Pfeil rechts

So melde mich mal wieder, in der Zeit hat sich schon etwas getan.

Ich hatte ihn Wien meinen Termin dort werde ich nicht behandelt.

Danach hatte ich heute wieder ein Termin in der Schmerzambulanz und habe ihr mal vorgelegt was ich schon zu mir nehme:

Morgens:
1x Pantoprazol
1x Ixel 25mg
1x Gabapentin
1x Vitamin B

Mittags:
1x Gabapentin
1x Vitamin B

Abends:
1x Gabapentin
1x Vitamin B
1x Ixel 25mg
1x Mirtazapin 25 mg


Und wo da leicht ein Optimierungspotenzial wäre laut den Ärzten.

Ich habe erstmal 5 Minuten losgeplappert und habe sie nicht mal zu Wort kommen lassen, da ichmittlerweile vor Schmerzen an die Decke gehe.

Ich nehme seit 2 Tagen jetzt IXEL mit 25 mg sollte 2 nehmen. Bin auf 1 am Tag runtergegangen.

Trotzallem Fröstelt mich es am ganzen Tag und mir ist Kalt, ich schwitze stärker und fühle mich als hätte ich Grippe.
Das habe ich denen heute auch drinnen gesagt.
Sie meinte das sei nicht gut, daraufhin habe ich gesagt dass im Prinzip dass Krankenhaus schuld sei dass ich soweit gehen muss weil ich nicht mehr weiter weiss.
Und dann hatte sie mich auf die Mirtazapin angesprochen, da habe ich gesagt auf die 1 Tablette am Tag bei dem Cocktail den ich jeden Tag schlucke kommts nimmer an.

Da war sie erstmal geschockt.

Da habe ich gemeint was ich den sonst machen solle mir hilft ja quasi niemand.

Sie hat gesagt sie versteht meine Verzweiflung und dass dies bei der Vorgeschichte durchaus verständlich ist.

Daraufhin wollte sie meine Handy Nr. Sie hat am Donnerstag nächste Woche eine BEsprechung mit einem Professor der Neurochirurgie und schaut dass sie was erreichen kann, da es keinen Sinn hat mir noch mehr Psychopharmaka wie zb das vorgeschlagene Tramal zu geben.

Bei Tramal habe ich abgewinkt, ich nehme die sicher nicht. Ich will einigermaßen auch noch meinen Alltag beschreiten können und bei den Horrorgeschichten die cich schon gehört habe, nein danke.

So nun heisst es eine Woche warten.

Ich habe das Gefühl das die Woche verdammt lange wird..

In diesem Sinne.

Mfg Crone

P.S.: Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

08.02.2013 00:19 • #81


So, ich melde mich nach einiger Zeit wieder.

Weiss nicht ob es noch jemand liest aber hier mal kurz was in der Zwischenzeit sich ergeben hat.

Ich nehm wie gehabt die Tabletten.

Die Sache in der Schmerzambulanz und Neurochirurgie hat nichts gebracht. Stattdessen haben sie es mit einem Capsaicin Pflaster probiert was ebenfalls nicht lange Linderung gebracht hat.

Aufgrund dessen dass ich nicht mehr wusste wies weitergehen soll, hat mein Neurologe mir ne Überweisung zur Orthopädie gegeben.
Im selben Krankenhaus.
Das erste was beim Termin gesagt wurde war das laut bericht der Neurochirurgie auf keinen Fall reingeschnitten werden sollte.
Daraufhin habe ich ihm die komplette Geschichte erzählt und was sich da unten so abgespielt hatte.
Er meinte er will erstmal einen Ultraschall machen.
Den hatte ich am Nächsten Tag, war ziemlich nervös.
Habe den Untersuchungsarzt gefragt dass wenn er was sieht ers mir bitte sagen soll.

Nun denn,

eine Verspreizung des Nervus Ulnaris und mehrere (oh wie ich es doch wusste) Verwachsungen am Nervenstrang.

Ich werde jetzt nächsten Mittwoch am 3.4. in Vollnarkose nocheinmal Operiert. Die Op ist laut den Ärzten wirklich nötig da ich sonst mit längerer Zeit ich vll. noch Lähmungserscheinungen bekommen kann.

Demzufolge hatte mein Bauchgefühl wie so oft Recht.
Die Verwachsungen sind aufgrund der Größe zwischen 2-3 Monate alt.


In diesem Sinne

Ich melde mich wenn alles glattgegangen ist.

lg

Crone

29.03.2013 21:13 • #82



Brauche eure Meinung zu meinem Somatisierungstest.

x 3


Ja, unbedingt. Was du schreibst klingt voll sympathisch.

Ich - bestimmt mal zwei Jahre lang Tennisarm, schien nicht weg zu gehen. Der Unterarm ist so was von empfindlich. Leider auch der Fuß - nach einer Hallux valgus-OP bereits vor einer Ewigkeit durchgehend immer wieder Schmerzen. Dann kenne ich jemanden, der hat sich an der Hand verletzt, Nerven durchtrennt, ein Jahr lang vor Schmerzen nicht schalfen können, dreimal OP.

Egal wo ich mich umsehe, mein Verdacht, dass ein schmerzfreies Leben eher eine unrealistische Vision ist, verhärtet sich unaufhaltsam.



Ich wünsche dir, dass sich deine Docs nächste Woche von ihrer besten Seite zeigen werden. Gruß.

30.03.2013 22:19 • #83


Ich würds mir auch wünschen im Moment.

30.03.2013 22:20 • #84


Nimm ein gutes Buch mit.

30.03.2013 22:21 • #85


Ja das habe ich eh und noch eine Sony PSP für alle fälle

Ich habe mich auch damit abgefunden dass ich wahrscheinlich die Schmerzen mein Leben haben werde. ICh will nur dass es leichter wird. Mehr auch nicht.

30.03.2013 22:23 • #86


Ein bescheidener Wunsch. Das ehrt dich!



Jedenfalls könnte man so eine OP auch als einen Meilenstein sehen. Es gibt viele gute, natürliche Stoffe zu kaufen, die die Regeneration von Gewebe Co. unterstützen anstatt dass sie nur Folgen der Degeneration bekämpfen wie das meiste vom Onkel Pharma. Da ja unsere Nahrung mittlerweile sehr nährstoffarm ist, boomt der Markt mit Nahrungsergänzungsmitteln. Ich würde sagen - mit Recht, ich habe davon bisher nur profitieren können. Selbst wenn der Spass etwas kostet, wiegt die Investition ganz sicher die Behandlungskosten aus, die man heutzutage z. T. selbst tragen muss. Wenn du magst, kann ich dir was empfehlen. Ich gehe nicht mal mehr zu den Naturheilkundigen, finde meine Sachen selbst, und esse vernünftig. Und vielleicht sollte das jeder so machen, einfach ausprobieren, was gut tut.

Das nächste Thema - Akupunktur. Auch Akupressur geht. Es gibt ungefähr 2.000 behandelbare Punkte unter der Hautoberfläche, es wäre also eher ein großer Zufall wenn man mit der Zeit keinen einzigen finden würde, der für ein wenig Entlastung sorgen kann. Also - gleich beim nächsten Liebespartner eine ordentliche Mass. beantragen, schließlich hat er auch was davon wenn es einem gut geht.



Auch ein guter Physiotherapeut ist Gold wert. Das Suchen lohnt sich.

Mit dem Rest muss man halt dann scheinbar leben. Und überleben tut es eher keiner, also was solls.

Falls ich Tipps gegeben habe, die im Thread bereits im Gespräch waren, sorry, ich habe nicht alles gelesen.

Dir ein schönes Osterwochende.

Angemerkt - bei uns muss man nicht mal raus bei dem Wetter, klasse!

Gruß

31.03.2013 17:58 • #87


Zitat von Chiaries:
Ein bescheidener Wunsch. Das ehrt dich!



Jedenfalls könnte man so eine OP auch als einen Meilenstein sehen. Es gibt viele gute, natürliche Stoffe zu kaufen, die die Regeneration von Gewebe Co. unterstützen anstatt dass sie nur Folgen der Degeneration bekämpfen wie das meiste vom Onkel Pharma. Da ja unsere Nahrung mittlerweile sehr nährstoffarm ist, boomt der Markt mit Nahrungsergänzungsmitteln. Ich würde sagen - mit Recht, ich habe davon bisher nur profitieren können. Selbst wenn der Spass etwas kostet, wiegt die Investition ganz sicher die Behandlungskosten aus, die man heutzutage z. T. selbst tragen muss. Wenn du magst, kann ich dir was empfehlen. Ich gehe nicht mal mehr zu den Naturheilkundigen, finde meine Sachen selbst, und esse vernünftig. Und vielleicht sollte das jeder so machen, einfach ausprobieren, was gut tut.

Das nächste Thema - Akupunktur. Auch Akupressur geht. Es gibt ungefähr 2.000 behandelbare Punkte unter der Hautoberfläche, es wäre also eher ein großer Zufall wenn man mit der Zeit keinen einzigen finden würde, der für ein wenig Entlastung sorgen kann. Also - gleich beim nächsten Liebespartner eine ordentliche Mass. beantragen, schließlich hat er auch was davon wenn es einem gut geht.



Auch ein guter Physiotherapeut ist Gold wert. Das Suchen lohnt sich.

Mit dem Rest muss man halt dann scheinbar leben. Und überleben tut es eher keiner, also was solls.

Falls ich Tipps gegeben habe, die im Thread bereits im Gespräch waren, sorry, ich habe nicht alles gelesen.

Dir ein schönes Osterwochende.

Angemerkt - bei uns muss man nicht mal raus bei dem Wetter, klasse!

Gruß



Zum Thema Akupunktur muss ich sagen mir wurde das angeboten ich will aber erstmal die Op abwarten.

Ich war auch am überlegen neuerlich einen Reha Antrag zu stellen ob der mir stattgegeben wird steht allerdings in den Sternen.

Mit Nahrungsergänzungsmitteln kenn ich mich absolut nicht aus habe in dieser Hinsicht absolut keine Erfahrung.

31.03.2013 18:07 • #88


Manchmal muss es eine OP sein, manchmal auch krasse Arzneimittel, die man aber meistens nicht ewig nehmen kann.

Hagebuttenpulver, Bierhefe und pflanzliche Glucosamine kann man jeden Tag nehmen. Alles, was für Haut, Haare und Nägel gepriesen wird, ist auch für anderes Gewebe gut.

So auch Hyaluron, am besten mit Collagen. Teuer, aber wirksam. Speichert viel Feuchtigkeit im Gewebe, das sollte man berücksichtigen, und nach einiger Zeit, wenn Speicher aufgefüllt, nur noch ab und zu nehmen.

Gegen Schmerzen und Entzündungen - Methylsulfonylmethan (MSM). Wird für Tiere gekauft, wegen der heilenden Wirkung auf Gelenke. Es gibt auch ein reineres MSM für Menschen, aus Kiefern z. B., das kann man gegen Entzündungen aller Art und als Schmerzmittel nehmen, zusammen mit hochdosiertem Vitamin C am besten, dann aber ab und zu Zink zu sich nehmen, weil dieses Depot durch die Einnahme von MSM schrumpft. Mit der Wirkung muss man sich allerdings ein paar Wochen oder Monate gedulden.

Wenn du Entzüdungshemmer oder andere Arzneien nach der OP bekommst, dann in der Zeit kein MSM nehmen, weil es den Körper entgiftet, und demnach auch die Wirkung von chemischen Arzneien hemmt oder gar verhindert.

Gegen Schlafstörungen Melatonin - körpereigenes Schlafhormon mit regenerativer Wirkung.

Magnesium und Calcium. Calcium vor allem dann, wenn man viel von Milchprodukten oder Fleisch konsumiert. Es ist zwar in Milch Calcium vorhanden, jedoch um mit der wahnsinnigen Menge an tierischem Eiweiß, das den Verdauungstrakt übersäuert zurecht zu kommen, werden Calcium-Bestände im Körper angezapft, die der Calciumgehalt in dieser Art der Nahrung nicht ausgleichen kann.

Andere Mittel habe ich nicht ausprobiert, vielleicht ist auch Kieselerde usw. gut. Heilerde weniger, sagt man, wegen der sandigen Konsistenz, die die Verdauung zu sehr beeinsprucht.

Vielleicht ist am besten so zu tun als wäre der Mist gar nicht wichtig. Viel Sport und mit den Mitteln nicht geizen, die helfen können.

Ich müsste auch operiert werden, will aber nicht. Ich warte darauf, dass endlich mal schonendere Verfahren entwickelt werden.

01.04.2013 12:23 • #89


crazy030
Wenn kein Mangel besteht (z.B. über Bluttest geprüft), sollte man nach heutigen Erkenntnissen überhaupt nichts einfach mal so nehmen.
Zitat:
Vitamine und Mineralstoffe haben zwei Gesichter: Ein Mangel kann krank machen – zu viel des Guten ebenfalls.
www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesu ... 19055.html

Zitat:
Zu viel Vitamin C kann zu Nierensteinen führen
www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id ... ehren.html

Neulich war ein Bericht im TV, da hatte einen ältere Frau einen Herzinfarkt und sie wunderte sich dann, weil sie gesund lebt und schon immer zusätzlich Vitaminpillen nimmt, auch viel Calcium, Magnesium etc. Die Ärzte im Krankenhaus sagten dann, genau da kann das Problem liegen.

Zitat:
Eine zu hohe Aufnahme von Calcium führt zu ernsthaften Nierenschäden. Da Calcium in zu hohen Konzentrationen nicht schnell genug abgebaut und ausgeschieden werden kann. Aus diesem Grund erhöht sich dann die Wahrscheinlichkeit, an sehr schmerzhaften Nierensteinen zu erkranken. Auch die Bereitschaft zur Bildung von Blasensteinen wird durch ein Zuviel an Calcium begünstigt.

Auch die Arterienverkalkung, die allgemein sehr befürchtet ist, erhält durch eine zu hohe Konzentration von Calcium im Blut einen Anschub. Die Wahrscheinlichkeit unter Arterienverkalkung zu leiden, wächst mit der Aufnahme von Calcium über das notwendige Maß hinaus.
www.helpster.de/zu-viel-calcium-so-opti ... lan_131827

01.04.2013 13:10 • #90


Nicht wahr.

Calzium wird u. a. als Prävention gegen Osteoporose in der Dosierung von 1 G plus Magnesium plus Vitamin D empfohlen. Die Höchstdosis pro Tag beträgt 4 G.

Dass Ascorbinsäure Nierensteine fördert wurde nie bewiesen, auch in der neuesten Studie wurden Probanden als Schnitt der Bevölkerung präsentiert, nicht diejenigen, die keine Disposition zur Bildung von Nierensteinen haben, deren Zahl etwa bei der Hälfte der 10 Prozent liegt, die zweierlei Art von Nierensteinen bilden.

http://bit.ly/XCSD2m

01.04.2013 23:51 • #91


ich versuche mich nicht aufzuregen, eben hat das Krankenhaus angerufen und die Op auf Freitag veschoben da der Operateur nicht da ist.




02.04.2013 08:24 • #92


crazy030
Chiaries

Jeder würde sicher 100 Seiten finden die es so sagen und 100 Seiten, die es anders sagen. Auf dieser Seite für medizinische Fachinformationen steht zumindest in einem Artikel von Ende März 2013: Die Einnahme von Ascorbinsäure erhöht bei Männern offenbar das Risiko für Nierensteine. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle schwedische Studie.
http://www.medical-tribune.de/home/news ... raten.html

Und zum Thema Calcium hier auch wieder:

Zitat:
Vorsicht vor Calciumpräparaten
Es zeigte sich, dass die Einnahme von reinen Calciumpräparaten das Risiko für Herzinfarkt um bis zu 30 Prozent erhöhen kann.

http://www.ugb.de/forschung-studien/vor ... aeparaten/

Das es bei Osteoporose empfohlen wird, ist eine ganz andere Geschichte und reden wir hier über Osteoporose?

Wie gesagt, da steht es so und dort so. Fakt ist aber, irgendwas sich ständig auf Verdacht oder zur Vorsorge reinzuschaufeln, davon wird ab geraten. Mein Hausarzt ist spezialisiert auf Naturheilverfahren und auch er sagt, ob zusätzlich Vitamine oder Mineralstoffe in Form von Tabletten (o.ä.) nur, wenn per Untersuchung ein Mangel diagnostiziert wurde. Oder eben bei bestimmten Personengruppen, wo wegen Herz/Kreislauf, Osteoporose oder was auch immer irgendwas empfohlen wird. Oder bei Sportlern, wo eh von erhöhten Bedarfen ausgegangen wird.

Es ist zu einer Art Sport geworden, mal eben so in den Dro. zu gehen oder in die Apotheke (und Online) und sich alle möglichen Mittelchen zu kaufen und die Masse der Leute meint, was nicht chemisch ist, kann ja nicht schaden. Und das stimmt definitiv nicht. Den Herstellern ist es aber recht, weil die wollen auch nur verkaufen und gerade der Bereich ist ein extremer Wachstumsmarkt. Und gerade mit den ganzen Produkten der sogenannten Alternativen kann man den Leuten schön was vormachen und weckt Erwartungen.

Vor Wochen lief da eine interessante Sendung. Nur mal am Beispiel der Firma, die auch Neurexan herstellt, was ja toll beworben wird (man kann der Werbung kaum noch entfliehen) und die Leute kaufen und kaufen. Letztes Jahr 40 Mio. Euro Gewinn. Und Alleinaktionär dieser Firma ist der BMW Erbe Stefan Quandt (einer der reichsten Deutschen, sein geschätztes Vermögen 2012 lag bei ca. 12 Milliarden US Dollar). Das sind also die Gutmenschen, die hinter tollen pflanzlichen Mittelchen stecken können.

Video: http://bit.ly/XUy7pH

02.04.2013 08:45 • #93


bin seit Sonntag wieder daheim, schreibe hier mit einer Hand. OP ist soweit gut gegangen. Laut Arzt hat er solche Verwachsungen noch nie gesehen. Mein Nerv war wie einbetoniert.

Nen halbes Jahr länger in dem Zustand und ich hätte bleibende Lähmungen gehabt.

entlassen wurde ich am Sonntag, allerdings..

Mittlerweile werde ich das Gefühl net los dass die Schmerzmittel nimmer so gut helfen.

nehme zurzeit folgendes ein damit ihr mal seht was da abgeht.

Morgens:
1x Pantoprazol
1x Gabapentin
1x Vitamin B

Mittags:
1x Gabapentin
1x Vitamin B
2x Brufen 600mg
2x Novalgin
1x Ixel 25mg

Abends:
1x Gabapentin
1x Vitamin B
2x Brufen 600mg
2x Novalgin

Leite momentan alles in die Wege für Reha etc.
Ende des Monats habe ich einen Termin beim Arbeitsamt weil mich die Krankenkasse aussteuern will..

Der Gips wurde mir heute für ca 5 Minuten mal abgenommen, und danach wieder drangemacht.

Wundnaht ist soweit in Ordnung, das Abbiegen des Armes macht momentan noch höllische Schmerzen.

Ich bin froh dass es Endlich vorbei ist, und hoffentlich auch so bleibt. Allerdings wenn die Schmerzen genau so heftig sind am Wochenende wie gestern --- Krankenhaus.. auch wenn die Wunde ok ist. Mit Infusionen gehts einfach im Moment besser.

12.04.2013 17:57 • #94



x 4




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Reinhard Pichler