderen sympthomen kommen kann,mit denen man niemals gerechnet hat.was sagt denn dein therapeut.ich habe moren ein erstgespräch mein jetztiger kann mir nicht mehr helfen bzw. er ist der meinung ich bin fertig mit der therapie soll kommen wenn akutphasen auftreten,aber ich habe das gefühl der kann mir nicht mehr helfen weil er garnicht daran interessiert ist das alles wieder durchzukauen.

wie bei mir hätte ich gewusst was stress alles anrichten kann,hätte ich schon eher die reizleine gezogen.nunja nun hat man das und jetzt muss man damit leben.keine ahnung ob das je wieder weg geht,ich hoffe es.

30.06.2011 21:52 • #7


dein Therap. ist aber nicht nett! Kriegst Du denn eine weitere Therapie von der KK genehmigt?

Mein Therap. ist auf Zwänge spezialisiert und hat mir in meinen schlimmsten Zeiten sehr geholfen. Jetzt gehe ich immer in Abständen von drei Wochen zur Therapie und habe das Gefühlt es tut sich nicht so viel.
Die Angst vor einer Schizo oder Psychose hat mich richtig fest im Griff und die kann mir auch keiner so leicht nehmen!

Die Hoffnung auf eine Heilung habe ich jedoch nicht aufgegeben und glaube fest an micht auch wenn es manchmal schwierig ist.

30.06.2011 22:17 • #8


also am anfang war mein therapeut sehr gut, er hat mir durch meine akutphase sehr gut durchgeholfen.aber für die feinarbeit ist der nicht so gut.er hat mir selber gesagt er ist nicht daran interessiert leute zuheilen sondern sie soweit zubringen das sie alleine leben können.er ist auch so das er 1mal oder auch 2mal was erklärt aber wenn du das dann immernoch nicht kapiert hast wird er ziehmlich streng.desweiteren kann ich mit ihm nicht über meine gedanken reden der guckt mich dann auch immer wie ein auto an und das sollte ein thera nicht tun.ausserdem denke ich das mein problem nicht unheilbar ist und das therapeuten schon dafür da sind den weg mit dir bis zum ende zugehen.

ist das ein psychater oder psychotherapeut wo du in behandlung bist.also wenn es dir soviel angst macht,dann wende dich doch mal an einem psychater und gehe mit ihm deine bedenker zwecks psychose und schizo durch.viellecicht kann er dir die angst nehmen,das sind ausgebildete ärtze die haben aufjedenfall mit solchen patienten zutun.solche krankheiten fallen nicht unbedingt in das aufgabengebiet eines therapeuten weil diese auch medikamentös eingestellt werden müssen.

wiegesagt ich habe das auch mal gedacht und manchmal wenn es mir richtig schlecht geht denke ich das ich verrückt bin,aber ich war mal bei einer notfall ambulanz wegen meinen medikamenten.der psychater dort hat auch gesagt ich habe keine psychose oder schizo das würde man mir anmerken.desweiteren hat er gesagt man kan denken was man will,da ist nichts schlimmes bei.das problem bei uns ist das wir ständig denken und denken das ist unnormal.gerade weil wir die erkrankung haben kommt es uns erst recht so vor.wir aufgrund der angst nicht in der lage diese gedanken richtig einzuordnen.wenn bei einem gedanken angst aufkommt und somit ein negatives gefühl,können wir nicht mehr aufhören daran zudenken.

ist jetz ein blödes beispiel aber du hast ja nicht bei allen gedanken angst.wenn du denkst och was esse ich heute zu mittag dann hast du keine angst.ent5wickelst du aber angst dann geht dir der gedanke nicht aus dem kopf.ich habe die erfahrung gemacht das es meistens gedanken sind auf denen wir keinen einfluss haben,weil es so ist wie es ist.vermutlich hat das damit was zutun das wir nicht kontrolle darüber haben und das haben wir bei angst ebenfalls nicht,denken wir zumindestens.

was ist denn dein probglem?

30.06.2011 22:36 • #9


Valmont
Hallo ihr 2!
Ich kann mich bei dem was ihr schreibt sehr gut wiederentdecken. Mir gehts genauso, ich hab dauernd Angst schon verrückt zu sein, bzw. Psychosen zu haben. Ich hab ständig Angst, manchmal weiß ich wovor, manchmal nicht.
Am schlimmsten sind die komischen Gedanken, ich denke darüber nach, was nach dem Tod kommt, oder wo das Universum aufhört, oder warum sich jemand so und so verhält. Völlig verrückt!
Aber: ich bin seit einem halben Jahr bei einer sehr guten Therapeutin. Sie hat mit defintiv gesagt, daß ich keine Psychose habe (auch wenn ich ihr das nicht so recht glauben kann). Die Gedanken, die ich habe sind auch gar nicht so schlimm, sondern die BEWERTUNG der Gedanken. Ich fühle mich von meinen eigenen Gedanke bedroht, und das finde ich sehr sehr seltsam. Deswegen denke ich, ich bin verrückt.
Durch die Thearpie wird es aber langsam etwas besser. Ich hatte jetzt sogar fast 2 Wochen Ruhe und sehr wenig Angst und komische Gedanken.
Ich schreibe meine Eindrücke und Gedanken zwischendurch auf, dadurch bekomme ich mehr Abstand dazu. Vielleicht wärer das auch was für euch?
Und was mir auch geholfen hat sind Entspannungsübungen,zB progressive Muskelentspannung.

03.07.2011 13:05 • #10


hallo valmont

ja die gedanken das ist wirklich ein thema für sich.ich versuche es jetzt mit einem innerlichen stopp,das funktioniert sehr gut.umso mehr man drüber nachdenkt umso mehr frisst sich das im kopf ein.

das blöde ist nur das ich vorher noch nie solche gedanken hatte das passt alles nicht zu mir,schon verblüffend was angst auslösen kann.

ich habe mal ausführlich über alles nachgedacht und habe meine schlüsse daraus gezogen.ich versuche das jetzt umzusetzen.das ist verdammt viel arbeit aber wenn ich es schaffe mich mental zulösen dann geht die angst weg.es gibt einen grund warum man mensche länger baruchen,manche jahre oder nie davon wegkommen oder andere es in kurzer zeit schaffen.

mein bruder hatte auch panikattacken,der dachte der erstickt jeden moment,der hätte auch totale todesangst.als die ärzte im gesagt haben das ist psychisch bedingt ging er zum therapeuten.er dachte sich aber wie sol die mir helfen wenn die nur mit mir redet.fazit war er ging nicht mehr hin,einer erkenntnis,wenn es psychisch ist dann bin ich dafür verantwortlich also kann auch ich nur das ändern.und siehe da im halben jahr war er wieder ok.also alles reine kopsache.

liebe grüsse

03.07.2011 13:34 • #11


Valmont
Ja, je mehr man darüber nachdenkt, desto mehr setzt sich das im Kopf fest. Ich war zB vor einer Weile krank, ich hatte ne ziemlich heftige Magen-Darm-Grippe. In dieser Zeit hatte ich überhaupt keine Ängste, weil ich so stark damit beschäftigt war gesund zu werden, und auch total müde usw. In meinem Kopf war überhaupt kein Platz für komische Gedanken, und da waren auch die Ängste weg.
Das blöde war, als die Magen-Darm-Grippe vorbei war kamen auch die Ängste und Gedanken wieder.

Ich versuche die komischen Gedanken allmählich durch andere positive Gedanken zu ersetzen, ich hoffe es klappt.

Das du dir sagen kannst: "diese Gedanken passen nicht zu mir" ist schon ein Zeichen dafür, daß du defintiv nicht verrückt bist. Denn Menschen mit Psychosen doer Schizophrenie erleben alles als zu sich gehörig (das nennt man ich-synthon) und verstehen gar nicht, warum andere Leute sie komisch finden. Das sagt jedenfalls meine Therapeutin und mich beruhigt das irgendwie.
Trotzdem denke ich unterschwellig immer noch, ich hab vielleicht Psychosen oder so was, zumindest wenn die Angst so schlimm wird, daß ich allles verzerrt wahrnehme.

05.07.2011 12:08 • #12


das ich was anderes habe könnte ausser eine angsterkrankung denke ich nur wenn es mir sehr schlecht geht,also wenn die ecklichen gefühle hochkommen.

naja manchmal habe ich schon gedacht warum denkt darüber eigentlich kein anderer nach.das macht keiner weil man dazu ein neutrales gefühl hat und man wächst ja so auf.aufgrund meiner entfremdungsgefühle ist für eine ganze zeit mein urvertrauen verloren gegangen.mein körperliches gefühl war im widerspruch zu meinen verstand.naja und da kann man schon mal abdrifften.sag einen verlieben mal er solle nicht an die person denken,quasi unmöglich.

die gedanken die ich habe sind schon irgendwo normal nur ich bewerte diese anders als vorher und deswegen spielt man die solange ab bis man wieder ein positives gefühl dazu hat obwohl man weiss das ist total bescheuert.

mein thera hat zu mir gesagt das ist nur ein gefühl.klar wusste ich was er meint,aber meine innere überzeugung dazu war nicht da.jetzt habe ich es für mich verstanden.ich erkläre mir das immer anhand von liebe oder liebeskummer.bei mir kam der klickmoment als ich mir dachte nicht meine ansicht der dinge hat sich geändert sondern nur das gefühl dazu.sprich wenn du in jemand total verschossen bist,dann siehst du den jenigen mit ganz anderen augen,aber wenn dann plötzlich keine gefühle mehr da sind,steht der jenige in einem anderen licht da.das musste ich für mich erstmal verstehen.vielleicht klingt das auf anhieb für die plausibel aber manchmal fehlt die innere überzeugung und genau das macht ja eine therapie aus.man wird an die dinger herangeführt und muss dann seine eigene wahrheit finden und irgendwann kann man damit abschließen.

05.07.2011 12:37 • #13


Liebe Bummie,

nur auf Grund deiner Zeilen habe ich mich in diesem Forum angemeldet, das was du schreibst ist exakt in Worte gefasst, wie ich mich fühle. ich bin jetz 25 Jahre alt, hatte bis jetzt ein wildes Leben und es Anfang des Jahres mit den Dro. übertrieben. Als ich dann erstmalig diese Angst bekam, mein Herz anfing zu rasen und sich in meinem Kopf sachen abspielten mit denen ich nichts anzufangen wusste, bekam ichs dann noch mehr mit der Angst zu tun. ich versuchte alles, versuchte mich abzulenken, zu arbeiten einfach alles aber geal in welcher situation ich mich befand, jedesmal kamen diese Gedanken die Angst verrückt zu werden, die Angst eine Sicherung da oben könnte durchbrennen und mein ganzes Leben würde sich verändern. Diese gefühle kamen dann alle paar minuten immer schubartig und mein Kopf konnte nicht aufhören an diese Angst zu denken und an das, aws mit mir passieren könnte, wenn es nicht aufhörte... ich versuchte es drei tage mit zwanghaftem Schlafen um einzuschlafen trank ich Alk. in der Hoffnung am nächsten Morgen aufzwachen und alles sei wieder ok... Pustekuchen als ich aufwachte war mein erster Gedanke "ist es weg" oder noch da?! Hast du das auch in der Art erlebt? Bin verzweifelt durch meine wohnung gelaufen um etwas zu suchen , was mich von diesem Gedanken wegbringen könnte aber nix hat geholfen mein Herz fing wieder an zu rasen und das gleiche Gefühl war wieder da. Wie du es beschreibt is es genau richtig es ist wie ein Zwang eigentlich legt man es sogar drauf an sich so zu fühlen... man kann es nich steuern, es fühlt sich einfach so schlimm an, dass mann immer wieder krankhaft und verbissen drauf achtet...
Wie gesagt das alles passierte vor 3 Monaten am schlimmsten war es am letzten Tag als ich in meinem Restaurant stand meine Gäste bediente und plötzlich nicht mehr konnte, da musste mich meine Freundin abholen und is mit mir in die Notaufnahme in die Toxikolgie gefahren obwohl ich zu diesem zeitpunkt schon eine Woche nix mehr genommen hatte und jegliches Interesse an den Dro. verloren habe. Hofenrlich hört sich das jetz nich an als wär ich ein Junkie oder so, habe das nur zum Spass auf parties gemacht und nur die letzte zeit übertrieben und mir von anderen Personen Angst machen lassen, was denn alles passieren könnte... diese Worte haben mich nachdenken lassen und genau das gegenteilige bewirkt...Naj als ich dann 2 Tage im Krankenhaus lag, gaben mir die Ärzte Beruhigunsmitte, die mich viel schlafen liessen, meine Freundin war die ganze Zeit bei mir und 3 Tage später gings mir wieder besser mit vereinzelten abweichenden Gedanken zwischendurch... das war vor drei Monaten und jetz gings wieder los... ich kenne das Gefühl und deshalb weiss ich mehr oder weniger, wie ich damit umzugehn habe aber trotzdem ist es genauso befremdlich, wie vorher ich habe keine Medikamente genommen versuch das zu vermeiden, habe morgen kurzfristig einen Termin in einer psychatrischen Krisenambulanz bekommen, was hälst du denn davon?? Weiss sonst nich, was ich machen soll, muss ja auch zur Arbeit und so... was nimmst für Medikamente?? Ich will von dem Zeug nich abhängig werden...
hab grad gesehn, wie viel ich geschrieben hab, wahrscheinlich hast du schon beim Anblick kein Bock mehr zu lesen aber ich würde mich sehr freuen, wenn du mir schreibst, vielleicht können wir ja auch mal telefonieren, wenn du magst...ich kenn doch sonst niemand der verstehn kann, wie sich sowas anfühlt. du musst wissen deine Zeilen zu elsen war mir auch ohne Antwort eine große Hilfe. Liben Dank im voras Anne

07.07.2011 13:01 • x 1 #14


hallo anni

....ich habe das so verstanden das du panikattacken und angstgefühle hast.am besten du suchst dir einen therapeuten.medikamente habe ich genommen,die bringen aber nichts weil wenn du die absetzt dann geht es von vorne los,zwar nicht so schlimm aber es wirft dich zurück.ich habe mich auch so reingesteigert wie du,pausenlos gefragt geht es dir gut,ist es weg.mach das nicht such dir hilfe und das so schnell wie möglich.ich habe 3 monate gebraucht bis ich zu meinen thera gekommen bin aber auch nur weil mein hausarzt mich falsch behandelt hat.kam diese angst den unmittelbar nach dem du Dro. genommen hast.ich gebe dir einen guten tipp.gehe raus mach sport gehe joggen,das macht den kopf frei.wenn du dich weiterreinsteigerst kann das übel ausgehen,ich weiss wovon ich da rede.und wenn es dann erstmal soweit ist dann ist es ziehmlich schwer den weg zurückzufinden.ich habe das jetzt seit juni 2010 und wenn ich am anfang gleich zum thera gegangen wäre dann hätte es nicht soweit kommen müssen.

07.07.2011 13:31 • #15

Sponsor-Mitgliedschaft

ach und noch was beschäftige dich nicht soviel mit dem was andere schreiben,man kann da auch noch viele dinge übernehmen obwohl man sie nicht hat.ich habe gemerkt umso mehr ich mich auch noch mit anderen austausche,es mit schlechter geht.natürlich man sucht hilfe,das tue ich auch,aber gut ist das nicht.man schenkt der sache schon soviel bedeutung und durch das lesenund schreiben wird das nicht besser.was hast du denn für Dro. genommen

07.07.2011 13:37 • #16


RainerFeldweg
Hallo Bummie, hallo Anne,

seid ihr beiden noch aktiv?

27.05.2015 20:45 • #17


Hallo,

Nach langer Zeit bin ich auf diesen Beitrag gestoßen, weil ich genau die gleichen Probleme habe. Ich habe das Gefühl, dass ich unter einer Glasglocke lebe und alles etwas Fremd ist. Dann mache ich immer eine Aufmerksamkeitsübung, also dass ich genau über die jetzige Situation nach denke und dann denke ich mir wieder, wenn ich das noch alles so genau benennen kann solch Komplexe Gedankengänge haben kann, dann kann man doch nicht verrückt sein! Auch wenn ich die Beiträge hier lese... Ich denke, jemand der wirklich "verrückt" ist, könnte so klare Aussagen nicht verfassen.
Gerade würde mich einfach mal interessieren, ob es bei euch besser geworden ist? Und wenn ja, was habt ihr gemacht?

Grüße, Eure Aibe

03.07.2016 20:02 • #18


püppi2207
Zitat von Aibe:
Hallo,

Nach langer Zeit bin ich auf diesen Beitrag gestoßen, weil ich genau die gleichen Probleme habe. Ich habe das Gefühl, dass ich unter einer Glasglocke lebe und alles etwas Fremd ist. Dann mache ich immer eine Aufmerksamkeitsübung, also dass ich genau über die jetzige Situation nach denke und dann denke ich mir wieder, wenn ich das noch alles so genau benennen kann solch Komplexe Gedankengänge haben kann, dann kann man doch nicht verrückt sein! Auch wenn ich die Beiträge hier lese... Ich denke, jemand der wirklich "verrückt" ist, könnte so klare Aussagen nicht verfassen.
Gerade würde mich einfach mal interessieren, ob es bei euch besser geworden ist? Und wenn ja, was habt ihr gemacht?

Grüße, Eure Aibe

Ich habe auch diese Probleme und machen mir Angst.

08.07.2016 09:30 • #19


Mi_Wi

03.11.2019 21:18 • #20



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Dr. Hans Morschitzky