koenig
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Und zwar war es vor Jahren ja eher so, dass ich an Angst- oder Panikattacken litt und in der Hinsicht mich vielerlei Symptome begleiteten.
Seit einiger Zeit sind es aber weniger Ängste als solche Sachen wie Zwangsgedanken, Fokussierung aufs Sehen/Hören oder andere Phänomene.
Kann es sein, dass die Psyche sich wieder andere Wege des Ausdrucks sucht? Hängt es auch mit der hormonellen Situation (beginnende Wechseljahre, Veränderungen beruflicher Art vor ca. 8 Monaten, der mittleren Lebensphase zusammen?
Meine Therapeutin erinnert mich immer wieder daran, dass ich in solchen Situationen auch wieder meine Gefühle anschauen soll (diese vergesse ich oft). Ich stelle fest, dass da schon viel Unmut derzeit da ist. Mir ist schon klar, dass ich mich dann über all diese Dinge nicht wundern muss.
Wie geht es euch so?
• • 19.08.2022 #1