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@kleiner: Verhaltenstherapie hatte ich auch jetzt soll es auch in die tiefenpsycholgische Richtung gehen. Mich würde auch Hypnose interessieren! Müsste ich aber selbst zahlen. Vielleicht mache ich mal ein Beratungsgespräch Habe das Glück hier in meiner Nähe echt zahlreiche Psychotherapeuten zu haben und auch eine Tagesklinik.

08.01.2016 19:47 • #41


Mondkatze
Hallo
Ich hatte auch schon mehrmals panikattacken auf der Arbeit . Einmal war es so heftig, dass ich direkt alles habe stehen und liegen lassen und bin zum Arzt gefahren.
Der hat mir dann 'ne Diazepam gespritzt.
Dann war es mehrmals so, dass ich es mit Ablenkung in den Griff bekommen habe.
Seitdem habe ich immer eine cd mit autogenem Training im Büro.
Damit mache ich dann die Übung , auch schon mal 2 mal hintereinander.

Meine bachblüten habe ich auch ständig dabei.
Und ich übe oft meine handmudras , da gibt es auch eine gute Auswahl.

LG
Mondkatze

08.01.2016 20:32 • #42



Angst- und Panik wie geht ihr damit auf Arbeit um

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engeline1705
diese Handmudras würden mich auch mal interessieren was ist das und wie geht das

09.01.2016 12:16 • #43


Ehmkay
Mir war wichtig das mein Arbeitgeber davon weis. Somit war der wieder einstieg in die Arbeit etwas geebnet. Dennoch hatte ich viele Probleme auf der Arbeit. Was mir am meisten geholfen hat waren die Progressive Muskelrelaxation (PMR). In akuten fällen aber ich eine leichte Medikation die ich nach bedarf dosieren kann um etwas ruhiger zu werden. Aber das beste mittel ist immer noch durchstehen und eine Positive Erfahrung zu machen. Und sei es, dass man nicht den Raum verlassen hat.

Vg Ehmkay

11.01.2016 20:27 • #44


Ich hatte auch mehrere Panikattacken auf der Arbeit, aber zum Glück werden immer weniger..
Am Anfang wusste mein Chef nicht wie er reagieren sollte und hat ein Krankenwagen angerufen.. Und das ist am Anfang 3 mal passiert.. Danach sollte ich mein Chef und meine Mitarbeitern alles erklären.. Und wenn jetzt ich ein Panikattacke auf der Arbeit habe, versuche ich sofort mit jemandem zu reden und etwas kauen/essen.. Danach mach ich mir ein Tee und suche etwas was mir ablenkt.. Ist nicht immer einfach, aber mir hilft ein bisschen.. Nur nach so ein Attacke bin ich dann körperlich kaputt
Ich wollte auch eventuell ausprobieren mit eine progressive Muskelentspannung oder änliches..

11.01.2016 21:05 • x 1 #45


Ehmkay
Das einzig positive an einer Panikattacke ist, sie hält maximal ca 15 Minuten an. Länger kann der Körper kein Adrenalin am stück ausschütten. PMR kann ich im Büro nur empfehlen. Ich schiebe den Stuhl ein stück zurück, lehne mich an und meist brauche ich nicht Länger als eine Minute um die Spirale wieder nach unten drehen zu können. Das klappt aber nur wenn ich es früh genug erkenne, bzw nicht zu lange ignoriert habe wegen der Arbeit.

11.01.2016 21:17 • x 1 #46


@ehmkay: die PMR ist echt super! muss mich nur wieder dazu zwingen es regelmäßig zu machen und auch in Phasen wo es mir gut geht. Oft kommt der Schlendrian wenn es mir einige Zeit gut geht, dann lass ich es schleifen.
Und du hast recht! Man sollte alles positive mitnehmen aus so einer überstandenen Attacke und sich nicht selbst verurteilen nur weil es mal nicht so geklappt hat wie es sollte Kleine Erfolge sind super wichtig!

11.01.2016 21:27 • x 1 #47


Ehmkay
Das Beste nach meinen Panik Attacken war immer das ich lachen musste weil einfach nichts schlimmes passiert ist wovor ich so angst hatte. Anstrengend und bedrohlich waren sie trotzdem aber das gute Gefühl danach war es wert!
Habe die Übungen dazu schon seid 2 Jahren nicht mehr gemacht und kann es immer noch super anwenden. Aber eine Auffrischungsmöglichkeit suche ich noch.

11.01.2016 21:36 • #48


Sauregurke

23.03.2021 15:25 • x 1 #49


Schlaflose
Zitat von Sauregurke:
Ich arbeite auf einem Gestüt daher kann ich aber auch nicht einfach alles hinlegen und nach Hause fahren ich habe Verantwortung gegenüber den Tieren das die versorgt sind


Das ist auch gut so, weil du dann nicht vermeiden kannst. Wenn dein Körper oft genung erlebt, dass du trotz Panik nie stirbst, werden die Attacken nachlassen und aufhören. Das kann ich aus eigener Erfahrung berichten. Bei mir ging es allerdings nicht um Angst vor Krankheiten oder Symptomen. Mich überkamen die Attacken einfach so ohne Auslöser. Es war immer von jetzt auf gleich das Gefühl, das Bewusstsein zu verlieren oder zu sterben.

23.03.2021 15:29 • x 2 #50


Bei ganz üblen Amgstattacken können Atosiltropfen helfen
Die Wirkung setzt nach ca. einer halben Stunde ein. DeinArzt kann dir dieTropfen verschreiben. Sie machen nicht abhängig.

23.03.2021 15:35 • x 1 #51



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