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Ich hatte heute meinen ersten Termin bei einer Therapeutin. Sie fragte mich, was ich bei früheren Therapien gelernt hätte.
Aktuell habe ich Panikattacken, was früher halt auch schon behandelt wurde.

Nun fragte sie, an was ich während so einer Panikattacke denke.
Bei einer leichten alles wird gut, es geht wieder weg *zitter*, vielleicht versuch ich mich noch abzulenken, und bei einer schweren habe ich eher das Gefühl durchzudrehen, und das der Körper die Macht über mich hat.
Da meinte sie, man darf den Körper die Macht nicht übernehmen lassen. Soooo, dann waren die 40 Minuten um ...
Was tut man also, damit der Körper die Macht nicht übernimmt?

18.09.2013 13:09 • 18.09.2013 #1


2 Antworten ↓


Hallo Wolke,

die Lösung habe ich auch noch nicht gefunden. Ich habe auch darüber gestern mit meiner Therapeutin gesprochen. Ich habe inzwischen schon gefühlte 1000 gute Ratschläge bekommen was ich bei einer Panikattacke tun soll um mich abzulenken. Aber es ist wie bei dir. Bei einer leichten mag es funktionieren aber bei einer richtig heftigen habe ich auch das Gefühl durchzudrehen und kein Unteresse an irgendwelchen Gedankenspielchen oder ähnlichem. Da hilft dann nur ne Pille und abwarten bis es nachlässt.

Ich glaube auch nicht dass es da ein Patentrezept gibt sondern dass ein anderes Denken gelernt werden muss damit diese PA's gar nicht mehr auftauchen. Daran arbeiten wir aber es ist soooo verdammt schwer. Die falschen Gedanken kommen von allein und automatisch. Die richtigen muss man sich schwer erarbeiten und immer wieder ins Gedächtnis rufen.

Harte Arbeit aber wir schaffen das

18.09.2013 13:27 • #2


Der Körper muss aber die Macht übernehmen, damit du merkst, dass etwas nicht stimmt. Warte doch erstmal die nächsten Termine ab.

18.09.2013 13:30 • #3




Dr. Reinhard Pichler