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M
Erstmal danke für deine Antwort ja das mit den zu viel Luft Atmen kenne ich aber ich habe Stundenlang das Gefühl das ich nicht

genug Luft bekomme was ja nicht stimmt da beim Artzt alles in Ordnung war. Weiß nur nicht wie ich mit diesen Gefühl umgehen soll

bei der Panikattacke ist es schlimm klar aber die hört auf ich bin wieder nach den ganzen Jahren am Anfang in einen Dauer angst

zustand also permanent angespannt und dieses komische Atem Gefühl das was nicht stimmt aber ohne Hyperventielieren oder Panikattacke das wird dann daraus wenn ich nicht permanent anstrengend so zu tun als ob es nicht das wäre der Kloß im hals macht es auch nicht einfacher das macht mich einfach so fertig

Und noch mal danke für die Antwort ich kann troztdem wenn ich das nächste mal eine habe daran denken

#2621


S

Panikattacken und Angststörung - komisches Körpergefühl

Hallo zusammen, ich bin seid längerem hier schon stiller mitleser und muss jetzt auch mal ein Thema in eigener Sache erstellen in der Hoffnung das es hier vielleicht ein paar mitleser gibt, die mir tipps geben können oder selbst davon betroffen sind/waren.

Bei mit begann alles Anfang November 2018, ich musste morgens zur Autowerkstatt um Winterreifen draufmachen zu lassen, als ich dort wartetet wurde mir von jetzt auf gleich so was von unwohl und komisch, so was kannte ich bis dato noch nicht.
War dann ziemlich froh als das Auto fertig war und ich wieder nach Hause konnte, Unwohlsein war zum Glück auch nicht mehr so stark, trotzdem hatte ich immer noch so ein komisches Gefühl was den ganzen Tag anhielt. Bin dann Mittags zur Arbeit gefahren, Nachmittags kam dann der große Knall, nach dem ich mich was aufgerägt hatte, meine erste Panikattacke mit Schwindel, Herzrasen, Angst usw.
Bin dann ins Krankenhaus, Blutabnahme etc. wurde durchgeführt, habe mich selbst erlassen, da der Zuständige Arzt nicht wirklich Zeit hatte.
Bin dann zum HA, Orthopäden, Physio, sämtliche Sachen wurden untersucht, natürlich ist wie bei den meisten nichts dabei rausgekommen.
Hatte/Habe Panikattacken, Angststörung, Schwindel, konnte nicht klar sehen, mich komisch gefühlt, innere Anspannung/Unruhe, Gedanken Kaurusel, und und und.
Ich hatte einfach nur gehofft das ein Arzt was findet, mir ein Medikament verschreibt und es in 2 Wochen vorbei ist, Fehlanzeige Mad .
In zwischen sind schon ein paar Wochen vergangen und ich war Nervlich komplett am Ende, kein Tag war mehr normal.
Bis ich mich dann mal selbst auf die Suche gemacht habe und auf das Thema Panikattacken und Angststörung gestoßen bin.
Danach wurde mir langsam einiges begreiflich und ich habe mich damit abgefunden das es nicht von heute auf morgen vorbei sein wird, sondern ein längerer Prozess mit höhen und tiefen wird.
Hier im Forum habe ich auf jeden Fall viele Tipps gefunden die mir geholfen haben.
Habe zwar auch eine Therapeutin, aber zum größten Teil habe ich bis jetzt alles alleine irgendwie hinbekommen.

Hier jetzt mal was ich noch habe oder in den Griff bekommen muss, immer wieder mal ein Gefühl von Übelkeit oder Unwohlsein was von jetzt auf gleich kommt, mal ist es auch so, dass es kommt und geht im wechsel.
Komisches Körpergefühl mit einer inneren Anspannung
Wenn ich weiß ich muss irgendwo hin, denke ich öfters darüber nach und bekomme so eine Art Angst/Panik, ziehe es aber trotzdem durch.
Am meisten Stört mich jetzt aktuell, dass ich mich nicht wirklich normal und befreit fühle und mal mehr oder weniger dieses komische Körpergefühl habe. Oft denke ich darüber nach, ob sich über so einen langen Zeitraum nicht doch ein Burn-Out oder leichte Depression entwickelt hat. Da diese Symptome von jetzt auf gleich kommen, egal ob ich zu Hause, auf der Arbeit oder unterwegs bin.

Vielleicht hat ja jemand noch ein paar Tipps für mich.
Wenn ich sehe, dass ich jemanden hier Tipps geben kann, werde ich dies natürlich tun

#2622


A


Angststörung / krasse innere Unruhe / Panikattacken

x 3


-Leeloo-
Hallo silberstar83
hier gibt es sehr viele Tipps bezüglich der Panikattacken, Angststörung, Depressionen. Anscheinend befindest du dich in Therapie, das ist gut. Bist du auf Medikamente eingestellt? Vielleicht gibt es in deiner Nähe auch eine Selbsthilfegruppe, der du dich anschließen kannst?
Hier ein Tipp:
agoraphobie-panikattacken-f4/notfallkoffer-fur-angst-und-panik-t11951-900.html?hilit=notfallkoffer#p1884875

#2623


K

Angststörung und Panikattacken

Hallo, da ich sehr verzweifelt bin versuche ich es mal in einem
Forum Sad
Zu meiner Vorgeschichte:
Bin 27 Jahre alt, habe zwei Abschlüsse in Musikpädagogik. Habe einen Kurs zur Tontechnikerin gemacht und helfe in einem
Tonstudio als Sängerin und Produzentin aus.
Soweit so gut. Das Problem ist ich hätte gerne einen sicheren Job dazu. Etwas in Pädagogik also was ich studiert habe. Leider gibt es nichts in dieser Richtung. Mit meinem Abschluss darf ich in einer Musikschule arbeiten aber nicht in einem Kindergarten oder einem Musikgymansium was komplett unlogisch ist. Bin 8 mal abgelehnt worden ich hätte nicht den richtigen Abschluss um als Pädagogin im Kindergarten zu arbeiten.

Deshalb arbeite ich in einem Geschäft für Kosmetik was mir eh ganz gut gefällt. Vor 3 Jahren bin ich wegen meinem
Freund hergezogen. Wir machen immer sehr viel aber ich fühle mich einsam. Meine Familie meine Freundin wohnen alle 2 Stunden entfernt. Und besuchen kommen mich außer meine Mama nicht viele. Zu meinem Vater kann ich nur sagen, Scheidung und wenig Kontakt. Er ist narzisstisch und nicht gut für mich.

Ich bin ein Mensch der generell viel Angst hat. Angst vor Krankheiten, Angst davor nie glücklich zu sein, Angst keinen guten Job zu bekommen, verlustängste. Habe Angst nie genug zu sein, bin Perfektionist und fühle mich nicht viel wert. Klingt hart aber so ist es. Ich hatte schon seit meinem 16. Lebensjahr depressive Verstimmungen habe aber gelernt damit umzugehen und bis jetzt hatte ich 2,3 Panikattacken aus heiterem Himmel als ich mein Studium abschloss und nicht wusste wir es weiter gehen soll.

Ok, nun zu jetzt.
Alles fing vor ca einem Monat an. Ich saß in meinem Tontechnik Kurs (es war die vorletzte Stunde) als ich so ein komisches Brummen im Ohr gehört habe. Dazu kam ein sehr diffuses Schwindelgefühl. Aber nicht so ein Drehschwindel sondern eher so eine Art Benommenheit. Ich tat es nur als Stress ab wegen der bevorstehenden Prüfung. Ich schrieb die Prüfung - alles super 1 Woche später. Dann war ich wieder an dem Punkt. Studium, Kurs-und jetzt?!

Naja ok. Eines Abends war dann alles anders. Ich ging normal schlafen und las im Internet etwas über schwindelattacken (wegen dem damaligen Ereignis). Plötzlich kam Wieder dieses benommenheitsgefühl. Es ist wikrlich schwer zu beschreiben. Es fühlt sich arg gesagt wie ein Schlaganfall an. Habe dann die Rettung gerufen bzw. mein Freund Und im Rettungswagen fing ich an zu weinen, hab mich so hinein gesteigert dass ich dachte ich kann nicht mehr sprechen. Hatte so starke Ohnmachtsgefühle. Dann da wurde ich untersucht. Blut, Urin, Reflexe, schwindeltest usw alles ok. CT wurde sofort gemacht, bis auf eine kleine Verkalkung im Kopf die anscheinend alle haben alles ok. Ich musste 5 Tage dort bleiben.

Das Schlimmste war das Einschlafen. Jedes Mal wenn ich kurz davor war in die Traumphase zu fallen-schrecke ich auf und dazu kommt dieses seltsames Gefühl im Kopf (kribbelt auch). Hab dann Schlaftabletten bekommen. Test Epilepsie-nichts. MRT des Kopfes - kein Befund. Mir ging es dann bisschen besser und die Diagnose war am Ende sie haben niedrigen Blutdruck: Sport, viel trinken. Ok das mach ich nämlich nicht. Aber kann sowas schlimmes wirklich "nur" von sowas kommen?!

Ich ging nachhause. 1 Woche war besser (ging zum osteophaten der mir einen wirbel richtete da ich dachte es käme von der wir Wirbelsäule zu) doch dann ging alles wieder los. Extreme innere Unruhe, ab und zu diese komischen Gefühle im
Kopf, auch beim Einschlafen, hatte 2 Panikattacken also bin damit aufgewacht. Rauschen in den Ohren. Alles wieder da. Gehörtest heim HNO Arzt super. War beim Therapeuten der meinte ich hätte eine angststörung. Aber was wenn die im
Krankenhaus was übersehen haben? Was wenn ich eine Art TIA hatte. Das ist eine Art Mini Schlaganfall den man im MRT nicht immer sehen kann. Habe sehr große Angst. Ich hoffe jemand kann mir helfen Sad

#2624


K
Habe etwas vergessen. Letzte Nacht ist mein Arm eingeschlafen und hat sehr gekribbelt. Dazu kam dieses Schwindel Gefühl wieder im Kopf also dieses Schlaganfall Gefühl ich schreckte auf und lief panisch durch die Wohnung. Sad

#2625


Tink59
Hallo kiko,
Alles psychisch. Hab ich auch schon mein ganzes Leben lang. Du wurdest durch gecheckt und einen Mini Schlaganfall hätten die gesehen.
Aber ich kenn das. Habe schon x mal wegen so was die Rettung gerufen. Die letzten Jahre nur noch ein zweimal im Jahr. Meistens, mit Schwindel, fahre ich sogar noch alleine mit Rad hin. Ist zum Glück nicht weit weg.
Arm kribbeln, Gesicht kribbeln Kopf kribbeln alles psychisch. Ich war schon in der Schwindelambulanz, MRT, sogar im Schlaflabor. Alles gesund. Habe nur leichten bluthochdruck, da bin ich aber gut eingestellt.
Habe letzte Woche gerade wieder mit Therapie angefangen, weil es mir im Moment nicht gut geht.
Heute bin ich raus, weil ich auf dem linken Ohr Druck verspürte. Ich bin ein Flüchter. Ich muss dann immer raus.
Die Psyche hat viele Gesichter.
Ich wünsche dir Alles Gute.

x 2 #2626


K
Danke dir. Unglaublich was die Psyche alles macht Sad

x 1 #2627


K
Kribbeln, Schwindel, Übelkeit, Herzstechen, Unruhe usw das alles kenne ich aber so eine Benommenheit im Kopf? Was ist wenn ich zu den wenigen Fällen gehöre wo die Ärzte einen Fehler machen...?

#2628


A
Zitat von Kiko91:
Kribbeln, Schwindel, Übelkeit, Herzstechen, Unruhe usw das alles kenne ich aber so eine Benommenheit im Kopf? Was ist wenn ich zu den wenigen Fällen gehöre wo die Ärzte einen Fehler machen...?

Hallo du musst vertrauen so geht es mut um moment.

x 1 #2629


E

Angststörung + Panikattacken

Hallo zusammen,
ich wollte mich hier mal kurz vorstellen.
Ich bin der Alex, 27 Jahre jung.

Grund für die Anmeldung hier im Forum sind die seit circa 4 Monaten immer wieder auftretenden Panikattacken.
Bin erst mal, wie wahrscheinlich einige von euch (?) öfters beim Hausarzt vorstellig geworden.
Anfang wegen starker Bauchschmerzen, dann wegen Herzrasen, kalter und schwitziger Hände, .
Einige Untersuchungen hinter mir (da der Zustand für mich absolut nicht hinnehmbar weils ein schreckliches Gefühl für mich war) bis mir empfohlen wurde, mal einen Therapeuten aufzusuchen, Verdachtsdiagnose Panikattacken.

Zum Glück habe ich relativ schnell einen Termin bzw. Therapieplatz in meiner Nähe gefunden und bin seit Anfang Februar in Behandlung.
Diagnose: Angststörung und Panikattacken.

Auf Empfehlung darf ich meinen Lebensstil nun um 180 Grad drehen, heißt mehr Sport, kein Koffein, kein Alk., weniger Nikotin.
Ich merke aber, dass mir das, zusammen mit den regelmäßigen Besuchen beim Therapeuten, gut tut und werde es wohl so beibehalten.

Mir geht es gefühlt noch lange nicht gut, freue mich aber auf regen Austausch hier.

LG

x 3 #2630


DieSonne
Hallo. Schön das du da bist. Der Weg, den du einschlägst ist doch schon mal ein super Anfang. Freut mich auch, dass es so schnell mit einem Therapieplatz geklappt hat. Hoffe dir geht es schnell wieder besser.

x 1 #2631


E
Vielen Dank.
Ich hoffe es, phasenweise fällt es mir sehr schwer zu glauben, dass es wieder besser wird.
Aber darf die Hoffnung und den Willen, das zu ändern nicht verlieren, sonst wirds ja nie besser. Daumen hoch

x 2 #2632


J

Innere Unruhe und Angstzustände

Hallo,
Im Januar 2020 fing ich an Angst davor zu bekommen schwer krank zu sein und dass es zu spät entdeckt wird und ich sterben muss. Daraus entwickelte sich sehr schnell nicht nur eine Angst zu sterben, sondern ich war mir sicher jeden Moment Tod umzufallen. Jeden Abend hab ich mich von meinem Mann und meiner Tochter (damals 9 Monate) verabschiedet. Ich hab mich sehr schnell in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen und da war ich dann 8 Wochen. Danach ging es mir ganz ganz langsam besser, aber nie wirklich gut. Diese inneren Unruhen, diese Schmerzen am ganzen Körper, diese Ängste.
Seit ein paar Wochen wird es nun wieder schlimmer. Ich bin zum zweiten Mal Mama geworden (8 Wochen) und ich hab das Gefühl diese Schmerzen und die Unruhe nicht auszuhalten. Ich hab so Angst, dass es so schlimm wird wie letztes Jahr. Meine Gedanken kreisen wieder ständig, ob ich nicht doch krank bin. Mein Hals tut dauerhaft weh, wie ein zu enger Schal, der Brustkorb drückt, meine Zunge brennt und zeitweise breitet es sich im ganzen Körper aus, mein ganzer Körper fühlt sich an, als hätte ich Gliederschmerzen. Ich will das nicht noch einmal durchstehen müssen. Der Kampf dagegen war so hart. Wer von euch erlebt Ähnliches?

#2633


Kati0205
Hallo,
Du arme, ich kann es Dir nachfühlen.
Ich würde dir raten das alles mit deinem Arzt zu besprechen.
Es kann vieles sein, Hormone, Schilddrüse aber meiner Meinung nach ist es meistens die Psyche.
Machst du denn irgendwas dagegen?

#2634


J
Danke für die Antwort. Ich bin nach wie vor in psychologischer Behandlung und ich versuche Zeiten nur für mich zu finden. Aber dann kommt oft das schlechte Gewissen. Ich kann es einfach nicht genießen. Gestern hab ich 2 gute Neuigkeiten erhalten, aber sofort war die Stimme da: vielleicht erlebst du das nicht mehr. Deine Kinder wachsen ohne dich auf ich hab einfach keine Kraft mehr. Dabei möchte ich so unbedingt die Zeit mit meinen beiden süßen Mäusen genießen uns Spaß haben

#2635


Kati0205
Ich versteh das, war bei mir ähnlich. Ich kann dir nur raten, mach schnell was dagegen, bei mir hat es sich diesmal extrem zugespitzt.
Denk auch dran, daß dein Körper mit Schwangerschaft und Geburt Höchstleistungen vollbracht hat und auch dein Hormonsysten. Wenn alles aus dem Gleichgewicht ist, hilft auch erstmal "nur" Therapie nicht.
Ich bin jetzt froh, daß ich den Schritt zum Arzt gewagt habe.
Ich ging die letzten Monate durch die Hölle, jetzt gehts wieder richtig bergauf....

#2636


P
Wenn das so kurz nach Geburt auftritt, denke ich an Wochenbettdepression, was ja mit den Hormone zusammen hängt. Du solltest das schnellstmöglich mit deiner Frauenärztin abklären und ggf auch parallel einen Psychiater(in) hinzuziehen. Nimmst du ein AD oder hast du damals eins genommen?

#2637

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J
Zitat von Kati0205:
Ich ging die letzten Monate durch die Hölle, jetzt gehts wieder richtig bergauf....

Ja ich verstehe dich, ich weis nicht was du durchgemacht hast, aber für mich war es auch die absolute Hölle. Die du dunkelste Zeit meines Lebens.
Ich hab mit meiner Therapeutin gesprochen und wir sind der Meinung, es ist wieder die Angststörung, durch den Stress momentan. Man fragt sich nur immer wieder, was für krasse Schmerzen kann denn die Psyche machen? Kann das wirklich nur die Psyche sein?

#2638


Cillybelle
Hallo zusammen!

Ich habe aktuell es auch immer wieder mit innerer Unruve zu tun. Es ist quasi die Angst vor Angst. Oft stehe ich kurz vor einer Panikattacke, schaffe es dann aber wieder mich abzulenken und zu beruhigen.

Dieses Reinhorchen hatte ich erstmals Heilig Abend 2020, als ich beim Essen ständig leise aufstoßen musste und mir auch richtig übel wurde. Zwei Tage zuvor konnte ich mich zu nichts aufraffen, weil die Tage vor den Betriebsferien einfach nur stressig waren.

Generell befinde ich mich gerade in einer sehr belastenen Situation. Die erste Angst vor der Angst kam dann im Frühsommer als ich eine starke Allergie hatte, etwas später dann eine richtige Panikattacke im Zug.

Ich leide unter Versagensängsten, will es allen Recht machen und neige zu Perfektionismus. Meine Angst kommt eigentlich dadurch, dass ich mir selbst zu viel zugemutet habe bzw. dass ich mir selber schade, wenn ich zu sehr gestresst bin.

Mir ist es klar, dass das alles auch ein Lernprozess ist. Aber unangenehm ist die Unruhe, dieses reinhorchen oder kurz innerlich aufzuschrecken, trotzdem.

#2639


E
Zitat von Haferbub:
Hallo zusammen, ich wollte mich hier mal kurz vorstellen. Ich bin der Alex, 27 Jahre jung. Grund für die Anmeldung hier im Forum sind die seit circa 4 Monaten immer wieder auftretenden Panikattacken. Bin erst mal, wie wahrscheinlich einige von euch (?) öfters beim Hausarzt vorstellig geworden. Anfang wegen starker ...

27... Dieses Jahr werde ich 30 😄

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Dr. Reinhard Pichler
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