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Huhu primavera

Ich kann da im Folgenden natürlich nur für mich sprechen :

Dieser Gedanke (Konzept, oder wie man ihn auch immer nennen
mag), hat bei mir so etwas wie Hoffnung überhaupt erst wieder
möglich gemacht.

Um dies zu verstehen kann es aber nötig sein, sowohl Tabus
auszublenden, als auch Wertungen Hoffnung/Hoffnungslosigkeit,
positiv/negativ etc. weitgehend nicht zum tragen kommen zu
lassen.

Es ist, denke ich, schwer zu verstehen, und wahrscheinlich muss
man dazu vorher an einen Lebenspunkt kommen, wo alle norma-
tiven Vorgaben und Wertungen unserer Gesellschaft keine Bedeut-
ung mehr haben, zumindest aber keinen Einfluss mehr, auf das
eigene Denken, Fühlen und persönlich Entscheiden.

Ganz liebe Grüsse, Beo

28.11.2013 16:06 • #21


Danke, Beo!

Ich verstehe schon was du meinst.

Der Gedanke hat ja auch was sehr tröstliches, sprich, man hat ja denn doch noch einen Weg (Ausweg ) gefunden.

Es stimmt schon , das Leute mit Familie, Kindern usw. da evtl. noch etwas mehr Halt haben können.

Ganz liebe Grüße

Prima

28.11.2013 16:19 • #22



Ich sehe es als hoffnungslos und nicht mehr als heilbar

x 3


Kurzer Nachtrag dazu noch von mir

Zitat von primavera:
Der Gedanke hat ja auch was sehr tröstliches, sprich, man hat ja denn doch noch einen Weg (Ausweg ) gefunden.


Es geht (mir zumindest) bei diesem Lebens- und/oder Gedankenkonzept
dabei weniger um Trost oder Ausweg.
Es geht vielmehr um eine Art wirklicher Freiheit (Angst-, Depressions-
und äussere Druckfreiheit), die ein erträgliches (zufriedenes?) Dasein
und Weiterdasein überhaupt erst (wieder) ermöglicht.

Und ohne den ganzen vorherigen Druck (Lebenszwang) und mit der in-
neren Ruhe die dies mit sich bringt, kann sogar später doch noch eine
andere Alternative (die positiv angesehen wird) möglich werden.

Ich habe diesen Gedanken daher auch bisher für mich weniger als Not-
ausgang empfunden, sondern als gedankliche Tür zurück ins Leben,
wenngleich natürlich auf meine Art.

28.11.2013 16:43 • #23


Liebe primavera,

ich sehe dieses Konzept für mich als Freiheit auf der einen Seite an, auf der anderen Seite, wie Du es schreibst, als Ausweg, wenn gar nichts mehr geht. Dieses Konzept gab mir bislang die Kraft, weiter zu vegetieren/durchzuhalten. Auch eine Art Freiheit - ich MUSS ja nicht weiter mitmachen, ich KANN ja jederzeit aussteigen, wobei ich seit Beo`s Beitrag das kann durch ein legitimes darf ersetze. Und jederzeit meine ich auch so, ich verlasse mein zu Hause nicht, ohne mein Hilfsmittel, es gibt mir Sicherheit, nicht mehr ertragen zu müssen, als ich noch kann.

28.11.2013 17:17 • #24


Danke liebe Worrie

Deine Beschreibung, das alles MUSS durch ein KANN ersetzt wird,
ist besser, als alle Worte die ich bis heute dazu gefunden habe.

Und genau dieses KANN (nicht müssen), gibt die (Angst)Freiheit
und die Kraft für das gelebte Hier und jetzt.

Und mit dieser Kraft lässt sich der heutige Tag positiv gestalten,
ohne ihn dabei nur als Leidensweg zum Morgen zu empfinden.

28.11.2013 17:37 • #25


Hallo supergau, hast Du schon mal körperliche Therapien ausprobiert (Entgiftung, Elektrosmog, Ernährung, Mikronährstoffe, Sonne, Sport, Qi Gong etc)?

Ich hatte unspezifische Ängste und Schlaflosigkeit bedingt durch versteckte Nahrungsmittelallergien und bin jetzt seit mehr als drei Jahren frei davon, es geht mir besser als je zuvor.

29.11.2013 09:23 • #26


libellchen
Zitat von primavera:
Es stimmt schon , das Leute mit Familie, Kindern usw. da evtl. noch etwas mehr Halt haben können.



Aber auch nur, wenn die das Problem verstehen.
Die meisten können überhaupt nicht nachvollziehen, was einem fehlt. Die meinen dann, wenn man ein bißchen im Wald rumhampelt, Fahrrad fährt oder was Gutes isst, geht's einem wieder gut.
So ist es zumindest bei mir.

Man kann zwar drüber reden, aber wer versteht's schon?

30.11.2013 14:25 • #27


Zitat von libellchen:
Zitat von primavera:
Es stimmt schon , das Leute mit Familie, Kindern usw. da evtl. noch etwas mehr Halt haben können.



Aber auch nur, wenn die das Problem verstehen.
Die meisten können überhaupt nicht nachvollziehen, was einem fehlt. Die meinen dann, wenn man ein bißchen im Wald rumhampelt, Fahrrad fährt oder was Gutes isst, geht's einem wieder gut.
So ist es zumindest bei mir.

Man kann zwar drüber reden, aber wer versteht's schon?


@ libellchen,
mit deiner Aussage kann ich wirklich konform gehen,denn auch wenn
einem oft versichert wird,das es verstanden wird....
es wird NICHT verstanden.
So eine Lebensqualität,wenn man die überhaupt so nennen kann,
wie wir es mit unseren Ängsten oder Depressionen leben müssen
sind doch für die Gesunden gar nicht absehbar,oder gar verständlich.
VERSTEHEN kann es nur Jemand,der es selber erlebt!

30.11.2013 18:09 • #28


Zitat von MitSouKo63:
Zitat von libellchen:
Zitat von primavera:
Es stimmt schon , das Leute mit Familie, Kindern usw. da evtl. noch etwas mehr Halt haben können.



Aber auch nur, wenn die das Problem verstehen.
Die meisten können überhaupt nicht nachvollziehen, was einem fehlt. Die meinen dann, wenn man ein bißchen im Wald rumhampelt, Fahrrad fährt oder was Gutes isst, geht's einem wieder gut.
So ist es zumindest bei mir.

Man kann zwar drüber reden, aber wer versteht's schon?


@ libellchen,
mit deiner Aussage kann ich wirklich konform gehen,denn auch wenn
einem oft versichert wird,das es verstanden wird....
es wird NICHT verstanden.
So eine Lebensqualität,wenn man die überhaupt so nennen kann,
wie wir es mit unseren Ängsten oder Depressionen leben müssen
sind doch für die Gesunden gar nicht absehbar,oder gar verständlich.
VERSTEHEN kann es nur Jemand,der es selber erlebt!


Ich habe das so nicht gemeint.
Sicher versteht es keiner wirklich, wie auch, das muss man selbst erlebt haben

Ich meinte eher, wenn man Familie hat, Freunde usw. es einem mehr Motivation gibt dagegen anzugehen als jemand
der einsam und alleine sitzt. Der könnte sich doch eher fragen,wozu das dann alles noch.

30.11.2013 19:38 • #29


Huhu primavera

Genau so habe ich vor einiger Zeit auch noch gedacht.

Aber es gibt immer mehr Menschen, auch Prominente, die sich
trotz bestehendem sozialen Umfeld verabschieden.

Ich glaube, ab einem Gewissen Punkt spielt es keine Rolle mehr,
ob man von jemand bekanntem auf der Familie/soz.Umfeld, oder
von eben niemandem, weil keiner da nicht verstanden wird.
Unverstanden und ungehört bleibt unverstanden und ungehört.

30.11.2013 20:02 • #30


Ja Beo,

Zitat:
Unverstanden und ungehört bleibt unverstanden und ungehört.



dann ist es auch nicht mehr hilfreich z.B wenn du kleine Kinder hast, die dich noch brauchen, die du noch aufwachsen sehen willst?
So etwa meine ich das?

30.11.2013 20:15 • #31


Huhu primavera

Wie sich das bei eigenen Kindern (Verantwortung) auswirkt,
kann ich nicht wirklich sagen.

Ich selber dachte ja noch vor kurzer Zeit, wer eine intakte
Familie und ein gutes soziales Umfeld hat, könne überhaupt
nicht längerfristig in Angst/Depression etc. kommen.

Die Statistik spricht da aber dagegen.

30.11.2013 20:29 • #32


libellchen
Zitat von primavera:

dann ist es auch nicht mehr hilfreich z.B wenn du kleine Kinder hast, die dich noch brauchen, die du noch aufwachsen sehen willst?
So etwa meine ich das?


Wenn das Leben nur noch aus Hoffnungslosigkeit und Leere besteht, dann ändert das auch nichts mehr...


Die Angst macht einen verrückt und belastet mit Sicherheit auch; aber diese Leere, die fühlt sich schlimmer an.

Insofern kann ich supergau's Empfindungen mit der Sinn-Frage durchaus nachvollziehen.

30.11.2013 23:43 • #33


libellchen
Zitat von supergau:

Werde mich also mit verschiedenen Therapieformen beschäftigen, ich kenne mich da nämlich nicht wirklich aus. Aber da ich jetzt mit diesem Dauerzustand nicht mehr leben will, ist der Wunsch nach Hilfe da und ich werde auch Hilfe annehmen.


Hast du schon eine Therapie hinter dir - wenn ich das richtig lese?
Wie lange, wie war die etc.?

Ich finde es auf jeden Fall gut und richtig, dass du dazu bereit bist und Hilfe annehmen willst . Ab einem gewissen Punkt kommt man eben einfach nicht mehr ohne fremde Hilfe aus; viele müssen sich aber überwinden, diesen Schritt zu wagen.

30.11.2013 23:46 • #34


Hallo Supergau

ich habe auch mit 35 jahren BPS diagnostiziert bekommen. Ich habe genug darunter gelitten..auch wenn ich weiß , dass es da noch weit aus größere Leidens Erlebnisse und auch Leidensfähigkeiten gibt, als meine. Mir hat meins gereicht..und ich habe großes Mitgefühl wenn ich von anderen lese, die unter sich selber leiden...sich selbst nicht aushalten können..das Leben nicht aushalten können....

Ich weiß wie Lebensmüde man davon wird, immer mehr an Kraft und Energie und Hoffnung verliert. Und es im älter werden auch nicht gerade besser wird

Früher hieß es mal BPS wächst sich mit zu nehmenden Alter aus...bei mir ist es nicht so. Doch ich habe inzwischen einigermaßen damit umgehen und leben gelernt. Und zwar, indem ich mich nicht mehr mit anderen und schon gar nicht mit Gesunden vergleiche und messe.

dafür auf mich eingehen , mich verstehen gelernt habe..für mich sorgen gelernt habe. Noch nicht optimal..aber doch wesendlich.

Darum ist es bestimmt nicht Hoffnungslos, wenn es auch nicht heilbar ist.

Die Hoffnung auf zu geben, macht es nicht besser. Aber mich zu verstehen, und gut für mich einstehen und sorgen zu lernen.

Gedanken an Erlösung hab ich seid meiner Kindheit fast täglich....aber wirklich sterben und tot sein...will ich nicht wirklich. Es ist mehr ein großes Bedürfnis nach Erlösung. Und das finde ich bei den seelischen und inzwischen auch körperlichen Schmerzen mehr als legitim.

Auch mir hat am meisten das Annehmen und Akzeptieren geholfen und meine Bereitschaft mir selber liebevolle Zuwendung zu erlauben. Mich selber in den Arm zu nehmen und zu trösten. Was natürlich nicht immer funktioniert. Aber es macht einen Teil aus..der mich alles besser ertragen lässt. Auch wenn ich vieles an und von mir ..in irgendwelchen Überzeugungsmustern ...von mir ablehne...So will ich mich nicht mehr im Ganzen ablehnen.

Ängste und Panikatacken versuche ich durch bewusstes Ablenken , irgendwelche Aktivitäten die mich dann gerade auch interessieren..ab zu schwächen oder zu verschieben. das klappt inzwischen schon ganz gut.
Auch wenn ich Nachts aufwache oder Tagsüber..wenn aus dem Nichts so ein unheimlich starkes Angstgefühl hochsteigt...dann gehe ich damit so um, dass ich mir schnell sage...Ja da bist du wieder...dich kenne ich ja schon. Die Angst quasie begrüße , wie nen alten Bekannten. ich sage mir dann nicht mehr..du doofe angst oder so...sondern es geht inzwischen in Bruchteilen von Sekunden in mir ab, dass ich denke..die Angst kommt von innen...kann mir aber nichts anhaben, wenn ich mich nicht zu sehr auf sie einlasse.Ihr nicht zu viel Raum gebe....
Wahrnehmen schon, begrüßen und akzeptieren, dass sie kommt auch..aber auch nicht mehr.
Das ist ne Bewusste Übungssache und Gegensteuerung...die mit der Zeit auch automatisch funktionierte.

Wie gesagt funktioniert das nicht immer gleich. Aber es ist ein gutes Hilfsmittel geworden. Auch hilft es mir nur immer im heute zu sein...mir vor zu nehmen..nur heute auf mich gut zu achten und so gut ich kann für mich zu sorgen. Mir eine gewisse Struktur auf zu bauen, mit der ich gut zurecht kommen kann.

Ich habe von Erwartungen ab- und los gelassen. Von meinen eigenen und auch von denen von Außen. Dass allein hat mir unheimlich viel Druck und Versagensängste und Unruhe genommen.

Allein , dass ich nie so glücklich sein kann, wie ich es gern hätte...bedrückt mich noch. Aber da arbeite ich auch noch drann...um zufriedener werden zu können.

Um mit mir überhaupt in guten Kontakt kommen zu können, hat mir Austausch mit verständnisvollen Menschen, sowie Esotherik und Spiritualität ..sehr geholfen. ich weiß , dass ist aber nicht jedermans Ding. Aber es gibt bestimmt für jeden etwas , was auch helfen kann. Nur finden muss man es erstmal...das ist wohl das Schwierigste überhaupt.

Jedenfals ist meine Erfahrung, umso besser ich für mich sorgen kann, umso sicherer werde ich im Inneren und umso weniger Ängste steigen dann in mir auf. Leider ist es immer noch von Zeit zu Zeit sehr unterschiedlich. Aber mehr, wie alles mir mögliche dafür zu tun, kann ich nun mal nicht. Alles andere liegt dann nicht mehr in meiner Hand und kann ich selber nicht ändern.

meine eigenen Schutzmauern etwas zu öffnen, hat auch einiges geholfen...mir helfen lassen zu können.... Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass dies nicht gerade einfach ist. Selbst wenn man es will, so hat das Innenleben da eigene Regeln aufgestellt.

Ich möchte gerne Mut und Hoffnung geben, aber ich weiß ...dass das nur in einem selber entstehen kann und wachsen. Mir bleibt es nur, es dir und allen Betroffenen zu wünschen.

Da ich von meiner Schwester aber auch weiß, dass Panikatacken noch weitaus schlimmer sein können, wie ich sie erlebe...bin ich auch sehr ratlos. Auf jeden Fall würde ich aber abklären lassen..ob es nicht auch psychotische Schübe sein können, die mit bestimmten Medikamenten sehr gut zu behandeln wären. Die Chemie, die nicht richitg ist , mit Medikamenten aus zu gleichen. Aber auch da ist oft das Problem der inneren Abwehr gegen solche Medikamente, das kenne ich nur zu gut

lg morla

01.12.2013 03:52 • #35


nostromo
Zitat von morla:
ich habe auch mit 35 jahren BPS diagnostiziert bekommen. Ich habe genug darunter gelitten..auch wenn ich weiß , dass es da noch weit aus größere Leidens Erlebnisse und auch Leidensfähigkeiten gibt, als meine. Mir hat meins gereicht..und ich habe großes Mitgefühl wenn ich von anderen lese, die unter sich selber leiden...sich selbst nicht aushalten können..das Leben nicht aushalten können....


Ich hab mit 45 das erste mal bewußt was über BPS gelesen und dann brauchte ich nochmal 2 Wochen, bevor ich es ein zweites mal nachgelesen habe und bis mir dann ein Licht aufging und ich die Dimension begriff, welche diese Informationen für mich haben. Danach wird es nicht unbedingt lustiger, wenn man liest, wie gefährlich und hoffnungslos man als BPS-Fall ist und feststellt, dass es in der Stadt eine Selbsthilfegruppe für Angehörige und Opfer gibt, aber keine für BPS-Betroffene. Bingo. Habt einen schönen Sonntag.

01.12.2013 07:00 • #36


Hallo Nostromo

ja, für mich war es erst auch ein Schock, weil ich dachte ich wäre nun dieser Krankeiht hilflos ausgeliefert und hatte große Angst nicht richtig zu *ticken* im Oberstübchen. ...dachte es wäre nichts mehr zu machen......

Aber dann stellte sich heraus, das es gut war meinen Reaktionsweisen und Verhaltensweisen nun besser zu ordnen zu können.

Als erstes tat es mir gut, zu erfahren, dass diese Störung rein gar nichts mit meiner Inteligenz zu tun hat, sondern eine emotinale Störung ist mit falschen und selbst-zerstörerischen Glaubens-und Reaktions -mustern.

Ich hab mich dann selber nach Informations-Suche und Hilfe -Suche gemacht. Es war gut, dass ich diese Störung dann annehmen konnte für mich.

Du klingst, für mich, mit deinem Beitrag etwas verbittert...kann ich verstehen.... bei so viel Leidensdruck. Aber es macht nichts besser !

Angehörige haben es nicht gerade leicht...und können sich als Opfer fühlen , wenn sie großen Manipulationen ausgesetzt sind und sich schlecht wehren können. Ich muss ja wohl nicht darüber reden, wie schwierig Borderliner manchmal sein können , aus dem inneren Druck heraus

Ich denke für Angehörige , wie für die Betroffenen ist es gleichwertig wichtig aus einer Opferrolle heraus finden zu können , um aktiv etwas für sich zu tun.

Es ist ihr gutes Recht sich eine SHG zu organisieren. Den Mut so etwas zu starten ist für jeden bestimmt nicht so einfach und leicht.

01.12.2013 18:15 • #37

Sponsor-Mitgliedschaft

engel12
@supergau Ich hatte gerade überlegt, woran es bei dir liegt, aber du sprichst es selbst an: Borderliner. Hast Du mal das Buch Hans mein Igel gelesen - da geht es um die Borderlinerstörung. Nun, warum auch immer deine Seele sich diese Herausforderung gesucht hat, aber denke nicht das diese Lernaufgabe durch Verpissen nach drüben gelöst wird, dort steht und findet man sich auf der gleichen Stufe wieder, gerade die Selbstmörder, heisst: sie erreichen gar nichts, leiden noch mehr und weiter. Glaubst Du denn selbst an Deine Heilung? Oder vertraust Du Anderen denen Du vermutlich selten vertrauen konntest? Ärzte lagen schon oft falsch und zwar mit allem. Was glaubst Du was sie sind? Heilgötter? Engel oder Hilfsboten? Hans mein Igel muss mit an den Tisch, Türen ausreisen damit sie keiner schliessen kann, ist symbolisch, das willst Du gar nicht, Du brauchst den Konflikt um ihn zu erlösen. Schon mal an eine Selbsthilfegruppe gedacht? Ich weiss das es viele gibt, die an so einer Störung leiden, ich kann Dir nicht sagen wie man es auflöst, ich weiss nur das viele hier nach Liebe suchen auf dem Planeten aber sie selten finden oder dann auch annehmen können. Das das hier auf der Erde fast der Normalzustand ist, ist es merkwürdig, das Du deswegen verschwinden willst, Deine Seele wollte diese Inkarnation, um etwas zu lernen.

02.11.2022 14:02 • #38


engel12
@morla Borderliner ist keine Krankheit sondern eine frühkindliche Persönlichkeitstörung das durch fehlende Mutter-Zuwendung gelegt wird, da ein Baby noch keine eigene Identität hat, fehlt es somit am Urvertrauen, es ist schwierig so was zu bearbeiten, aber nicht unmöglich, da wir mehr sind wie nur Baby und irdische Reinkarnation.

02.11.2022 14:05 • #39


Zitat von engel12:
@supergau Ich hatte gerade überlegt, woran es bei dir liegt, aber du sprichst es selbst an: Borderliner. Hast Du mal das Buch Hans mein Igel gelesen - da geht es um die Borderlinerstörung. Nun, warum auch immer deine Seele sich diese Herausforderung gesucht hat, aber denke nicht das diese Lernaufgabe durch Verpissen ...

Der Ursprungsbeitrag ist 9 Jahre alt !

02.11.2022 14:20 • #40



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