Daniel1988
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Ich hatte auch kurz mit dem Gedanken gespielt ein Tagebuch zu machen aber ich denke das mache ich lieber nicht.
Wie dem auch sei ich habe 0,5KG zugenommen dank Kekse und 3-4 Flaschen Fresubin täglich.
Am Donnerstag werde ich wieder gewogen und bis dahin muss ich abwarten.
Bei der letzten Visite hat man ein neues AD angesetzt. Man wollte mir nicht sagen was es ist da ich sonst die Nebenwirkungen Google.
Trotzdem weiß ich das man mir Opipramol gibt.
Das Problem ist ich nehme es nicht. Also die Ärzte denken dass ich es nehme. Mache ich aber nicht.
Man hat 50mg morgens und Abends angesetzt.
Das Problem ist ich bekomme vom Opipramol wahnsinnige Extrasytolen. Ich habe das schonmal für 5 Wochen genommen. Damals hatte ich nur Nebenwirkungen und keine Wirkung.
Ich weiß dass es Opipramol ist weil ich das Zeug zum nochmaligen Ausprobieren vom HA zu Hause habe. Die Tabletten sind völlig identisch.
Zur Sicherheit habe ich das nochmals mit Foto durch die KI gejagt. Und auch die spuckte sofort Opipramol aus…
Ich traue mich nicht es nochmal zu probieren. Ich hatte den Ärzten auch gesagt dass ich kein weiteres AD mehr will. Man hat aber darauf bestanden mir nochmals eins zu geben. Die Ärzte wissen dass ich Sertralin, Escitalopram und Opipramol probiert habe. Alle wegen NW und sogar Serotoninsyndrom abgesetzt habe.
Ich hatte versucht Pregabalin zu bekommen aber das möchte man nicht. Warum wurde mir nicht gesagt. Was ich aber weiß ist das Opi und Mirtazapin sich gegenseitig verstärken.
Mein Blutdruck ist sowieso immer im Keller (Nachts 80/50 und Tagsüber 110/70) und als ich Opi genommen habe ist der noch weiter abgerutscht. Ich hatte damals immer wieder Kreislauf Probleme. Dazu keine Angstlösende Wirkung. Und zu dem Zeitpunkt (2013) habe ich nur Opipramol genommen.
Jetzt mit Mirtazapin möchte ich das nicht zusammen nehmen.
Ich muss schon total mit 0,5 Tavor aufpassen.
Ich habe mir gedacht den Ärzten bei der nächsten Visite einfach zu sagen es bringt oder hilft nicht und ich möchte etwas anderes.
Das Problem hier ist die Ärzte fühlen sich persönlich angegriffen sobald man nur erwähnt oder andeutet dass man etwas nicht haben möchte.
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