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Astrid63
Ich hatte das sehr stark während der Wechseljahre. Immer nachts. Unruhe, Schwitzen, Herzjagen. Am Anfang dachte ich, es seien Panikattacken. Manchmal entstand daraus auch eine Panikattacke. Aber jetzt ist es weniger geworden, wenn auch nicht ganz vorbei. Aber wie gesagt, ich kenne das auch gut

x 1 #21


koenig
Zitat von ZenZen:
Tagsüber komm ich alleine ganz schwer zurecht und bin angespannt. Es ist schwierig.

Hast du derzeit Stress?

#22


A


Nachts aufwachen

x 3


Z
Ich mach mir selber Stress, ich versuche ja ruhig zu bleiben und mich abzulenken, aber es ist nicht so einfach.

#23


koenig
Gestern hatte ich einen emotional vollbeladenen Tag. Ich bin gestern Abend eingeschlafen, dann aber 1-2 Stunden später aufgeschreckt, guckte dabei an die Tage und dachte, da läuft ne Spinne oder so. Dann bekam ich Herzklopfen und schwitzte und dachte, ich werde verrückt. Irgendwann später wachte ich nochmal auf, guckte wieder an die Decke und sah, dass es nur ein Kreis ist, meine Linse oder so. Manchmal sehe ich die, wenn man die Augen so ruckartig öffnet. Dann konnte ich mich beruhigen.
Aber manchmal frage ich mich auch. Mein Alarmsystem springt in letzter Zeit so schnell wieder an.

#24


-juli
Ich werde öfters mal phasenweise zur berühmten Zeit zwischen drei und vier Uhr wach, wenn ich einigermaßen früh schlafen gehe. Habe aber kein Angstgefühl, kein Herzrasen und dreh mich dann wieder um und schlafe weiter. Ich habe zusätzlich einen sehr leichten Schlaf und passe momentan die Katze einer Freundin auf. Sie klettert um solche Zeiten gerne auf dem Bett rum und ich vermute, dass es das ist.

Hatte erst Bedenken, dass ich meine (k)PTBS wieder meldet, aber ich habe momentan gar keine Albträume und Flashbacks und fühle mich ansonsten ok in diesen Situationen. Das Aufwachen nervt mich halt, weil ich manchmal nicht schnell wieder einschlafen kann, aber wenn ich dann ein Hörspiel anmache, geht's eigentlich.

Es könnte trotzdem sinnvoll sein, die Untersuchung einfach zum Ausschluss organischer Ursachen zu machen. Mir persönlich hilft es, ab einer gewissen Außentemperatur mit offenen Fenster zu schlafen, weil es sonst zu warm im Raum für mein persönliches Empfinden ist und seitdem wache ich tendenziell weniger auf. Gegen richtige Angst wird das aber wohl nicht helfen. Insgesamt kann Schlafhygiene helfen und mir tut es gut, wenn ich vor dem Schlafengehen lese oder ein Hörspiel zum Einschlafen höre, aber nichts mehr schaue, was mich noch im Nachgang beschäftigt. Bücher wirken sich da irgendwie anders aus als Videos.

#25






Mira Weyer
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