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Was ist bloß dieses ekelhafte diffuse Schwebe Gefühl im Kopf. Das ist das was mir seit einer Woche Sorge macht.

03.11.2020 19:24 • #61


Erklärst du es mir bitte ?

04.11.2020 09:20 • x 1 #62



Generalisierte Angststörung - Welche Symptome habt ihr?

x 3


Kann ich nicht

04.11.2020 13:02 • x 1 #63


dorinay
Schwebegefühl? Im Kopf?

04.11.2020 18:13 • x 1 #64


Coonstarr
Zitat von chrispisrsen:
Was ist bloß dieses ekelhafte diffuse Schwebe Gefühl im Kopf. Das ist das was mir seit einer Woche Sorge macht.



Ich denke das was du meinst ist das Gefühl wie Watte im Kopf? Nicht so richtig da sein, wie eine Art benommen? Als ob man nicht klar ist sondern alles ein wenig weg ist?
Ist eigentlich ein typisches Symptom der GAS. Das haben ganz viele, ich natürlich auch. Machen kann man da leider nicht viel, ausser versuchen sich nicht darauf zu konzentrieren und sich immer wieder bewusst machen, dass das nichts schlimmes ist - nein auch keine neurogischen Probleme .

Denn, je mehr Gedanken du dir darüber machst umso schlimmer wird es und natürlich kommt man durch das ständige Grübeln immer auf irgendwelche schlimmen Diagnosen.
Ich spreche da aus Erfahrung^^.
Nimmst du Medikamente?

04.11.2020 18:51 • x 1 #65


dorinay
Zitat von Coonstarr:


Kann ich so unterschreiben, zu 100 Prozent

04.11.2020 19:40 • x 3 #66


Zitat von Coonstarr:
Ich denke das was du meinst ist das Gefühl wie Watte im Kopf? Nicht so richtig da sein, wie eine Art benommen? Als ob man nicht klar ist sondern alles ein wenig weg ist?Ist eigentlich ein typisches Symptom der GAS. Das haben ganz viele, ich natürlich auch. Machen kann man da leider nicht viel, ausser versuchen sich nicht darauf zu konzentrieren und sich immer wieder bewusst machen, dass das nichts schlimmes ist - nein auch keine neurogischen Probleme .Denn, je mehr Gedanken du dir darüber machst umso schlimmer wird es und natürlich kommt man durch das ständige Grübeln immer auf irgendwelche schlimmen Diagnosen.Ich spreche da aus Erfahrung^^.Nimmst du Medikamente?


Habe 15 Jahre Citalopram genommen. Vor einem Jahr bin ich in ein Loch gefallen.
Vor 8 Wochen war ich in der TK dort haben sie gesagt wenn sie nichts mehr bringen reduzieren wir. Das haben wir mit Escitalopram gemacht. Innerhalb von 2 Wochen war ich dann auf 5 mg Escitalopram.
Ging erst,es war auszuhalten aber auch nichts besser. Und nun Fall ich irgendwie richtig
Dumpfes Gefühl im Kopf als ob ich in Ohnmacht falle. Innere Angespanntheit.
Aktuell kann kaum unterscheiden ob ich krank bin ( erkältet) oder Symthome der Angsterkrankun habe.
Der Arzt meint das ich erstmal auf diesen 5 mg bleiben soll. Versuchen durch die analytische Therapie Klarheit zu bekommen.
Ich habe kein Gefühl mehr.
Ich weiß nicht wie lange der Körper braucht bei so einer Reduzierung. Die Ärzte sagen so garnichts dazu.

04.11.2020 19:55 • x 1 #67


Ich finde dieses Kopfgefühl ist schwer zu beschreiben. Ja wie benommen und Dumpf auch auf den Ohren.

04.11.2020 19:58 • x 2 #68


aliecinein1
Zitat von chrispisrsen:
Ich finde dieses Kopfgefühl ist schwer zu beschreiben. Ja wie benommen und Dumpf auch auf den Ohren.


Vielleicht wirklich eine Benommenheit oder auch vielleicht eine Art von depersonalisation
Ich kann nachvollziehen das es schwer ist die richtigen Worte dafür zu finden , geht mir meistens auch so ..

04.11.2020 20:39 • x 3 #69


Coonstarr
Zitat von chrispisrsen:
Ich weiß nicht wie lange der Körper braucht bei so einer Reduzierung. Die Ärzte sagen so garnichts dazu.


Also ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass das durchaus sehr lange dauern kann bis sich der Körper an eine Reduzierung bzw Absetzen gewöhnt. Ich hatte bis vor 3 Wochen über ein Jahr lang Venlafaxin ausgeschlichen. Die letzte Reduzierung hat mir das Genick gebrochen, mir ging es beschissen wie lange nicht mehr. Das hat auch erst so 6 Wochen gedauert und auf einmal ging es bei mir dann richtig bergab.Besonders das ständige Krankgefühl ist eigentlich ein Zeichen für einen Entzug.
Genauso war es bei mir auch, ich habe mich 2 Wochen erkältet gefühlt, sogar Temperatur war immer erhöht .
Sicher heisst es man wird nicht abhängig von Antidepressiva , das stimmt so aber nicht. Der ganze Hirnstoffwechsel muss sich erstmal wieder umstellen und angleichen.
Ich bin mittlerweile wieder auf 75mg Venlafaxin und mir geht es um Welten besser.
Citalopram hatte ich auch ne Weile genommen aber das hat mir irgendwann garnicht mehr geholfen.
Ich weiss nicht wie hoch dein Leidensdruck ist, aber wenn es zu schlimm ist dann vielleicht doch mal mit dem Facharzt reden, dass man dich evtl auf ein anderes Medikament einstellt.
Therapie ist sowieso immer gut.

04.11.2020 21:27 • x 1 #70


Du beruhigst mich gerade sehr. Tatsächlich fühle ich mich Krank. Lange halte ich es so nicht mehr durch.
Vielen lieben Dank

04.11.2020 21:55 • x 1 #71


Duselig , so wie gar nicht wirklich ?

04.11.2020 22:00 • #72


Coonstarr
Zitat von chrispisrsen:
Du beruhigst mich gerade sehr. Tatsächlich fühle ich mich Krank. Lange halte ich es so nicht mehr durch. Vielen lieben Dank


Nichts zu danken, freut mich wenn ich dir ein wenig helfen kann .
Ich war mir auch überhaupt nicht sicher, ist es die Angststörung oder bin ich krank oder ist es eine Art von Entzug.
Am besten kann man das herausfinden indem man auf die alte Medikation zurückgeht, denn dann verschwinden die Symptome sehr schnell.
Bei mir war es so - hatte Sertralin für 2 Wochen probiert und das hat alles noch viel schlimmer gemacht. Wie schon gesagt, seit ich wieder beim Venlafaxin bin wird es beser.
Ich kann dir nur raten mit deinem Arzt zu reden. Unnötig leiden muss nicht sein finde ich.
Das doofe bei fast allen Ärzten ist, dass die eben sagen ja eine Abhängigkeit kann nicht sein bzw man kann Antidepressiva schnell absetzen usw.
Dass das so nicht richtig ist kann man leider hier zur Genüge lesen -,.-.
Hast du auch ein Notfallmedikament wie zb Tavor?

04.11.2020 22:06 • x 1 #73


Ja Tavor habe ich.
Nehme ich aber nicht. Habe ich echt Angst vor.

04.11.2020 22:10 • #74


Habe auch so ein schlechten Geschmack und Trockenheit Mund.

04.11.2020 22:12 • #75


.............................................................................................

04.11.2020 22:18 • #76


Coonstarr
Zitat von chrispisrsen:
Ja Tavor habe ich. Nehme ich aber nicht. Habe ich echt Angst vor.



Musst da echt keine Angst vor haben. Dein Arzt hat dir die ja genau für solche Situationen verschrieben.
Die sind auch recht Nebenwirkungsarm, mach dir da keinen kopf.
Du wirst auch nicht total High oder verlierst die Kontrolle. Nur solltest die nicht länger wie 2 Wochen täglich nehmen, die haben schon ein Abhängigkeitspotential.
Ich musste die in ner akuten Phase auch 10 Tage lang täglich nehmen und hatte aber kein Problem mit Abhängigkeit oder so.
Gerade in schwierigen Situationen sind die Gold wert.
Wenn arg Angst hast nimm erstmal nur 0,5mg. Aber wirst sehen die helfen einem sehr, wenn die Angst krass ist.

04.11.2020 22:21 • x 1 #77

Sponsor-Mitgliedschaft

Tavor ist sicher ein Hilfsmittel , eine Krücke aber leider nicht mehr ,ist die Wirkung verflogen geht alles von vorne los

04.11.2020 23:33 • x 1 #78


Meine Oma war stark Tavor abhängig.
Daher kommt wahrscheinlich die Abneigung.

04.11.2020 23:43 • x 1 #79


Bei mir war es der Vater

04.11.2020 23:44 • x 1 #80



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