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E
@ melmeIX
Was du da beschreibst hört sich stark nach einer Tetanie durch Hyperventilation an. Besonders Mundpartie und Hände (Pfötchenstellung) sind davon betroffen. Ich hatte das auch mal im extremen Ausmaß, da haben meine Beine so gezuckt wie bei einem epileptischen Anfall. Wenn ich merke das sowas sich anbahnt, hilft tatsächlich manchmal das in eine Tüte atmen oder doppelt so lange ausatmen wie einatmen (mitzählen!)

#21


V
Hallo,
Derzeit hab ich wieder sehr Angst . Seid 2 Tagen habe ich so leichtes kribbeln in händen / Armen und Füßen ...nicht so doll aber ich denke auch die ganze Zeit dran. Jetzt hat mir wer gesagt das es verstopfte halsschlagader sein kann oder ich habe Angst vor ms . Habe auch verspannungfn durch eine doofe sitzposition auf der Arbeit . Und mache Sport ..trampolin . Auch habe ich emotionalen Stress auf der arbeit. Aber ich glaub es haben recht viele hier sowas oder? Kann mich jemand beruhigen ? Habe echt Angst

#22


A


Dauerpanik? Stechen und Kribbeln am ganzen Körper

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Psychic-Team

#23


V
Hallo. Seid 2 Tagen habe ich leichtes kribbeln in händen/ Armen und Füßen ...ganz leicht mal hier mal da ..oder pieksen .kann es nicht gut beschreiben...jetzt hab ich Angst vor ms oder das die halsschlagader zu sitzt oder so. Habe durch meinen Job eine permanent schlechte Haltung ..( Zahnarzt Helferin in Prophylaxe) mache 2 mal die Woche trampolin. Dazu habe ich eigentlich immer emotionalen Stress auf Arbeit usw...das kribbeln nehme ich gerade am stärksten auf dem handrücken und Handgelenk war. Kennt ihr das ? Kann mich wer beruhigen? Magnesium, Kalzium und Vitamin b Komplex nehme ich

#24


Angstmaus29
Dieses kribbeln hab ich auch oft mal in Händen dann in Füßen oder Beinen was das is weiss ich allerdings nicht mir macht es auch Angst

#25


saga1978
Wie ist es bei euch damit habe es jetzt über Monate habe eine generalisierte Angststörung war bis vor einer Woche in der Klinik da war es weg nun is es wieder da hatte auch vibrieren im Rücken bin etwas verzweifelt hab das kribbeln dauerhaft manchmal

#26


K

Missempfindungen Stirn, taube Fingerspitzen, Nerven

Hallo Ihr Lieben,

seit 3 Wochen plagen mich nun täglich verschiedene Symptome, die ich leider nicht einordnen kann. Täglich kribbelt es auf meiner Stirn, ziemlich direkt über der Nase. Das ist tagsüber nahezu weg (während ich arbeite) und verstärkt sich dann Abends nach Feierabend wenn ich zuhause bin. Nachts merke ich (zum Glück) nichts und kann auch soweit gut schlafen. Dazu kommt das sich die Fingerspitzen meiner linken Hand ab und zu taub anfühlen. Das ist aber gefühlt von der Häufigkeit her weniger geworden. Auch das Kribbeln an der Stirn war schon mal stärker und auch tagsüber permanent. Ab und zu habe ich das Gefühl dass ich Gesichtsschmerzen habe (ganz kurzes Stechen an der Schläfe, dass aber nach 1 Sekunde verschwunden ist) oder ein Druckgefühl unter den Wangen oder an den Wangenknochen. Manchmal ist es so, dass wenn ich an meine Nase greife, ich das Stirnkribbeln merke. ob es wirklich kribbelt kann ich auch nicht so genau sagen. Es fühlt sich einfach komisch an. Es ist allerdings nichts taub. Außerdem habe ich ab und an einen kurzen Benommenheitsschwindel, wobei ich mir auch nicht sicher bin ob ich mir das einbilde. Wenn ich meinen Kopf kurz schüttele, merke ich manchmal dass es an der Stirn rechts oder links leicht schmerzt. Bevor das ganze los ging hatte ich ca. 2 Wochen immer morgens Durchfall. Keiner weiß woher. Dazu kam Kaliummangel. Zu der Zeit ging es mir wirklich mies, ich kam morgens kaum aus dem Bett, hatte starke Kreislaufprobleme, Schlafstörungen etc. Der Darm funktioniert nun zum Glück wieder soweit. Zu der Zeit hatte ich auch noch andere Missempfindungen wie Wattegefühl im Ohr, Kribbeln auf einer ganzen Kopfseite, brennen im Oberschenkel etc. Das ist alles verschwunden.

Dennoch beunruhigen mich die verbliebenen Dinge und ich würde das so gern loswerden oder zumindest wissen in welche Richtung die Beschwerden gehen? Dazu ist zusagen dass ich im letzten Jahr im Februar eine späte Fehlgeburt (6. Monat) hatte. Daher war ich auch noch einmal bei einer Psychologin, die nach 2 Terminen allerdings keinen weiteren Behandlungsbedarf sieht. Ich persönlich hoffe dass die Symptome von starken Verspannungen kommen, denn ich sitze jeden Tag am Rechner. Meine rechte Schulter hängt sichtbar nach unten und meine Schultern und mein Nacken knacken bei jeder größeren Bewegung (aber ohne Schmerzen). Der "Jahrestag" der Fehlgeburt naht und evtl. bin ich gerade in einer Anspannungs Dauerschleife aus Krankheit, Weihnachten, Jahrestag gefangen?

Aktuell bin ich beim Osteopathen der mir im 1. Termin sagte dass mein Schädel und mein Gesicht sehr hart wären und sich diese Anspannung auf Kiefer usw. nach unten überträgt? Er meint das käme von einigen Nasen OP's aus meiner Kindheit die mich unterbewusst in Anspannung versetzt haben? (hatte beidseitige Choanalatresie mit ca. 11 OP's der Nase). Nach der ersten Behandlung bei der er an meinem Kopf sehr sanften Druck ausgeübt hat ist noch keine Besserung zu spüren.

Von einer Freundin erfuhr ich (als ich krank war) dass 2 Bekannte einen Hirntumor hatten (mein Alter, Anfang 30). Eine hat ihn überlebt, die andere leider nicht. Nun habe ich auch noch Angst dass ich auch einen Tumor haben könnte und mir nun (wie zur Fehlgeburt) bald wieder eine schlimme Diagnose ins Haus steht. Aber rational gesprochen ist das eher Unsinn denke ich.

Ich treibe vermehrt Sport um meine Muskulatur zu stärken, habe meinen Arbeitsplatz etwas ergonomischer gestaltet und versuche mich auch während der Arbeit durch zu bewegen.

Kennt das eine/r von Euch und war in einer ähnlichen Situation? Hat meine Psychologin vielleicht keine Ahnung und ich sollte noch einmal jmd. anderen aufsuchen? Könnte Physiotherapie und Wärmeanwendungen vielleicht eher helfen?

Viele Grüße!
KatzenHuhn

#27


J
Also mir kribbelt es ständig dies und das und ich hab auch taube Stellen . Hat teils verschiedene Ursachen bzw. auch nich nicht ganz geklärt .

Ich denke, dass es bei dir evtl von der Bildschirmarbeit kommen können und von der Halswirbelsäule .

Angst brauchst du keine haben

x 1 #28


K
Danke! Es beruhigt mich schon etwas, wenn man sich ein wenig austauschen kann und nicht allein mit seinen Symptomen dasteht. Mal schauen was die Osteopathie noch so bringt und dann lasse ich mir separat evtl. noch Physio aufschreiben. Die letzte Zeit war emotional leider doch sehr anstrengend. Der Körper und die Seele brauchen scheinbar doch eine ganze Weile bis sie sich im wahrsten Sinne des Wortes wieder entspannen können.

#29


K
So, da ich es immer furchtbar nervig finde, wenn Menschen nicht mehr abschließend auf die von ihnen erstellten Posts antworten (und es sicher auch für manche beunruhigend sein könnte), mache ich das mal hier. Smile

Ich denke ich bin meinem Stirnkribbeln ziemlich sicher auf die Schliche gekommen. Ich bin mir inzwischen sehr sehr sicher dass das Kribbeln durch eine Mischung aus Angst / emotionalem Stress und Verspannungen ausgelöst wird. Letztens noch durch eine lange Darmkrankheit der Kombination aus später Fehlgeburt im Feb letzten Jahres und Weihnachten.

Nachdem ich beim Osteopathen war der an meinem Kopf und Gesicht gedrückt hat (Craniosacrale Therapie nennt sich das glaube ich), hatte ich einige Tage danach immer mal wieder leichten Druckschmerz im Gesicht und ab und an ein 1 Sek. langes Stechen an den Schläfen oder den Bereichen des Trigeminusnervs. ABER ich merkte förmlich wie ich mich innerlich entspannte. Dazu habe ich angefangen zu bouldern um meinen Rücken durch zu bewegen und mir gleichzeitig zu beweisen dass mein Körper durchaus stark ist (und eine leichte Höhenangst kann ich damit auch besiegen). Das mache ich gemeinsam mit erfahrenen Boulder Freunden, die mir mit Rat & Tat zur Seite stehen. Außerdem jogge ich wieder um den Kopf frei zu bekommen und den Körper mal von Kopf bis Fuß zu durchbluten. Ergänzt habe ich das ganze mit 1xtäglich Magnesium und B Vitamin Komplex. Außerdem habe ich mir zum Schlafen ein ordentliches Nackenkissen besorgt, damit wache ich nicht mehr ganz so zerknirscht auf. Ich versuche bewusst besser am Schreibtisch zu sitzen, dehne mich öfter durch etc. Das Kribbeln ist weg gegangen! Und zwar komplett! Smile

Nun ist es seit heute (abgeschwächt) wieder aufgetaucht und der Grund ist mir nun ziemlich klar. Unsere Katze musste leider aufgrund eines Tumors am Hals operiert werden (wir hoffen gutartig). Das hat mir natürlich extreme Sorgen bereitet denn ich liebe sie wirklich sehr. Mehrere Tage innerlich starke emotionale Anspannung, schlechter Schlaf und zack, es kribbelt wieder etwas an der Stirn.

Die OP der Katze verlief zum Glück sehr gut und sie ist den Umständen entsprechend fit. Damit wird nun hoffentlich auch die Anspannung wieder etwas abfallen und das Kribbeln wieder verschwinden. Was passiert, sollte es sich doch um einen bösartigen Tumor handeln, weiß ich auch noch nicht. Das Teil ist jetzt erstmal raus und wir können ihr noch ein schönes Katzenleben bereiten, egal wie lang es nun noch sein mag.

Also: lasst Euch nicht verunsichern. Geht möglichst aktiv gegen Eure Ängste, Symptome, Stressverursacher vor. Scheut trotzdem nicht den Gang zum Arzt wenn Euch das sicher macht dass organisch alles i.O. ist. Oder sucht Euch therapeutische Unterstützung, sowohl in körperlicher als auch in seelischer Hinsicht. Die Psyche ist eine starke Kraft die so manches an einem selbst verändern kann. Aber man kann ihr aktiv begegnen und lernen mit ihr (und ihren Aussetzern) zu leben. Smile

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Dr. Reinhard Pichler
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