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Sei liebevoll zu dir, deine Bedürfnisse und duballein zählst um für deinen Sohn da sein Ziel können. Such dir eine schöne Fachrichtung gyn. Oder Schönheitschirurgie. Was nettes wo du auch andere Dinge siehst und wo du dich gut fühlst. Wie sieht es aus, kannst du nur frühdienste machen? Vielleicht das einmal probieren. In welcher Stadt steckst du?

03.01.2016 21:57 • #21


Sei liebevoll zu dir, deine Bedürfnisse und duballein zählst um für deinen Sohn da sein Ziel können. Such dir eine schöne Fachrichtung gyn. Oder Schönheitschirurgie. Was nettes wo du auch andere Dinge siehst und wo du dich gut fühlst. Wie sieht es aus, kannst du nur frühdienste machen? Vielleicht das einmal probieren. In welcher Stadt steckst du?

03.01.2016 21:59 • #22



Angst- und Panik wie geht ihr damit auf Arbeit um

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Katharina83
Ich mache jetzt erstmal eine 0,5 stelle also eine halbe Stelle auch wegen meinem Sohn . Ich mache sehr viel früh dienst aber auch spät Dienste . Mein Psychologe sagt auch das sind alles angesammelte Emotionen die sich gestaut haben und nun kommen die körperlichen Symptome als Warnung . Es kommt ja noch da das mein Sohn eine Frühgeburt war. Ich bin in der Nähe von Bielefeld also NRW sagt dir das was liebe Zukunft . ?

03.01.2016 22:16 • #23


Ja da hat er recht. Zu viele eindrücke und Emotionen die nirgends hin können. Es ist schlimm das die Helfer krank werden und macht mich traurig weil es sich einfach nicht ändert. Arbeite weiter dran, dem Ausdruck zu verleihen und darüber zu sprechen und an dein Tagebuch. Rede alles von der seele. Ein rettungsassistent hatte mich auch mitten in der Nacht bei einer Attacke drauf gebracht, das das elend das wir erleben seine Spuren hinterlässt und wir es erst merken wenn wir krank werden. Hilf dir und dir werden geholfen. Du machst das echt klasse bereits auch mit der teilzeit und deiner Offenheit. Du bist auf einem super weg. Weiter so. Ja NRW kenne ich, war mal in köln. Bin aus Berlin. Die Häuser hier sind auch naja...

03.01.2016 22:27 • #24


Fingen denn die Attacken nach der Geburt an? Ich meine das ist ein Mega Stress gerade eine feühgeburt, die angdt, das bangen, die Klinik etc.

03.01.2016 22:29 • #25


Katharina83
Ja also ich hatte nach der Geburt immer Angst es passier was mit Max und habe mich oft alleine gefühlt obwohl ich es nicht immer war ja meine Familie ist 500 km entfernt Mama fehlte da oft . Aber so richtig bewusst wurden mir die Ängste erst nachdem ich wieder angefangen habe zu arbeiten ich wollte es alles immer recht machen daheim auf Arbeit ich muss jetzt auch mal lernen nein zu sagen du kennst es ja die Anrufe kannst du komme obwohl du frei hast ständig fast täglich bist du länger da hast kaum noch Zeit für die Patienten wegen dem Schreibkram .ich denke aber das die Geburt da auch eine Rolle mit spielt . Der Psychologe meinte auch das ist nicht nur ein Jahr was wir hier aufarbeiten müssen . Vielen Dank liebe Zukunft . Und ja man hat sich auch nie getraut richtig zu sprechen wenn man von der Arbeit kommt und eine 3 fache Mutter liegt da im Sterben weil sie Krebs hat was hört man da na ja ist dein Job das musst du ankönnen aber genau von den Leuten die so antworten Kapsel ich mich gerade ab den das bringt mir nix .

03.01.2016 22:35 • #26


Das verstehe ich gut. Letztendlich ist man allein mit seinen sorgen und Ängsten und ja nein sagen ist eine große kunst, die beherrsche ich auch erst nah und nach. Und das mit 42. Ja der ewige Personalmangel macht alle kaputt. Glaub mal die Leute die so einen sch... quatschen haben auch Probleme. Vielleicht keine angst aber Magengeschwüre, Migräne oder Stress und hause etc. Weil es eben nicht wahr ist. Wir sind Menschen und keine Maschinen und solche Fälle sind schwer zu tragen. Sie lassen einen über Sinn und Sinnhaftigkeit und das Leben nachdenken, über Gerechtigkeit und warum. Ich bin oft im op ausgeflippt weil man 90 jährige auf den Tisch gezerrt hat....

Na klar kamen sie dann erst weil du überfordert bist und warst jeden vorher andere Dinge als Ablenkung hattest. Besuche doch deine Mama jeden lehne dich an wen du kannst, Weine und suche dir den halt den du gerade brauchst. Und nein du kannst keinen Dienst übernehmen! du brauchst deine zeit und Kraft sonst kanst du auch keine gute Schwester swkm. Fjord bist nicht für das marode Gesundheitswesen zuständig

03.01.2016 22:46 • #27


kyra96
Ich habe mich vor 2 Jahren als "Panikerin" auf der Arbeit geoutet und ich muss sagen, es war für mich das Beste was ich machen konnte.
Meine Vorgesetzten sowie meine Kollegen sind super verständnisvoll und wenn es mal um Außen Termine geht oder sogar Termine mit Übernachtungen, werden diese gern übernommen.
Allerdings werde ich vorher auch gefragt ob ich "rausfahren" möchte. Allein habe ich noch Probleme aber wenn ein Kollege dabei ist, geht auch dass
Ich wünschte, es hätten mehrere von uns so tolle Chefs und Kollegen.
Ich arbeite dort auch schon seit über 20 Jahren.
Und sollte ich mal eine PA auf Arbeit bekommen (kommt zum Glück dank Opipramol) nur noch ganz selten vor, wissen meine Kollegen auch wie sie mit mir umgehen sollen.

05.01.2016 19:37 • #28


hallo zusammen. bei mir auf Arbeit weiß es keiner. habe auch schon auf Arbeit Attacken gehabt, sehr schlimme sogar. da man den Ort immer mit der schlechten Erfahrung verbindet hatte ich genau wie ihr tierische Angst wieder an diesen Ort zu gehen oder überhaupt arbeiten zu gehen. ich arbeite nicht wirklich in einem Team sondern meistens alleine. nur ab und zu kommt mal ein Vorarbeiter oder ein Kollege vorbei. zur Zeit habe ich so gut wie keine Panikattacken aber da ich vor 15 Jahren bei meinem ersten Panikanfall dachte ich bekomme einen Infarkt habe ich mir sehr lange eine Herzerkrankung eingebildet. Später kam das Herzstolpern dazu und mittlerweile auch ganz fiese "Aussetzer" die mir eine verdammte Angst machen Es gab Phasen da konnte ich mich körperlich so gut wie gar nicht anstrengen-alles war zu viel. Im Moment ist das ok aber die Angst vor der Angst und die Frage wann kommt es das nächste Mal sind immer zugegen. Da es hier heute schneit und ich Winterdienst habe, klingelt um halb vier der Wecker und ich muss raus. Dort bin ich mit einem Kollegen unterwegs aber trotzdem habe ich jetzt schon wieder diese Erwartungsangst und muss mich versuchen zu beruhigen
Kardiologisch bin ich mehrfach abgeklärt. Aber das hält immer nur so lange bis wieder etwas furchterregendes auftritt.

05.01.2016 21:28 • #29


habe den Einsatz ganz gut gemeistert zum Ende als ich die Tour durch hatte und im Auto saß kam ein heftiger Stolperer....der war nicht so schön
Vermutlich hat sich der vorige Stress und die ja doch anstrengende Arbeit dann als ich zur Ruhe gekommen bin entladen.

06.01.2016 09:03 • #30


engeline1705
Liebe Katharina....so wie dir geht es mir auchnur das niemand in der Arbeit von meinen Ängsten/Panik weiss. Ich glaube meine Kollegin die meine Vorgesetzte ist würde das nicht verstehen und ich hätte Angst sie würde dann hinterm Rücken über mich reden ichhabe 2 Kinder und bin irgendwie schon perfektionistisch veranlagt abe rso war ich immer nur erst nach den Geburten bekam ich die Panik. Ich glaube das letzte mal bekam ich es wieder als unsere Freundin im sterben lag:( sie hatte Krebs und ich hatte grade frisch entbunden. Das ganze ging mir so an die Nieren das ich einen Rückfall hatte und ins KH eingeliefert wurde. Meine Angst ist auch das die Ärzte denken ich hätte was mit dem Herzen wenn der BD so hoch schießt. Man verwechselt es nähmlich ganz schnell mit einem Herzinfarkt. Wieso sprüht man eig. dieses Nitrospray? Ich kenne das wenn jemand einen Infarkt kriegt. Der BD würde auch von alleine runter gehen und der Puls auch so ist es bei Panik. Das ist eben auch meine Angst wieviel Blutdruck hält der Körper wohl aus? Soll man oder kann mand as dem Körper zumuten?

06.01.2016 15:12 • #31


kleiner
Panik auf Arbeit, kenne ich leider auch.
Manchmal fühl ich mich null belastbar und wenn ich neue Arbeit auf den tisch bekomme, krieg ich atemnot.
Wunderbar. Dad doofe daran ist natürlich, das bloß keiner was merken soll.

Ich geh auf die Toilette, da ich nur da alleine bin. Ich mache dort Bewegungen, streckungen...und atemübungen.
Weg geht das dann natürlich auch nicht, aber es hilft etwas, bei sich zu bleiben.

06.01.2016 16:41 • x 1 #32


@kleiner: so ging es bei mir los als ich noch im Zivildienst war und auch später in meiner Ausbildung. Bin da auch oft aufs Klo geflüchtet um mal wieder tief durchatmen zu können und runter zu kommen. Konnte in meiner schlimmen Zeit teilweise nicht mal mehr 2 Treppen hochlaufen, war dann schon fix und alle. Spiele auch Fußball und da habe ich auch heute noch oft Probleme auf dem Platz. Kann nicht immer die Leistung abrufen wie ich es gerne würde. Das ist sehr schade denn ich bin wirklich ein guter Fußballer und habe Freude an diesen Sport. Dann gibt es wieder kurze Phasen wo es ganz gut läuft.
Im Moment ist mein Nervenkostüm wieder recht dünn. Merke das daran das ich schnell aus der Ruhe zu bringen bin, über reagiere, schneller hoch fahre halt und auch schneller verletzlich bin als sonst. Wenn ich mal streite oder mich richtig aufrege dann kommt entweder so eine Art Panikgefühl oder die Symptome, wie schneller Herzschlag oder Stolpern, setzen mir zu und ich ziehe mich zurück. Bin dann meistens auch ziemlich fertig und würde am liebsten schlafen gehen

06.01.2016 17:41 • #33


kleiner
Hallo.

Sportlich betätigen ist ja schon mal positiv. würde mir auch nichts schaden.

Ich hab gerade auch ein tief. Das macht mir etwas Angst, denn ich war die letzten Monate stabil.
Nach weihnachten kam wieder so ne phase. Panik, unruhe....oh man. Vielleicht weil es stressig war.
Seither bin ich wieder labil..und bin sehr empfindlich. Ich beobachte mich ständig selbst, ein Teufelskreis.

So ne blöde Krankheit. Da denkt man man hats im griff
Aber was will man machen, akzeptieren sonst wird es noch schlimmer.
Mir geht's auch So dass ich derzeit nur schlafen möchte. Bin auch erledigt, diese Angst ist sowas von anstrengend

Grüsse

06.01.2016 19:29 • #34


engeline1705
ich will mich eigentlich auch sportlich betätigen ich hab hier sogar einen Wald vorm Haus, wohne direkt daneben und hab Angst die Runde zu machen. Das ist ne große Herausforderung für mich. Ich weiss nicht was passiert ist das ich genau in der Mitte Angst habe....ich versuche es mal morgen oder übermorgen mal ne Runde zu drehen weil nächste Woche hab ich einen Termin mit meiner Psychologin genau in 'Wald zum Walken oh je " Angst" da will ich mich schon mal vorher drauf vorbereiten

06.01.2016 19:43 • #35


@kleiner: ja Sport mache ich eigentlich ziemlich gerne. gehe des Öfteren zum Fitness und laufen gehe ich auch ab und zu. Musste die letzten Wochen nur pausieren wegen einer Reizung des Ischias Nervig! Sport tut mir gut, was nicht heißt das es da keine Probleme gibt. Habe auch da mal gute und mal weniger gute Tage Hast du schon mal eine Therapie gemacht?

@engeline1705: finde das gut das du es probierst! Immer step by step. Im Prinzip ist es schon toll das du daran arbeitest Hatte in meiner Therapie auch so Expositionsübungen in denen ich zb. Treppen hoch rennen musste oder ähnliches. Nennt man auch Konfrontationstherapie In die Situation in der du Angst hast gehen und die Angst nicht verdrängen oder vor ihr flüchten sondern wahr nehmen, drin bleiben solange bis die Angst langsam abnimmt und du merkst das dir nichts passiert ist. Hört sich simpel an ist aber natürlich eine riesen Herausforderung

06.01.2016 19:54 • #36


kleiner
Hi.

Ja ich mache seit 5 Jahren therapie.
Zuerst verhaltenstherapie, jetzt mache ich tiefenpsychologisch Therapie.
Hilft mal mehr mal weniger.

Viele grüsse

06.01.2016 22:08 • #37

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engeline1705
oh Gott wenn ichnur daran denke das ich mit der Psychologin nächste Woche in den Wald muss ich will auf jeden Fall schon vorher mal über ganz allein. Imme rdi eAngst wenn ich genau in der Mitte der Runde bin. Der Genake was ist wenn ich so starke Herzrasen krieg und dadurch Panik aufkommt? Ich verstehe auchnicht warum? Ich war imemr im Wald zum Walken war doch nie ein Problem. Jeztzt wenn ich es mir vornehme und hingehe merke ich wie ich mich austrickse, ich gehe dann kehre ich um oder suche den kürzeren WEg schrecklich...

07.01.2016 11:21 • #38


Oktewia
Ich kämpfe auch jeden Tag dagegen an mich regelrecht zur Arbeit "zwingen" zu müssen, nicht wegen der Lust und Laune, sondern der Angst wegen.
Ich trinke jeden Tag ein Liter Tee, oft auch Beruhigungstee, das hilft schon mal, wenn mich negative gedanken überkommen habe ich immer ein Gummi ums Handgelenk und lass es schnalzen sobald ich wieder grübel... so oft bis ich aufhöre mir gedanken zu machen.
Ablenken mit Kollegen sprechen hilft mir auch, wenn es ganz schlimm is , greife ich zu Lasea, das bringt mich meist auch runter.
Augen zu und Durch ! danach wenn man den Tag geschafft hat fühlt man sich auch meistens besser so gehts jedenfalls mir....

07.01.2016 12:14 • #39


engeline1705
also mir geht es auch so in der Arbeit der Unterschied ist nur das ich niemanden zum Redenhabe. Ich arbeite mit Männern und 1 Frau die meine Vorgestzte ist ber die hat so viel zu tun und die Männer auch das die alle stupide vor sich hin arbeiten. Ich merke auch wenn dieFrau Zeit hat zum REden dann geht es mir besser. Das ist echt schlimm wenn ich dann Panik kreige und alle arbeiten und ich kann mit niemanden reden

07.01.2016 12:40 • #40



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